SCOTT RITTER: 2030 GIBT ES KEINE UKRAINE MEHR – WAS WILL EU DANN AUFNEHMEN?

Die EU treibt weiter ihren anti-russischen Kurs voran. Als nächstes Objekt der Begierde gelten die in den EU-Staaten deponierten russischen Vermögenswerte. Deren Zinswerte sollen schon jetzt an die Ukraine transferiert werden, um Kiew im Krieg gegen Russland zu unterstützen. Doch längst geht der Griff auch in Richtung der Vermögen selbst. Der ehemalige US-Geheimdienstanalyst und UN-Waffeninspekteur, Scott Ritter, bringt auf den Punkt, was das für Europa bedeuten würde: „Die Weltmächte werden sagen, dass wir unsere nationalen Reichtümer nicht mehr in diesen Depots hinterlegen werden, weil die NATO, die Europäische Union und die Vereinigten Staaten sie einfach stehlen werden, wenn sie es wollen. Das ist die Totenglocke des von Bretton Woods abgeleiteten Wirtschaftssystems. Es zeigt, dass Europa nichts als ein Haufen von Bankräubern ist.“

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