Neue Sanktionen: USA weisen Putin Einmischung in russische Präsidentschaftswahl nach

von WiKa (qpress)

High-Five: Mehr und mehr bricht sich der allgemeine Wahnsinn die Bahn. Das heißeste „Real-Live-Game“ unter den Nationen ist derzeit „Sanktionopoly„. Offenbar haben die USA dabei irgendeinen grandiosen „Cheat“ entdeckt, den sie nunmehr hemmungslos für sich ausschlachten, um die Punktzahl zu erhöhen. Nachdem inzwischen noch immer nicht zweifelsfrei belegt ist, dass Russland die Präsidentschaftswahlen in den USA beeinflusst hat, kommen dennoch auf Geheiß des Kongresses und höchst vorsorglich neue Sanktionen gegen Russland aufs Trapez.

Erheblich eindeutiger konnten die USA anscheinend nachweisen, dass Waldimir Putin zumindest die aktuelle Präsidentschaftswahl in Russland massiv beeinflusst haben soll. Zu diesem Zweck haben US-Geheimdienste diverse Stunden russischen TV-Materials sichergestellt. Wie genau Putin das angestellt haben soll, mochte man allerdings zum Schutz der US-amerikanischen Ermittlungsmethoden nicht weiter kommentieren. An dieser Stelle mehr dazu: USA verhängen Sanktionen gegen Russland wegen Wahlbeeinflussung[Zeit]. Aus dem Bericht geht hervor, dass die neuen Sanktionen zweifelsfrei für Putins Wahlbeeinflussung verhängt werden.

Offenbar wollte man mit den erweiterten Sanktionen noch rechtzeitig vor der Präsidentschaftswahl in Russland auf den Markt kommen, die gerade heute laufen. Gleichwohl wurde vom Weißen Haus intensivst betont, dass die aktuelle Verhängung der Sanktionen gegen Russland, mit Blick auf die russischen Präsidentschaftswahlen, rein zufällig sei. Die über die letzten sechs Monate entwickelten Sanktionen duldeten gerade keinen Aufschub mehr. Man wolle dies keinesfalls als Einmischung in den russischen Wahlkampf gewertet wissen. Der gleiche Ausschluss gelte natürlich auch für die gemeinsame Erklärung mehrerer westlicher Regierungen zu dem Giftanschlag in England.

Interstaatliche pädagogische Maßnahmen

Neue Sanktionen: USA weisen Putin Einmischung in russische Präsidentschaftswahl nachDen USA geht es generell und immer nur um „rein humanitäre“ Aspekte. Andere Ziele verfolge man bei der pädagogischen Beeinflussung anderer Nationen generell nicht. Am Ende ist es aber auch völlig unerheblich wofür die Sanktionen verhängt werden. Bei dem aktuellen Status mit Russland kann es davon gar nicht genug geben. Man bedauert im übrigen sehr, dass Russland nicht in der gewünschten Weise auf die Sanktionen reagiert. Sollte sich Russland weiterhin so störrisch verhalten, muss man ernstlich weitere „False-Flag-Aktionen“ in Betracht ziehen, um Russland zu geeigneten Bewegungen zu zwingen. Das unkooperative Verhalten Russlands, genauer, das stumpfe Aussitzen aller noch so gut gemeinter Erpressungen, ist schon eine Unerträglichkeit für sich.

Es ist so übel, es ist so fies, dass Schlitzohr Putin einfach auf rein nichts reagiert. Nahezu jede noch so kleine Provokation übersieht er einfach augenzwinkernd und will sich einfach nicht bewegen. Kann er nicht endlich mal einen amerikanischen Flieger abschießen oder sonst irgendwie unbedacht handeln, damit man endlich mal drauf schlagen kann? Alles, aber auch alles müssen die Amerikaner selber machen, damit es irgendwann mal losgehen kann.

Neue Sanktionen: USA weisen Putin Einmischung in russische Präsidentschaftswahl nachWie dem auch sei, wichtig sind einfach Sanktionen und deren Intensivierung. Wofür, spielt dabei gar nicht so sehr die Rolle. Auch der teilweise Abbruch diplomatischer Kommunikation kann einer weiteren Eskalation der Beziehungen dienlich sein. Weitergehende Verdächtigungen und haltlose Unterstellungen, um endlich Bewegung in die Sache mit Russland zu bekommen, gehören zum Standardrepertoire. Das alles zwecks Erreichung der angestrebten Ziele, die man aus Gründen des Staatsschutzes nicht benennen kann. Die Weltgemeinschaft scheint gut beraten, irgendwann einmal einen internationalen „Happy-Sanction-Day“ einzuführen, um generell solch elementarer interstaalicher Praktiken zu gedenken.

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