Ohne die Braunen scheitert Uschis Machtergreifung

Ohne die Braunen scheitert Uschis Machtergreifungvon WiKa (qpress)

B-Rüssel: Da muss die Uschi noch einige Tage richtig schleimen, Klinken putzen und die Rechten in der EU einseifen, sodass auch die auch locker hinten reingehen. Ohne diese Liebesdienste könnte ihre anvisierte Machtergreifung im EU-Kommissariat schon heute zum Scheitern verurteilt sein. Wir haben deshalb gerätselt, in welchem „Outfit“ sie sich den Rechten präsentieren könnte. Ein brauner Grundton und eine schicke Uniform dürfte ihr Ansehen in den Kreisen betrcählich steigern. Ob und in welchem Umfang sie interessante Gastgeschenke oder andere Geschmacklosigkeiten mitführt, ist völlig offen. Insgesamt macht das Spiel schon den Eindruck, als würden da noch Köpfe rollen.

Repetierend wurde bislang betont, dass es der Faktor „M“ in der EU bestimmend sei. Landläufig wurde dieser Faktor gern als „Mensch“ definiert und so ließ man kurzerhand rund 400 Millionen Unionsbürger wählen, um so eine Art Volkswillen herausorakeln zu können. Letzterer interessiert allerdings die machtgeilen nationalen Fürsten nicht die Bohne. Die setzen für den Faktor „M“ nach wie vor lieber „Macht“. Bislang ist dieses Missverständnis auf EU-Ebene noch immer nicht abgarbeitet. Und so agiert man in der EU, wie schon seit Jahrzehnten, fröhlich aneinander vorbei.

Keine Macht dem Souverän

Diesmal schossen die Lokalfürsten allerdings den Vogel gänzlich ab, indem sie die Wahl mehr oder minder gleich völlig ad absurdum führten. Sie ersetzten die Spitzenkandidaten für die Spitzenposten durch ihre Lieblinge und Kostgänger. Eben durch Leute, bei denen man zukünftig auch sicher sein kann, dass sie maximal an diesem unnötigen und ballastösen EU-Parlament vorbeiarbeiten. Gerade von der Leyen und Lagarde sind da echte Paradebeispiele, wie man die gesamte EU-Politik nunmehr auf der transatlantischen Brücke abwickeln kann. Das frisch gewählte EU-Parlament kann derweil mit dem gerade ausgemusterten Juncker eine solide Ischias-Pflege betreiben … selbstverständlich auf Steuerzahlerkosten.

Ohne die Braunen scheitert Uschis MachtergreifungSo offen wurde bislang noch nie der reine Spaßcharakter des EU-Parlaments herausgearbeitet. Das bedeutet auf der anderen Seite zwingend, dass es eine Fraktion im EU-Parlament gibt, die nun nunmehr aus dem Rotieren nicht mehr herauskommt, um genau diesen Charakter zu unterstreichen. Das ist Die PARTEI, die als einzige Gruppierung über einen realen Durchblick verfügt und ein Motto schuf, welches jetzt unbedingt von Deutschland auf die ganze EU übertragen werden muss: „Bedingungsloses Mindesthirn für alle“, klingt fast so wie: „Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Ja tatsächlich, dieses Füllhorn sollte zuvorderst über den gesamten EU-Apparat ergegossen werden, bis auch der Letzte im Verstand ersoffen ist.

Alle Macht den Laien

In einem Punkt darf man sich durchaus einig sein. Wenn man der Europäischen Union zutiefst schaden möchte, sie quasi von Grund auf schrotten und bis zur ohnehin schon offensichtlichen Unkenntlichkeit zersetzen möchte, ist Ursula von der Leyen absolut die erste Wahl. Ihre letzte Referenz diesbezüglich ist die Bundeswehr. Mit ihr können die Lokalfürsten unter Beweis stellen, dass sie weder Sinn noch Zweck der Vereinigung begriffen haben. Ferner, wie weiter oben bereits erwähnt, dass es lediglich um den Machtgedanken geht und die Unionseuropäer allenthalben Nutzvieh sind. Man braucht die Masse nur für die eigene Wichtigkeit und um stets über genug Kohle für tolle Partys zu verfügen. Und wenn der Nutzeuropäer verreckt, zieht man einfach den Resettlement-Joker … und schwups sind wieder welche da.

Insoweit bleiben die nächsten Tage, trotz des langfristigen, total trüben EU-Prognose, überaus spannend. Schade, dass Uschis Besuche bei den rechten EU-Fraktionen nicht live im Fernsehen zu sehen sind. Das sollte eigentlich demokratische Pflichtübung sein. Ist es allerdings in dem EU-Klüngelverein, aka Hinterzimmer-Demokratie, von vorn bis hinten eben nicht. Da möchte auch niemand wirklich mehr Demokratie haben. Es wäre zu schön mit anzuhören wie von der Leyen den Braunen das Blaue vom Himmel holt um es passend umfärbt. Die zentrale Frage lautet also: Wie braun kann Uschi? Gelingt es ihr nicht, die „politisch Braunen“ in ihren Sack zu stecken, wird sie womöglich am Tag der Wahrheit, in den EU-Parlamentsmüllbeutel verfrachtet. Dann war sie die längste Zeit EU-Kommissionspräsident|inn|enanwärterin. Mit dem Rückzug von der EU-Front darf sie dann wieder auf der Hardthöhe einkehren. Quasi bei der Bundeswehr einrücken und selbiger dann den Garaus machen.




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