Pfizer kann „dritten Schuss“ nicht begründen

BioNTech/Pfizer kann „dritten Schuss“ nicht begründenvon WiKa (qpress)

Waschen & Schminken: Bei uns mehr oder minder fast schon ein neuer Standard, dank bester Lobbyarbeit, die Auffrischungsimpfung. “Schutzwirkung sinkt” Biontech: Dritte Dosis nach halbem Jahr nötig … [N-TV]. Selbiges Thema wächst sich in den USA gerade zu einem ernsthaften Problem aus. Es geht um die sogenannten “Auffrischungsimpfungen”, oder auch den “dritten Schuss”. Dieser ist essentiell für späteres Impf-Dauerfeuer, da man ja bereits flächendeckend feststellt, dass die Fixe doch nicht so viel taugt wie bislang angenommen. Der Pharmaindustrie wäre am liebsten ein Vierteljahrestakt, wenigstens aber ein Jahrestakt bezüglich der “Impfung” genannten Gen-Therapie.

Dieser Tage konferierten die FDA (Food and Drug Administration) und der mRNA-Platzhirsch Pfizer miteinander. Es ging darum, wie man in den USA das bislang nur notfallzugelassene Zeugs dauerhaft an den Mann, die Frau und in die Kinder kriegt. Das Unternehmen sucht um eine Notfallgenehmigung für den dritten Schuss nach. Ausweislich dieser Quelle: Pfizer Fails to Convince FDA on Immediate Need for COVID Booster Shots … [ChildrensHealthDefense] gelang es dem Giftstofffabrikanten jedoch nicht die FDA von der Notwendigkeit ihrer neuerlichen Marketinganstregnungen zu überzeugen. Demzufolge wird es vorläufig keine Empfehlung von Folgeimpfungen in den USA geben.

Impfmüdigkeit und Skepsis

In den USA kämpft man inzwischen mit einer gewissen “Impfmüdigkeit”, wonach rund 15 Mio. Amerikaner ihren “zweiten Schuss” zielstrebig verpasst haben sollen. Das lässt sich dieser Quelle entnehmen: 15 million people in the U.S. have missed their second dose of coronavirus vaccine, CDC says … [ADN]. Da werden die Sorgen der Pharmariesen, wie Pfizer einer ist, gleich sehr viel verständlicher. Es wird deutlich, dass man zumindest die Willigen nunmehr endlos an der Fixe halten möchte, sodass sich die Impfstoffe am Ende anständig rentieren.

Gegenüber der FDA konnte Pfizer nicht überzeugen, weil schlicht und ergreifend die Daten zum Beleg für die Notwenigkeit einer solchen Maßnahme fehlen. Und ohne diese Datengrundlage wollte die Behörde dem Ansinnen nicht stattgeben. Das klingt im ersten Moment sehr vernünftig, gefährdet aber ernsthaft die Ertragsplanungen von Pfizer und wieteren Mitspielern, die gegenüber ihren Aktionären liefern müssen. Weitere Unbekannte im Spiel war die Wirksamkeit der bestehenden Stoffe mit Bezug auf immer neue Varianten. Dem sollte in einer solchen Betrachtung durchaus Rechnung getragen werden.

Vielleicht wollte die FDA damit aber auch nur andeuten, dass etwaige Schmiergelder noch nicht passend sind. Richtig ausgeschlossen hat sie eine solche Empfehlung und damit Notfallzulassung letztlich nicht. Ergo ist die These mit den “richtigen Belegen” jetzt etwas nachvollziehbarer. Wenn es um das Wohl der Pharmaindustrie geht, sind sich diese Instanzen meist doch irgendwann einig geworden.





Das Geschäft mit Kreuzimpfungen beleben

Auch das ist natürlich mal wieder ein ziemlich heißes Eisen. Zu Beginn der “Spritz-Saison” hieß es noch verbindlich, dass sowas überhaupt nicht in Frage käme, alles sei viel zu unsicher. Das ist inzwischen gründlich vom Tisch, dank der guten Einflüsse und des offensichtlichen Willens der Politik, zwingend mRNA Impfstoffe in den Volkskörper zu verpressen. Seither ist die Kreuzimpfung in Deutschland und der EU sogar eine echte Empfehlung. Immerhin können verschiedene Giftstoffe ja auch verschiedentliche Wirkungen zeitigen. Und mehr Wirkung ist angeblich immer besser.

Das wiederum sieht die WHO ganz anders. WHO-Chefwissenschaftlerin spricht sich gegen Kreuzimpfungen aus – Wieso ist Spahn dafür? … [RT]. Aber Gott sei Dank lässt sich die von der Pharma-Industrie hier gut informierte und gesalbte Regierung nicht von solchen Quertreibern und Spielverderbern bei der Unterstützung der Pharmafia behindern. Somit bleibt die Kreuzimpfung eine echte Empfehlung. Die WHO sollte sich besser darauf konzentrieren die Pandemie korrekt am Laufen zu halten, damit das Geschäft nicht versiegt.

Die Injektionen wirken!

Die originären Zahlen zur Wirksamkeit der sogenannten Impfstoffe werden gern von abtrünnigen Experten zielstrebig auseinandergenommen. Das ist fies, hinterhältig und unternehmensgefährdend. Dabei scheinen diese Stoffe zum Beispiel überaus gut gegen Schwangerschaften zu wirken, ein Feld, welches die Pharma in diesem Zusammenhang noch gar nicht richtig bewertet hat. mRNA-Injektionen erhöhen die Gefahr von Fehlgeburten … [Corona-Transition]. In England beispielsweise hat die Zahl der Abgänge und Fehlgeburten unter geimpften Frauen rasant zugelegt. Da kann man ernstlich von erwiesener Wirksamkeit reden.

Pfizer kann „dritten Schuss“ nicht begründenJetzt müssten die Stoffe halt nur noch in die Kategorie “Verhütung und Bevölkerungskontrolle” überführt werden, dann sähe es zumindest nach außen etwas sauberer aus. Wer das weder hören noch lesen mag, der kann sich getrost an die Fakten-Checker wenden, die schreiben sich an den Gegendarstellungen bereits die Finger wund. Genau genommen suchen sie so verzweifelt nach Argumenten, wie Pfizer gegenüber der FDA nach Daten zur Notwendigkeit einer Dauertherapie. Aber mit genug Finanzmitteln ausgestattet lässt sich einfach alles finden.

Sofern der Leser nun moniert, dass es im gesamten Beitrag nirgends um Menschen oder Gesundheit ging, dann ist alles richtig rübergekommen. Es geht nur um Geld und absolute Kontrolle. Würde es um die vorgenannten Themen gehen, wäre dazu ein offener und allseitiger wissenschaftlicher Dialog erforderlich. Den gibt es aber zur Zeit nicht. Die Eckpunkte für die Vermarktung dieser Giftstoffe (umgangssprachlich Regierungshandeln) werden tatsächlich zwischen Pharma-Konzernen und regierungsabhängigen Wissenschaftlern direkt abgestimmt. Hernach lediglich noch von der Politik im Auftrag des Volkes umgesetzt, fertig ist die Umsatzlaube. Deshalb läuft im Moment wirklich alles gut … fast schon wie geschmiert.

(Visited 243 times, 1 visits today)
Pfizer kann „dritten Schuss“ nicht begründen
3 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

3 Kommentare

  1. Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass diese Brühe kurzfristig zusammengeschustert wurde. Für mich sieht es eher danach aus, dass auch hier ein Plan abgearbeitet wird. Die ersten beiden Spritzen mit der gleichen Brühe gab es meistens für die Älteren. Die Anderen bekommen die zwei unterschiedlichen Suppen, oder den Einmalschuss von J&J. Und wer weiß, was in der dritten Spritze drin ist. Diese Vorgehensweise zeigt eigentlich eindeutig, dass es sich hier tatsächlich um Experimente handelt. Studien für eine Kreuzimpfung gibt es gar nicht, oder ? Die Studien laufen wohl in Echtzeit.

    Und warum will man mit allen Mitteln die Ungeimpften zur Spritze locken (indirekt zwingen)? Ich denke, dass sie versuchen werden, Zwangsimpfungen durchzusetzen. Denn wir sind eigentlich das Placebo. Und das muss zwecks Gegenbeweise weg. Wo kämen wir denn hin, wenn die Ungespritzten gesund bleiben und die Geimpften bestenfalls krank werden, wenn nicht Schlimmeres, so, wie es vorhergesagt wird. Ich befürchte, es wird für die Unwilligen noch ungemütlich werden.

    • "Ich befürchte, es wird für die Unwilligen noch ungemütlich werden."

      Das befürchte ich auch, daß alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um alle, aber wirklich auch alle mit dem Gift zu infizieren!  Die beruhigenden Ausführungen von Merkel und Kurz dienen nur dazu, abzuwarten wie die Staatsmacht sich in Frankreich durchsetzt.

      In kleine Cafes hier kommt man gar nicht rein, weil die den Quatsch mit den Tests nicht mitmachen, sondern gleich die doppelte Impfung fordern. 

      Die Regierung hat mir zum zweiten Mal wegen nichts und wieder nichts den Urlaub verhindert, Ich hasse mittlerweile dieses ganze blöde Gesocks im Rundfunk, Politik und Justiz, das mich mit dem "menschengemachten" Klimawandel anödet, den fortlaufenden täglichen Lügen über Hitler, dem Aufbauschen einer harmlosen Grippe und mir mein Auto mit ihrem Elektro-Quatsch vermiest.

      Zuletzt werde ich wohl noch Spießrutenlaufen müssen bzw. am Pranger stehen, weil ich mit der ohnehin dummen und moralisch verkommenen Masse nicht mitlaufen will.

      Dazu mein früherer Kommentar:

      https://krisenfrei.com/corona-intensivmediziner-fuer-maskenpflicht-bis-zur-impfquote-von-85-prozent/#comment-171604

      Jürgen II sagt:

      11. Juli 2021 um 12:40 Uhr

      Ich sehe das so:  Ab Mitte September läßt der Sonnenschein bei uns nach, fehlt unserem Körper wieder Vitamin D.  Dann beginnt die schon seit längerm heraufbeschworene Wintergrippe, die man jetzt schon Delta-Mutante nennt.

      Diejenigen, die sich verarschen ließen, und sich zweimal impfen ließen, wobei sie häufig zwei Tage durch Unwohlsein verloren haben, werden zu einer dritten Impfung "freiwillig-gezwungen" werden, weil der bisherige Impfstoff gegen die Delta-Variante kaum nutzt.  Diese Menschen werden jedoch aus Neid eine gewaltige Aggression gegen die ungeimpften entwickeln, weil sie sich den ganzen Quatsch ersparten.  Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sowie Lauterbach und Co. und der Rest der Geheimloge werden alle Hebel in Bewegung setzen, die Aggressionen der Masse gegen die ungeimpften zu kanalisieren.  

      Das Ziel des ganzen, was auch immer, muß sein alle zu impfen.  Wer ein bißchen Mißtrauen und Instinkt hat, macht diese über Nacht und Nebel heraufbeschworene Impforgie natürlich nicht mit.  Es sollen aber durch Selektion gerade die Klugen NICHT überleben.  Wobei wir natürlich immer noch nicht wissen, was das genau Ziel der weltweit operierenden Geheimloge ist, die ausgerechnet mit Israel eine (fast) komplette Impfung der Bevölkerung begann.

  2. "Ausweislich dieser Quelle: Pfizer Fails to Convince FDA on Immediate Need for COVID Booster Shots … [ChildrensHealthDefense] gelang es dem Giftstofffabrikanten jedoch nicht die FDA von der Notwendigkeit ihrer neuerlichen Marketinganstregnungen zu überzeugen."

    Es handelt sich um die Echternacher Springprozession:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Echternacher_Springprozession

    "Die Form der Springprozession:  Der Tanzschritt ist nirgendwo festgeschrieben. Der Echternacher „Pilgerschritt“ – zwei Schritte vor, einer zurück – ist ein beliebtes Klischee."

    D. h. Pfizer geht zwei Schritte vor mit seinem Antrag, dann einen Schritt zurück wegen Bedenken der FDA, und dieser wird dann letztendlich von der Regierung verordnet, weil man die Pharma-mafia ja wirklich nicht vergrätzen darf!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*