Privatisierung auf ukrainische Art

Tatjana Golowanowa (Stimme Russlands)

STIMME RUSSLANDS In der Ukraine hat eine Privatisierung begonnen. Und zwar keine bloße Veräußerung von mehreren Wirtschaftsgütern, sondern ein massiver Ausverkauf von allem, worauf der Blick der Kiewer Behörden gefallen ist. Zu versteigern sind zumindest 164 staatliche Betriebe. Diese Liste soll erweitert werden. Was hat Kiew zu diesem Schritt veranlasst?

Auf der einen Seite wird die Privatisierung dem dystrophen Staatsetat über eine Milliarde Dollar einbringen: eine solide Summe für den Fiskus, der inzwischen leer geworden ist. Auf der anderen Seite soll die Versteigerung die totale Korruption im staatlichen Sektor bekämpfen helfen, so komisch es auch klingt.

Über Bestechlichkeit und Nepotismus hat der Ministerpräsident Jazenjuk geklagt, wobei er betonte, er kenne kein anderes Mittel zur Bekämpfung der Korruption im Staatssektor, außer man verkauft alles. Dabei ist noch ein wichtiges Detail zu berücksichtigen: Wer wird denn während eines erbitterten Krieges Betriebe kaufen?

Außerdem stehen Industriewerke auf der Liste, die auch zu den friedlichen Zeiten jahrelang keiner unentgeltlich übernehmen wollte. Nun wird es kein leichtes Unterfangen sein, einen ordentlichen Kapitalanleger zu finden, der seine sauer verdienten Dollars in die Beschaffung von Wirtschaftsgütern investieren möchte, um anschließend die Schulden des einschlägigen Betriebs zu tilgen und ihn zu modernisieren. Höchstwahrscheinlich ist es sogar unmöglich im Hinblick auf den Kriegszustand, die Wirtschaftskrise im Lande, die oben erwähnte Korruption und die halb legalen Behörden, die sich auf einem problematischen Wege durchgesetzt haben.

In Kiew glaubt man zwar felsenfest daran, dass dabei die europäische Integration in die Bresche springt. Europäische und amerikanische Investoren würden alles restlos erwerben, solange es sich lohnt. Kann sein, das werden aber bei Weitem nicht die Investoren sein, die man sich wünscht. Die einzigen Ausländer, die sich melden können, sind Profitmacher, Fondsgesellschaften. Sie werden kommen, um Papiere, nicht die Wirtschaftsgüter selbst zu kaufen. Das ist eben der Unterschied. Die Geschichte lehrt, womit solche Privatisierungen enden. Wenn die Betriebe Pleite machen und Tausende Mitarbeiter gefeuert werden, wird der Staat diese Aktiva zurückkaufen müssen. Zu einem ganz anderen Satz und Preis. Es wäre schon gut, wenn die Profitmacher es nicht schaffen würden, das Wertvollste an diesen Wirtschaftsgütern zeitig zu verkaufen, etwa das Grundstück, auf dem das Werk steht, oder seine Ausrüstung. Diese Risiken hat Kiew sicher nicht einkalkuliert.

Die jetzige Privatisierung hat zum Zweck, die Schulden der Kiewer Junta gegenüber denen zu begleichen, die ihren Machtantritt finanziert haben, die das blutige Massaker im Südosten bezahlen und die von diesen Behörden zum häuslichen Abendessen eingeladen werden. Nur Wenige würden inzwischen leugnen, dass in der Ukraine nicht nur ein militärischer und Informationskrieg, sondern auch ein Oligarchenkrieg stattfindet. Die Oligarchen-Clans bekämpfen einander, indem sie versuchen, einander die besten Bissen wegzufischen. Nun hat man ihnen eine neue Portion „Leckerbissen“ vorgesetzt, die eine noch tiefere Spaltung des Oligarchats herbeiführen kann.

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Genauso wird es kommen. Erst aussaugen und dann fallen lassen. Wenn die Ukraine restlos ausgeplündert ist, werden Poroschenko und Jazenjuk sich rechtzeitig vom Acker machen. Unsere beliebte jüdische Bundeskanzlerin hilft sogar dabei, in dem sie 500 Mio. Euro deutsche Steuergelder dafür an Kiew bereitstellt. Und was macht der deutsche Michel? Wie immer – NICHTS! Doch, er zahlt. Sind ja nur lächerliche sechs Euro für jeden Deutschen. 

Die 500 Mio. Euro sind im Gegensatz zur Bankenrettung in Europa, den jährlichen Überweisungen an die EU und den Haftungen an den ESM in Mrd.-Höhe lediglich Peanuts. Letztendlich steckt dahinter nur ein Ziel: die Deutschen auszusaugen und Merkels jüdische Freunde der Hochfinanz noch weiter zu bereichern, damit diese dann die Deutschen und den Rest der Welt in einer NWO versklaven zu können.

„Die Vermutung liegt nahe, dass das ganze System nicht nur geschwächt, sondern zum Einsturz gebracht, und den Menschen dabei große Angst eingeflößt werden soll. Je größer die Ängste der Menschen vor z.B. Armut, Hunger, Kriege … usw., desto eher würden sie eine NWO unter diktatorischer Herrschaft hinnehmen, die auch eine neue Weltwährung beinhalten könnte.

Entsprechende Pläne in dieser Richtung sind nicht neu.
Vor etwa 50 Jahren, im August 1963, wurde von hoher amerikanischer Regierungsstelle (Verteidigungsministerium) da…“
(Quelle: Steht uns das Schlimmste noch bevor?; Seite 33)

 

 

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