Nach dem Krieg ist vor dem Krieg

Militärische Gewalt erfüllt für die Rüstungsindustrie auch den Zweck, die Praxistauglichkeit der eigenen Tötungsgeräte zu erproben.

Der Zwölftagekrieg ist vorbei. Zeit, um Fehler zu analysieren und Korrekturen vorzunehmen. Um dann erneut gegeneinander anzutreten? Die Internationale der Rüstungsindustrie bastelt ständig an technischen Innovationen. Und alle Jahre wieder muss es zeitlich und regional begrenzte Kriege geben, um die Qualität der eigenen Produkte im Ernstfall erproben zu können. Bei erfolgreichem Einsatz steigert das den Marktwert der eigenen Mordware. Auf der nächsten Waffenmesse kann man dann mit dem Prädikat „combat proven“, also kampferprobt, die potenziellen Käufer überzeugen.

von Hermann Ploppa (manova)

Dabei ging es bei dem nun beendeten „Zwölftagekrieg“ zwischen Israel, USA und Iran durchaus auch um ganz handfeste Interessengegensätze. Der Ausgang dieses von Israel alleine provozierten Waffengangs überraschte die westliche Wertegemeinschaft beträchtlich. Denn der Iran erwies sich als harte Nuss, an der sich USA und Israel einige Zähne ausgebissen haben. Bevor der Iran diesen Krieg gewinnen konnte, wechselten die USA kurzfristig aus der Rolle des Verbündeten Israels in die Rolle des Schiedsrichters, um das Spiel vorzeitig abzupfeifen und eine Erholungspause für Israel herauszuholen.

Doch das blutige Spiel ist keineswegs zu Ende. Die gegnerischen Mannschaften nutzen jetzt die von Trump erzwungene Spielpause, um Kräfte zu sammeln für die nächste Runde. Derweil sind die Analysten auf beiden Seiten dabei, die eigenen Fehler aufzuspüren und neue Strategien zu entwickeln. Wir schauen den Analysten dabei über die Schulter. Wo wurde gepatzt, und wo ist noch mehr drin?

Das Scheitern der Schockstrategie

Wie bereits an dieser Stelle beschrieben, resultierten die Anfangserfolge Israels aus extremer Perfidie im Umgang mit dem Gegner (1). Es gibt nämlich immer informelle Kanäle, über die sich potenzielle Kriegsgegner verständigen. Und über diese Kanäle sicherten Israel und die USA dem Iran zu, in der Woche vor der nächsten Verhandlungsrunde über nukleare Aufbereitung am Sonntag, dem 15. Juni 2025, keinesfalls Angriffe zu starten (2). Solche Verabredungen sind das A und O, um überhaupt Gespräche zwischen Kombattanten möglich zu machen. Ein elementares Grundvertrauen. Und dieses Grundvertrauen wurde von Israel und den USA sträflich verletzt.

Während sich die Unterhändler Irans sowie die Generäle und Nuklearexperten sicher fühlten, wurden sie in ihren Betten mitsamt Familie verbrannt. Dieser Bruch des Ehrenwortes sollte im Schockverfahren den Iran enthaupten. Die Kalkulation war, dass ein enthaupteter Iran sich im Sturmlauf, vielleicht noch flankiert von israelischen Bodentruppen, ganz schnell und schmerzlos erobern lässt. Die Blaupause dafür war die Eroberung des Irak im Jahre 2003. Die „Shock and awe“-Methode hatte damals einwandfrei funktioniert.

Im Falle des Iran jedoch ging die Rechnung nicht auf. Anscheinend hatte die iranische Führung den schnellen Ersatz des verlorenen Generalstabs zuvor geübt. Der personelle Wechsel führte zu keiner Irritation, die der Feind hätte ausschlachten können.

Und damit war der Überraschungseffekt von sehr kurzer Dauer. Die neue militärische Führung leitete eine sehr kluge Gegenoffensive ein. Die Iraner schossen in der ersten Gegenoffensive mit Marschflugkörpern zunächst ihre ältesten Ladenhüter auf Israel.

Der viel gepriesene Eiserne Dom Israels arbeitete seine besten Geschosse an iranischem Militärschrott ab. Mit jeder der insgesamt 19 iranischen Angriffswellen wurden die Geschosse besser, moderner, zielgenauer. Dabei wurden nicht mehr nur symbolisch irgendwelche Geschosse in israelisches Gebiet geknallt, wie man es bislang von den Huthis oder der Hamas gewohnt war. Nein. Stattdessen trafen die iranischen Marschflugkörper die Zentren israelischer Militärmacht substanziell.

Einschub: Der Überfall der USA und Israels auf den Iran ist ein Kriegsverbrechen

Hatten Israel und die USA das Recht, iranische Atomanlagen anzugreifen, konkret: hatten sie das Recht, ein souveränes Land zu bombardieren? Dazu hätte ich gerne gewusst, auf welche internationalen Verträge und Gesetzeswerke sich die USA und Israel dabei berufen. Die westliche Presse schweigt zu dieser Frage vollständig. Google stellt sich algorithmisch ebenfalls vollkommen dumm. Das sagt schon was aus. Schließlich finde ich das Juristenportal Legal Tribune Online (3). Dort wird der ehemalige Verfassungsrichter und Völkerrechtler Andreas Paulus befragt. Paulus sagt, das Völkerrecht sei im 19. Jahrhundert entwickelt worden, wo noch Infanterie und Kavallerie an der Grenze standen. Fernwaffen gab es in der Durchschlagskraft noch nicht. So bleibt vieles in dieser Frage Ermessenssache. Aber eines sei klar:

„Wenn (…) der Erwerb von Massenvernichtungswaffen unmittelbar bevorsteht, ihr Einsatz konkret angedroht ist und alle diplomatischen Mittel erschöpft sind, kann eine militärische Reaktion als Selbstverteidigung gegen einen unmittelbar bevorstehenden Angriff gesehen werden. Aber eben erst dann. Einen Präventivschlag zuzulassen — ohne eine unmittelbare Bedrohung —, dürfte demgegenüber international nicht konsensfähig sein. Israels Argumentation erinnert sehr an die Diskussionen vor dem Irakkrieg vor über 20 Jahren. Dass im Irak dann die von den USA behaupteten Massenvernichtungswaffen nicht gefunden wurden, hat die Bereitschaft der internationalen Gemeinschaft, das Selbstverteidigungsrecht vorzuverlagern, nicht gerade erhöht.“

Sehr diplomatisch formuliert. Heißt aber im Falle des Angriffs auf Fordow und die anderen iranischen Anlagen: Der Iran ist weit davon entfernt, aus Nuklearstaub Atombomben zu fertigen. Zudem fehlen ihm dazu die Trägerraketen. All das zu entwickeln, würde noch Jahre in Anspruch nehmen. Weder Israel und noch viel weniger die USA können ernsthaft behaupten, durch iranische Atomwaffen bedroht gewesen zu sein, deren Einsatz unmittelbar bevorstand. Israel und die USA haben also eindeutig unprovoziert den Iran überfallen. Das ist ein Verbrechen nach Artikel 2 und 4 der Charta der Vereinten Nationen (UN). So einfach ist das.

Der Zwölftagekrieg als Waffentest

Wir haben schon gesehen, dass der israelische Eiserne Dom nur kurze Zeit, unter Ausnutzung des Schockeffekts, funktionierte. Greift ein Gegner wie der Iran an, der einen längeren Abnutzungskrieg aushalten kann, dann nutzt sich der Eiserne Dom schnell ab.

Israel wird also die Gefechtspause nutzen, um seinen Eisernen Dom so zu bestücken, dass er einen Abnutzungskrieg durchhalten kann. Da werden die USA vermutlich bereits jede Menge Munition einfliegen.

Im Laufe des Zwölftagekrieges haben die USA insgesamt über 800 militärische Transportflugzeuge nach Israel einfliegen lassen, um ihren nahöstlichen Außenposten zu unterstützen.

Aber auch China muss seine Hausaufgaben machen. Denn die Volksrepublik China hatte am Persischen Golf zwei nicht bewaffnete Kriegsschiffe postiert (4). Diese Kriegsschiffe sollten den Luftraum überwachen und bei herannahender Gefahr den Iran warnen. Die Chinesen haben jedoch die US-amerikanischen Tarnkappenbomber buchstäblich nicht auf dem Schirm gehabt. So konnten die Bunker-Knacker-Bomben der Amerikaner ihr Ziel unbemerkt erreichen und ihre Spezialbomben über den Nuklearanlagen des Iran abwerfen. Das ist für China selbst eine schockierende Erkenntnis. Denn das heißt ja, dass US-amerikanische Tarnkappenbomber auch unbemerkt in chinesisches Territorium eindringen könnten.

Die von Donald Trump so hoch gelobten amerikanischen Tarnkappenbomber haben insgesamt zwölf Bomben auf die Anreicherungsanlage Fordow und zwei auf Natanz geworfen. Jede Bombe des Typs GBU-57 hat ein Gewicht von 13,6 Tonnen und entfaltet schon allein dadurch eine gewaltige Wirkung. Es handelt sich um eine Bombe des Typs Massive Ordnance Penetrator (MOP). Soll heißen: Der Schlag einer einzigen Bombe soll Fakten schaffen, sodass weitere riskante Anflüge auf das Ziel nicht mehr nötig sind.

Eine ganze Behörde des Pentagon, die Defense Threat Reduction Agency, war seit fünfzehn Jahren damit beschäftigt, mit dieser Superbombe, dieser härtesten aller konventionellen Bomben, die iranischen unterirdischen Nuklearanlagen final zu knacken. Ob diese extrem aufwendige Vorarbeit zur Ausschaltung des iranischen Atomprogramms sich gelohnt hat, kann man jetzt noch nicht endgültig beurteilen. Dazu gibt es sehr unterschiedliche Meinungen. Es offenbart aber bereits jetzt eine unglaubliche Menschenverachtung und rassistische Arroganz, radioaktive Einrichtungen zu knacken und damit die Umwelt atomar zu verseuchen.

Das Aufmerksamkeitsmanagement der IAEA

Es gibt die internationale Atomaufsichtsbehörde mit Namen International Atomic Energy Agency, kurz: IAEA. Die soll aufpassen, dass keine Länder unerlaubt friedliche Atomenergienutzung in die Herstellung von Atomwaffen ummünzt. Diese Atomaufsichtsbehörde kann aber nur Länder inspizieren, die sich dem Reglement des internationalen Atomwaffensperrvertrages unterworfen haben. Das ist zum Beispiel im Falle von Nordkorea oder Pakistan nicht gegeben. Demgegenüber kooperierte der Iran bislang mit der Atomaufsichtsbehörde IAEA. Und die IAEA hat auch keinerlei Hinweise darauf gefunden, dass der Iran an einer Atombombe arbeiten würde. Bislang haben die Zentrifugen in Fordow, Natanz und Isfahan gerade mal eine Aufbereitung auf sechzig Prozent erreicht. Die Verwendung radioaktiven Materials für Atombomben würde jedoch eine Konzentration von mindestens 85 Prozent voraussetzen.

Und trotzdem richtet die IAEA fast ihre ganze Aktivität auf den Iran und gibt dafür jährlich etwa einhundert Millionen Dollar aus. Und erweckt dabei in seinen Berichten immer wieder den Eindruck, der Iran stünde kurz vor der ersten Atombombe.

Die westliche Auftragspresse berichtet ständig über die Hakeleien zwischen dem Iran und der IAEA. Für den oberflächlichen Medienverbraucher entsteht dadurch der faktisch nicht belegbare Eindruck, Iran sei ein besonders schlimmer Finger. So klopft man die Weltöffentlichkeit weich.

Da ist es nur logisch, dass das iranische Parlament beschlossen hat, die Zusammenarbeit mit der Atomaufsichtsbehörde aufzukündigen. Das hat wirklich keinen Zweck mehr. Public Relations statt seriöse Kooperation. Dafür muss der Iran nicht auch noch Beiträge an die IAEA zahlen.

Die internationale Atomenergiebehörde sollte sich mal besser um Israel kümmern. Doch da sind schon lange vollendete Tatsachen geschaffen worden. Denn wie eine Dokumentation von Dirk Pohlmann bereits im Jahre 2012 dargelegt hat, ist das israelische Atomwaffenarsenal eine Kleinausgabe der US-amerikanischen Atommacht (5). Es sind in Israel etwa 500 Atomsprengköpfe einsatzbereit. Dabei verfügt Israel über eine breite Palette von Trägersystemen, die die Atombomben zu Lande, zu Wasser oder in der Luft zum Opferziel zu tragen in der Lage sind. Israel hat sich die radioaktiven Substanzen auf dem Schwarzmarkt besorgt. Das Geld dafür gab unter anderem auch der deutsche Steuerzahler durch milde Gaben der Kreditbank für Wiederaufbau und durch vier Atom-U-Boote, die auf der Kieler Werft gebaut wurden und die ein Geschenk von uns an Israel sind.

Nun kann sich aber die IAEA nicht um Israel kümmern, da Israel nie irgendwelche Verträge unterschrieben hat, die Schaden von der Menschheit wenden könnten: weder den Atomwaffensperrvertrag noch die Biowaffenkonvention noch die Ottawa-Konvention zum Verbot von Landminen gegen Menschen. Die Chemiewaffenkonvention hat Israel zwar unterzeichnet, aber nie ratifiziert. Der Staat Israel treibt als regelloses Piratenschiff durch die Gezeiten von Krieg und Frieden.

Unbemerkter Kombattant: Aserbaidschan

Der Iran muss sich seine Nachbarländer ganz genau anschauen. Denn im Zwölftagekrieg wurde Israel nicht nur vom großen Bruder USA unterstützt, sondern auch von Aserbaidschan. Dieses Land ist bereits bekannt durch den Krieg gegen Armenien um die mittlerweile geräumte Enklave Berg-Karabach. Armenien sitzt dem Iran im Nordwesten seines Territoriums im Nacken. Israelische Bomberverbände und Drohnenbasen konnten Aserbaidschan nutzen, um den Iran von der Nordwestflanke her anzupacken.

Aserbaidschan ging aus der Konkursmasse der Sowjetunion hervor. Der jetzige Diktator Ilham Alijew ist von Beruf Sohn. Er hat den Job des Diktators nämlich von seinem Vater geerbt und wusste dabei seine Gattin mit dem Amt der Vize-Premierministerin zu beschenken. Alijew träumt von einem eurasischen Großreich der Turkvölker, das sich bis nach Sinkiang in China erstreckt. Er glaubt, wenn er sich dem Wertewesten unentbehrlich macht, wird er diesem Ziel rasch näherkommen. Die Wirtschaften Israels und Aserbaidschans sind eng verzahnt. Alijews Militär kämpft mit israelischem Kriegsgeschirr. Und Alijew träumt davon, sich die Nordwestregion des Irans mit dem Namen Persisch-Aserbaidschan einverleiben zu können.

Die einzige Achillesverse im Großmachtwahn des Alijew besteht darin, dass achtzig Prozent seiner Untertanen der schiitischen Konfession des Islam anhängen, also derselben Konfession wie die Mehrheit der Iraner auch. Hier könnte sich ein ähnliches inneres Band ergeben wie zwischen dem Iran und dem ebenfalls mehrheitlich schiitischen Irak.

Schlussfolgerung

Die menschliche Niedertracht der Wiederholung jener Schockstrategie lässt sich für die westliche Wertegemeinschaft und ihren Vorposten Israel nicht noch einmal ausschlachten. Die nicht wertewestlichen Staaten auf diesem Globus wissen ab jetzt, dass die weißen Herrenmenschen Versprechen nur geben, um sie zu brechen.

Eine erneute Attacke auf den Iran muss sich also vom ersten Moment an allein auf militärische Mittel verlassen. Und muss im Hinterkopf behalten, dass ein Krieg gegen den Iran kein Schockkrieg von wenigen Tagen ist, sondern in seiner Natur ein langfristiger Abnutzungskrieg. Auf seinen heiß geliebten Eisernen Dom kann sich Israel in einem langfristigen Abnutzungskrieg nicht mehr verlassen.

Das jahrelange Schmierentheater mit der IAEA wiederum ist nun vermutlich vorüber. Auch wenn der russische Außenminister Lawrow den Iran gerne wieder mit der IAEA zusammenbringen möchte, aus welchen Gründen auch immer. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird der Iran, der bislang nicht an Atomwaffen interessiert war, sich jetzt mit Atomwaffen bestücken. Ein Iran mit Atomwaffen wird genauso wenig angegriffen, wie jetzt schon das kleine Ländchen Nordkorea ziemlich sicher dasteht. Das wäre ein bedauerlicher, wenngleich durchaus nachvollziehbarer Schritt. Der Wertewesten wiederum würde eine Gefährdung des Atomwaffenmonopols Israels schwer akzeptieren können.

Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass bis zu einem eventuellen Neuanpfiff des Nahostkriegs die westliche Wertegemeinschaft an ihren eigenen Widersprüchen zugrunde gegangen ist.

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11 Kommentare

    • Der Autor Wisnewski beruft sich bei seiner These „Es gab keine Atombombe in Hiroshima“ auf den Michael Palmer, den Du auch schon zitiert hast, als auch auf einen amerikanischen Offizier, der schon Herman Göring verhört haben soll. Vermutlich hätte man die völlige Verwüstung von Hiroshima auch durch konventionelle Phosphor- und Senfgasbomben erreichen können. Wenn also Hiroshima aus irgendwelchen Gründen ein Fake war, den man gefährlicher aussehenlassen wollte, als er tatsächlich war, kann man daraus nicht schließen, daß es keine Atombomben gäbe, wie Martin immer sagte. Daß die Kernspaltung Strahlung aussetzen kann, hat man in Tschernobyl und Fukushima gesehen.

      Gerhard Wisnewski

      https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Wisnewski

      Dr. Michael Palmer

  1. „Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass bis zu einem eventuellen Neuanpfiff des Nahostkriegs die westliche Wertegemeinschaft an ihren eigenen Widersprüchen zugrunde gegangen ist.“

    Sowohl die USA als auch die EU sind eigentlich pleite, und wie sie dann gewinnen können, ist schwer vorstellbar. Man darf abwarten wie dem zionistischen Imperium dann der Sieg gelingt. Geld ist immer notwendig für Kriege. Als im Dreißigjährigen Krieg das protestantische Schweden auf deutschem Boden den katholischen deutschen Kaiser bekriegte, war Schweden vom Geld des französischen Kardinals Richelieu abhängig!

    im gewissen Sinne haben sich die beiden zionistischen Regime entlarvt. Sie sind a) nicht vertrauenswürdig und haben b) ihre erstaunlichen Fähigkeiten gezeigt, was nicht unbedingt klug war. Das Manhattan-Projekt haben die USA im Konkurrenzkampf mit dem Deutschen Reich jedenfalls klugerweise streng geheim gehalten.

    „Das Manhattan-Projekt war ein streng geheimes militärisches Forschungsprojekt der USA im Zweiten Weltkrieg, das von 1942 bis 1945 lief. Ziel war die Entwicklung und der Bau einer Atombombe. Unter der Leitung von General Leslie R. Groves und dem wissenschaftlichen Leiter J. Robert Oppenheimer arbeiteten über 150.000 Menschen an verschiedenen Standorten in den USA an diesem Projekt. Die Entwicklung der Atombombe wurde durch die Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn, Fritz Straßmann und Lise Meitner im Jahr 1938 vorangetrieben.“ [Anm.: Typisch dumme Deutsche, die das besser allein für sich behalten hätten. An ihrer Dummheit werden die Deutschen vielleicht bald untergehen!]

    Jedenfalls haben jetzt die Iraner, Russen und Chinesen einiges gelernt. Als Trump in seiner ersten Amtszeit schon die „Mother of all bombs“ berühmte, als er sie auf Afghanistan abwerfen ließ, hat sie jedoch letztlich die US-Niederlage in dem Krieg nicht verhindert.

    „The „Mother of All Bombs“ is the informal name for the GBU-43/B Massive Ordnance Air Blast (MOAB), a large-yield, non-nuclear bomb in the U.S. military’s arsenal. It was first tested in 2003 and used in combat for the first time in Afghanistan in April 2017, targeting a tunnel complex used by ISIS.“

    Die Iraner haben jetzt die Abfangraketen der Chinesen und können sich jetzt auch in deren Jagdflieger einarbeiten, so daß man in einger Zeit zweifelsohne feststellen kann, inwieweit sich die Flugzeuge, made in China, gegen den F-35, made in USA, halten können. In Pakistan haben die chinesischen Flugzeuge jedenfalls schon den indischen Rafale das Fürchten gelehrt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dassault_Rafale

    Der Niedergang des Christentums setzt sich im zionistischen Imperium erwartungsgemäß fort, da die USA de facto die Personifizierung des Antichristen sind.

    Früher war die christliche Bevölkerung Palästinas 30 %, jetzt nur noch 5%. Auch in Syrien und Irak wurden die Christen von den USA vernichtet, im Irak die chaldäischen Christen. Als Israel anfing Gaza zu bombardieren, hat es als erstes eine Kirche in ein Trümmerfeld verwandelt.

    Und Erdogan ist ein gemeingefährlicher Despot, ein absolut charakterloser Typ, der über Bosnien und Kossovo sicher das osmanische Reich in Europa wieder errichten will. Er ist stolz auf seine Rüstungsindustrie, deren Erfolge er ständig zeigt und anpreist. Er kristisiert Israel, liegt jedoch mit den Zionisten gemeinsam in einem Bett, weil er die amerikanischen Basen nicht kündigt und offensichtlich dem Iran das persische Aserbaidschan entreißen will. Mit Erdogans und Israels Waffen gelang es Alijew das christliche Berg Karabach zu erobern und die Blüte der armenischen Jugend zu töten. Eigentlich ist die türkische Wirtschaft schwer von wirtschaftlichen Problemen gekennzeichnet:

    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/19601496-tuerkische-lira-lira-zinssenkung-talfahrt-beschleunigen

    Inflation im vorigen Jahr 70 %, Leitzinsen der ZentraLbank 46 Prozent.

    „Lira: Zinssenkung könnte die Talfahrt weiter beschleunigen
    Die türkische Lira taumelt von einem Rekordtief zum nächsten, doch die Zentralbank steuert auf eine Zinssenkung zu. Das bringt die Währung nur noch mehr unter Druck.
    Für Sie zusammengefasst: Türkische Lira fällt weiter, Zinssenkung droht. Inflation sinkt, aber Lira verliert weiter an Wert. Politische Unsicherheiten belasten wirtschaftliche Stabilität.“

    Wegen Erdogans Charakterlosigkeit wollte sich Assad mit ihm nicht versöhnen, weil er seinem Sohn geholfen hat, das syrische Öl zu stehlen, während in Syrien selbst Energiemangel herrschte.

    Obwohl Erdogan immer noch hohe Inflation jährlich hat, was TRTWorld nie erwähnt, konnte er trotzdem die Al Kaida-Kämpfer ausrüsten und Syrien überfallen und übernehmen. Da er selbst nichts hat, hat Erdogan dann gefordert, daß das zionistische Imperium Syrien wieder aufbaut, was Frau Baerbock sofort nachkam, obwohl Ahmed al-Sharaa wegen ihres kapriziösen Verhalten nicht die Hand geben wollte. Inzwischen bekommt Ahmed al-Sharaa auch von dem knausrigen Trump wieder Geld trotz seiner Al Kaida- Vergangenheit.

    Die Deutschen waren nach dem Zweiten Weltkrieg immer bereit ihren eigenen Untergang zu finanzieren, um ihre Ruhe zu habe. Sie lügten sich selbst in die Tasche; denn ein gut‘ Gewissen, ist ein gutes Ruhekissen, bis es nicht mehr geht und die Realität den Schleier zerreißt!

    • „Das Manhattan-Projekt war ein streng geheimes militärisches Forschungsprojekt der USA im Zweiten Weltkrieg, das von 1942 bis 1945 lief. Ziel war die Entwicklung und der Bau einer Atombombe. Unter der Leitung von General Leslie R. Groves und dem wissenschaftlichen Leiter J. Robert Oppenheimer arbeiteten über 150.000 Menschen an verschiedenen Standorten in den USA an diesem Projekt. Die Entwicklung der Atombombe wurde durch die Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn, Fritz Straßmann und Lise Meitner im Jahr 1938 vorangetrieben.“

      Ich kann wirklich nicht verstehen, warum du solch einen Unsinn wiederkäust:

      • „Ich kann wirklich nicht verstehen, warum du solch einen Unsinn wiederkäust.“

        Kannst Du mal freundlicherweise kurz ausdrücken warum. Ich habe Google KI zitiert. Zwei Stunden zuzuhören sind mir einfach zu lang. Gehörst Du zu denjenigen wie Martin, die meinen, daß es keine Atombomben gibt???

        • Ob es heute welche gibt, weiß ich natürlich nicht, aber ich habe mir das Video sehr gründlich angeschaut und dort wird sehr solide belegt, dass das allgemeine Narrativ über die beiden Atombombenabwürfe über Japan vollkommen unmöglich ist, die Beweise für diese These sind absolut solide und selbst für einen Laien wie mich, gut nachvollziehbar.

          Im Übrigen kann bzw muss man solch ein langes Video ja nicht am Stück anschauen.

          Aber weil du gerade Martin erwähnt hast, was ist eigentlich mit ihm, warum kommentiert er hier nicht mehr ??

          Ich hatte zwar auch so meine Schwierigkeiten mit seiner Art und Weise, aber trotzdem finde ich es sehr schade, dass er nicht mehr da ist.

          Das Interview kann ich dir jedenfalls nur sehr empfehlen, zumal es sehr sachlich und faktenbasiert ist.

          Entschuldige zudem bitte meine obige Wortwahl, da ich doch in meiner Wortwahl sehr unhöflich war, und dies umso mehr, da du ja um einiges älter bist als ich und ich es leider an dem mehr als angebrachten Respekt fehlen ließ.

          Es tut mir auf jeden Fall sehr leid und ich bitte dich hiermit um Entschuldigung für meine grobe Respektlosigkeit !!

          Ganz liebe Grüße

          Rahel

          • „Ganz liebe Grüße“ tun mir ganz gut, weil in dieser Woche mein 32jähriger Audi80 ein Problem mit dem Zündschloß hatte, so daß ich zu Hause festsaß und etwas depressiv war. Immerhin hast Du Respekt vor dem Alter, wie es sich gehört!

            Es gibt auch glaubwürdige Berichte, daß die Amerikaner nie auf dem Mond waren und angeblich eine Dissertation, daß Napoleon nie existierte.

            Prinzipiell kann ich nicht glauben, daß es keine Atombomben gibt; denn warum wurde dann die ganze Welt vergattern dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten? In meiner Jugend wetterte die ganze Presse gegen De Gaulle wegen seiner lächerlichen „force de frappe“, der sich aber nicht beirren ließ, genausowenig wie bei der Heimholung des französischen Goldes aus den USA, was unsere auch heute sich nicht trauen. De Gaulle kannte die Sippschaft und ließ sich genausowenig beirren wie heute Putin, während Trump stolz darauf ist hin und her zu irrlichtern.

            Wenn es keine Atombomben gibt, warum hat dann Israel die iranischen Atomwissenschaftler ermordet und zig Nuklearanlagen angegriffen? Warum griff dann Trump den Iran mit 13,6-Tonnen-Bomben an? Alles wegen nichts?

            Was in Hiroshima und Nagasaki passierte ist lange her und muß nicht unbedingt auf heute übertragbar sein.

            Soweit Dein Franquette-Walnußbauer.

            • Was in Hiroshima und Nagasaki passierte ist lange her und muß nicht unbedingt auf heute übertragbar sein.“

              Ja, sehe ich auch so, „muß nicht unbedingt auf heute übertragbar sein „ aber ich weiß es definitiv nicht und was wir glauben oder nicht ist da auch nicht relevant.

            • „Wenn es keine Atombomben gibt, warum hat dann Israel die iranischen Atomwissenschaftler ermordet und zig Nuklearanlagen angegriffen? Warum griff dann Trump den Iran mit 13,6-Tonnen-Bomben an? Alles wegen nichts?“

              Nein, es geht nur darum, das Narrativ, wie sonst welche auch, zu stützen! Es geht nicht um Wahrheit, es geht allein um Glauben! Alles was gilt, ist darauf aufgebaut, daß wir es glauben.

              Es geht nur noch darum, das richtige Narrativ einzusetzen, um sich selbst glaubwürdig und damit eigene Handlung, welchem Ziel auch immer dienend, zu rechtfertigen.

              Allein die Annahme, daß es Atomwaffen gäbe, genügt, um Sperrverträge oder Limitierungen hervorzurufen. Denn, nur „die Guten“ dürfen…

      • Ich habe mir das Video ganz angeschaut, … absolute Klasse und meiner Meinung nach nicht zu widerlegen !!!

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