Richter erteilt Biden-Administration schallende Ohrfeige – und was die ARD-Schmierenpresse daraus macht

Es ist schon ärgerlich, dass es Richter gibt, die nach Recht und Gesetz entscheiden. Wie schön wäre die Welt, wenn die Woken Kleindiktatoren, die uns vorschreiben wollen, was wir sprechen, lesen, schreiben, denken und tun dürfen, schalten und walten könnten, wie sie wollen. Joe Biden versucht das gerade vorzuführen. Er unterschreibt Executive Orders im Minutentakt und legt dabei eine Eile an den Tag, die man vielleicht nur mit der Sorge, die eigene Demenz sei schneller als der Griffel in der Hand, erklären kann.

Eine der vergangenen Executive Orders hat ein Moratorium von 100 Tagen auf die Abschiebung von illegalen Einwanderen in den USA verfügt, auch dann, wenn deren Abschiebung bereits angeordnet ist. Der Justizminister des Staates Texas, Ken Paxton, hat dagegen vor den Southern District Court of Texas geklagt und dort einen bemerkenswerten Etappensieg erreicht. Das Urteil ist eine schallende Ohrfeige für die Biden Administration. Bevor wir im einzelnen berichten, was Richter Drew Tipton in seiner Verfügung schreibt, vorab, was die ARD-Schmierenpresse daraus macht.

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