Scholz belügt die Menschen bereits am Neujahrstag

Das Titelbild, Leute! Das Titelbild! Merkel 2.0.

Scholz belügt die Menschen bereits am Neujahrstag

von WiKa (qpress)

Bundeskanzelamt: Normalerweise sollte man von Weihnachten bis Neujahr einen Münchhausen-Wettbewerb für das politische Berlin vorschreiben. Die Lügen des dafür gescholtenen Baron werden in der Regel nur noch durch die Schamlosigkeit der heutigen Polit-Darsteller “getoppt”. Vielleicht dürfen wir einfach wieder deutschen Klartext reden, dann könnte sogar das “getoppt” stehenbleiben, im Sinne von “eingetoppt”. Die jetzige Polit-Garde braucht nicht einmal mehr den Mund aufmachen, um als stiller Beobachter sofort zu bemerken, dass sie lügen.

Der durch diverse unter den Teppich gekehrte Skandale feuergetaufte Olaf macht da keine Ausnahme. Er wird beim Lügen längst nicht mehr rot. Ganz im Gegenteil, eher macht er im Merkel-Style weiter wie gewohnt. Diesmal mit Schlafmütze, um unter den Landsleuten kein großes Aufsehen zu erregen und sich als gleicher und Gleichen zu geben. Der Pöbel ist über fast zwei Jahrzehnte an diese elende Show gewöhnt. Die Fratzen ändern sich marginal, nur die Lügen werden dreister. Und wenn der flotte Olaf sich die Schlafmütze aufsetzt, um echte Solidarität mit den Michel|innen vorzutäuschen, macht er dabei keine gute Figur.

Bemerkenswert, in seiner Rede, seinem Text, kommt sechs mal “Liebe” vor. Kann man den Begriff noch weiter aushöhlen? Hier nun für die Nachwelt konserviert. Nach der ersten roten Linie folgt Scholzens O-Ton, sein Jahresendzeit-Geblubber (im Wortlaut – linksbündig), mit kleinen gehässigen Randnotizen (rechtsbündig und blau), die verdeutlichen, wie gut er es jetzt wirklich mit dem Fußvolk meint.


„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Heute geht ein Jahr zu Ende, das einige Veränderungen mit sich gebracht hat. Eine kleine Veränderung: Heute Abend richte ich als Ihr Bundeskanzler die Neujahrsansprache an Sie. Der reibungslose, mitunter fast freundschaftliche Übergang von der alten Bundesregierung zur neuen hat überall in der Welt viel Anklang gefunden. Es ist ein gutes Zeichen für die Stärke unserer Gesellschaft.

Schön, dass er sich mit Seinesgleichen so gut versteht und man ihm für die Leidensfähigkeit der Deutschen so viel Anerkennung zuteil werden lässt.

Das Jahr 2021 hat uns alle sehr gefordert. Die Corona-Pandemie mit ihren Belastungen und tiefgreifenden Einschränkungen steckt uns allen in den Knochen. Und auch das verheerende Hochwasser in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Rheinland-Pfalz wird niemand so schnell vergessen.

So schlimm beides gewesen ist – unsere Reaktion darauf enthält auch eine durch und durch erfreuliche Botschaft: Als Gesellschaft haben wir in Deutschland diese Herausforderungen entschlossen angenommen.

Nach der Flut haben wir alle zusammen angepackt. Gemeinsam haben wir geholfen, aufgeräumt und mit dem Wiederaufbau begonnen. Und damit werden wir noch lange zu tun haben. Und im Kampf gegen die Pandemie haben sich inzwischen mehr als 60 Millionen in unserem Land impfen lassen – und es werden täglich mehr.

Die Annahme einer Herausforderung ist leider noch sehr weit von deren Meisterung entfernt. Und ein Verweis auf Fehlfunktion und Versagen der Regierung fehlt in beiden Fällen. So ergänzen sich praktische Unterlassung, verbale Unterschlagung und massive Nötigung zu einem schaurigen Katastrophenbild, verursacht durch die von ihm zu verantwortende Politik.

Scholz belügt die Menschen bereits am NeujahrstagManche beklagen in diesen Tagen, unsere Gesellschaft sei „gespalten“. Ich möchte hier mit aller Deutlichkeit sagen: Das Gegenteil ist richtig! Unser Land steht zusammen. Was ich überall wahrnehme, das ist eine riesige Solidarität, das ist überwältigende Hilfsbereitschaft, das ist ein neues Zusammenrücken und Unterhaken.

Ausdrücklich möchte ich heute allen danken, die sich tagtäglich für unser Wohl einsetzen. Für unsere Gesundheit und für unsere Sicherheit – im Inland wie im Ausland. In Krankenhäusern, Pflegestationen, Arztpraxen oder Impfzentren, in den Polizeirevieren und bei der Bundeswehr. Ich danke Ihnen für das, was Sie für unser Land, für uns alle leisten!

Natürlich erleben wir im täglichen Miteinander auch unterschiedliche Meinungen und Einschätzungen. Gerade zum Thema Corona. Das ist oft anstrengend. Aber eine starke Gemeinschaft hält Widersprüche aus – wenn wir einander zuhören. Und wenn wir Respekt voreinander haben.

Uns allen ist klar: Die Pandemie ist nicht vorbei. Leider. Nach den vergangenen 21 Monaten haben wir uns so sehr danach gesehnt. Abermals muss die große Silvester-Party heute Abend ausfallen. Auch auf großes Feuerwerk müssen wir verzichten. Wir tun das, um das Virus nicht weiter zu verbreiten. Und unsere Krankenhäuser nicht zusätzlich zu belasten. Wir unterstützen damit die Arbeit der Pflegerinnen und Pfleger, der Ärztinnen und Ärzte, die auch heute Nacht Dienst tun.

Schöner kann man profunde Wahrnehmungsstörungen kaum kaschieren. Auch die aktive Beteiligung an der Spaltung der Gesellschaft durch eine Politik der Ausgrenzung scheint dem feinen Herrn irgendwie gerade entfallen zu sein. Hinzu kommt der Bezug auf die regierungsabhängige Wissenschaftsblase, die bis heute leider zum Ausschluss unterschiedlicher Meinungen und Einschätzungen führt.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich danke Ihnen auch ganz persönlich dafür, dass Sie sich bemühen, sich an die geltenden Regeln zu halten. Klar ist: Auch die nächsten Tage und Wochen werden noch ganz im Zeichen von Corona stehen. Das Virus hat sich verändert. Eine neue Variante verbreitet sich gerade rasant. Sie haben ihren Namen gehört: Omikron.

Viele fragen sich, was das für uns nun wieder heißt. Wie es nun weitergeht. Ich verspreche Ihnen, dass wir schnell und entschlossen reagieren werden. Und ich bin sehr froh, dass wir uns auf den Rat von unabhängigen Expertinnen und Experten verlassen können.

Heute und in den nächsten Wochen gelten deutliche Beschränkungen, auch für private Kontakte. Denn das Virus überträgt sich in der neuen Omikron-Variante nun noch leichter. Bitte nehmen Sie diese Beschränkungen sehr ernst. Zu Ihrem Schutz, zum Schutz Ihrer Familien. Zum Schutz von uns allen. Wir wissen, dass diejenigen, die bisher noch nicht geimpft sind, besonders gefährdet sind, sich anzustecken und lange und schwerwiegend an der Krankheit zu leiden.

Und sogleich setzt er mit der Panikmache nach, statt darauf zu verweisen, dass es sich bei Omikron eher um eine harmlosere Variante handelt. Leider gibt er damit zu erkennen, dass es ihm mehr um Panik als um Beruhigung geht und verweist dazu unterstreichend auf wieder auf seine kleine Wissenschaftsblase. Auch fehlt die Erwähnung, dass die sogenannte Impfung nicht nur nicht hilft, sondern sogar kontraproduktiv sein kann. So reiht sich eine Lüge an die andere.

Ich appelliere daher noch einmal an Sie: Lassen Sie sich impfen! Ich weiß, dass manch einer und manch eine skeptisch ist. Sich sorgt, die Impfung könnte negative Folgen haben. Inzwischen sind allerdings fast vier Milliarden Menschen auf der ganzen Welt geimpft. Ohne größere Nebenwirkungen. Und unzählige Geimpfte sind Eltern von gesunden Babys geworden.

Der Nutzen der Impfung ist wirklich groß. Gerade die neue Virusvariante sollte nun den Ausschlag geben, sich impfen zu lassen. Das ist der Weg aus dieser Pandemie. Meine Bitte: Machen Sie gleich in den nächsten Tagen einen Termin bei einem Impfzentrum, bei einem Arzt oder einer Ärztin! Nutzen Sie die Möglichkeiten, sich spontan und ohne Anmeldung impfen zu lassen! Bitte verschieben Sie es nicht auf „demnächst“!

Und alle, die bereits geimpft sind, bitte ich eindringlich, sich rasch boostern zu lassen, sich die dritte Impfung zu holen. Dann sind Sie im Falle einer Ansteckung mit dem Virus besser vor einem schweren Verlauf geschützt. Jetzt kommt es auf Tempo an. Wir müssen schneller sein als das Virus!

Seit Mitte November haben wir mehr als 30 Millionen Impfungen in Deutschland hingekriegt. So viele wie wohl in keinem anderen Land in der Europäischen Union. Das ist gut. Wir wollen aber noch besser werden. Bis Ende Januar wollen wir noch einmal 30 Millionen Impfungen schaffen. Damit wir gewappnet sind gegen Omikron. Tun wir miteinander alles – aber auch wirklich alles – dafür, dass wir Corona im neuen Jahr endlich besiegen können.

Leider bekunden die offiziellen Datenbanken zu Nebenwirkungen und Todesfällen das genaue Gegenteil des Gesagten. Sowohl die EMA- als auch die VAERS-Datenbank platzen bezüglich der Nebenwirkungen und Todesfälle aus allen Nähten.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Corona in den Griff zu bekommen – das ist die eine große Aufgabe im neuen Jahr. Die andere große Aufgabe ist es, den Grundstein dafür zu legen, dass unser Land weiter gut vorankommt. Die 20er Jahre werden zu einem Jahrzehnt des Aufbruchs. Dafür haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt: In nicht einmal 25 Jahren soll Deutschland klimaneutral sein. Dafür werden wir den größten Umbau unserer Wirtschaft seit mehr als 100 Jahren voranbringen.

Wir werden uns in diesem Zeitraum unabhängig machen von Kohle, Öl und Gas. Und gleichzeitig mindestens doppelt so viel Strom als heute aus Wind, Sonne und anderen erneuerbaren Energien erzeugen. Eine gigantische Aufgabe! Damit wir sie bewältigen, stoßen wir massive Investitionen an. In neue Stromnetze, in Ladesäulen für Elektroautos, in Windanlagen, in Schienen und vieles mehr. Das schafft neuen Wohlstand und gute Arbeitsplätze.

Auch dieser Komplex ist am Thema vorbei. Energie in Deutschland selten teuerer als heute und wird zunehmend zum Luxusgut. Aufgrund der Versorgungsvolatilität wird Deutschland ein energetisches Entwicklungsland mit erhöhtem Risiko für Blackouts im Sinne von kompletten Versorgungsausfällen. Da wird auch ein erhöhter Mindestlohn nichts bewegen, der Dank der Inflation längst vor seiner Einführung bereits aufgezehrt sein wird.

Als modernes Industrieland werden wir unsere Klimaziele erreichen. Und unsere Technologien gehören weiter zur Weltspitze. Ich bin zuversichtlich, denn wir haben alles, was es dafür braucht: gut ausgebildete Facharbeiterinnen und Facharbeiter, kluge Ingenieurinnen und Ingenieure, aktive Handwerksbetriebe und Unternehmen. Wir werden die großen Veränderungen unserer Zeit gemeinsam und miteinander meistern können. Wenn wir als Gemeinschaft zusammenhalten.

Respekt, Anerkennung und gute Lebenschancen für alle sind die Voraussetzungen dafür. Eine ordentliche Bezahlung ist auch eine Frage des Respekts. Deshalb erhöhen wir den gesetzlichen Mindestlohn im kommenden Jahr in einem großen Schritt auf 12 Euro. Und auch das ist mir wichtig: Jede und jeder muss von den Früchten der eigenen Arbeit auch im Alter ordentlich leben können.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Fortschritt für eine bessere Welt – dieses Ziel kann kein Land allein erreichen. Das gelingt nur, wenn die internationale Gemeinschaft zusammen daran arbeitet. Deutschland übernimmt ab morgen für ein Jahr die Präsidentschaft der Gruppe von sieben wirtschaftlich starken demokratischen Staaten – der G7. Wir werden unsere Präsidentschaft nutzen, damit dieser Staaten-Kreis zum Vorreiter wird. Zum Vorreiter für klimaneutrales Wirtschaften und eine gerechte Welt.

Internationale Zusammenarbeit ist wichtig. In einer Welt mit bald zehn Milliarden Einwohnerinnen und Einwohnern wird unsere Stimme nur dann zu hören sein, wenn wir im Chor mit vielen anderen auftreten. Deshalb arbeiten wir auch weiter am Gelingen der Europäischen Union. Unser Ziel ist ein souveränes, ein starkes Europa. Ein Europa, das nach seinen gemeinsamen Werten von Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie lebt.

Für die Sicherheit in Europa ist darüber hinaus die transatlantische Zusammenarbeit unverzichtbar. Mit Blick auf die Ukraine stellen sich uns hier aktuell neue Herausforderungen. Die Unverletzlichkeit der Grenzen ist ein hohes Gut – und nicht verhandelbar.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

wir stehen am Beginn eines neuen Jahrzehnts. Wir brechen auf in eine neue Zeit. Eine Zeit, die gut wird, wenn wir sie aktiv gestalten. Denn es macht einen Unterschied, dass wir unser Schicksal entschlossen selbst in die Hand nehmen! Für das Neue Jahr wünsche ich Ihnen alles Gute. Vor allem Gesundheit. Mein großer Wunsch für 2022: Bleiben wir zusammen!“

Die Zeiten werden leider nicht so gut werden, solange Gestalten wie Scholz diese bestimmen. Jetzt mag man einwenden, dass die Politik schon ewig Hort und Hüter eines großen Lügengebäudes gewesen ist. Dank Olaf Scholz und seines letzten Aufgebotes dürfen jetzt alle Deutschen erkennen, dass der durch die Regierungen der letzten Jahrzehnte vorgezeichnete Weg wohl nicht der Weg zu Frieden, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit ist. Er zeigt uns, das es notwendig ist tatsächlich mehr Verantwortung zu übernehmen, um so korrupte Politlandschaften endlich zu entkrauten und das bestens mit  natürlichen Mitteln. Danke Olaf für die klaren Worte, man muss sie nur richtig verstehen und wir können uns gut von Dir trennen.


So, das war es jetzt mit dem abkanzlerischen Geschwurbel des physischen SPD-Gnomen mit besonderem Geltungsbedürfnis. Wir haben jetzt sogar die zweite rote Linie endgültig überschritten und liefern noch den Konterpart zur Einheitspropaganda aus dem Kanzleramt. Leider wird sie den Adressaten vermutlich niemals erreichen, da er in seiner Regierungsblase gut be- und geschützt ist … sogar vor dem wachsenden Unmut der durch sein Regime Drangsalierten … und vermutlich auch vor besserer Erkenntnis.

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Scholz belügt die Menschen bereits am Neujahrstag
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5 Kommentare

  1. Kotz, Kübel, Kotz! Mehr fällt mir nicht ein. Doch, ihr habt das zugelassen. Von allein geht das NICHT weg! Freie Schußbahn für die Inkompetenz und Mittelmässigkeit, aller Ortens! Das wird teuer! Lemmige muß man schon in Schutz nehmen, denn sie können nicht wissen, was sie tun. Ihr schon! Prost Neujahr!

  2. Na ja..
    Wen wundert’s…. mich nicht! Liegt aber bestimmt am Aluhut!

    https://www.freimaurer-wiki.de/index.php/Datei:Senatsempfang_047_(2).jpg

    Senatsempfang 300 Jahre Freimaurer

    Scholz war dabei..

    Zuständig für Jungsozialisten und Scholz war Zentralrat der FDJ

    Tatsächlich wurde Scholz zu einem wichtigen Verstärker von DDR-Positionen im Vorstand der Jungsozialisten. In der Nachrüstungsfrage, so schrieb er nach seiner Wahl in der „Zeitschrift für Sozialistische Politik und Wirtschaft“, „kann es für die fortschrittlichen demokratischen Kräfte in diesem Land nur ein entschiedenes NEIN geben.“ In der Diskussion mit anderen Teilen der Friedensbewegung MÜSSTEN JUNGSOZIALISTEN dabei DEUTLICH MACHEN, „DASS Aufrüstung und Kriegsgefahr notwendige Begleiterscheinungen des Imperialismus sind und dass DESHALB EINE dauerhafte FRIEDENSSICHERUNG NUR MÖGLICH IST, WENN DAS KAPITALISTISCHE GESELLSCHAFTSSYSTEM VOM SOZIALISMUS ABGELÖST WIRD.“

    https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://amp.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/gastbeitrag-von-hubertus-knabe-partner-im-friedenskampf-jungsozialistische-ausfluege-in-die-ddr-im-ersten-leben-des-olaf-scholz_id_24256554.html&ved=2ahUKEwjpkO_F2sz0AhVnR_EDHVOqB9cQFnoECBgQAQ&usg=AOvVaw0FHWNlGYFwRtxnx46H9DJb

    RAF Anwalt war er, denke ich ebenfalls.
    Wirecard, cum-ex, Warburg Bank, BlackrocK und was sonst noch…..
    Und da soll ich mich noch wundern, daß der ‚JETZT SCHON‘ lügt, ECHT?
    DAS war erst der Anfang !!

  3. Fälschen Sie einen Doktortitel und werden Minister oder Bürgermeisterin von Berlin. Sie können auch in ultra-krummen Geldgeschäften stecken und werden Bundeskanzler der nichtstaatlichen BRD…

    Solchen Leuten muß man Verachtung entgegenbringen, denn sie sind gefährlich und können Ihre Existenz mit einem Telefonat zerstören… Hey Willi, der/die muß mal gebremst werden, kümmert euch darum, daß wir in Ruhe weiter das Volk täuschen können…

    https://www.tichyseinblick.de/interviews/corona-demonstrationen-vera-lengsfeld/#comment-1684892

  4. Ich habe mir zuerst die Neujahrsansprache von Putin angehört. Danach, nur zum Vergleich, die von Scholz.

    Mir fehlen echt die Worte, was dieser „Bundeskanzler“ da von sich gegeben hat. War das hauptsächlich eine Werbesendung für die Pharmaindustrie? Dieses hölzerne, mickrige Etwas hat noch weniger Empathie als die Fingernagelfressende. Ist eigentlich Umbau der Wirtschaft eine andere Bezeichnung für Plattmachen? Ohne Gas, Kohle und Öl wird es im „besten Deutschland aller Zeiten“ lustig werden. Zum Glück hat er nicht gesagt, dass auch Holz zum Heizen abgeschafft wird. Aber das erledigt sich vielleicht von selbst, wenn China alle Wälder bei uns aufgekauft hat und die Ernte dann munter nachhause schippert. Mit was sollen wir dann eigentlich heizen? Mit Strom aus den Windrädchen, die dann bald vor jeder Haustür munter vor sich hinbrummen und uns mit dem Schlagschatten in den Wahnsinn treiben? Oder mit vollgepflasterten Photovoltaikanlagen auf jedem Haus und jeder Hundehütte, welche die Feuerwehr dann nicht mehr löschen kann?

    Ich will nicht weiter darüber nachdenken.

  5. Wenn er auch nur so schlafmützig wäre, wie gezeichnet … ist er aber nicht, so wenig wie seine im Geiste vorbildhafte Vorgängerin! Allerdings, bei ihr viel es nicht so auf, was das Lügen angeht.

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