Polizei reagiert genervt auf Klapper-Storch

Hat die Polizei, die Justiz, die Presse, die Politik … nichts anderes zu tun, als sich über das NetzDG-Storchengeklapper aufzuregen? Als wenn es in Merkel-Deutschland nichts wichtigeres gäbe, das es massiv anzugehen gilt. Lächerlich, einfach nur noch lächerlich dieses unnötige Geschnattere. 

WiKa von qpress hat diesen Unsinn aufs Korn genommen.

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Kölle-a-haalf: Die Kölner sind nicht nur für ihren extremen Humor weltweit berühmt-berüchtigt. Noch brutaler ist inzwischen die legendäre “halbe Armlänge” beim Feiern. Sie ist das Maß aller Dinge und in der Region als klassische “Reker-Meile” für distanzierte Freude beim multinationalen Jubilieren unverzichtbar. Wegen dieses heillosen Durcheinander verlieren immer mehr Menschen ihr eigenes Maß und dann kann es ziemlich unangenehm werden, wie die Erregnisse rund um die Beatrix vom Klapper-Storch belegen.

Folgt man dieser harschen Berichterstattung, wo die Beatrix einfach zu laut klapperte: Streit um Silvester-Tweet 🤢 Polizei stellt Strafanzeige gegen Beatrix von Storch[SpeiGel auf Linie], dann ging die Polizei nicht lange schwanger mit der Re-Aktion. Es hagelte postwendend eine Strafanzeige gegen die zwitschernde Beatrix von der AfD[Wikipedia]. Diesmal stand, wegen ihrer gutmenschfeindlichen An- und Einsichten Volksverhetzung auf dem Programm, das geht gar nicht.

Sowas geht nun wirklich nicht. Den Wortlaut ihrer Bösartigkeiten bzw. der nach NetzDG erkannten Hassbotschaft, den wir uns gar nicht getrauen hier zu rezitieren, kann man in dem zuvor verlinkten Artikel des SpeiGel einsehen. Die Volksverhetzung in seiner klarsten Form. Das wird jeder sofort einsehen, denn es gibt in Europa keine Gruppenvergewaltigungen der erwähnten Klientel. Alle entsprechenden im Internet dazu kursierenden Berichte sind Fake-News und von den alternativ(los)en Medien erstunken und erlogen. Es sind alles Einbildungen und herbeifabuliete Bösartigkeiten, von Leuten, die sich völlig rückwärtsgewandt gegen die schöne Bereicherungskultur zu wehren gedenken. Denen gehört generell das Maul gestopft.


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Das war töricht von der Beatrix, politisch unkorrekt und auch mit der ab dem 1.1.2018 geltenden neuen Meinungsjustiz gar nicht mehr kompatibel. Um sich also 50 Mio. Euro Bußgeld zu ersparen, reagierten die inzwischen privatisierten Rechtshygieninstitute von Twitter und Facebook sofort. Sie erkannten das enorme Risiko für sich und ihre Aktionäre und radierten den “Hate-Speech” gründlich aus. Was nunmehr neben der erfolgten pädagogischen Zwitscher-Sperre noch fehlte, ist lediglich die direkte Verhängung von Freiheitsstrafen gegen solche Bösewicht|innen. Das erst wäre die richtige Entlastung für die echte Justiz. So muss die sich immer noch mit der gestellten Strafanzeige herumplagen. Sicherlich wird dies im Rahmen der NetzDG-Optimierung alsbald noch behoben werden, sodass die a-sozialen Netzwerke gleich katalogisierte Gefängnisstrafen online zuteilen müssen.

Alles in allem ein wunderbarer Beleg der ersten Stunde dafür, dass die Zwangs-Privatisierung des Rechts zur verschärften Meinungsfreiheit gemäß Artikel 5 Grundgesetz erfolgreich an die aktionärsbasierten kommerziellen Netzwerke mit “Social Status” ausgelagert werden konnten. Mithin ein erster reeller Punktsieg von Hai & Co Maas gegenüber der AfD. Dieses Erregnis wird sicherlich in den kommenden Tagen zu einer ausgiebigen Feierstunde im Bundestag Anlass geben. Die kommissarischen Regierungsparteien haben ja sonst derzeit wenig bis gar nichts zu jubeln.

Meinungsfreiheitsregulierungsprivatisierung

Im Rahmen der Meinungsfreiheitsregulierungsprivatisierung wollen wir es nicht unterlassen der guten Beatrix vom braunen Storch zu erzählen. Ihr einen guten Tipp mit auf den Weg zu geben, wie man in dieser Replik korrekt twittert, nachdem ihr die Polizei ja bereits mittels Strafanzeige bescheinigte, dass sie einen Vogel hat. Über dessen Bösartigkeit hat dann demnächst ein Gericht zu befinden. Was kann Beatrix daraus noch lernen? Wenn ihre ergrünten Kollegen aus dem Bundestag wie folgt getwittert hätten:

„Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Deutsch? Meinen Sie, die barbarischen, christlichen, asylantenjagenden Männerhorden so zu besänftigen?“

Es ist nahezu wortgleich und lediglich an einen anderen Kulturkreis adressiert und damit schon in Ordnung. Das ist politisch sehr viel korrekter und spiegelt den erforderlichen wie gewünschten “Selbsthass” der Menschen in angemessener wieder, die schon länger hier leben. Dann hätte es vermutlich, sofern bemerkt, sofort eine große Solidarisierungswelle aller Medien gegeben, für diese zivilcouragierte Aussprache einer bahnbrechenden Wahrheit. Von Volksverhetzung ist so etwas weit entfernt. Denn wer ins eigene Nest kackt, der kann nicht böse sein! Und welches Volk sollte bei einer solchen Aussage auch schon verhetzt werden? Da ist kein Volk mehr welches sich angesprochen fühlen dürfte! Wenn doch, dann gehört es im Deniz Yücel-Sprech zeitnah entsorgt. Und wie sagt der Volksmund so schön: “Wo kein Kläger, da kein Richter“, bravo!

Wir lernen daraus, dass das NetzDG seinen Zweck vollends erfüllt. Falsche Meinungen können damit sofort, effektiv und ressourcenschonend bis zur Unkenntlichkeit vernichtst werden, wohingegen die politisch korrekten Meinungen jetzt sehr viel effektiver und weiter leuchten dürfen. Staatsgebilde im Endstadium haben schon immer sehr intensive Meinungshygiene betrieben. Da macht selbst die Bananenrepublik Deutschland überhaupt keine Ausnahme. Alles läuft wie geschmiert und völlig nach Plan.

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