Must see! – Banken-Insider packt aus! Prof. Werner: Totales Gefängnis mit dem Digitalen Euro!

„Es geht darum, die Menschen zu kontrollieren.“ Ein digitales Gefängnis werde errichtet: „Das ist schlimmer, als George Orwell es sich jemals denken konnte.“ Das sagt Prof. Dr. Richard Werner, der das Geld- und Zentralbankensystem von innen kennt, im Gespräch mit Stefan Magnet. Digitale Währung, EU-Diktatur und Kriege gehören zum Drehbuch.

Das Gespräch wurde am 12. Sept. 2026 im deutschen Bundestag aufgezeichnet. Prof. Richard Werner ist kein Ökonom aus dem Elfenbeinturm. Er kennt die Welt der Zentralbanken und Finanzmärkte aus eigener Anschauung: als Gastforscher bei der Bank of Japan, Gastwissenschaftler im japanischen Finanzministerium, Chefökonom und Fondsmanager. Bei AUF1 spricht der Insider Klartext: Deutschland könnte problemlos Jahr für Jahr großartiges Wachstum erzielen. Doch das sei nicht gewünscht. Es handle sich um eine langangelegte Strategie, um Deutschland unten zu halten und das Geld abzuziehen. Prof. Werner denkt ganzheitlich und scheut klare Analysen nicht: Die deutsche Souveränität sei von der EU blockiert, die Professor Werner eine Diktatur nach sowjetischem Vorbild nennt. Und Deutschland werde noch immer von den US-Besatzern kontrolliert, die CIA würde direkten Einfluss ausüben.

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1 Kommentar

  1. Ich kann nach wie vor nicht glauben, daß es nur noch ein von der Zentralbank kontrolliertes Geld geben wird. Ein CBDC unter anderen Geldsurrogaten meinetwegen, aber nicht ein alleiniges. Unser Geld ist eigentlich nur ein Surrogat, das für werthaltiges Geld steht, etwa für Gold- und Silbermünzen. Wenn diese Surrogate sich als Betrug erweisen, wie vermutlich demnächst in allen Staaten des jüdischen Imperiums, vorrangig durch den US-Staatsbankrott, wird die Arbeitsteilung zusammenbrechen, die hauptsächlich vom Geld abhängig ist.

    Ich kann nicht an das alleinige CBDC glauben, weil dies das Ende der jüdischen Herrschaft über das Geld bedeuten würde, wie es ihnen ihr Stammesgott Jahwe zugesichert hat. Zu allen Zeiten waren die Juden wegen des Wuchers unbeliebt, d. h. der Zinsen auf Geld, obwohl viele Juden auch nur einfache Kaufleute, Ärzte, Rechtsanwälte, Juweliere und Handwerker waren.

    Aber ihre Banken haben sie durch die Jahrhunderte immer gerettet, aufgrund des enormen nationalen Zusammenhalts der Juden, und weil die Herrscher der Staaten, in der sie lebten, Geld brauchten, z. B. für Kriege.

    So sah sich schon der Ostgotenkönig Theoderich der Große gezwungen, antisemitische Ausschreitungen zu bestrafen, die wegen „Wuchers“ enstanden waren, wie Gregorovius in Band 1 seiner Geschichte Roms im Mittelalter berichtet.

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?an=Gregorovius&sts=t&tn=Rom%20im%20Mittelalter&ref_=search_f_hp

    Auch heute stehen Juden an führender Stelle von Großbanken, wie Jamie Dimon bei JPMorgan Chase, und ich kann nicht glauben, daß der jüdische Zugriff aufs Geld an Nicht-Juden abgegeben wird, weil es vollkommen Deuteronium 15, 6 widersprechen würde.

    https://www.bibleserver.com/LUT/5.Mose15

    „6 Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.“

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