NWO näher als gedacht?

Es gibt Anzeichen dafür, dass der Weg zur vollständig zentralisierten Wirtschaftsstruktur mit einer einzigen Zentralbank für die ganze Welt näher rückt als sich viele vorstellen – schätzt Brandon Smith auf Alt-Market.com.

Als Brücke für eine globale Einzelwährung wird die Installation eines SDR-Korbsystems dienen, dem die Abschaffung des US-Dollars als Weltreservewährung vorausgeht. Im Endstadium werden eine Handvoll „Eliten“ die globale Governance übernehmen.

Einen Zeitplan für diesen Prozess sieht Brandon Smith noch nicht, der Startpunkt dafür dürfte aber im Jahr 2018 sein, so wie im Magazin The Economist unter „Get Ready For The Phoenix“ beschrieben.

Die Entwicklung in China verdient größte Aufmerksamkeit.

Die Demontage des Petrodollars ist angesagt. Noch wird in den Mainstream-Medien verschwiegen, dass Russland und Iran – angeführt von China (!) – ganz offensichtlich den Dollar als Kaufmechanismus für Öl ersetzen wollen. Die drei großen Länder werden dann ihre Öl- und Gasimporte und -Exporte in Petro-Yuan abrechnen.

Wer ein solches Szenario den Chinesen und ihrem Yuan nicht zutraut, verkennt, dass dieses Szenario zur Agenda der Globalisten gehört. China und Russland sind voll eingebunden.

Beide Länder sind ebenso stark mit dem IWF und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich verbunden wie mit den internationalen Bankenmonolithen Goldman Sachs und JP Morgan.

Dass der IWF von den USA „kontrolliert“ werde, sei eine Illusion, meint Brandon Smith. Amerika sei entbehrlich bei der Errichtung des globalistischen Bauwerks. Die internationalen Bankiers kennen keine Loyalität gegenüber einem bestimmten Land. Wer diese Tatsache erst einmal begreift, sieht nichts besonderes in der systematischen Demontage der USA und auch keinen Widerspruch in einer stärkeren Orientierung zwischen China, Russland und dem IWF.

Die USA werden Stück für Stück abgerissen, um die Entstehung von etwas Neuem und vielleicht noch Unheimlicherem Platz zu machen. George Soros hat es im Jahr 2009 vorausgesagt, dass sich die „neue Weltordnung“ zum Teil auf China als eine Ersatzökonomie für die globalistische Maschinerie stützen werde.

China spielt gern bei der De-Dollerization mit. Dabei ist der „Petro-Yuan“ nur eine Zwischenstation. Der IWF setzt auf die Dominanz des SDR-Korbsystems, und China wird sein goldgedecktes Flaggschiff dafür einbringen.

Dies ist der Preis dafür, dass den Chinesen gestattet wurde, den größten Teil der amerikanischen und auch weltweiten Goldreserven in die eigene Zentralbank umzulagern. Mit dem SDR-Korb werden IWF und BIZ nach der De-Dollerization den internationalen Handel und den Geldaustausch homogenisieren und schließlich durch eine einzige globale Währungseinheit ersetzen.

Der Verfall des Petro-Dollars steht also am Beginn des Umgestaltungsprozesses. Dieses ist – neben vielen Möglichkeiten, den Dollar zu zerstören – die eleganteste Methode, um seinen Petro-Status zu beenden.

Wer meint, dass es keine Währungseinheit mit genügend Liquidität gibt, um den Dollar zu ersetzen, versteht nicht, wie der SDR-Korb verwendet werden kann, um die meisten, wenn nicht alle Währungen in einen einzigen Reservemechanismus zu absorbieren.

Als The Economist 1988 die Einführung einer globalen Währung im Jahr 2018 prognostizierte, war vielleicht nicht klar, wie der Destruktor aussehen würde. Heute steht uns das Eine-Welt-Währungssystem kristallklar vor Augen. Es wird nicht nur ein bargeldloses System sein, sondern ein auf digitaler blockchain-Technologie basiertes System. Noch sollen wir glauben, dass die Zentralbanken öffentlich blockchain-basierte Produkte wie Bitcoin oder Etherium verdammen, doch im Hintergrund setzen sie stark auf solche Systeme und entwickeln dafür eigene Strategien.

Das Implosionsprogramm der Federal Reserve geht unvermindert weiter. Der Wechsel des Fed-Vorsitzenden ist politisch völlig bedeutungslos. Jerome Powell wird die gleichen Direktiven wie unter Yellen fortsetzen. Er wird den Stimulus abschaffen, die Zinsen anheben und die Bilanz reduzieren, so dass die gigantische Marktblase, die ursprünglich von der Fed geschaffen wurde, anfällig für die größte Implosion aller Zeiten wird.

Im Gleichklang mit allen Zentralbanken der Welt.

Die Bank of England hob die Zinsen in der vergangenen Woche an, nachdem die Federal Reserve für Dezember eine Zinserhöhung angekündigt hat. Die Europäische Zentralbank bereitet die Öffentlichkeit auf bevorstehende Zinserhöhungen vor, während die Bank von Japan der Öffentlichkeit versichert, dass die Erwartungen an die Inflation erfüllt sind und keine neuen Impulse erforderlich sind. Alle laufen im Gleichschritt. Zentralbanken folgen keiner Regierungsdirektive, sie sind autonome Politikmaschinerien.

Erwarten wir also den Sturz des Petro-Dollars zum Beginn 2018. Das Gerüst der „neuen Weltordnung“ liegt direkt vor uns. Die Auslöser für die fälligen explosiven Veränderungen sind bereitet. Wenn diese Veränderungen eintreten, könnte es passieren, dass die Massen den Umbau des Weltfinanzsystems überhaupt nicht bemerken.

Die Europäer – und hier vor allen Dingen die Deutschen – werden in den kommenden Monaten so sehr mit der staatlich mißbrauchten Asylpolitik zu tun haben, dass sie den Paradigmenwechsel zwischen PetroDollar und PetroYuan erst begreifen, wenn dieser vollzogen ist. Die erwartete neue Flüchtlingswelle wird Europa zum richtigen Zeitpunkt in Atem halten.

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