Nicht Links? Dann Rassist!

Hätten die Nationalen Sozialisten während ihrer 12-jährigen Herrschaft nicht auf die alleinige Macht der deutschen Nation gezielt, sondern die ganze Welt mit sich versöhnt, hätte ihre Ideologie vermutlich nicht scheitern müssen. Genau dies versuchen die Globalisten zu korrigieren.

Globaler Sozialismus, der feuchte Traum aller Linken, soll nach einem Jahrhunderte langen Weg mit unzähligen blutigen Experimenten und Millionen Toten endlich Realität werden. Seine Verfechter haben erkannt, daß dazu ein neuer Mensch her muß, sonst könnte das Projekt am Ende doch noch scheitern. Damit dies nicht passiert, wird eine neue Kreation Mensch ethnisch entwurzelt, seiner gewachsenen Kultur beraubt, auf ein niederes Bildungsleval gedrückt.
In Buntingen ist man damit schon weiter gekommen als in anderen Regionen der Welt. Russen, Chinesen, Inder etwa könnten nur durch Katastrophen großen Ausmaßes oder durch Komplizenschaft ihrer Staatsführer zum globalen Einheitsmenschenbrei getrimmt werden.

Die Deutschen, die in so vielerlei Hinsicht für die Welt Vorbild waren, werden nun das Vorbild für eine neue Gesellschaft á la bunter Gemüsepfanne „Leipziger Allerlei“. Dafür haben in Buntingen die Kanzlerin und ihre Entourage die Grenzen für mehr als eine Million Menschen geöffnet, ohne daß auch nur eine zweifelsfreie Identifizierung der Neuankömmlinge möglich gewesen wäre. Zusätzlich werden jedes Jahr zwischen 150.000 bis 250.000 Menschen aufgenommen, die Deutschland nicht einmal selbst auswählen kann: das übernimmt Herr Erdogan. Kein Parlament in Buntingen hat das beschlossen oder auch nur vorab debattiert. Millionen weitere Afrikaner warten fluchtbereit auf Teufel komm raus an der Mittelmeerküste.

Die Neu-Buntinger kommen aus anderen Kulturkreisen, mit anderen Wert- und Moralvorstellungen und abweichendem Bildungsstandard. Eine fehlgeleitete Willkommenspolitik verhindert deren Integration. Im Gegenteil, die Rücksicht auf falsche Erwartungen und Ansprüche führt zur gezielten Diskriminierung der Alt-Buntinger vor der Justiz und dem Sozialrecht.

Damit die fortlaufende Umgestaltung der Gesellschaft nicht durch Widerstand aus der indigenen Bevölkerung gestört wird, ersticken staatliche, halbstaatliche und großzügig finanzierte private Institutionen jeden oppositionellen Ansatz im Keim. All diese linksorientierten Initiativen treten offen für die Globalisierung ein und stempeln jeden zum Rechtspopulisten, Rechtsextremisten, Rassisten, Nazi – eben in der üblichen Staffelung griffiger Diffamierung Andersdenkender.

Die Globalen Sozialisten haben – wie oben bereits erwähnt – gründlich aus der Geschichte gelernt. Die Vollstrecker ihrer Agenda bedienen sich jener Instrumentarien, die während der Nazi- und SED-Diktatur hinlänglich erprobt worden sind. Zum Instrumentenkasten gehören das „Netz gegen Nazis“ (NgN, vom Familienministerium mit 100!!! Millionen Euro jährlich finanziert), die Amadeo-Antonio-Stiftung der Stasi-erfahrenen Frau Kahane (finanziell gefördert durch den Justizminister), die durch die Bundesländer finanzierte Antifa und die größte Gewerkschaft hält Betriebsbelegschaften „sauber“ (standen dafür die DDR-Betriebskampftruppen Pate?), durch neue Gesetze werden die sozialen Medien „unkrautfrei“ gehalten.

Maas will jetzt ein Gesetz durchsetzen, mit dem für jede Meldung „besorgter“ Bürger, die nicht innerhalb von 24 Stunden zu einer Löschung eines Hass-Textes führt, Facebook, Twitter und andere Anbieter mit mehr als zwei Millionen Nutzern mit Bußgeldern bis zu 50 Millionen(!) Euro belegt werden können. Es dürfte klar sein, daß das Unternehmen bei Inkrafttreten eines solchen Gesetzes auf jede Denunziation hin automatisch löschen und sperren wird.  (Quelle dieses Zitats)


Wichtigstes Zielobjekt des außerhalb rechtsstaatlicher Prinzipien agierenden Denunziantenkartells ist die AfD. Die Angst der Mächtigen vor dieser Partei wächst proportional mit der Zunahme an Zustimmung. Pegida, NPD und andere rechte Gruppen werden zwecks Verunglimpfung mit der AfD in einen Topf geworfen.
Kooperationspartner für die Kampagnen des NgN sind neben der Wochenzeitung Die Zeit, vor allen Dingen Institutionen, die hohe staatliche Zuwendungen erhalten wie der DFB, die Bundesliga und der Feuerwehr-Verband. Mit Unterstützung dieser Organisationen werden Aktionen gegen den Hass inszeniert.

Im Gegensatz zur Nazi- oder SED-Zeit tritt also gegen aufmüpfige Buntinger keine Gestapo oder Stasi auf, sondern eine manipulierte aufgehetzte „Volksseele“, die nach bisheriger Erfahrung kein Richter zur Ordnung rufen wird. Ist solch ein Denunziationsmonstrum erst mal etabliert, läuft es – sich stetig selbst verstärkend – bis jeder Gedanke an Widerstand erloschen ist.

Dann sind die Buntinger bereit für den Globalen Sozialismus, der über die EU zur New World Ordre führt.

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