„Mittelpunkt wird Deutschland sein“: USA planen größtes Manöver seit Kaltem Krieg – US-General

Die USA planen im nächsten Frühjahr ihre größten Militärübungen auf europäischem Boden seit Ende des Kalten Kriegs. US-Generalmajor Barre Seguin hat die entsprechenden Pläne Washingtons gegenüber Reuters noch einmal bestätigt.

Seguin erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass Washington im nächsten Frühjahr seine größten Militärübungen auf europäischem Boden seit Ende des Kalten Kriegs plane. Mittelpunkt der Übungen werde Deutschland sein. Hierfür würden 20.000 amerikanische Soldaten im April und Mai nach Europa geschickt. Sie sollen über den Atlantik nach Belgien und in die Niederlande transportiert werden. Von dort gehe es weiter quer durch Deutschland nach Polen und entlang der Nato-Ostflanke.

Dabei sollen die amerikanischen Soldaten zu bereits in Europa stationierten US-Truppen stoßen sowie zu Einheiten aus 18 Nato-Staaten. Insgesamt sollen etwa 37.000 Soldaten zusammenkommen. Ein Ziel der Übung sei es, Russland „vor einer erneuten Annexion“ abzuschrecken.

Als Annexion wird von Washington die Wiedervereinigung der Halbinsel Krim mit Russland im Jahr 2014 bezeichnet. Damals entschied sich die Bevölkerung der Halbinsel per Referendum mit einer überwältigenden Mehrheit für die Wiedereingliederung in das russische Staatsgebiet.





Schon zuvor hatten US-Militärs erklärt, dass ausgerechnet Deutschland dabei die logistische Drehscheibe der von den US-Streitkräften geführten Übung sein solle.

Bei den Manövern solle trainiert werden, wie Einheiten schnell verlegt werden und zusammenarbeiten.

„Diese Fähigkeit ist wichtig, um kurzfristig Stärke zeigen zu können, unsere Einsatzbereitschaft beruhigt unsere Alliierten und schreckt mögliche Gegner ab”, hatte der kommandierende General der US-Streitkräfte in Europa, Christopher G. Cavoli, erklärt.

Für die deutschen Stellen gehe es auch darum, die Belastbarkeit der eigenen Infrastruktur zu überprüfen. Der Transport von Militärgerät sei auch per Bahn und mit Binnenschiffen geplant.

Quelle: sputniknews

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Und so etwas erlaubt die Bundesregierung, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist. Ach ja, wäre ja auch ein Novum, wenn die Gewählten Politik für die Bevölkerung machen würden.

 

Wandere aus, solange es noch geht!

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7 Kommentare

  1. Der Brave Rest Deutschland als US Übungsgebiet! Danke Hr. Trumpel! Und wer trägt die
    Kosten? Der dt. Michel! Nochmals Danke! Geplantes US Aufmarschgebiet gegen Putin?
    Sicher! Brave Ruine Deutschland!

    • Bravo Mr.Präsidente!
      Bravo, dass Sie den russischen Bolschewiken endlich zeigen, WER der Herr im Hause Europa ist!
      Nämlich das Kapital und keineswegs der saudumme Bolschewiki und seine noch dümmeren linksrotgrünen Helfer!
      Ab Frühjahr 2020 ist nämlich Schlut mit Lustich!!!

  2. „Und so etwas erlaubt die Bundesregierung?“

    Dieter,
    da braucht die Bundesregierung nicht gefragt werden. Als besetztes Land muß sie das über sich ergehen lassen und sehr wahrscheinlich noch für die erforderliche Infrastruktur sorgen.

    Jetzt bin ich mal gespannt. Bei uns im Kinzigtal wurden in den vergangenen Jahren diverse Straßen neu gemacht, mit der Begründung, dass sie für Schwerverkehr (also Schwerverkehrstauglich)gebraucht werden, im Zuge der Eisenbahnstrecken-Neuverlegung in anno tubak. Das Kinzigtal ist eine west-ost Verbindung und war früher schon strategisch wichtig. Die „Straßensprengungskanaldeckel“ auf Landstraßen wurden ja vor Jahren entschärft. Vielleicht rattern bei uns ja auch wieder Panzer vorbei, so, wie das früher , als die Amis noch hier in der Nähe stationiert waren, üblich war. Die Spuren der abgefahrenen Randsteine sind heute teilweise noch sichtbar.

    Ich finde es unfassbar, was man mit diesem Land und den Menschen hier macht. Ausplündern, belügen, betrügen und jetzt noch als Sandkasten für diverese Kriegsspielszenarien. Ich komme mir mittlerweile vor wie in einem Stück Niemandsland. Alles gehört jedem und jeder kann hier machen was er will. Außer die Deutschen. Die haben nur zu zahlen.

    • Kann Ihren Ausführungen nur zustimmen. Nur, eines ist dabei schon zu bedenken. In Deutschland wird keine Deutschlandpolitik gemacht, so auch nicht in Europa Europapolitik. Dieses imperiale anglo-amerikanisch-zionistische US-Verhalten betrifft ganz West- und Mitteleuropa. Die Behauptung der Amis, sie müssten diese Region gegen die Russen schützen, dient nur ihren eigenen Interessen. Tatsächlich haben sie die russischen Ressourcen und Wirtschaftspotentiale im Visier. 7

      Es wird immer Deutschland in Europa militärisch hervorgehoben, was bewusst so gemacht wird. So meinen die restlichen Nationen, das treffe ja nur Deutschland, nicht sie. Tatsächlich aber ist von diesen US-Militär-Aktionen ganz Europa betroffen. Nicht nur Deutschland ist besetzt, auch West- und Mitteleuropa wird militärisch von den USA über die NATO beherrscht.

      Wird allerhöchste Zeit, dass die europäischen Nationen – inkl. Russland – sich vom US-Joch befreien und zusammenarbeiten, indem sie eine kräftige Abwehr gegen diese Macht-Usurpation der Transatlantiker aufbauen.

  3. Wo bleibt eigentlich unser „Schatz“ Greta in diesem Zusammenhang?
    Auf Tauchstation, oder wie?
    Diese widerliche NATO-Übung wird massenhaft die Umwelt verschmutzen und CO2 in die Luft blasen – allein schon durch die Transporte der grässlichen US-Soldaten und deren Kriegsgerät.

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