Sahara-Ingenieure für Daimler&Co?

Was ist aus dem Land mit den einstmals meisten Nobelpreisträgern, Ingenieren, Erfindern, Philosophen geworden. Könnten Klimaflüchtlinge Deutschland zu neuer Stärke führen?
Foto: ©  dapd

Mehr als zehn Prozent der Abiturienten sind in diesem Jahr durch die schriftliche Prüfung gefallen und müssen ins Mündliche. Seit die bayerischen Abiturienten wieder in Deutsch und Mathematik zentrale schriftliche Aufgaben bewältigen müssen, kommt für viele das böse Erwachen. Gab es über Jahre hinweg unter den Berufseinsteigern mehr akademische Häuptlinge als facharbeitende Indianer dürfte künftig das Bild etwas besser werden.

Die Wirtschaft klagt zu Recht über den Mangel an Fachkräften – allerdings im Handwerk, im IT-Bereich und bei den Ingenieuren. Es gibt viel zu viele Soziologen und zu wenige Naturwissenschaftler. Aus dem Potential der über 2 Millionen Flüchtlinge im Land und dem der nächsten Million, die auf der Matte steht (Stichwort: Familiennachzug), kann die Lücke nicht geschlossen werden.

Ludger Wößmann (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München) nennt harte Zahlen. Im Grunde seien unter den Flüchtlingen eines Altersjahrgangs 65 Prozent Analphabeten, die nicht einmal einen Busfahrplan lesen könnten. Zwei Drittel der Schüler in Syrien können nur einfachste Rechenaufgaben lösen. Das bedeutet, dass diese Schüler in Deutschland, selbst nach erfolgreichem Deutschunterricht, kaum in der Lage sind, dem Unterrichtsgeschehen zu folgen. Zwei Dritteln der jungen Syrer fehlt die nötige Ausbildungsreife für die hiesigen Betriebe. Wo es dennoch versucht wurde, melden die Betriebe: 70 Prozent der Azubis aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die vor zwei Jahren eine Lehre begannen, haben diese bereits wieder abgebrochen. (Quelle)

Kommt es nicht in aller Kürze zur geistigen Entwaffnung der Globalisierer, die uns über die Medien von früh bis spät einreden, jeder fünfte Bürger mit Migrationshintergrund sei längst nicht genug, werden von Brüssel aus die letztverbliebenn Zuwanderungsregeln auch noch gekappt. Schon steht die Forderung im Raum, jeder Flüchtling, der aus Gründen des Klimawandels seine Heimat verläßt, habe Anspruch auf Asyl. Damit stünden die deutschen Scheunentore sperrangelweit offen für ein Millionenheer Analphabeten.(Quelle)

Was die deutschen Steuerzahler in Zukunft für ihre europäischen Mitbürger zu zahlen haben, wird in Brüssel bestimmt. Noch ist die volle staatliche Integration der EU nicht vollzogen, schon mischt sich die Kommission in die deutsche Sozialpolitik, in die Finanzpolitik, in die Innenpolitik, in die Verteidigungspolitik und allen voran in die Flüchtlingspolitik ein.


Reporter des Alltags

Mai, Karl H.
Karl Heinz Mai (1920 – 1964) kehrte schwer verletzt aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. Fortan bewegte er sich mit der Kraft seiner Arme durch die Stadt. Und er tat dabei etwas, wofür damals die meisten Menschen, im Kampf ums Überleben gefangen, keinen Gedanken verschwendeten: Er dokumentierte mit seiner Kamera den Alltag. Dank seiner außergewöhnlichen Beobachtungsgabe vermitteln die Stadtbilder, die Porträts und die Aufnahmen von dem sich neu entfaltenden Leben dem heutigen Betrachter Aussagen über diese Zeit – genauer und eindrucksvoller als es Geschichtsbücher vermögen. Seine Bilder zählen zu den wichtigsten fotografischen Leistungen der unmittelbaren Nachkriegszeit in Deutschland. Karl Heinz Mai schuf zugleich ein Porträt seiner Stadt und ihrer Menschen von 1945 bis 1964. ‚Ein Glück für Leipzig und unser Land, dass uns Karl Heinz Mai diese Fotos hinterlassen hat‘, hebt der Kabarettist und Autor Bernd- Lutz Lange im Vorwort zu dem von Andreas Mai herausgegebenen Bildband mit mehr als 300 ausgewählten Motiven.


Die Bundesrepublik wird wegen ihres (noch!!!) guten sozialen Netzes weiterhin die höchsten Zuwanderungszahlen haben. Die Deutschen bestimmen ihren Selbstwert aus ihrem selbstschädigenden Altruismus und dem zwangsweise angezogenen Büßerhemd. Es befriedigt ihn, weil er so leistungsfähig ist, dass ihm genommen werden kann. Die politischen Oligarchen weiden sich an Langmut und Leidensfähigkeit der Deutschen und ersinnen immer neue Möglichkeiten, deren wirtschaftliche Erträge zu verteilen – auch als Rettungshilfen für klamme Euro-Staaten.

Der deutsche Mensch bestimmt seinen Selbstwert aus seinem selbstschädigenden Altruismus. Dafür lassen sie ihre Frauen vergewaltigen, ihre Kultur vergewaltigen, ihre Staatsfinanzen vergewaltigen und die politischen Oligarchen weiden sich an der Langmut und Leidensfähigkeit der Deutschen und ersinnen immer neue Möglichkeiten, deren wirtschaftliche Erträge zu verteilen.

Bevor sich die Mehrzahl der Deutschen mit mißverstandenen Begriffen wie national und nationalistisch herumschlägt, wird gleich jegliche nationale Bindung über Bord geworfen. Den Rest besorgt die Angst vor einem Eurountergang, mit dem der erreichte Wohlstand in Gefahr geraten könnte. Der Abschied von eigener Reststaatlichkeit hin zu Europa ist dann alternativlos.


Durch die zunehmende Islamisierung, nicht enden wollende Flüchtlingsströme samt Nachzug, nimmt die
Terrorgefahr in Deutschland sowie die Sorge um die eigene Sicherheit immer mehr zu. Die hohe, abstrakte Gefahrenlage ist Status quo.
Das Europa des 21. Jahrhunderts ist voller Sprengstoff, brandgefährlich und auf dem besten Wege, sich selbst zu demontieren. Zwar sind reichlich Daten und Erkenntnisse vorhanden, doch bremst sich das System durch bürokratisch-technische Inkompatibilität selber aus.
Ist Deutschland überfordert?
Langfristig ist mit bis zu 200 Millionen afrikanischen Klimaflüchtlingen mit Ziel Europa zu rechnen, was sind die potenziellen Anschlagsziele in Deutschland? Rasant ansteigende Kriminalität, Altersarmut, Wohnungsnot, Gewalt, sowie immer häufiger auftretende Naturkatastrophen halten das ganze Land in Atem.

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