Ökonomen schockieren mit Analyse – so ernst ist die Lage wirklich

Die zwei renommierten Ökonomen Hans-Werner Sinn & Bernd Raffelhüschen sprechen schonungslos über den wahren Zustand Deutschlands, politisches Versagen und warum es keine positiven wirtschaftlichen Aussichten mehr gibt.

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1 Kommentar

  1. Den beiden beamteten Professoren geht es noch ganz gut, weil der Staat ihnen noch die unverdient hohen fürstlichen Pensionen zahlt, von denen jeder Rentner nur träumen kann. Allerdings sind sie nicht dumm und merken daß IHR System, dem sie immer gedient haben, vor dem Zusammenbruch steht. Es wäre gerade IHRE Aufgabe als Beamte gewesen, dem Staat WIRKLICH zu dienen und nicht nur kurzfristige ökonomische Entwicklungen zu verfolgen. Allerdings hätte das System NIE erlaubt, daß sie die Wahrheit den Menschen sagen und sie auch entsorgt. Dies gilt insbesondere für Prof. Dr. Raffelhüschen, der das Lebensalter von Rentnern erhöhen will, aber sich gar nicht an die Pensionszahlungen der Abgeordneten herantraut. Raffelhüschen hätte sich schon vor 40 Jahren für eine demographische Verbesserung einsetzen können, hat er aber nicht und beklagt jetzt, daß der Staat sich verschulden muß, um die Renten zu bezahlen. Wie lange kann der Staat das noch? Natürlich geht das nicht ewig, so daß der Zusammenbruch unvermeidlich ist.

    Aber diese beiden Herren, die jetzt in den Abgrund sehen, sind genau diejenigen Beamten, die schon immer dem System geliebedienert haben und wie die anderen Beamten von den Wirtschaftsweisen der Ansicht sind, es müsse jetzt ein Ruck durch die Gesellschaft gehen (Roman Herzog), um den von ihnen aus Feigheit in den Karren gezogenen Staat bzw. seine Wirtschaft wieder herauszuziehen. Man hofft also auf Dummköpfe, die sich einspannen lassen! Zu dieser Mischpoke gehören auch die Beamten der Bundesbank, die sehenden Auges die Veruntreuung unseres Goldes in den Tresoren der USA zugelassen haben, die uns Trump NIEMALS zurückgeben wird. So was braucht man in der Stunde der höchsten Not und muß vorausschauend vorzeitig zurückgeholt werden, wie es De Gaulle in weiser Voraussicht machte, weswegen ihn alle Medien verspotteten, und nicht erst jetzt, wenn die Rückholung durch Krisen unmöglich geworden ist. Unser Beamten sind eben blöd, sonst hätte die KfW nicht noch 320 Millionen Euro an die Lehman-Bank überwiesen, als sie schon längst pleite war.

    https://www.fr.de/wirtschaft/bekommt-lehman-ueberweisung-teils-zurueck-11535100.html

    Die große Kohorte der sog. Babyboomer beruht noch auf dem Nachwehen von Hitlers Mutterorden; denn die Bedeutung des Kinderkriegens wurde in Dritten Reich für wichrtig erachtet, wovon die Anglo-Zionisten sagten, das beruhe nur auf der Schaffung von Soldaten für Kriege. Sie haben sich auch über De Gaulles Mutterorden lustig gemacht – und jetzt haben wir den Salat mit ihrer ersatzweisen Begrüßung von kulturfremden Migranten, die Nancy Faeser noch in den letzten Tagen ihrer unrühmlicher Tätigkeit aus dem Sudan einfliegen ließ. Und dafür kriegt sie dann noch eine Pension!!!

    Die Warenmärkte spielen am heutigen Montag nach dem Wochenende wieder verrückt, und hat insbesondere Silber alle Verluste der vergangenen Woche wieder aufgeholt und sogar übertroffen. Silber haussiert bei mehr als 80 Euro, geht beim Dollar auf mehr als 93 $ und beim Gold aiuf über 4000 Euro. Vermutlich machen sich viele Leute Sorgen um ihr Papiergeld, weil die Politik immer unberechenbarer wird.

    https://de.tradingview.com/symbols/XAGEUR/?utm_campaign=market-overview&utm_medium=widget_new&utm_source=netzfrequenz.mmnews.de&timeframe=5D

    John Ag sagt, die Unze-Silbermünze wird jetzt in Perth (Australien) schon für 127 Dollar verkauft, der derzeitige Preis der Comex von 91 $ (inzwischen schon 93 $!) sei eine Fiktion und glaubt, daß der Preis in einigen Wochen bei 140 $ liegen wird. Der Abitrage-Unterschied zwischen den Börsen sei inzwischen vom Osten (Shanghai) nach Westen (Perth) gezogen, wobei Michael Mross gestern bei MMNEWS sagte, der niedrige Silberpreis der Comex besage gar nichts, weil Silbermümzen nicht mehr zu diesem Preis bei Online-Händlern zu kaufen seien. Er empfiehlt mehrwertsteuerfrei bei Ebay von Privaten zu kaufen. Der Preis wird also weiter hoch – und runtergehen.

    Nachdem der Rundfunk im Interesse der Banken mit aller Macht für das Mercosur-Abkommen gekämpft hat, bringt er jetzt ein Trostpflästerchen für die Bauern, indem er viel über die Grüne Woche aus Berlin berichtet und über die Bedeutung der unserer Landwirtschaft, die in den Mercosurstaaten nicht wie wir von so einem Beamtenunwesen belastet werden, so daß sie preisgünstig an uns exportieren können.

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