Nikolai Lackmann: Selbstheilung ist möglich – sogar bei Krebs!

Nikolai Lackmann: Selbstheilung ist möglich – sogar bei Krebs!
Krebszellen. Bild: Flickr.com, Lizenz CC BY 2.0

Sie kommen immer dann zu ihm, wenn alle schulmedizinischen Behandlungen nicht mehr greifen, wenn sie nach nach einer verzweifelter Suche in seiner Praxis eintreffen. Dann ist jeder bereit, auch die außergewöhnlichsten Dinge zu tun, um sein Leben zu retten und vielleicht sogar auch wieder gesund zu werden. Und Nikolai Lackmann kann helfen, er hat vielen geholfen.

Diejenigen, die zu uns kommen“, so sagt Nikolai mit leisem Lächeln, „haben schon alles hinter sich was man üblicherweise machen kann. Wir (seine Mutter Tatjana Lackmann und er) kennen das schon.“ Die beiden waren und sind für viele die letzte Hoffnung.

Dieser Artikel hier beruht auf vielfältigen Erfahrungen von Krebskranken. Wer auf den Youtube-Kanal geht, findet die vielen authentischen Zeugenaussagen, die bestätigen, dass sie mithilfe der Behandlungsmethode der beiden wieder gesund geworden sind, obwohl sie dem Tod schon in die Augen geschaut haben oder keine Hoffnung mehr hatten, wieder gesund zu werden.

Krebs“ ist eine verheerende Angstdiagose

Krebs“ ist ein Wort, das Todesangst auslöst. Allein in Deutschland stirbt jedes Jahr eine Viertelmillion Menschen an Krebs. Es ist eine heimtückische Krankheit, und sie ist schwer zu behandeln. Bei manchen Krebsarten hat die Schulmedizin eine recht gute Heilungschance, bei einigen Krebsarten ist jeder Versuch so gut wie vergeblich. Das heißt dann „schlechte Prognose“.

Dabei wäre Krebs im Prinzip heilbar. Man weiß eigentlich sehr genau, was Krebs ist und welche Sorten es gibt. Man forscht ununterbrochen daran, erzielt auch immer wieder Erfolge mit neuen Methoden – und dennoch geht das Sterben weiter. Die medizinische Wissenschaft hat eine Menge Wissen über die Vorgänge in der Zelle gesammelt und warum Zellen Krebs entwickeln.

Was ist denn eigentlich „Krebs“?

Wenn das Erbgut im Kern der Zelle sich verändert, dann kennt diese Zelle plötzlich ihre „Identität“ nicht mehr. Sie ist kein funktionierender Mitarbeiter mehr, der seinen „Job“ macht. Sie wird zu etwas ganz anderem, aber sie lebt und sie teilt sich fortwährend und dazu entzieht sie dem Körper Energie, tut aber nichts mehr für sein „Gemeinwohl“. Sie vermehrt sich rasant und verdrängt die gesunden Zellen der Organe, der Zellhaufen wird immer größer, verdrängt und durchdringt immer mehr das Organ, das seine Aufgaben erledigen muss, bis es nicht mehr dazu in der Lage ist weil vom Krebs durchsetzt.

Ständiges Leid, Mobbing und Überforderung kann auch zu Krebs führen (Bild: gemeinfrei)

Wie kommt es dazu?

Da gibt es zum einen die äußeren, physischen Faktoren. Die drei Hauptgründe für die Entstehung von Krebs sind:

  • Strahlung

  • Viren

  • Chemische, giftige Stoffe

Der Mensch ist eigentlich ein ziemlich zähes Wesen und hält eine Menge aus. Dieselbe Menge desselben Giftes verursacht eben nicht bei jedem Menschen Krebs. Beispielsweise ist Rauchen für Männer im Allgemeinen schädlicher, als für Frauen. Tabakrauch enthält Nitrosamine, Benzole und sogenannte „polyzyklische, aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)“. Aber der Tabakrauch ist bei Männern für 20 bis 30 Prozent der Krebserkrankungen die Ursache, bei Frauen „nur“ für 5-10 Prozent.

Dann gibt es die seelischen, die psychischen Faktoren. Dabei weiß man eigentlich schon, dass die seelische Verfassung eines Menschen seine Gesundheit stark beeinflusst. Wer verliebt ist, der wird nicht krank. Sein ganzes Wesen ist positiv, glücklich, die Seele freut sich, das Immunsystem ist in Bestform, Körper und Seele sind stark und im Gleichgewicht.

Wer unglücklich ist oder ständig überfordert, einen Verlust nicht verkraftet, vielleicht an seiner Arbeitsstelle schikaniert wird, wird irgendwann krank. Er muss „viel herunterschlucken“ – was sehr oft zu Magengeschwüren und Magenkrebs führt. Wer einen schweren Schicksalsschlag „nicht verdauen kann“, entwickelt oft Darmkrebs.

Schon Hippokrates, der große und berühmte Arzt aus der griechischen Antike vermutete vor 2.000 Jahren, dass es einen Zusammenhang zwischen einem entgleisten, seelischen Gleichgewicht gibt und der Entstehung von „Geschwulsten“ (Krebs). Heute diskutieren Fachleute wieder über dieses Thema der psychischen Balance und chronischen Krankheiten oder Krebs.

Die Schulmedizin beginnt zu begreifen

Heute beginnt die Medizin langsam zu begreifen, welche Macht das Unterbewusstsein über die Gesundheit hat. Trauer, Stress, Unglücklichsein, unterdrückte, negative Gefühle und stark belastende Lebenssituationen werden zur zerstörerischen „Selbstprogrammierung“: Aktivität, Lebenswille, Motivation und Leistungsbereitschaft (ermöglicht durch das „Sympathische System“) sind überfordert. Der Mensch braucht auch das „Parasympathische Nervensystem“, was Erholung, Reparatur, Zufriedenheit, Kraft tanken und ein wehrhaftes Immunsystem schenkt. Wenn Psyche und Körper über längere Zeit ständig in einem Dauer-Überforderungs-Modus laufen, begünstigt das Krankheiten und Krebsentstehung. Das Immunsystem läuft im Notmodus und ist zu schwach, um die feindlichen Krebszellen abzutöten.

Auch die Onkologen (Krebsärzte) wissen, dass Patienten, die mit „Kampfgeist“ und hoch motiviert ihre Krebsbehandlung angehen, eindeutig die bessere Chancen haben. Daher gibt es heute auch Spezialisten

Die Bedeutung der Psyche wird bei einer Krebserkrankung noch immer häufig unterschätzt“, erklärt die Psycho-Onkologin Monika Keller von der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg. „Krebs bringt neben den medizinischen Problemen unvermeidlich auch Ungewissheit, Ängste und tiefe Verunsicherung mit sich“, sagt sie. Und das „Gefühl des Ausgeliefertsein“, sagen viele Patienten, gehöre zu den schlimmsten psychischen Belastungen einer Krebserkrankung. Aber man kann etwas dagegen machen.

Erst langsam versteht die moderne Medizin die Treiber hinter der Krebs-Epidemie (Bild: gemeinfrei)

Alles ist Information – und falsche Informationen müssen ausgetauscht werden

Es ist sehr wichtig, dass der Erkrankte die Kontrolle über sein Leben wiedergewinnt. So kann er viel mehr Kraft mobilisieren. Die Seele, so weiß man heute, verarbeitet die Erfahrung, Krebs zu haben, mit zeitlicher Verzögerung. Und dann ergibt sich die nächste Hürde: Die alten Muster, die falschen Informationen und Denkmuster haben sich tief in Psyche und Körper „verfestigt“ und über längere Zeit die Entstehung des Krebs gefördert. Die Zellen kommunizieren miteinander und übertragen Signale zwischen und innerhalb der Körperzellen, sie tauschen Informationen aus. So können sich gute, aber auch bestimmte, schädliches Muster festsetzen, die dann den Weg in die Krankheiten einschlagen.

Wie bei so vielen Dingen, haben die Menschen das schon in alten Zeiten gewusst und erkannt. So künden zum Beispiel die indischen Veden von den Möglichkeiten der Seele und des nicht-stofflichen Körpers, mit den wiederhergestellten guten, natürlichen Informationen auch den stofflichen Körper wieder gesunden zu lassen. Die gesamte asiatische Medizin mit ihren mentalen Übungen fußt darauf. Nikolai Lackmanns Mutter, Tatjana Lackmann, ist Ärztin und hat diese alten Schriften studiert, da sie eine der ganz wenigen ist, die Sanskrit lesen können. Und sie hat ihr Wissen an ihren Sohn Nikolai weitergegeben. Und nicht nur das, Sie hat ihm auch ein mächtiges Werkzeug gezeigt: Das Dao Yoga.

Eine der ältesten Methoden dazu ist das Dao Yoga.

„Dao Yoga“ ist das älteste und kraftvollste Yoga. Es ist die Grundlage für die Methode der Paranormale Chirurgie. Diese beiden Jahrtausende alten Techniken sind sehr machtvoll. Es ist eine auf den Wesenskern des Menschen gerichtete spirituelle Meditation. Es reinigt dabei die Energiekanäle, aktiviert sie und transformiert. Und es implementiert neue, gute, heilsame Informationen in den Geist und in den Körper.

„Dao“ ist ein sehr altes, chinesisches Wort und bedeutet wörtlich „Weg“, es schwingt aber mit, dass es der „richtige, der gute Weg“ ist, der mit bestimmten Übungen mental und physisch gegangen werden soll, eine Methode mit Regeln. Die daoistische, chinesische Philosophie sieht in diesem „Dao“ ein ewig-zeitloses Wirk- und Schöpferprinzip der Entstehung der Welt in Einheit, Dualität und Vielfalt. Mit Dao Yoga beginnt ein Entwicklungsprozess, die spirituelle und die physische Lebensenergie wird stärker und baut kreative, göttliche Energie auf. Diese göttliche Energie durchdringt den Menschen vollkommen und auf allen Ebenen. So kann er sich auch damit physisch wieder in den Zustand der Gesundheit versetzten: Die Selbstheilung ist eine der inhärenten (sich von selbst dabei ergebenden) Wirkungen des Dao Yoga. Ihr Sohn Nikolai war schon früh fasziniert von der Arbeit seiner Mutter und ist mittlerweile selbst in diesen Techniken vollkommen zu Hause.

Der Geist kann die Selbstheilung in Gang bringen.
Die dazu notwendige Anleitung muss er jedoch erst nach und nach lernen.”

(Tatjana Lackmann)

Bild: gemeinfrei

Eine ideale Kombination zweier uralter, indo-tibetischer Techniken:
Dao Yoga und paranormale Chirurgie

Nikolai Lackmann hat eine vollumfängliche Ausbildung in Dao Yoga und vermittelt diese sehr wirksame Methode in intensiven Lehrgängen. Hier ist ein Video, bei dem er zwei seiner Mandanten eingeladen hat, die mithilfe seiner Techniken Dao Yoga und paranormaler Chirurgie es geschafft haben, ihren Krebs zu besiegen. Sie beide standen an der Schwelle des Todes und konnten dank dieser uralten Methoden wieder zurück in ein gutes, gesundes und dankbares Leben. Die meisten scheuen sich, vor der Kamera zu erzählen, wie sie ihren Krebs mit Nikolais Hilfe besiegt haben. Aber es gibt auch genug, die es gerade erzählen wollen, um anderen diese Möglichkeit aufzuzeigen. Die zwei Damen, die in dem Video unten von ihrem Weg aus dem Krebs erzählen, waren beide Todeskandidaten. Sie kommen hier umfänglich zu Wort und berichten dezidiert darüber, wie sie mit diesen uralten mentalen Techniken ihre Selbstheilung bewirken konnten. Man sieht den beiden an, dass sie sehr glücklich sind zu leben und wieder gesund geworden sind. Bitte auf das Bild klicken, das Video öffnet sich:

Oder hier klicken: https://youtu.be/M-dDo4JNmwY

Um es ganz klar zu sagen, Nikolai und seine Mutter Tatjana Lackmann sind keine Feinde der Schulmedizin. Sie jagen den Krebspatienten keine Angst vor der Chemotherapie ein, denn auch diese hat in der Krebstherapie ihren verdienten Platz. Man tut den Erkrankten keinen Gefallen, sie in die Angst zu jagen, das ist genau der falsche Weg. Wenn jemand eine Chemotherapie machen will, bieten sie aber ihre Hilfe an. So können mögliche schädliche Auswirkungen mit dieser Methode helfend und lindernd begleitet werden. Nach der Chemo wird die Selbstheilung weiter gesteigert.

In dem Video unten in diesem Beitrag berichten zwei Damen von ihrer verstörenden Diagnose und über die Methode von Nikolai Lackmann. „Weihnachten werden Sie nicht mehr erleben“ musste sich eine der beiden anhören. Dennoch konnte die Todgeweihte durch Nikolais Hilfe wieder zu einer gesunden, lebensfrohen Frau werden, die noch viele gute Jahre vor sich hat. Die beiden Damen sprechen ganz offen über das, was sie erlebt haben und wie sie Dank der Methode von Nikolai Lackmann wieder in ein ganz normales Leben zurückkehren konnten.

Die beiden Damen sind, wie gesagt, zwei von vielen, denen er geholfen hat.
Aber was genau ist nun diese Methode?

Das Dao Yoga bildet hier die Grundlage, um Geist und Körper wieder neu zu ordnen, in Balance zu bringen und neue Informationen in eine heilende Struktur des jeweiligen Menschen zu integrieren. Auf dieser Basis kann Nikolai Lackmann nun mit der paranormalen Chirurgie genau diese neuen Informationen fest implantieren.

Er nennt die „paranormale Chirurgie“ eine Art Operation ohne Messer. Dabei ist der Patient in einer Art Trancezustand, jedoch bei völlig klarem Bewusstsein. Mit bloßen Händen führt der „Operateur“ nun drei Schnitte durch, indem er mit den Fingern über die Haut fährt. Der „zu Operierende“ hat durch das Dao Yoga die Fähigkeit gewonnen, die Vorgänge als tatsächlichen Eingriff mit tatsächlichen Wirkungen eins zu eins auf seinen Körper und seine Psyche zu übertragen.

Nun kann Nikolai als Operateur das „kranke Gewebe“ durch diese „Schnitte herausnehmen“, bis der Patient ein Gefühl von Leichtigkeit und Leere verspürt. Jedem Behandlungsschritt geht ein verbaler Befehl voran, der die nächste „Programmierung“ mitteilt. Diese Informationen sind danach fest verankert und die „Schnitte“ werden wieder verschlossen. Die Informationen arbeiten nun in der vorgegebenen Weise weiter, verstärkt durch die mentalen Übungen des Dao Yoga, und die entfernten Tumoren verschwinden nach und nach tatsächlich, wie die beiden vom Krebs befreiten Damen in dem Gespräch berichten.

Dabei ist es, wie schon gesagt, durchaus möglich, parallel eine schulmedizinische Behandlung durchzuführen, wie wir an einer der Krebspatientinnen sehen. Denn die paranormale Chirurgie ist eine Methode, die sich kraftvoll, aber rein auf mentaler Ebene vollzieht. Sie wird von den komplett physischen Behandlungen der Medizin gar nicht tangiert. Vielen Patienten ist wichtig, nicht auf die schulmedizinische Behandlung verzichten zu müssen. Sie wollen sich nicht für nur eine Methode entscheiden.

Wenn Sie weitere Informationen brauchen, können Sie sich jederzeit bei Herrn Nikolai Lackmann erkundigen. Bitte wenden Sie sich an:

Nikolai Lackmann

Praxis Kreuzlingen:

Kunst des Lebens
Lackmann Nikolai
CH-8280 Kreuzlingen
Hauptstrasse 39
nikolailackmann@gmx.ch
Telefon: +41 774 984 112
https://www.kunst-des-lebens.org

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5 Kommentare

  1. Wenn Herr Lackmann meint: „Selbstheilung ist möglich – sogar bei Krebs!“ Ich habe nichts dagegeben, aber in meinem 79jährigen Leben habe ich das nicht erlebt. Sollte ich noch einmal Krebs haben, ohne daß ich Schmerzen habe, will ich das willig ertragen und zusehen, was rauskommt. Anbei einige Erfahrungen von mir:

    Im Jahre 2003 starb meine 46jährige Schwägerin Anita, deren Mann anthroposophischer Arzt in einer Reha-Klinik ist. Wir haben etwa 6000 Euro für diverse Untersuchungen ausgegeben, die helfen sollten, aber alles vergebens. Ich glaube auch Rudolf Steiner starb an Unterleibskrebs, obwohl er ein Mispelpräparat als Krebshilfe propagierte.

    Im Jahre 2004 war mein Nachbar bei Telenorma, Reimer Bürkner, in Sri Lanka und erlebte dort im Dezember 2004 den Tsunami, so daß der untere Stockwerk seines Hotels überschwemmt wurde. Er war esoterisch veranlagt, flog jedes Jahr nach Indien, liebte Spritztouren von drei Tagen nach Mallorca oder Grindelwald. Er sagte immer, daß er todsichere Mitttel gegen Krebs hätte, diese Frage beschäftigte ihn offensichtlich. Anfang 2005 sagte er dann dieser Tsunami habe ich seelisch erschüttert, und es stellte sich heraus, daß er Hodenkrebs hatte, wie er sagte war sein Hoden so groß wie von einem Stier. Er bat für ihn zu beten, was ich auch tat, aber ihm leider nicht half.

    Mein Bruder war ein lustiger Geselle, gar nicht so problematisch und ernsthaft wie ich, er rauchte sehr viel und trank jeden Tag eine Flasche Rotwein, was er sich als Oberregierungsrat bei der Bundeswehr gut leisten konnte. Nachdem er im Frühjahr einmal Blut gespuckt hatte, stellte sich heraus, daß er Lugenkrebs hatte, was damals als eine sichere tödliche Diagnose galt. Die Chemotherapie mußte nach 2 Infusionen abgebrochen werden, weil er danach stürzte und dabei sein Gebiß brach. Ca. eine Woche bevor er am 8. November 1996 starb, hat man meinem sichtlich todkranken Bruder im Nordweststadtkrankenhaus Frankfurt noch Knochenmark aus dem Brustbein entnommen, wobei er vor Schmerzen schrie. Seine Frau hatte die Hoffnung, dies könne ihm noch helfen und versuchte ihm bei dieser OP zu beruhigen.

    In Paris wohnte die liebe Malgorzata, für deren Sohn ich die Patenschaft übernommen hatte, obwohl ich gar keine Kirchenmitglied sein möchte. Ich hörte dann, sie habe Magenkrebs, weigerte sich jedoch operieren zu lassen, weil man ohne Magen schlecht leben kann. Als sie dann sich doch zu einer OP entschloß, sagten die Ärzte, es sei jetzt zu spät. Sie ging dann zurück in ihre Heimaltstadt Oppeln und hoffte sicher wieder zu gesunden. Ich habe ihr dann Vitamin-C-Ampullen nach Oppeln geschickt von einer Apotheke in Kronberg oder Königstein, weil ihr diese helfen sollten. Sie starb Ende März 2018. Bis zum letzten Tag hoffte und glaubte sie, wieder gesund zu werden, ganze Gruppen beteten für sie, weil sie auch katholisch fromm war. Am 12. März 2018 schrieb sie mir um 23.41 Uhr: „Cher Jürgen, mon stimulateur cardiaque marche bien – je suis optimiste – tout doit aller bien. Bonne nuit, bisous.“ „Lieber Jürgen, mein Herzschrittmacher arbeitet gut – ich bin optimistisch – alles wird gut werden. Gute Nacht, Küßchen.“ Das waren ihre letzten Worte an mich.

    Auch Julius Hackethal war der Meinung, er habe eine Methode gegen Krebs, was jedoch offensichtlich nicht zutraf.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Hackethal

    „Er starb im Alter von 75 Jahren, nach Angaben der DocCheck-News-Redaktion, an Lungenmetastasen seines unbehandelten Prostatakrebses.“

    Fazit: Man muß meiner Meindung nach also zusehen, wie man mit Krebs umgeht, und ob man einfach den Krebs ignoriert und einfach glaubt nicht zu sterben. In meinem Alter ist der Tod früher oder später unvermeidlich, und ob ich noch versuchen werde mich einem Arzt oder Quacksalber anzuvertrauen, weiß ich nicht.

    https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm90

    „12 Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“

    • Meine Mutter ist an Krebs – bzw der Krebsbehandlung über fast 15 Jahre – konkret an einer Überdosis aplizierter Schmerzmittel gestorben.

      Mein Großvater ist auch an Brustkrebs nach langer Raucherkariere gestorben, aber der war alt, hatte sein Leben gelebt und wollte keine Behandlung mehr.

      Ich weiß nicht, ob die alternativen Krebstherapien irgendwas taugen.

      Aber ich weiß, dass die Todesrate verglichen mit vor 50 Jahren durch unsere Krebsbehandlungen nicht gesunken ist sondern damals geringer war. Ein Teil geht sicher auf die alternde Bevölkerung zurück. Aber großartig hat sich bei der Medizin nicht getan.

      Ich verstehe auch nicht, wenn Vergiftung, Strahleneinwirkung und Veranlagung die Gründe für Krebs sind, warum dann einen globale Vergiftung des Körpers mit einer Chemo dagegen wirken soll?

      Bei der Bestrahlung wird immerhin auf die Tumoren gezielt. Auch wenn die umgebenden und drüberliegende Zellen ebenso bestrahlt werden und das eigentlich Krebsauslösend ist.

      Was wohl ganz gut funktioniert, wenn der Krebs noch nicht gestreut hat, ist die chirurgische Entfernung, sofern man den Eingriff überlebt.

      Ich kenne jedenfalls jemanden, der mit nur einem Lungenflügel den Krebs überlebt hat. Der geht allerdings seit Jahrzehnten jeden Tag in die Sauna, weil das gegen Krebs helfen soll und weil er das gerne mag.

      Der ist allerdings ein Bär von einem Mann, der mit nur einer halben Lunge fitter ist als die meisten von uns.

      Hätte ich Krebs, dann würde ich auch jeden Tag in die Sauna gehen, sehen ob man den Krebs rausschneiden kann und vielleicht mich bestrahlen lassen.

      Ganz sicher würde ich aber keine Chemo machen und nicht deswegen meditieren.

      In Frage käme vielleicht eine Ernährungsumstellung, Nahrungsergänzungsmittel usw…

      Oder würdevoll ohne Behandlung sterben wie mein Großvater.

      • „Was wohl ganz gut funktioniert, wenn der Krebs noch nicht gestreut hat, ist die chirurgische Entfernung, sofern man den Eingriff überlebt.“

        Das würde ich wohl auch bei Krebs machen.

        Die Gesundheitsexperten neiden dazu, alle Patienten über einen Kamm zu scheren. Dabei sind die Veranlagungen der Menschen sehr verschieden. Deswegen wollte ich mich auch nicht gegen Corona impfen lassen. Aus der Geschichte unserer Familie weiß ich, daß wir zu Problemen mit Sepsis neigen, zwei meiner Großväter litten schwer durch einen Rosendorn, der andere einen Brombeerdorn, bevor Penizillin aufkam.

        Außderdem heilen Operationen bei uns nicht schnell. Nach einer Prostatabiopsie sagte man mir, der Blutfluß im Urin würde nach 3 Tagen aufhören. Als es nach 2 Wochen immer noch nicht aufgehört hatte, muß meine Blase mit 2 Litern Salzwasser gespült werden, was eine ganze Nacht dauerte!

        Wegen einer Krankenhausinfektion (MRSA) mußte mein Rücken dreimal aufgeschnitten werden, um den penizillinresistenten Keim zu entfernen. Beim dritten Mal, Mai 2008, heilte die Wunde lange nicht, so daß man eine vierte OP vorgesehen hatte. Zufällig kam der Chefarzt Prof. Rauschmann vor der OP morgens zur Visite und wollte gleich weggehen, weil ich doch gleich operiert würde, ich bat ihn aber dringend noch einmal nachzuzschauen. Inzwischen war die Wunde fast verheilt, sodaß man mir die OP ersparte. Auch meine Mutter lief nach einer OP nach Oberschenkelhalsbruch lange mit zwei Fläschchen herum, in denen Flüssigkeit gesammelt wurde.

        Die gesundheitlichen Veranlagungen sind also sehr unterschiedlich, was man berücksichtigen muß.

      • Am 17. Februar 1995 starb mit 78 Jahren mein Schwiegervater nach einer Leberkrebsoperation im Elisabethenkrankenhaus in Frankfurt am Main. Es verstarb an einem Herzinfarkt aufgrund einer Thrombose, ein Blutpfropfen, der ins Herz gewandert war und die Blutzufuhr verstopfte.

        Der operierende Arzt sagte später zu uns, seine Leber war so stark verkrebst, daß er sowieso höchstens noch ein halbes Jahr gelebt hätte.

        Immerhin dieses halbe Jahr hätte er noch gelebt, wenn er sich nicht hätte operieren lassen. Aber wäre dann vielleicht sein Lebensende sehr schmerzhaft gewesen? Man weiß es nicht.

        Am 4. Februar 2007 hatte ich ein Aneurysma im Gehirn. Ich wurde gerettet durch die damals neuartige Methode des Coiling. Allerdings verursachte das Coiling bei mir zwei Schlaganfälle, und ich bekam einen Krankenhauskeim (MRSA), so daß das Blut in meine Augen mit MRSA-Bakterien lief, und ich blind wurde. Der MRSA ging in meine Rückenwirbel und machte mir 2 Jahre lang zu schaffen. Die Glaskörper der Augen mußten durch Tränenflüssigkeit ersetzt werden, die Ablösung der Netzhaut mußte in beiden Augen mehrfach berbeitert werden.

        Ich schreibe das, weil man nie wissen kann, inwieweit eine gutgemeinte OP nicht auch nachträglich Folgeschäden verursachen kann, Wenn der Tod sowieso mehr oder weniger unvermeidbar ist, sollte man sich nicht noch vorher mit Operationen quälen!

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