Russland ist von Westeuropa tief enttäuscht – aus gutem Grund

Christian Müller (infosperber)

Russland hat sich 1994 ganz aus Deutschland zurückgezogen, die USA aber sind geblieben. Russland, der «Feind» Deutschlands?

Am 3. Oktober, am sogenannten «Tag der deutschen Einheit», wird in Deutschland jeweils die Wiedervereinigung von West- und Ostdeutschland gefeiert. Aus Anlass des 30-Jahr-Jubiläums konnte man in diesem Jahr fast in ganz Europa historische Bilder sehen und auf dieses Ereignis zurückblickende Berichte hören oder lesen.

Hat sich dabei auch jemand dafür interessiert, wie dieses Ereignis in Russland gesehen und verstanden wird?

Michail Gorbatschow, der als de facto russischer Staatschef (er war Generalsekretär der KPdSU) damals dem deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl am 10. Februar 1990 in Moskau das Ja zur Wiedervereinigung gegeben hat, wird in Russland nicht ebenso verehrt wie im Westen. Die Ursache für die andere Sichtweise: Gorbatschow hat aus Sicht Russlands Ostdeutschland an Westdeutschland einfach verschenkt – oder, wie die Deutschen sagen würden, für «’nen Appel und ein Ei», nämlich für lächerliche zwölf Milliarden Deutsche Mark, «verkauft». Deutschland musste sich nicht verpflichten, künftig neutral zu bleiben. Auch ein Verzicht auf eine Osterweiterung der NATO wurde nicht festgeschrieben. Gorbatschow mochte Kohl und vertraute ihm. West- und Ostdeutschland wurden wiedervereinigt. Nicht einmal eine Volksabstimmung gab es dazu.

In diesem Zusammenhang äusserst relevant: Die damalige Sowjetunion zog ihre 550’000 Soldaten mit über 100’000 schweren Waffen und anderem militärischem Gerät aus Ostdeutschland abmachungsgemäss bis Ende 1994 ab und verzichtete auf jede weitere formelle politische Mitsprache.

Der dazu notwendige Rückblick auf den Zweiten Weltkrieg

Im Juni 1941, als Hitler, wie schon in seinem Buch «Mein Kampf» angekündigt, seine Wehrmacht in Russland einmarschieren liess, war schon ganz Kontinental-Europa de facto unter seiner Herrschaft: «angeschlossen» wie etwa Österreich, besetzt wie zum Beispiel die Tschechoslowakei, erobert wie Belgien, die Niederlande, Frankreich oder auch Polen, eng verbündet wie zum Beispiel Ungarn oder Italien oder auch opportunistisch geschickt kooperierend wie etwa Schweden, Portugal oder auch die Schweiz. Ganz Kontinental-Europa! Wer den Nationalsozialismus und den Faschismus ablehnte und kein Gross-Deutschland wollte, dem blieb fast nur noch eine Hoffnung: Russland. Hoffentlich war Russland militärisch stark genug, Hitlers Wehrmacht zu widerstehen und ihn zu besiegen!

Im Juni 1941 herrschte in fast ganz Europa Hitler-Deutschland. Und selbst jene Länder, die (noch) nicht erobert waren und keinen Pakt mit Hitler-Deutschland hatten, kooperierten mit Deutschland, um einem Angriff zu entgehen. (Grafik: Wikipedia)

Und tatsächlich: Hitler hatte sich überschätzt, wie 130 Jahre vorher schon Napoleon sich aufgrund seiner zahlreichen militärischen Erfolge wegen überschätzt hatte, als er Russland erobern wollte. Das riesige Land, der harte Winter, nicht zuletzt aber die Menschen, die mit dem Boden verwachsen waren, ihr Heimatland liebten – auch in sowjetischen Zeiten! – und bereit waren, es unter Einsatz des eigenen Lebens zu verteidigen, damit hatte Hitler nicht gerechnet. In der Schlacht von Stalingrad vom 23. August 1942 bis am 2. Februar 1943 wurden die deutschen Truppen von der Roten Armee besiegt. Die gigantische Schlacht forderte um die 700’000 Tote, die meisten davon auf Seite der Roten Armee. Es war aber die erste grosse Niederlage der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, sie gilt deshalb als militärische Wende im Zweiten Weltkrieg.

Noch gab danach die Wehrmacht aber nicht auf. In einer weiteren grossen Schlacht in Kursk vom 5. bis 16. Juli 1943 wurde die deutsche Wehrmacht erneut von der Roten Armee geschlagen. Die dortige Panzerschlacht bei Prochorowka gilt als grösste Panzerschlacht der Geschichte. Auf beiden Seiten kamen mehrere hundert Panzer zum Einsatz, auf deutscher Seite zum ersten Mal auch der legendäre «Panzer VI Tiger», der den russischen Panzern technisch klar überlegen war. Die Rote Armee gewann zwar nicht diese Panzerschlacht, besiegte aber schliesslich doch auch hier die deutschen Truppen. Diese mussten sich zurückziehen, die Wehrmacht verlor ab diesem Datum an der Ostfront mehr und mehr an Boden. Am 16. April 1945 begann der Kampf der Roten Armee um Berlin, am 8. Mai 1945 unterschrieben deutsche Generäle die bedingungslose Kapitulation.

Hitlers Niederlage war bereits in Sicht

Die Landung in der Normandie und damit der Eintritt der US-Truppen in den Kampf gegen die deutsche Wehrmacht erfolgte erst am 6. Juni 1944, also mehr als anderthalb Jahre nach der entscheidenden Schlacht von Stalingrad und damit dem Beginn des Rückzugs der deutschen Wehrmacht im Osten. Doch trotz der erfolgreichen Landung von über 6000 Schiffen mit über 300’000 Soldaten und über 50’000 Fahrzeugen und der bereits am 12. August 1944 erfolgten Befreiung von Paris bat Churchill noch zu Beginn des Jahres 1945 Stalin eindringlich – die entsprechende Korrespondenz ist erhalten –, die Kämpfe an der Ostfront nicht einzustellen, um eine Verlagerung deutscher Truppen von der Ost- an die Westfront zu verhindern. Churchill war sich selbst zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob die alliierten Truppen sonst den Vormarsch von Westen her über die deutsche Grenze überhaupt schaffen würden.

Fazit: Der Zweite Weltkrieg forderte auf sowjetischer Seite um die 27 Millionen Kriegsopfer, die Hälfte davon Zivilisten. Die USA verloren im Zweiten Weltkrieg etwa 400’000 Soldaten, davon in Europa (also ohne die Kämpfe gegen Japan) etwa 290’000 und hier ausschliesslich Soldaten, keine Zivilisten. Tragisch genug, hinter jedem einzelnen Kriegstoten steht eine familiäre Tragödie. Aber gerade auch deshalb wichtig: Die USA hatten fast hundert Mal weniger Kriegsopfer zu beklagen als die Sowjetunion.

Wie aber kam es zur heutigen Situation?

Nichtsdestotrotz: Nach der Rückgabe Ostdeutschlands 1990 an Westdeutschland und der daraus folgenden Wiedervereinigung Deutschlands zogen sich die Russen vollständig aus der ehemaligen DDR zurück.

Anders die USA. Obwohl sie an der Niederlage der deutschen Wehrmacht nur am Schluss und mit fast hundertmal weniger Kriegsopfern beteiligt waren, blieben sie in Deutschland und unterhalten hier bis heute im Jahr 2020 über ein Dutzend Militärbasen mit über 38’000 Militärangehörigen. Die USA betreiben in Deutschland Hunderte von Kampfflugzeugen und Panzern und halten sie einsatzbereit. Im Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz lagern sie bis heute einsatzbereite Atombomben! Und jetzt soll auch noch ein neues NATO-Zentrum für Weltraumoperationen in Deutschland angesiedelt werden. Last but not least: Die USA haben neben ihrer eigenen Präsenz in Deutschland auch aktiv mitgeholfen, dass seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 weitere 14 Staaten im Osten Europas NATO-Mitglieder geworden sind. Gegen welchen Feind? Die Geographie der NATO-Mitglieder verrät es: gegen Russland.

Die Karte zeigt es deutlich: Keine russischen Militärbasen im Osten Deutschlands, also im Bereich der ehemaligen DDR, viele Militärbasen der USA und der NATO aber im Westen, im ehemaligen Westdeutschland.

Und hier noch die Zahlen. Nicht sichtbar, von den USA aber nicht einmal bestritten: Im Fliegerhorst Büchel werden auch 20 Atombomben gelagert und regelmässig technisch auf den neusten Stand gebracht.

Die grosse Frage: Warum eigentlich?

Warum eigentlich will Deutschland so eng mit den USA alliiert sein? Oder konkreter gefragt: Warum lässt sich Deutschland von den USA nachgerade als militärische Kolonie behandeln? Und warum betrachtet Deutschland, warum betrachtet insbesondere auch die NATO Russland heute als Hauptfeind, obwohl Russland sich 1994 vollständig aus Ostdeutschland zurückgezogen hat – die in der DDR gelagerten Nuklear-Waffen sogar schon 1991?

Diese unbeantwortete Frage beschäftigt Russland bis heute – heute wieder mehr als auch schon, denn gerade in den letzten Monaten ist die deutsche Politik wieder massiv anti-russisch geworden.

Kann es sein, dass Russland als Hauptfeind Deutschlands betrachtet wird, nicht obwohl die Sowjetunion damals zur Besiegung Hitler-Deutschlands die meisten Opfer zu verzeichnen hatte, sondern gerade weil die Russen damals die deutsche Wehrmacht besiegt haben? Kann es sein, dass die Deutschen die Niederlagen in Stalingrad und Kursk – im kollektiven Unterbewusstsein – nicht wirklich verdaut haben? Wird mehr und mehr verdrängt, dass es damals um Nazi-Deutschland ging? Aufmerksame Politologen jedenfalls dürften sich schon bald mit dem Thema Revanchismus zu beschäftigen haben.

Eine Antwort steht im «Weissen Tiger»

Der russische Regisseur Karen Schachnasarow hat 2012 den grossartigen Film «Der weisse Tiger» geschaffen, eine geniale Verknüpfung von konkreten, höchst eindrücklichen Kriegsszenen – meist Panzerschlachten – und metaphorisch-historischen Wahrheiten: Der weisse Tiger ist in diesem Film nicht nur der deutsche «Panzer VI Tiger», er ist in diesem Film gleichzeitig das Symbol für den Juden- und vor allem den Russenhass Westeuropas, der immer wieder aufflammte – und aufflammt. In den letzten Spielminuten des Films erklärt sich Hitler einem Vertrauten beim Kaminfeuer. Darin findet sich folgende Passage:

«Haben wir etwa nicht den geheimen Traum eines jeden europäischen Normalbürgers verwirklicht, war das nicht die Ursache unserer Siege? Alle wussten doch, dass wir das, wovon sie sogar Angst hatten, es ihren Frauen zu erzählen, klar und offen verkündet haben, wie es sich für ein tapferes, monolithisches Volk gehört. Sie haben die Juden nie gemocht. Ihr Leben lang haben sie Russland, dieses dunkle, finstere Land im Osten Europas, gefürchtet, diesen wilden, Europa-fremden Zentauren!»

Die im Film Hitler in den Mund gelegte Aussage «Sie, die Europäer, haben die Juden und die Russen nie gemocht», ist eine historische Realität. 1812 marschierte die Armee Napoleons mit 420’000 Soldaten und weiteren 55’000 Hilfskräften in Russland ein. Trotz des gigantischen Heeres: Napoleons Truppen, darunter rund die Hälfte Soldaten aus anderen westeuropäischen Staaten, wurden von den russischen Truppen geschlagen. Die Europäer mochten zwar auch die Osmanen nicht, aber wenn es gegen Russland ging, waren ihnen für die gemeinsame Sache auch diese recht. Im Krimkrieg 1853-1856 kämpften Frankreich, Grossbritannien und das Königreich Sardinien-Piemont Seite an Seite mit den Osmanen – gegen Russland. 1952 wurde die Türkei in die NATO aufgenommen – gegen Russland. Die heutige Türkei darf in Syrien ganze Regionen völkerrechtswidrig und mit Waffengewalt besetzen und die eingeborenen Kurden vertreiben, es gibt aus dem Westen keine Reaktion. Aber wenn die Bewohner der Halbinsel Krim sich freiwillig wieder Russland anschliessen wollen, dann gibt es harte Wirtschaftssanktionen.

Im Film «Der weisse Tiger» kämpft der Panzersoldat Ivan Naidyonov an vorderster Front gegen den «weissen Tiger» – gegen den realen «Panzer VI Tiger», der über eine ungeheure Feuerkraft verfügt, aber metaphorisch auch gegen den zum militärischen Vernichtungskrieg inkarnierten Russenhass der Europäer. In der vorletzten Sequenz des Films macht ihn sein Major darauf aufmerksam, der Krieg sei ja jetzt zu Ende, der «weisse Tiger» sei verschwunden. Ivan Naidyonov aber hat in seiner Antwort nicht den «Panzer VI Tiger» im Auge, sondern den zum Krieg gesteigerten Russenhass: «Er wird zwanzig Jahre warten, fünfzig, vielleicht auch hundert. Dann wird er wieder hervorkriechen …»

Seit der Zweite Weltkrieg 1945 mit der Niederlage der deutschen Wehrmacht zu Ende ging, sind 75 Jahre verstrichen. Wie recht doch Panzersoldat Ivan Naidyonov – wie recht doch der russische Regisseur Karen Schachnasarow im Jahr 2012 hatte: Der «weisse Tiger» ist gerade daran, wieder hervorzukriechen. «Sie, die Europäer, haben die Juden nie gemocht. Ihr Leben lang haben sie Russland, dieses dunkle, finstere Land im Osten Europas, gefürchtet, diesen wilden, Europa-fremden Zentauren!»

So ist es auch heute wieder. Im Jahr 2020.

Und die USA dürfen im wiedervereinigten Deutschland auch 75 Jahre nach Kriegsende jede Menge Militärbasen betreiben und in einem Fliegerhorst in Rheinland-Pfalz sogar Atombomben lagern – gegen Russland.

Hat Russland nicht allen Grund, von Westeuropa tief enttäuscht zu sein?

«Russland, dieser wilde Zentauer»

So hat Russland Nazi-Deutschland verstanden: als konsequenten Vollstrecker europäischer Wünsche. Im Film «Der weisse Tiger» wird diese Sicht in Hitlers eigene Worte gelegt, in einem Kamingespräch mit einem Vertrauten, nach der Niederlage:

«Wir kennen uns zu lange, zu gut, uns verbindet zu viel, deshalb möchte ich Ihnen meine Gedanken nicht verheimlichen. Der Krieg ist verloren, das weiss ich. Er ist nicht einfach verloren, Europa ist zerstört. Aber können Sie sich vorstellen, was morgen sein wird? Unglückliches Deutschland! Man wird es aller Todsünden bezichtigen. Das deutsche Volk wird als Sündenbock für alles herhalten müssen. Tausende Bücher werden geschrieben werden, tausende irrsinnige Dokumente werden gefunden werden, man wird sich Hunderte Erinnerungen ausdenken.

Wir, ich und Deutschland, wir werden vor der Welt dastehen als beispiellose Ungeheuer des Menschengeschlechts, als Ausgeburten der Hölle. Dabei haben wir nur den Mut aufgebracht, das zu verwirklichen, wovon Europa geträumt hat. Wir haben gesagt: Wenn Ihr daran denkt, lasst uns das endlich machen! Das ist wie ein chirurgischer Eingriff, erst tut es weh, aber dann gesundet der Organismus. Haben wir etwa nicht den geheimen Traum eines jeden europäischen Normalbürgers verwirklicht, war das nicht die Ursache unserer Siege? Alle wussten doch, dass wir das, wovon sie sogar Angst hatten, es ihren Frauen zu erzählen, klar und offen verkündet haben, wie es sich für ein tapferes, monolithisches Volk gehört. Sie haben die Juden nie gemocht. Ihr Leben lang haben sie Russland, dieses dunkle, finstere Land im Osten Europas, gefürchtet, diesen wilden, Europa-fremden Zentauren!

Ich habe einfach gesagt: Lasst uns diese beiden Fragen lösen. Ein für alle Mal lösen! Haben wir irgendwas Neues erfunden? Nein, wir haben einfach Klarheit in jenen Fragen geschaffen, in denen ganz Europa Klarheit wollte. Das ist alles!

Solange sich die Erde um die Sonne dreht, solange es Kälte und Hitze, Sturm und Sonnenlicht gibt, wird es auch Kampf geben. Auch Kampf zwischen den Menschen und den Völkern.

Würden die Menschen im Paradies leben, würden sie verfaulen. Das, was die Menschheit geworden ist, ist sie durch Kampf geworden. Krieg ist eine natürliche, normale Angelegenheit. Krieg gibt es immer und überall, hat weder Anfang noch Ende. Krieg ist das Leben selbst. Krieg ist der Urzustand.»

Diese Sequenz am Ende des Films «Der weisse Tiger» – sie dauert gut dreieinhalb Minuten – kann hier angeschaut und angehört werden, in deutscher Sprache: hier anklicken.

Der Film kann in mehreren Sprachen, auch in Deutsch, als DVD gekauft oder zum Beispiel in einer Buchhandlung bestellt werden. Apple-Nutzer können ihn auch hier bestellen. Oder auf Netflix.

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2 Kommentare

  1. Diese Art Filme sind alle ideologisch hoch manipulativ. So auch der Artikel! Wird höchste Zeit, weder gegen die Russen, noch gegen die Juden, noch gegen die Deutschen oder sonst welche Nation oder Ethnie zu hetzen. Und es wird allerhöchste Zeit, dass die deutsche Regierung und die deutsche Bevölkerung mit den Russen eine wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Entwicklung mit gemeinsamen Einverständnis und Interesse verfolgen. So gilt das auch für die anderen europäischen Staaten.

    Es gibt in allen Ländern in den oberen Rängen Gauner und Ganoven, es gibt aber auch in allen Ländern anständige, intelligente und begabte Menschen, die an einer gemeinsamen prosperierenden Entwicklung interessiert sind. An letztere sollten wir uns alle halten und die anderen zum Teufel jagen. 

  2. "Die Karte zeigt es deutlich: Keine russischen Militärbasen im Osten Deutschlands, also im Bereich der ehemaligen DDR, ​​" 

     

    Besser ists…wenns knallen sollte dann knallts im Südwesten Deutschlands! 

    Das Problem ist auch nicht die Verbitterung über verlorene Schlachten im damaligen Russland,das Problem ist lediglich,daß Deutschland ausenpolitisch immer noch US – Kolonie ist und bei den ganzen Verstrickungen über Atlantikbrücke, CFR ect auch in absehbarer Zukunft bleiben wird. Gerade aus diesem Grund finde ich es wichtig,das Trump die Wahl erneut gewinnt,denn er ist der einzigste Garant dafür,dass die transatlantischen Beziehungen abkühlen,der Antiamerikanismus weiter wächst und Deutschland langsam aber sicher gezwungen wird selbstständig zu handeln. 

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