Religion nach Maas: rechts trommeln, links schlagen

Religion nach Maas: rechts trommeln, links schlagenvon WiKa (qpress)

Hau den Lukas: Es wird nicht nur immer bunter, nein auch noch richtig abstrus. Um seiner eigenen Bedeutungslosigkeit, in Kombination mit dem klimabedingten Sommerloch ein wenig zu entfliehen, schlägt der kleine Maas die blecherne Trommel. Nebenher baut er eine Religion nach Maas. Der Funktion nach ist er Außenminister. Aber wie es scheint, mischt er auch gerne im Innern noch etwas auf. Immerhin gehört er zu den Großkopferten in der SPD. Und wenn wir schon dabei sind Irrwege zu beschreiten, dann sollten wir es nach der maas’schen Logik keinesfalls bei einem allein belassen, sondern die Verwirrung in jeder Hinsicht perfekt machen.

Nur so kriegen wir die Gesellschaft destabilisiert und kaputtgemacht. Letztlich nur, damit sich die Politik weiterhin über den Souverän stellen kann. Das erinnert ein wenig an märchenhafte Monarchien, in denen regelmäßig Wettbewerbe gestartet wurden, um die Besten aus dem Volk zu finden. Diese Koryphäen dann fix enthauptete, um die Konkurrenz für den Monarchen gesichert ausgeschaltet zu haben. Nachdem schon Adolf und jetzt auch die Klima-Greta, bewiesen haben, wie wunderbar man eine unerfahrene und teils verblendete Jugend missbrauchen kann, hat sich der kleine Heiko gedacht, „das kann ich auch“! Und nebenher kramt er verzweifelt in seinem Handtäschchen nach seinem „Führer-Schein“.

Der Staat nach Maas

Sein genialer Plan mit der Trommel: die Kinder und alles was Beine hat, „gegen Rechts“ auf die Straße schicken. Hier wird es wunderbar ausgebreitet: Heiko Maas ruft zu Protesten gegen Rechtsextremismus auf[DIE•FÄLLT]. Vorbild soll demnach die Aktion „No Future for Freidays“, oder so ähnlich sein. Für sein Anliegen möchte er die Menschen nun gerne am Donnerstag auf die Straße jagen, damit die auch gut abgelenkt sind und die GroKo weiter totalen Unsinn verzapfen kann.

Religion nach Maas: rechts trommeln, links schlagen
Foto: Erkaha – Eig. Werk, CC-BY-SA 4.0

Wohlweislich schweigt er sich über „Linksterrorismus“ und „Ökofaschismus“ aus. Das sind ja weniger schlimme Dinge und im Zweifel als Mittel im „Kampf gegen Rechts“ bereits legitimiert. Vielleicht müssen wir aber auch dagegen demnächst noch Mittwochs oder an einem anderen Tag auf die Straße hüpfen, um maasvolle Gnade zu erlangen. Wer kann das heute wissen? Hauptsache die Politik kann die Menschheit weiterhin in Atemnot halten. Selbst „gelbe Westen“ sollte man besser bei solchen Veranstaltungen nicht tragen. Schließlich befleißigt sich der französische Präsident seit Monaten, die Gelbwesten ins rechte Lager zu überführen. Wie soll man auch regieren, wenn man keinen Generalverdächtigen hat, dem man generell die Schuld am eigenen Versagen in die Schuhe schieben kann. Bei uns sind das natürlich die Rechten, wer sonst käme im Moment dafür in Frage?

Ist die Leichenzählung tatsächlich der MaasStab

Wir wissen wie schwer das alles wiegt, denn immerhin, seit 1945 töteten Rechtsextremisten fast 200 Menschen[DIE•FÄLLT]. Über „Linkstote“ und „Staatsterrorismus“ a la Gladio oder auch als Assistenz für den NSU, möchten wir doch lieber schweigen. Das passt gerade ideologisch nicht in die Debatte. Besser 120 Jahre lang Akten einschließen, damit niemand zu früh an die Wahrheit gelangt. Sollen eigentlich 120 Jahre geheim bleiben • CSU fordert nach Lübcke-Mord Freigabe der hessischen NSU-Akten[LOCUS]. Ob der Außenminister weiß, das er Außenminister und kein „Ausmister“ ist? Egal, der macht alles was für ihn Werbung bedeutet und den Überwachungsstaat in die Spur bringt. So ein „Wadenbeißer“ ist diese politische „Fußhupe“.

Wäre es für den Moment nicht sehr viel angesagter, wir würden sämtliche Themen bündeln und 5 Tage die Woche (Sonnabend, Sonntag müssen wir uns erholen) auf die Straße gehen für Frieden, Freiheit und echte Demokratie? Nebenher könnte man auf der Straße, im direkten Kontakt mit den Mitmenschen, mit so allerhand Propaganda-Irrtümern aufräumen. Solche, die keinen anderen Zweck verfolgen als die Gesellschaft nachhaltig zu spalten. Nichts anderes macht die Politik derzeit, um am Ende wieder als Retter mit dem Polizeistaat um die Ecke zu kommen, weil der Souverän einfach viel zu unartig ist. Das haben auch die NAZIS nicht anders gemacht.

… der stets das Gute will und das Böse schafft …

Religion nach Maas: rechts trommeln, links schlagenInsoweit ist dieses kleine Maas’männchen mit seinem aktuellen Vorstoß nicht nur verlogen ohne Ende, sondern betätigt sich höchst selbst als Spalter, Demagoge und Ausgrenzer erster Güte. Da darf er sich nicht wundern, wenn sich bittere Häme über sein Persönchen ergießt, oder ein verdrehtes Fäustchen sich seiner Visage entgegenstreckt. Zumal auch er sich gerne der zwansgfinanzierten „Göbbelsschnauze“ bedient, die inzwischen allerdings über zahlreichere Kanäle als damals verfügt. Vergleichbare Ausgrenzung führte aber auch im „Dritten Reich“ zum „Erfolg“.

Da die Agitation genau dieser Kategorie gilt, meint er, ist Spaltung und Ausgrenzung legitim! Nun, die Politik hat bis heute nichts dazugelernt. Sie hat nach dem Krieg den Nazis lauschige Plätze in den Partein geboten. Selbst die Stasis nach der Wende sind überwiegend warm und trocken wieder zu Amt und Würden gekommen. Der Blöde ist am Ende immer wieder der Michel. Sind wir schon bereit für die nächste Wiederholung? Nach der „maas’losen“ Selbstüberschätzung scheinbar schon.

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3 Kommentare

  1. Diese Fußhupe (das gefällt mir), nimmt im Außendienst sowieso keiner für ernst. Was hat er sich eigentlich wieder bei seinem Besuch in Teheran geleistet, dass die Gazetten ihn dort mit "Bärtchen" und anderen Zeichen abgebildet haben? Eines scheint festzustehen: Unsere haben aufgrund des von Obama und Clinton eingefädelten Iran-Deals mächtig die Hosen voll. Warum nur?

  2. Nachdem Walter Lübcke am 2. Juni ermordet wurde, hat es doch ziemlich lange gedauert, bis man den angeblichen Mörder Stephan E. herausfand:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus195728753/Mordfall-Walter-Luebcke-Das-Leben-des-Stephan-E.html

    Seitdem überstürzen sich die Rundfunkkommentare, die versuchen diese unbewiesene Behauptung der AfD in die Schuhe zu schieben.  Anne Will forderte Frau Kamp-Karrenbauer deswegen soeben auf, sich von der AfD zu distanzieren. (Weil letztere einerseits nicht zur EU steht, andererseits auch die Rundfunk- und Kirchensteuer abschaffen will!  Frau Will ficht also wieder komplett pro domo.)

    Der Mordfall Lübcke ist mir genauso verdächtig wie die NSU-Angelegenheit und Anis Amri.  Da Anis Amri ganz unnötig erschossen wurde und im NSU-Prozeß der Verfassungsschutz beteiligt war und reihenweise Zeugen umkamen oder Selbstmord begingen, vermute ich daß das Leben des Stephan E. in höchster Gefahr ist.  

    Es ist wieder sehr verdächtig, daß sofort nach dem Bekanntwerden des Stephan E. alle möglichen Kenntnisse über ihn beim Rundfunk sofort bekannt waren und verbreitet wurden:

    https://daserste.ndr.de/panorama/Exklusiv-Video-zeigt-mutmasslichen-Luebcke-Moerder-Stephan-E,luebcke126.html

    Auch daß  Seehofer den Entzug von Grundrechten für Rechtsextremisten prüfen lassen will:

    https://www.focus.de/politik/deutschland/fall-luebcke-im-news-ticker-brand-in-kasseler-wohnung-gibt-ermittlern-raetsel-auf-freund-von-stephan-e-wohnt-dort_id_10847986.html

    Ehrlich gesagt, die ganze Geschichte ist mir sehr verdächtig.  Sie wird gegen die AfD instrumentalisiert und könnte deswegen schon von längerer Zeit vorbereitet worden sein.  Hat vielleicht der Bundesverfasungsschutz Lübcke ermordet, um nach dem Stimmenrückgang der AfD in der EU-Wahl diese endgültig zu liquidieren wie weiland ab 1969 die NPD???

    Es wir sehr darauf ankommen, daß Stephan E. tatsächlich nicht auch ermordet wird oder sonstirgendwie umkommt.  Nachdem man Assad Giftgasmorde untergeschoben hat, an denen er gar kein Interesse hätte haben können, und die Ermordung der Fluginsassen von MH17  den Russen sofort unterschoben wurde, wobei diese auch kein Interesse haben konnten, müssen wir uns mit dem Gedanken anfreunden, daß die Welt von echten Kriminellen geleitet wird, die selbst Morde verüben lassen, um politische Gegner zu desavouieren, was man heutzutage eine False-Flag-Operation nennt.

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