Schwarz-Grün: In NRW wird die Abschaffung Deutschlands geprobt

Von Jochen Sommer (ansage)

Schwarz-Grün: In NRW wird die Abschaffung Deutschlands geprobt
Wüst mit grüner Taktgeberin (Foto:Imago)

Die anlaufenden Sondierungen zwischen Union und Grünen sowohl in Schleswig-Holstein als auch vor allem im knapp achtmal größeren Nordrhein-Westfalen sind ein Fanal für Deutschland in jeder Hinsicht: Nicht nur, dass es sich hier um ein Zusammengehen von Gleichgesinnten und natürlichen „Partnern der Wahl“ handelt, zwischen die inhaltlich so gut wie kein Blatt Papier mehr passt: Die koalitionäre Vermählung der einstigen, längst linksgewandelten „Mitte“ mit grünem Gouvernantentum versetzt einer ethnisch, kulturell und numerisch sterbenden Gesellschaft den ultimativen Todesstoß.

In NRW führt wohl kein Weg mehr an einer von CDU-Matador Hendrik Wüst geführten grüngespülten Regierung mehr vorbei: Die Grünen hatten bei der Landtagswahl am 15. Mai mit 18,2 Prozent ein Rekordergebnis eingefahren, und gelten nun mehr denn je als Partei der Stunde. Sie werden nun höchstwahrscheinlich in einem Land mitregieren, in dem bereits 2019 5,4 Millionen Einwohner – und damit 31 Prozent der Gesamtbevölkerung – einen Migrationshintergrund hatten.

Nichts wird unversucht bleiben

Städte wie Duisburg sind Hochburgen für arabische Clankriminelle, die sich erbitterte Revierkämpfe liefern. In dem Land herrschen Zustände und eine derartige Verwahrlosung, dass fast 45 Prozent der Wähler der Landtagswahl ferngeblieben sind, weil sie offenbar jedes Vertrauen in das politische System, zumindest aber in den Willen und die Fähigkeit der Parteien verloren haben, die Verhältnisse noch verbessern zu können. Tragischerweise kommt jedoch gerade dadurch das grüne Rekordergebnis zustande.

Die Grünen werden in dem so stark gebeutelten Land nun eine ideale Spielwiese für alle Arten der Migrationsförderung, erleichterter Einbürgerungen, Abschaffung verpflichtender Sprachtests oder ihre immer beliebten Bildungsexperimente vorfinden. Sie werden nichts unversucht lassen, um das ohnehin schon so bunte Nordrhein-Westfalen noch bunter zu machen. Die Party wird also nun erst so richtig losgehen. Wie das Land nach mindestens fünf Jahren grüner Mitregierung aussehen wird, kann man sich kaum noch ausmalen.

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Ich kann dem Wüstling nur raten, sich nicht in das Koalitionsbett der Grünen zu begeben. Wenn er nicht von dieser destruktiven Partei am Nasenring vorgeführt werden will, sollte er eine GroKo anstreben. Eine Regierung wäre somit wesentlich entspannter.

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1 Kommentar

  1. Geistig induziertes, ideologisch gewolltes Programm ist halt Programm! Wo zu sich darüber noch aufregen? Es kommt, wie es kommen soll! Wohl dem, der dem gewappnet gegenübersteht!

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