Pathologische Lügner organisieren den Absturz der Arbeiterverräterpartei

Erinnern Sie sich noch? Besonders die Älteren, die hier schon länger leben. Es war der 19. November 1972. Die CDU/CSU scheiterte am Misstrauensvotum gegen Willy Brandt. Die Wahlbeteiligung der vorzeitigen Parlamentswahlen lag bei 91,1 Prozent  und die SPD erzielte  ihr bestes Ergebnis der Nachkriegszeit mit 45,8 Prozent knapp vor der CDU/CSU. Vier Jahre später ging es dann, bis auf wenige Ausnahmen, kontinuierlich abwärts mit der SPD.

Oktober 1976: 42,6 Prozent (Wahlbeteiligung: 90,7 Prozent)

Oktober 1980: 42,9 Prozent (Wahlbeteiligung: 88,6 Prozent)

März 1983: 38,2 Prozent (Wahlbeteiligung: 89,1Prozent)

Januar 1987: 37 Prozent (Wahlbeteiligung: 84,3 Prozent)

Dezember 1990: 33, 5 Prozent (Wahlbeteiligung: 77,8 Prozent)

Oktober 1994: 36,4 Prozent (Wahlbeteiligung: 77,8Prozent)

September 1998: 40,9 Prozent (Wahlbeteiligung: 82,2 Prozent)

September 2002: 38,5 Prozent (Wahlbeteiligung: 79,1 Prozent)

September 2005: 34,2 Prozent (Wahlbeteiligung: 77,7 Prozent)

September 2009: 23 Prozent (Wahlbeteiligung: 70,9 Prozent)

September 2013: 25,7 Prozent (Wahlbeteiligung: 71,55 Prozent)

September 2017: 20,5 Prozent (Wahlbeteiligung: 76,2 Prozent)

Und heute? Laut Umfragen kommt die ehemalige Arbeiterpartei SPD nicht einmal auf 18 Prozent. Das kommt davon, wenn Sozialdemokraten völlig den Verstand verloren haben und eine Arbeiterpartei in weniger als 50 Jahren in eine Arbeiterverräterpartei  umgewandelt haben. Die Ursachen für den Zerfall der SPD, die sich zu Zeiten unter Willy Brandt noch für die Arbeiterklasse in diesem Land eingesetzt hat, sind vielschichtig und lassen sich nicht in wenigen Sätzen ausführen.

Der eindeutige Absturz begann, so zeigen m.E. die oben genannten Wahlergebnisse, mit der Rot-Grünen ReGIERung unter dem Hartz4-Kanzler. Hunderttausende SPD-Mitglieder verließen  nach dem Hartz4-Gesetz die SPD. Im Jahr 2005 hatte die SPD noch über 590.000 Mitglieder. Zehn Jahre später, im Jahr 2015, waren es nur noch knapp 443.000 Mitglieder. Nicht nur die Mitglieder, sondern auch die Wähler liefen der SPD in Scharen davon. Statt die Probleme, die die SPD aufzuweisen hatte, zu lösen, hatten die Verantwortlichen nur ein Interesse: Machterhalt und Pöstchenschacherei. Die Basis und die Wähler wurden nach Strich und Faden belogen, wie auch heute immer noch festzustellen ist.

„In eine Regierung von Angela Merkel werde ich nie eintreten“, sagte der große Wahlverlierer Martin Schulz noch am Wahlabend am 24. September 2017. Jetzt will er sogar Außenminister werden. Ein sich selbst entlarvender Lügner als Außenminister wäre eine Schande für Deutschland. Ja, Frau Nahles, die SPD-Wähler kriegen jetzt so richtig was „in die Fresse“. Der Olaf Scholz soll Finanzminister werden und bekommt es bis heute nicht auf die Reihe, die Kosten für das G20-Treffen im letzten Jahr zu benennen. Und die Basis wird so dämlich sein und ihre Lügner auch noch grünes Licht für eine GroKo geben. Quo vadis SPD?

Bei der nächsten Bundestagswahl, falls es dazu noch kommen sollte, wird die SPD, so meine Einschätzung, hinter der AfD landen. Jeder blamiert sich halt so gut er kann.

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