NATO muss sich endlich als Angriffsbündnis outen

von WiKa (qpress)

NATO muss sich endlich als Angriffsbündnis outenB-Rüssel: Es ist nahezu unerträglich. Wo immer für Freiheit, Frieden, Demokratie und Gerechtigkeit gemordet und gestorben werden muss, sind stets nur einzelne Bandenmitglieder der NATO zu sehen. Mag die NATO etwa international nicht als Einheit in Erscheinung treten? Schamerfüllt lässt sie den untergründig koordinierten Dreck dann doch lieber von dieser „Koalition der Willigen“ verräumen. Dank der aufopferungsvollen Politik unserer Merkel-Junta, darf Deutschland inzwischen wieder an völkerrechtswidrigen „humanitären Missionen“ mit Waffengewalt teilnehmen. Und die gesamte (NATO)Welt applaudiert dazu. Aber kann das ausreichen, um die Welt endgültig ins Chaos zu stürzen? Oder müssen wir da nicht einiges mehr unternehmen, um den Interessen einer kleinen Elite und des militärisch-industriellen Komplexes gerecht zu werden?

Sehen wir mal nach Syrien, wo sich der arme Recep Tayyip Erdoğan derzeit ganz allein gegen das Völkerrecht stemmt, um dem bösen Assad eins auf Maul zu geben, der sein Land, vom Westen ungenehmigt, von Terroristen säubert. Götz Aly zum Krieg in Nordsyrien • „Idlib ist ein Terroristennest“[Deutschlandfunk]. Freiheitskämpfer, die Erdoğan in unserem Namen in Idlib beschützt und aufmunitioniert. Das macht Erdogan nicht nur um seinen Traum vom neuen osmanischen Großreich zu träumen. Immerhin fällt für Europa in diesem Zusammenhang auch allerhand ab. Etwas nach dem sich Merkel in Deutschland die Finger leckt. Wir bekommen massenhaft die Facharbeiter und Spitzenpersonal, welches wir in mehrfacher Hinsicht so dringend benötigen. Einerseits, weil wir demographisch, als Deutsche, doch gerade im Aussterben begriffen sind. Andererseits, damit dem Niedriglohn-Europameister Deutschland, personell das Verbrauchsmaterial (Humankapital) nicht ausgeht.

Win-Win Situationen für alle

Das ist an sich gar nicht weiter wichtig, aber im Rahmen der Massennutzmenschhaltung muss hier die Bevölkerungsdichte aufrechterhalten werden. Besonders das übervölkerte Afrika (45,2 Einwohner pro km2) muss an das zu viel zu dünn besiedelte Deutschland (237 Einwohner pro km2) ein wenig Humankapital abgeben, damit die Infrastruktur hier besser ausgelastet werden kann. Zumindest solange, bis ein staatlicher stattlicher Bürgerkrieg die Restbevölkerung derart aufmischt, dass hernach und endgültig eine einheitliche, friedensstiftende Gewaltherrschaft durch die legendäre Eine-Welt-Regierung akzeptiert werden kann.

Win-Win Situationen für alleNatürlich verdingt sich die NATO zuweilen schon mal in Sachen Staatsterrorismus. Hier sei nur an die glorreiche Aktion „Gladio“ erinnert. Neuere Terror-Aktionen hält man derzeit noch geheim, um a) die Bürger nicht zu verunsichern und b) letztere nicht gegen sich aufzubringen. Aber selbst das wird am Ende nicht reichen. Geht es doch darum, dass es langfristig und auf internationaler Ebene, in der zivilisierten Welt, um eine effektive und erfolgreiche „Bürgerbekämfung“ geht. Da muss noch deutlich mehr getan werden, als diese halbherzigen Gemetzel, die niemals den großen Wurf bedeuten. Bisher ist das alles viel zu lasch. Es kann nicht angehen, dass die NATO nur im stillen dazu applaudiert, während Erdogan, zusammen mit unseren Terroristen Freiheitskämpfern in Idlib für die Gute Sache kämpft, die auch Putin in Rage bringt. Wir müssen da endlich als NATO richtig mitmachen.

Wenn Krieg der neue Frieden ist …

Wenn Krieg der neue Frieden ist …Mehr Engagement bedeutet zugleich vermehrt Flagge zeigen. Da ist es überaus günstig, dass die Macht mit der NATO ist, denn dort wo die NATO ist, da braucht es kein Recht mehr, sie ist das Recht. Jetzt ist eine gute Gelegenheit die Welt in Brand zu stecken. Dem Putin endlich in Syrien mal eins vor den Latz zu hauen. Und wenn er zuckt, dann lassen wir den (DE)Fender an der Ostfront mal so richtig an der Planke scheuern. Immerhin sammeln wir ja schon die Truppen zur Verteidigung an der Ostfront. Der größte Friedensaufmarsch seit dem Zweiten Weltkrieg in der Region. Man bedenke diese UN-Verschämtheit, wie weit Putin und Russland der NATO seit der Wende auf den Pelz gerückt sind. Da muss man ja wirklich den Hut vor der Langmut der NATO ziehen. Sowas würde sich normalerweise niemand gefallen lassen, nicht mal Putin. Aber das ist wohl auch der Grund, warum sich die NATO bis dato „Verteidigungsbündnis“ nennt.

NATO muss sich endlich als Angriffsbündnis outenDamit alle Welt sich die Hasskappe wieder tief ins Gesicht ziehen kann, sich die Menschheit abermals zugunsten der wenigen Reichen und Mächtigen gegenseitig das Gedärm aus den Leibern sprengen kann, muss jetzt auch deklaratorisch etwas geschehen. Die NATO sollte ihre Doktrin ändern und das auch offen kommunizieren. Immerhin operiert sie heute mehr denn je als „Angriffsbündnis“. Das geht ganz klar daraus hervor, dass sie auch willens ist Erstschläge zu führen. Sowas ist auch Teil von Manövern. Darüber hinaus hat sie als Organisation kaum mehr Probleme aufs Völkerrecht zu scheißen, was bislang alle Bandenmitglieder im Solobetrieb machen mussten.

Angriffsbündnis ist zeitgemäß

Angriffsbündnis ist zeitgemäßUnter diesem Aspekt muss man die bisherigen (völkerrechtswidrigen) Einzelengagements der Mitgliedsstaaten Bandenmitglieder betrachten. Wer in der Welt wollte die neue Ehrlichkeit der NATO nicht verstehen? Die „Allianz der Willigen“, bezüglich einer Eskalation in Syrien ist doch nun groß genug: Nato stellt sich hinter die Türkei [Telepolis]. Da noch mit falscher Scham weiter zu lavieren, nur um den Schein gegenüber der eigenen Bevölkerung zu wahren? Die brauchte man doch bislang nur wegen der Finanzierung zu belügen und betrügen, weil sie diese Ehrlichkeit nicht akzeptiert hätten. Heute ist das bedeutend anders, da interessiert es keine Sau mehr. Die falsche Zurückhaltung ist nicht mehr notwendig. Lets start the Death-Games 2020. NATO als „Angriffsbündnis“ ist zeitgemäß. Gmeinsam mit dem „Irren vom Bosporus“ jetzt in Nahost dem Pulverfass mal richtig die Fackel geben.

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