Offizielle Zahlen: Hohe Impfquote korreliert mit hoher Sterblichkeit

Bundeskanzler Olaf Scholz im Januar 2022 bei der Vorstellung der Kampagne 'Impfen hilft' | Bild: picture alliance/dpa/POOL AP | Hannibal HanschkeProf. Stefan Homburg hat die offiziellen deutschen Daten zur Sterblichkeit in den einzelnen Bundesländern für die Jahre 2021 und 2022 analysiert und in Beziehung zu den jeweiligen Corona-Impfquoten gesetzt. Multipolar veröffentlicht seine Untersuchung. Die Ergebnisse belegen noch keine Kausalität, sind aber ein weiteres dringliches Sicherheitssignal.

STEFAN HOMBURG,

Deutschland ist für Forscher interessant, weil es zu den föderalen Staaten gehört. Infolge einheitlicher Sprache und eines einheitlichen Rechtssystems sind Vergleiche zwischen Bundesländern zuverlässiger als internationale Vergleiche. Dieser Vorteil lässt sich auch zur Klärung der weltweit umstrittenen Frage nutzen, ob die neuartigen (mRNA- und Vektor-) Impfstoffe, die zur Bekämpfung der Coronaerkrankung eingeführt wurden, ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil haben. Bekanntlich darf man bei der Beurteilung von Arzneien nicht nur darauf schauen, …

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Ja, impfen hilft – der Pharmafia!

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3 Kommentare

    • Noch in diesem Jahr will dieser kriminelle Haufen die Weltbevölkerung um die Hälfte reduzieren?
      Wie die das anstellen wollen, außer mit Atomwaffen, lässt mich rätseln. Der Pharmafia wird wahrscheinlich schon etwas einfallen, dass selbst bei einer um die Hälfte reduzierten Weltbevölkerung die Gewinne danach weiterhin sprudeln werden.

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