Politiker verzweifeln an Grundschulmathematik

Politiker verzweifeln an Grundschulmathematikvon WiKa (qpress)

Bad Ballerburg: Wie sich von Lockdown zu Lockdown immer krasser herausstellt, sind unsere Politiker wirklich nicht die Hellsten. Dabei drängelt sich Karl Lauterbach unentwegt vor, der offensichtlich noch grün hinter den Ohren ist, obgleich man ihm das nicht ansieht. Heute werden wir belegen, dass das bereits bei banalsten Mathematikkenntnissen beginnt. Neben den Grundrechenarten und der Prozentrechnung ist die völlig neue Fachrichtung der “Inzidenzrechnung” logischerweise etwas, was diese Herrschaften in der Schule nicht mitbekommen konnten. Selbst der Umstand, dass es hier eine Verbindung zum ordinären Dreisatz gibt, ist ihnen total durchgegangen. Man mag den Eindruck gewinnen, dass sie sich ausschließlich mit Addition befassen. Dies gilt besonders für Infizierte, Genesene und Tote, insbesondere aber für Provisionen, die man im Rahmen der Seuchenbekämpfung nebenher einstreichen kann.

Dementsprechend mangelhaft gerüstet sind sie auf der politischen Bühne und im praktischen Leben unterwegs. Bedauerlicherweise mit fatalen Konsequenzen für alle Menschen im Land, denen sie an sich dienlich sein sollten. Hier scheint es eine markante Sinnverkehrung gegeben zu haben. Demnach müsse die modifizierte Weisheit (von JFK) lauten: “Frage nicht, was dein Volksvertreter für dich tun kann – frage, was du für deine Volksvertreter tun kannst”. Selbst hier kommen wir wieder bei einer simplen Mathematik heraus, bei der Addition von Diäten und steuerfreien Zuschlägen. Wirklich schade.

Die hohe Mathematik der Inzidenz

Halten wir uns gar nicht lange mit einer weiteren Vorrede auf und kommen direkt zur “höheren Mathematik der Inzidenz”. Ein wunderbares Netz-Fundstück, in dem illustriert wird warum und weshalb die uns heute entgegengehalten Inzidenzwerte mehr oder minder Makulatur und völlig abstrus sind. Sie sind von A bis Z nicht vergleichbar. Dennoch müssen wir uns täglich aufgrund dieser ominösen Zahlenbasis irgendwelche obskuren Maßnahmen gefallen lassen. Da die Politik keine Lust hat sich dieses Themas vertieft anzunehmen, um sich weiterzubilden, müssen wir das für uns selbst unternehmen oder einmal nachschauen was da wirklich los ist … und los gehts.

Wer das jetzt aufmerksam, mit den geringsten mathematischen Kenntnissen begabt, verfolgt hat, kommt nicht umhin das Handeln der Politiker hochgradig infrage zu stellen. Entscheidungen, auf einer grundlegend falschen Basis, können sicher kein Heilmittel oder eine Kur sein. Die bohrende Frage die im Raum stehen bleibt ist: wie kommen wir auf dem Boden Realität zurück, den unsere Politiker längst verlassen haben? Sich gegenseitig aufreiben oder gegen andere Menschen ausspielen zu lassen, kann nicht die Lösung sein. Da werden wohl Herz und Verstand in Kombination eine Lösung entwickeln müssen, die zur Beendigung dieser Politik führt. Das geht tatsächlich nur über die Schärfung des individuellen Bewusstseins.

Die Rückschau auf ein Jahr Tragikomödie

Zur Vertiefung des soeben Erlernten, hier noch ein weiterer Beitrag, der überaus sehenswert ist. Die Abrechnung: Ein Jahr Corona mit Dr. Köhnlein. Auch dieser Mensch ist keineswegs ein Corona-Leugner sondern ein bodenständiger Arzt und Realist. Genau diese Menschengruppe gehört inzwischen zu den Ausgegrenzten, da sie mit Fachwissen und bestechender Logik unsere Politiker ad absurdum führen. In jedem Fall ist der nachfolgende Beitrag bestens geeignet die zuvor neu erlernte Mathematik weiter zu untermauern. Damit sind wir von der Lösung der Situation sicherlich sicher noch ein Stück weit entfernt, aber die Wahrnehmung derselben sollte sich ein wenig normalisieren. Viel Vergnügen bei der Schärfung der eigenen Wahrnehmung, die Krise und unser kaputtes (Regierungs)System betreffend.

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