Ringen um einen neuen Griechenland-Kompromiss

Auf der Suche nach dem Griechenland-Kompromiss

von cybersenat

Griechenlands Geldgeber bereiten sich auf den nächsten Verhandlungsmarathon vor. An den Problemen des Euro-Schuldenlandes verzweifeln selbst Finanzexperten. Athen wartet bereits händeringend auf die nächste Kreditrate aus dem Hilfspaket.

Guten Morgen Spitzenpolitiker, Finanzminister und Finanzexperten. Wollen Sie uns heute zeigen, dass Sie etwas von Wirtschaft verstehen? Wie wäre es, wenn Sie heute über wirkliche Alternativen nachdenken? Meine Seite will schließlich nicht immer nur Ihre schlechte Finanzpolitik anprangern. Es wäre sicher jetzt an der Zeit Lösungen zu bringen, die von allen akzeptiert werden. Schließlich können wir nicht von einem Schuldenerlass-Gipfel zum nächsten Sondertreffen eilen. Ihr Resultat ist immer das Gleiche: Schuldenerlass für Griechenland.

Natürlich kann das nicht immer so weiter gehen, das wissen auch Sie. Doch Ihnen geht es nur darum die Wahrheiten nicht vor der Wahl zu offenbaren.

Griechenland sitzt auf Bodenschätzen – Gold und Gas. Mit diesem Wissen ist es völliger Unsinn den Griechen große Zugeständnisse zu machen. Vielleicht kann man über eine vorläufige Rückzahlungsaussetzung sprechen, um eine Forderungshalbierung hingegen nicht.

Wenn die Griechen von Deutschland und der EU Geld haben wollen, dann sollten wir denen das auch geben! Das ist überhaupt kein Problem, die können Geld von uns haben soviel sie wollen! Allerdings sollten sie den Geberländern dafür z.B. Immobilien (Häuser, Grundstücke, etc.) oder Schürfrechte verkaufen.

Als die Kassen in vielen Städten Deutschlands leer waren, da hat man im Cross-Border-Leasing sein Heil gesehen. Das war natürlich völliger Blödsinn und es war jedem Menschen, der halbwegs logisch denken konnte von Beginn an klar, dass das nicht gut gehen konnte. Aber auch Cross-Border-Leasing könnten wir den Griechen anbieten, dann aber zu fairen Bedingungen. Sie sehen: Machbar wäre schon einiges.

Das, was allerdings unter keinem Umständen geht ist Leistungen ohne Gegenleistung zu fordern! Es kann nicht nur darum gehen, dass die Griechen neue Sparmaßnahmen einführen, die dann doch nicht umgesetzt werden. Doch wenn sie sehen, dass sie auch einen Gegenwert liefern müssen, dann ginge sicher einiges viel schneller und bereitwilliger.

Kein Bürger eines Geberstaates hätte gegen Geschäfte dieser Art etwas einzuwenden. Die Wähler würden das sicher akzeptieren. Niemand würde über unsere unfähigen Politiker schimpfen!

Das wäre vernünftiges wirtschaftliches Denken und Handeln. Für uns alle wären solche Investitionen gut angelegtes Geld für die Zukunft und den Griechen wäre auch geholfen. Solche Investitionen zögen die weiterer Firmen nach sich. Wenn die Wirtschaft vernünftiges Handel feststellt, dann steigt das Vertrauen und die Bereitschaft sich auf Risiken einzulassen. Es entstünden auch schnell neue Arbeitsplätze. So einfach funktioniert Wirtschaft. Man muss diesen Gedanken nur weiter ausbauen!

-CS-

Quelle: cybersenat

 

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