„Omikron“ ist eine Erkältung

Prof. Dr. M. Makary von der Johns Hopkins University drängt darauf, den «Pandemiewahnsinn» zu vermeiden.

Von Tierrapura

Prof. Dr. Marty Makary forderte die Medien auf, über die lächerlich geringe Zahl schwerer Fälle der Omikron-Variante zu berichten, anstatt die Bevölkerung in Panik zu versetzen. Der Professor für Medizin an der Johns Hopkins University sagte am Donnerstag in einem Interview in der Brian Kilmeade Show, es handle sich bei der Omikron-Variante des Coronavirus um eine «Pandemie des Wahnsinns» , die er «omi-cold» nannte. Es handle sich um einen milden Stamm , der eher einer gewöhnlichen Grippe ähnelt als Covid-19.

Diese Variante rufe nämlich eine Krankheit hervor, die in den allermeisten Fällen sehr mild oder asymptomatisch verlaufe. Die Befürchtung, dass die Welle von Omikron-Infektionen zu Todesfällen führen werde, sei ein von den Medien erschaffenes Narrativ.

«Derzeit erleben wir diese massive neue Welle der Angst, die unsere zweite Pandemie nach Covid-19 anheizt, eine Pandemie des Wahnsinns, die Omikron heisst. Ich nenne es omi-cold. Betrachtet man die epidemiologischen Daten, so sieht man, dass es…

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„Omikron“ ist eine Erkältung
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11 Kommentare

  1. Man muß sich immer vor Augen halten, was unsere beiden Verwaltungsspitzen vor Ostern letzten Jahres von sich gaben:
    „Die Pandemie wird erst enden, wenn, weltweit, alle Menschen geimpft sind!“

    Also, warum auch immer, nur darum geht es! Dieser Agenda sind alle Maßnahmen, so sinnlos sie auch seien, alle Impfungen, so medizinisch wirkungslos sie auch seien, unterzuordnen!

  2. Die BBC verschweigt, dass nach offiziellen Angaben 4 von 5 Covid-19-Todesfällen im letzten Monat unter den Dreifach-/Doppelgeimpften auftraten‼️

    Die jüngsten von der britischen Gesundheitsbehörde veröffentlichten Zahlen zeigen, dass trotz der Auffrischungsimpfung für ältere und gefährdete Menschen im September und Oktober und der Umwandlung des NHS in einen nationalen Auffrischungsdienst in den vier Wochen bis zum 19. Dezember 2021 immer noch 4 von 5 Covid-19-Todesfällen auf die dreifach/doppelt geimpfte Bevölkerung zurückzuführen sind.

    zum ganzen Artikel
    https://telegra.ph/Die-BBC-verschweigt-dass-nach-offiziellen-Angaben-4-von-5-Covid-19-Todesf%C3%A4llen-im-letzten-Monat-unter-den-Dreifach-Doppelgeimpft-12-30

    • SARS-CoV-2: Ein Überblick über die Struktur, die Übertragung und den Nachweis von Viren
      Das mit dem schweren akuten Atemwegssyndrom assoziierte Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) ist ein behülltes, einzelsträngiges RNA-Virus aus der Familie Coronaviridae. Alle Coronaviren haben strukturelle Ähnlichkeiten und bestehen aus 16 Nicht-Strukturproteinen und 4 Strukturproteinen: Spike-Protein (S), Hüllprotein (E), Membran-Glycoprotein (M) und Nukleokapsid-Protein (N). Coronaviren verursachen Krankheiten mit Symptomen, die von einer leichten herkömmlichen Erkältung bis hin zu schwereren Erkrankungen, wie z. B. die durch SARS-CoV-2 verursachte Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19), reichen. (1,2)

      SARS-CoV-2 wird hauptsächlich durch Atemtröpfchen von Mensch zu Mensch übertragen, wobei jedoch eine indirekte Übertragung über kontaminierte Oberflächen ebenfalls möglich ist. (3-6) Das Virus befällt die Wirtszellen über das Angiotensin-konvertierende Enzym 2 (ACE2), das am häufigsten in der Lunge vorkommt. (7,8)

      SARS-CoV-2-rapid-antibody-test
      Nukleokapsid-Protein (N)

      Hüllprotein (E)

      Spike-Protein (S)

      Membran-Glykoprotein (M)

      RNA

      Die Inkubationszeit bei COVID-19 reicht von 2 bis 14 Tagen nach der Exposition, wobei die meisten Fälle etwa 4 bis 5 Tage nach der Exposition Symptome aufweisen. (3,9,10) Das Spektrum der symptomatischen Infektionen reicht von leicht (Fieber, Husten, Müdigkeit, Geruchs- und Geschmacksverlust, Kurzatmigkeit) bis kritisch. (11,12) Während die meisten symptomatischen Fälle nicht schwerwiegend sind, treten schwere Erkrankungen vorwiegend bei Erwachsenen im fortgeschrittenen Alter oder zugrunde liegenden medizinischen Komorbiditäten auf und erfordern dann intensivmedizinische Pflege. Akutes Lungenversagen (ARDS) ist eine Hauptkomplikation bei Patienten mit schwerer Erkrankung. Kritische Fälle sind gekennzeichnet durch z.B. Lungenversagen, Schock und/oder Funktionsstörungen mehrerer Organe oder Organversagen. (11,13,14)

      Die bestätigte COVID-19-Diagnose erfordert den direkten Nachweis von SARS-CoV-2-RNA mittels Nukleinsäureamplifikationstechnik (NAAT). (15-17) Serologische Untersuchungen, die Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachweisen, können zur Identifizierung von Personen mit Viruskontakt beitragen und bei der Einschätzung des Ausmaßes der Exposition innerhalb einer Population unterstützen. Somit können sie bei einer Entscheidung, über die Anwendung, Durchsetzung oder Lockerung von Eindämmungsmaßnahmen helfen. (18)

      Bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 löst der Wirt eine Immunantwort gegen das Virus aus, einschließlich der Produktion von spezifischen Antikörpern gegen virale Antigene. Sowohl IgM- als auch IgG-Antikörper wurden bereits am 5. Tag nach Symptombeginn nachgewiesen. (19,20)Eine mediane Serokonversion wurde am Tag 10 bis 13 für IgM und am Tag 12 bis 14 für IgG beobachtet (21-23), während Höchstwerte in Woche 2 bis 3 für IgM, in Woche 3 bis 6 für IgG und in Woche 2 für Gesamtantikörper berichtet wurden (19-25). Während IgM etwa in Woche 6 bis 7 (26,27)zu verschwinden scheint, lässt sich zu diesem Zeitpunkt eine hohe IgG-Seropositivität beobachten. (19,26,27) Obwohl IgM typischerweise die Hauptantikörperklasse ist, die in den frühen Stadien einer primären Antikörperreaktion ins Blut sezerniert wird, scheinen die Konzentrationen und die chronologische Reihenfolge des Auftretens von IgM- und IgG-Antikörpern bei SARS-CoV-2 sehr variabel zu sein. Anti-SARS-CoV-2-IgM und -IgG treten häufig gleichzeitig auf, und es wurden einige Fälle berichtet, in denen IgG vor IgM auftritt, was seinen diagnostischen Nutzen einschränkt. (20,21,23,28,29)

      Nach einer Infektion oder Impfung nimmt die Bindungsstärke von Antikörpern an Antigene mit der Zeit zu – ein Prozess, der Affinitätsreifung genannt wird. (30) Hochaffine Antikörper können eine Neutralisierung hervorrufen, indem sie spezifische virale Epitope erkennen und binden. (31,32) Bei einer SARS-CoV-2-Infektion werden bereits ab dem 9. Tag Antikörper gebildet, die sowohl gegen das Spike- als auch das Nukleokapsid-Protein gerichtet sind, die mit einer starken neutralisierenden Reaktion korrelieren, was darauf hindeutet, dass eine Serokonversion zumindest für eine begrenzte Zeit zu einem Schutz führen kann. (28,33-36)

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