Die Welt erlebt derzeit eine der schwersten Energiekrisen ihrer Geschichte, ausgelöst durch geopolitische Spannungen rund um den Iran. Die Energiepreise liegen weiterhin deutlich über dem Niveau vor der Krise und setzen sowohl Haushalte als auch Unternehmen massiv unter Druck.
Steigende Kosten für Treibstoff wirken sich direkt auf Transport und Logistik aus, was wiederum die Preise für alltägliche Güter erhöht. Diese Entwicklung fungiert wie eine versteckte Steuer für die gesamte Wirtschaft und belastet besonders einkommensschwächere Haushalte.
Das Ausmaß der Störungen ist erheblich. Angebotsausfälle auf globalen Energiemärkten treiben die Preise nach oben und schaffen ein Umfeld, das an frühere Energiekrisen erinnert – mit anhaltender Inflation und wirtschaftlichen Belastungen.
Die Auswirkungen sind weltweit spürbar, jedoch ungleich verteilt. Besonders betroffen sind viele asiatische Volkswirtschaften, die stark von Energieimporten abhängig sind. Steigende Kosten und mögliche Engpässe beeinträchtigen Industrie, Luftfahrt und wirtschaftliche Stabilität, mit möglichen Folgen für Beschäftigung und Lebensstandard.
Auch politisch hat die Krise Gewicht. Hohe Energiepreise beeinflussen Entscheidungen von Regierungen und verstärken den öffentlichen Druck, insbesondere vor dem Hintergrund historischer Erfahrungen mit Energie-Schocks.
Insgesamt zeigt die Situation, wie empfindlich die globale Wirtschaft auf Störungen in der Energieversorgung reagiert und wie schnell sich diese auf Inflation, Wachstum und geopolitische Stabilität auswirken können.
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Man hat den Eindruck, daß es in der ganzen Welt nur um Krieg wegen Energie geht. Die EU bekriegt Rußland wegen der unendlich reichen Rohstoffe in Sibirien, hauptsächlich Öl und Gas, und die USA führten einen Krieg um das Öl von Venezuela und jetzt um das Öl des Irans. Da der Iran kritisch bis feindlich Israel gegenüber eingestellt ist, darf er sein Öl nicht mehr selbst nutzen und hat der Rußland-Hasser Bessent alle iranischen Öltanker und auch solche von Drittstaaten, die es transportieren, sanktioniert, ferner auch verschiedene Ölraffinerien in China. Dieser Krieg um Energie hat ziemlich viele Opfer, vgl.:
https://www.mmnews.de/wirtschaft/249462-irankrieg-die-dominosteine-fallen-um-und-knallen-brutal-auf-indien
Der Wirtschaftskrieg gegen den Iran wird bestimmt von den USA nicht friedlich beendet, so daß dekadente Staaten wie Deutschland sich noch wundern werden. Nachdem unsere völkische Substanz verloren gegangen ist, sind wir für die USA nur noch ein Kollateralschaden, was sie in ihrem Planungkonzept unmißverständlich ausgedrückt haben!
Und die Deutschland-Hasser von den Grünen, die unbedingt einen Krieg gegen Rußland wollen, haben uns diese ganze Energie-Misere vorsätzlich eingebrockt und bleiben sogar jetzt noch dabei uns in die totale Energie-Abhängigkeit und -Untergang zu führen.
Die USA haben sich auf diesen Energiekrieg vorbereitet und stehen jetzt besser dran als andere, die ziemlich unvorbereitet in den Energiekrieg schlitterten. Und Israel bekommt für seine Bomber weiter Kerosin von den arabischen Ländern, vermutlich von Ägypten und Saudi-Arabien über seine Pipiline zum Roten Meer.
Das folgende Video ist ziemlich erhellend und weist so ab Minute 20 nach, daß unsere eigenen Politiker unseren Wohlstand durch Energiezerstörung vorangetrieben haben und gegen uns selbst eine Politik der „verbrannten Erde“ betreiben. Wie „Angsthase“ also unlängst sagte, Sabotage gegen die eigene Bevölkerung, die sie ahnungslos gewählt hat. Man muß davon ausgehen, daß unsere Politiker nur von globalen Vorstellungen bzw. Zielen bestimmt werden, so daß sie das derzeitige Rest-Deutschland, vom deutschen Volk mag man gar nicht mehr reden, seelenruhig als Kollateralschaden vor die Hunde gehen lassen.
„Energiekrise und Kriege – Was uns droht – Iran, Ukraine, Russland und USA“
Ein Frieden ist nicht in Sicht, was man an dem Krieg Netanjahus gegen den Libanon erkennen kann, und Trump will einfach nicht einsehen, daß er sich geirrt hat in der Beurteilung der Lage des Irans. Und die EU steht voll auf dem Zionismus, dessen Inkarnation sie recht eigentlich ist, so daß Merz zum ruchlosen Mord am 28.02.2026.spontan sagte, Israel mache die „Drecksarbeit“ für uns, und die EU daraufhin sofort die Revolutionsgarden in ihre Terrorliste aufnahm. Und alle Medien sind zionistisch durchseucht, insbesondere der Satansrundfunk, dem alle Gerichte Geleitschutz geben. Die ganze „westliche“ Welt feiert den ruchlosen Mord, besteht also nur aus Kriminellen, denen sowohl in den USA, UK und EU die eigene Bevölkerung scheiß-egal ist, die nur mit Lügen und Scheißhausparolen stillgehalten wird. Eine Besserung ist also, so wie die Dinge nun einmal liegen, UNMÖGLICH. Der ganze „Westen“ ist unmoralisch im höchsten Grad, weil weder die Politik, Medien oder Kirchen diese Tat aufs Äußerste verurteilt haben. Und Argentiniens Milei hoffiert sogar daraufhin Israelund arbeitet mit Israel zusammen! „O tempora, o mores!“
Und was soll der neue theokratische Führer des Irans von seinen Gegner halten, die seine Eltern, Ehefrau und Tochter hinterrücks ermordet haben und ihn angeblich im Gesicht so entstellt haben, so daß er nur knapp ihrem Mordattentat entging?
https://www.tagesspiegel.de/internationales/er-soll-kaum-noch-sprechen-konnen-irans-oberster-fuhrer-chamenei-bericht-zufolge-schwer-verletzt-aber-geistig-klar-15517046.html
Er soll kaum noch sprechen können: Irans oberster Führer Chamenei Bericht zufolge schwer verletzt, aber geistig klar
Der neue oberste iranische Führer Modschtaba Chamenei ist laut einem US-Medienbericht nach US-israelischen Angriffen schwer verletzt. Er halte sich in einem Versteck auf und kommuniziere nur handschriftlich.
Stand: 23.04.2026, 21:38 Uhr
Der neue oberste iranische Führer Modschtaba Chamenei ist laut einem US-Medienbericht schwer verletzt, geistig aber klar. Die „New York Times“ (NYT) berichtete am Donnerstag unter Berufung auf ungenannte iranische Regierungsvertreter, Chamenei habe aufgrund der Verletzungen, die er bei einem US-israelischen Angriff Ende Februar erlitten habe, die Entscheidungsgewalt „zumindest für den Augenblick“ in die Hände von Generälen der Revolutionsgarden gelegt.
Bei dem Angriff auf Teheran zu Beginn des Irankriegs am 28. Februar war sein Vater Ali Chamenei getötet worden, der damals noch das Amt des obersten Führers innehatte. Iranischen Behördenangaben zufolge starben dabei auch Modschtaba Chameneis Mutter und seine Ehefrau.
Sein Gesicht und seine Lippen wurden schwer verbrannt, was es schwierig für ihn macht, zu sprechen.
Laut „New York Times“ Worte eines iranischen Regierungsvertreters
Modschtaba Chamenei wurde kurz danach zum obersten Führer ernannt, ist seither aber nicht in der Öffentlichkeit aufgetreten. Bislang gab er nur schriftliche Erklärungen heraus, was zu Spekulationen dazu führte, ob er überhaupt noch am Leben ist.
Laut NYT ist Chamenei bei dem Angriff zwar „schwer verwundet“ worden, aber „klar im Kopf und präsent“. „Ein Bein wurde dreimal operiert und er wartet auf eine Prothese. Er hatte eine Operation an einer Hand und erlangt langsam wieder Kontrolle über sie. Sein Gesicht und seine Lippen wurden schwer verbrannt, was es schwierig für ihn macht, zu sprechen“, zitierte das Blatt die iranischen Regierungsvertreter. Langfristig werde Chamenei eine plastische Operation benötigen.
Der Zugang zum obersten Führer ist aus Sicherheitsgründen extrem begrenzt. Den Angaben zufolge lebt er versteckt und kommuniziert nur über handgeschriebene Nachrichten. Er bekommt demnach keinen Besuch von den Befehlshabern der Revolutionsgarden, Irans Präsident Massud Peseschkian soll jedoch als ausgebildeter Herzchirurg an Chameneis Behandlung beteiligt sein.