Schießt sie ab! – Trumps Hormus Befehl löst den nächsten Weltkrieg aus

Trump hat der US-Marine den Befehl gegeben, iranische Schnellboote im Hormus auf der Stelle zu vernichten – ein Feuerbefehl ohne Warnschuss, der jeden Moment in ein direktes Seegefecht eskalieren kann. Hinter diesem Befehl steckt Geheimdienstmaterial über frisch verlegte iranische Seeminen vom Typ EM-52 und LUGM-145 in der engsten Schifffahrtsroute der Welt. Was die Mainstream-Medien nicht erklären: Irans Militärdoktrin sieht bei einem Angriff auf seine Seestreitkräfte automatisch die sofortige Sperrung der Meerenge vor – mit Konsequenzen für 20 Millionen Barrel Öl pro Tag und einem potenziellen Ölpreis von 200 Dollar. Schau dieses Video bis zum Ende, um zu verstehen, warum dieser Befehl nicht der Anfang einer Lösung ist – sondern der Zünder für den nächsten Weltkrieg.

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1 Kommentar

  1. John Ag stellt Fragen, die kein Mensch beantworten kann, weil niemand weiß, wie die Ressourcen der beide Seiten tatsächlich sind.

    Auch die Zerstörung einiger Schnellboote würde meiner Meinung nach keinen Dritten Weltkrieg auslösen. Ich vermute, daß der ruchlose Mord vom 28.02.2026 jede Verhandlung des Iran mit den USA (synonym = Israel) tatsächlich ausschließt, denn der Iran kann nicht mit jemandem verhandeln, der ein Sakrileg begangen hat, also tatsächlich göttliches Recht veletzte, also lateinisch ein nefas beging.

    „Übersicht mit KI: Nefas (lateinisch, indeklinabel) bedeutet im Deutschen Frevel, Sünde, Unrecht oder Gottlosigkeit. Es bezeichnet eine Handlung, die gegen das göttliche Gesetz oder die sittliche Ordnung verstößt.“

    Der Sprecher des iranischen Militärs Ebrahim Zolfaghari beginnt seine Nachricht immer im Namen das allmächtigen Gottes, des Allerbarmers, bringt also immer eine religiöse Dimension in seine Gedankenwelt. Von daher kann ich nicht glauben, daß diesem Teil der iranischen Gesellschaft eine nicht-religiöse, rationale im westlichen Sinne, überhaupt erst in den Sinn kommt. Sie werden nach dem Motto handeln: fiat justitia pereat mundus. Sie können meiner Meinung nach vor dem Großen Satan einfach nicht kapitulieren, ihm aber auch nicht vertrauen, weil er eben der Große Satan ist.

    Dieses nefas-getriebene Verhalten einiger Iraner könnte ganz anders als der Mut sein, der Hitler bewog bis zuletzt auszuharren.

    Schopenhauers Aphorismen über Mut:

    https://d-nb.info/1041219032/34

    „Solange der Ausgang einer gefährlichen Sache nur noch zweifelhaft ist, so lange nur noch die Möglichkeit, daß er ein glücklicher werde, vorhanden ist, darf an kein Zagen gedacht werden, sondern bloß an Widerstand; wie man am Wetter nicht verzweifeln darf, so lange noch ein blauer Fleck am Himmel ist. Ja, man bringe es dahin zu sagen:

    Si fractus illabatur orbis
    Impavidum ferient ruinae.
    (Bricht über ihm die Welt zusammen,
    Treffen die Trümmer noch unverzagt ihn.)

    Das ganze Leben selbst, geschweige seine Güter, sind noch nicht so ein feiges Beben und Einschrumpfen des Herzens wert.

    Quocirca vivite fortes,
    Fortiaque adversis opponite pectora rebus.
    (Drum als Tapfre lebt
    Und werfet die tapfere Brust den Schicksalsschlägen entgegen.)

    Daher lebet unerschrocken und stellt dem Unglück die Brust kühn entgegen.

    Und doch ist auch hier ein Exzeß möglich: denn der Mut kann in Verwegenheit ausarten.“

    John Ags Nukleardeal werden die Iraner meiner Meinung nach auch nicht machen. Aber vielleicht, falls erforderlich und möglich, D-i-m-o-n-a in die Luft jagen, was John Ag jedoch nicht auszusprechen wagt.

    „Der Geheime Nuklear Deal
    Warum Trumps Unterhändler in Pakistan sind – Irans Atomwaffen auf dem Tisch“

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