Schockierend! Reste von Rechtsstaatlichkeit und Wissenschaft entdeckt!

Russophilus (vineyardsaker)

Man weiss, dass ein regime das Endstadium der Verkommenheit erreicht hat, wenn es vor einem senilen Serien-Verbrecher kuscht und ihn feiert, während es einen ami-Präsidenten, der, ami eben, zwar das Maul zu weit aufgerissen und letztlich nicht geliefert hat, aber zumindest bemüht war ums Land, mit Verachtung und Gehässigkeit behandelt.
merkel hat ihren Abgang dieses Jahr nicht aus Einsicht, Großmütigkeit oder Mitleid mit ihren Opfern, dem deutschen Volk, angekündigt, sondern erstens weil sie meinte, ihre *wirkliche* Aufgabe bis dahin erledigt zu haben (wobei wir nicht zuletzt trump zu danken haben dafür, dass das nicht erreicht wurde) und zweitens, weil sie ahnte, dass ihre Breitarsch-Diktatur sich aufzulösen droht und sie dann lieber in ihrer Traum-Region in kalifornien im Ruhestand sein möchte, nicht zuletzt weil sie dort wohl halbwegs sicher vor dem Zugriff eines möglicherweise sich wieder erhebenden wirklichen deutschen Rechts-System zu sein hofft.

Allerdings lief wie gesagt nicht alles ganz rund und so besann das Dreckstück sich, nicht nur (jedenfalls im Inneren, im eigenen Land) einen Wettkampf mit Hitler zu betreiben („was der an Bösartigkeit, Rechts-Ignoranz und Niedertracht drauf hatte, das überbiete ich locker!“) sondern auch einen Zug von ihm zu übernehmen, der einer wie ihr gefallen *musste*: Sie forderte ein Ermächtigungs-Gesetz – und bekam es natürlich auch von ihrem Hofstaat; denn genau das sind erhebliche Teile der politster und ihrer Verbrecher-Kollegen bei den Lügen-medien.

„Was bitte?“ dachte sie wohl, als der eine oder andere Landesfürst nicht an einem Baum baumelnd zu enden höher schätzte als blinden Gehorsam, „demokratie und zumindest Reste von rechtsstaatlichkeit? Nicht mit mir!“

Und dann kam ein unscheinbares kleines, nicht einmal Landes- sondern lokales Familien-Gericht, in dem sich ein Richter befand, der einst etwas über Recht und den Rechtsstaat gelernt und es ungeachtet der „modernen“, verkommenen Üblichkeit auch im Kopf und im Herzen behalten hatte … und versetzte dem covid Horror-Zirkus – mit dem ja auch das Ermächtigungs-Gesetz verknüpft ist – nicht nur einen tödlichen Schwert-Hieb sondern machte es auch als „Monster ohne Kleid“ erkennbar und, wichtig, für jedermann offen aussprechbar.

*Natürlich* sind wir auch der mutigen Mutter zu Dank verpflichtet, die das Verfahren „anregte“ (ja, das heisst wirklich so) und den drei Professoren, die Anlass für den Titel boten.

Schockschwerenot! Es gibt in diesem Land also nicht nur verkommene Nutten wie drosten oder die charitee Bücklinge mit Professoren-Titel sondern auch noch wirkliche Professoren mit wirklicher Befähigung, die wirkliche Wissenschaft betreiben? Potzblitz, wie schockierend!

Alle drei zerlegen, ja verhackstücken sie das covid Narrativ – und rücken damit die Welt wieder gerade – aber meine beiden „Lieblinge“ sind die beiden Frauen, die beide derart gekonnt die Lügen- and Angstmache-Brühe zerlegen, dass es ein Genuss ist, das zu lesen, auch wenn es aus Gründen der fachlichen Üblichkeiten und Formalitäten sowie des Umstandes, dass die Arbeit für ein Gericht ist, mitunter langatmig wirkt und ich mir gelegentlich nach 10 Seiten dachte „Danke, nun müsste es doch jeder mit mehr Verstand als ein Hund kapiert haben“. Aber es ist natürlich zu sehen, dass die eine wasserdichte Arbeit abliefern wollten und mussten, so wasserdicht, dass z.B. ein drosten es nicht einmal nach einem merkel-Anruf wagt, sich mit so wirklich kompetenten Fachkollegen anzulegen (ich entschuldige mich bei den drei Professoren für den Begriff ‚Kollegen‘, aber so nennt man das nunmal, ganz ähnlich wie man auch eine drosten Seegurke ‚Lebewesen‘ nennt ebenso wie auch einen Kappstein Leoparden).





Kurz-Version inkl. Interpretation (von mir, aber nur himmelschreiend Offensichtliches):

covid ist einfach nur ein Virus wie viele andere auch – und auch nicht signifikant gefährlicher – den man aus Gründen, die nichts, aber auch wirklich gar nichts, mit Medizin zu tun haben, extrem zu einer Horror-„Pandemie“ aufblies, die mannigfaltige Maßnahmen, so erklärte man, erforderte; die Maßnahmen sind durch die Bank als Mischung aus Schwachsinn, peinlicher Inkompetenz, Verkommenheit, medizinisch irrelevant oder gar schädlich und höchstens politisch nützlich und auch das nur aus einer sehr verengten und offenkundig kriminellen Perspektive einzuordnen. Ach ja und nebenbei gehen auch noch scharenweise kleine und mittlere Betriebe zugrunde.

Vom Lesen des (im Artikel verlinkten) Urteils (178 Seiten) rate ich den meisten eher ab, aber der Artikel (link von HPB, Danke dafür!) fasst es ziemlich gut zusammen und hat einen noch gut verdaulichen Umfang.

Nur eines will ich noch hinzufügen, weil es mir bedeutsam erscheint:
Das Verhalten der Schul-Leiter und zumindest eines Teils der Lehrer. Eine „Lehrerin“ tat sich besonders hervor: Sie strafte eines der Kinder auf wiederwärtigste Weise ab, indem es sich ganz hinten in die Ecke setzen musste und nicht mehr mit seinem Namen sondern nur noch mit „Du, der ohne Maske“ angesprochen oder genauer gesagt verfemdet wurde.

Diesem abscheulichem Dreckstück möchte ich etwas sagen: Sei froh, dass du das „nur“ mit dem Kind einer offenbar überaus duldsamen Mutter getrieben hast. Bei mir hättest du a) eine klare Ansage, nie wieder in dieser Schule aufzutauchen,
b) mindestens ein paar gebrochene Rippen und c) panische Angst, auch nur daran zu denken, dich an die Polizei zu wenden. Vielleicht würde danach sogar eine deiner zwei Hirnzellen rattern und du würdest kapieren, wie schlimm es ist, hilflos ausgeliefert zu sein (wie deine Schüler).

Den Schul-Leiter dagegen fand ich eher erheiternd, wenngleich er fraglos in irgendein Kaff im Gebirge mit max 3 Schülern (und gewaltbereiten Vätern) versetzt werden sollte. Wisst ihr, was mindestens einer dieser Vollspacken der Mutter, die ein ärztliches Attest für ihr Kind vorlegte, allen Ernstes mitteilte? Dass das Attest bedeutungslos sei, weil nämlich *er und nur er alleine* zu entscheiden habe, ob ein Schüler vom Masken-Terror befreit wird.

Nun wird mancher sich wohl fragen, wie ein sozial so extrem inkompetenter und ganz offensichtlich dummer Typ es zum Schul-Direktor bringen kann – aber das geht, auch wenn ich es kurz anreisse – am Kern vorbei.

Zunächst eine Erklärung: Ein erschreckend großer Teil der Lehrer in diesem Land ist im wesentlichen durch zwei Merkmale bestimmt: 1) völlig Über-Ich verdrahtet und 2) intellektueller Bodensatz.
„Lehrer“ werden ist bei sehr vielen, aus meiner eigenen Erfahrung (die reichhaltig ist aber nicht mit der allgemeinen bundes-weiten Realität übereinstimmen muss) „Plan B“.
Konkretes Beispiel aus eigener Erfahrung: Physik-Studium. Anfangs 15 bis maximal 20% Studenten, die Lehrer werden wollen. Nach dem 4. Semester dagegen sind es um die 2/3 bis 3/4.
Erklärung? Einfach: Jemand, der auf Mathe-Lehrer am Gymnasium studiert, hat im Haupt-Studium deutlich weniger und vor allem weniger schwierige Mathe als einer, der auf Diplom-Physiker studiert, im Neben-Studium hat.

Dazu kommen noch die pädagogik Professoren, die in der Regel ihren-Namen-Tänzer und Baum-Kreis-Sitzer sind. Ich weiss, von was ich spreche, denn ich habe mal einer sehr hübschen pädagogik „Studentin“ die Examen-Arbeit diktiert, weil ich mehr Zeit für Anderes wollte (räusper), sie aber ständig am Rad drehte und völlig panisch war wegen der oh soooo schweren Arbeit.
Also entschied ich mich dazu, ihr die Arbeit einfach zu diktieren. Klappte auch wunderbar und sie bekam eine 1,3. Und da ist schon der erste Pickel; eigentlich hätte sie nämlich eine 1,0 bekommen, wie ihr die „Professorin“ erklärte, aber sie musste 0,3 draufschlagen, weil, haltet euch fest, die (sehr hübsche) Dumpfbacke haufenweise Rechtsschreibungs- und Zeichensetzungs-Fehler in der Arbeit hatte. Grund: Sie war zu dämlich, vorm finalen Ausdrucken in Word mal die Prüfung laufen zu lassen!
Zweitens: Die „Arbeits-Besprechungen“ mit den Mit-Studentinnen (ja, es waren nur Frauen). Stellt euch einfach fünf bis sieben durch die Bank nicht sonderlich helle junge Frauen, die zwei Stunden lang fast durchgängig schnattern. Vor allem darüber wie „to-tal un-mög-lich!!!“ die Haare oder die Klamotten einer anderen Mit-Studentin doch aussähen. Und über die besten muffin-Rezepte, etc. Kurz, dämlich, ohne wirkliches Interesse am Studium oder an Kindern (abgesehen von romantischer Mädchen-Träumerei) – und: extrem Über-Ich getrieben, will heissen, guter Anschein war wichtig und Formalien, insb. Prüfungs-Formalien.

Drittens: Die „Professorin“. Wie aus dem Horror-Bilderbuch. grün, lesbisch, akut weltfremd aber selbst-verliebt und dümmer als eine Tischplatte.
Und die wurde von ihren Studentinnen ernst genommen. Wirklich ernst, nicht wie in „ja mei, ich brauch halt ne gute Note von der“, nein! Die wurde angehimmelt – minus natürlich Anmerkungen hinter ihrem Rücken zu ihren „to-tal un-mög-lich-en“ Klamotten, ihrer Frisur, etc.

Viertens: *Der* Hammer, das was die Studentinnen als Einziges wirklich verstanden und engagiert diskutierten war, dass die „Professorin“ Dumm-Beule „angedeutet“ hatte, dass Präsentation to-tal ächd wichtig war; zur Freude der Studentinnen hatte sie auch gleich das Geheimnis dazu gesagt: Tonpapier und Wellenrand.
„Hä?“ fragen Sie nun vielleicht, also erkläre ich: Entscheidend weil – offen kommuniziert! – für die Erwartungs-Haltung wesentlich bestimmend war, dass die Examens-Arbeit vorne und hinten ein Deck-Blatt aus Tonpapier hat und zwar in einer „angenehmen Farbe“ und einen Rand mit Wellen. Entsprechend rannten alle und kauften Wellen-Scheren (nein, ich wusste vorher auch nicht, dass es sowas gibt) und Tonpapier – natürlich nach ausführlichen „Diskussionen“ (aufgeregten Schnattereien) zur besten „angenehmen Farbe“.

Fünftens – und für mich am Schlimmsten: Die „Fach-Literatur“ (die ich ja gezwungenermaßen zumindest überfliegen musste). Leute, im Vergleich zu dem Dünnschiss ist selbst ein Interview mit drosten und zwar stockbesoffen reinste, purste Wissenschaft. Ich war wirklich schockiert und angewidert, was da irgendwelche „pädagogen Koryphäen“, augenscheinlich im Delirum oder nach einer Lobotomie feilboten.





Unterm Strich hat „achte auch Müll-Männer!“ seither eine ganz neue und tiefere Bedeutung gewonnen. Um es klar zu sagen: Einem Müll-Mann begegne ich unvoreingenommen und freundlich, einen Lehrer aber beachte ich nicht mal mit dem Arsch, es sei denn ich hätte solide Anhalts-Punkte dafür, Ihn für einen erfreulichen Ausnahmefall zu halten. Wohlgemerkt, ich spreche von Lehrern in *diesem* Land; in anderen Ländern mag es anders sein.

Nun vermengt das noch mit sozialer Inkompetenz, Herrschsucht, Verlogenheit und der Bereitschaft zu kuschen … und ihr habt einen Direktor. Die Alternative wäre das eben Geschilderte mit Freude an Bürokratie.

Und ehe ihr nun empört seid: Ja, natürlich gibt es auch gute Lehrer und zumindest brauchbare Direktoren, aber die sind rare Ausnahmen und bestätigen das in aller Regel, etwas Vertrauen vorausgesetzt, auch selbst. Und sie verzweifeln, weil sie alleine nie und nimmer ausgleichen können, was die Kollegen angerichtet haben.

Aber es gibt noch einen sehr wichtigen Punkt zum Thema: Ein Fisch stinkt zwar vom Kopf her, ist aber überall Fisch. Sprich, bei den politstern und Lügen-medien mag es offensichtlicher sein und früher erkannt werden, aber die Grundhaltung breitet sich auch nach unten aus. Der Direktor, der so größenwahnsinnig war, sich über einem Arzt zu sehen – und über den Eltern sowieso – der spiegelt nur wieder, wie ein Ministerialrat, ein Staatssekretär, ein Regierungs-Präsident die Bürger sieht: Als rechtlose Masse, die gefälligst in der Reihe mit zu marschieren (und fleissig Steuern und Abgaben zu zahlen) und nicht aufzumucken hat.

Und ja, genau das (wenn auch in einer geringfügig anderen „Farbe“) ist auch die häufigste Beschwerde von Lehrern im Gespräch untereinander: Die „dummen“, „ahnungslosen“, „inkompetenten“ oder, Gott bewahre, gar aufmüpfigen Eltern, die aus Sicht eines typischen Lehrers nur sozusagen nachrangige Hilfs-Kräfte sind, um die Kinder zu füttern und die Wäsche zu waschen. Aber *sie*, die Lehrer, sind es – in ihrer dumm-arroganten Weltsicht – die für die Kinder und deren Erziehung zuständig und maßgeblich sind.

Was sie *wirklich* geleistet haben, können wir alle sehen. Für Abiturienten gesorgt haben sie z.B., von denen die meisten am Hauptschul-Abschluss von vor 30 Jahren scheitern würden.

Ich danke dem Richter/den Richtern in Weimar sowie den drei Professoren und der klagenden Mutter ausdrücklich und herzlich. Sie haben dem ganzen Land einen Dienst erwiesen und zwar nicht nur den, die politster- und Lügen-medien Bande und deren Projekt Diktatur via covid-Panik zu verhackstücken, sondern auch den, dass sie einen wertvollen Samen für Hoffnung gepflanzt haben.

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1 Kommentar

  1. Auch Leo Trotzki meinte, in Mexico in Sicherheit zu sein. Ramon Mercader war da anderer Ansicht! Und da lebten wir noch nicht im Zeitalter der Globalisierung.

    Nur zur Vermeidung von Missverständnissen: dies ist KEIN Aufruf zur Gewalt gegen Merkel!

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