Mit der Maskenpflicht wird Rechtsbruch zur Gewohnheit

Von Peter Haisenko (anderwelt)

Der gute Deutsche achtet Recht und Gesetz. Wir haben uns daran gewöhnt, dass das nicht unbedingt auf „Führungspersönlichkeiten“ zutrifft. Ebenso werden manche Verstöße gegen Rechtsvorschriften als „Kavaliersdelikte“ eingestuft. Mit der Maskenpflicht ist aber jetzt zu beobachten, dass sie großflächig umgangen wird, obwohl das unter Strafandrohung steht. Damit wird Rechtsbruch zur Normalität und das darf in einem Rechtsstaat nicht sein.

Mit den sommerlich ansteigenden Temperaturen rutschen die Masken nach unten. Das ist mehr als verständlich, denn wer kann es schon ertragen, bei dreißig Grad oder mehr unter dem Maulkorb zu schwitzen. So muss ich beobachten, dass mehr und mehr ihre Maske unter der Nase tragen, um wenigstens einigermaßen frei atmen zu können. Den wenigsten wird dabei bewusst sein, dass sie sich damit strafbar machen. Abgesehen davon ist die Schutzfunktion einer Atemmaske so nicht mehr gegeben. Konsequenterweise sollte darum ganz auf die Maske verzichtet werden. Das aber wagt man nicht, weil dann der Rechtsbruch zu offensichtlich wird. So wird die Gesichtsmaske zu einem echten Maulkorb über Mund und Kinn und man kann entschuldigend behaupten, man hätte nicht bemerkt, dass die Maske nach unten verrutscht wäre.

Innerhalb eines selbstgesteckten Rahmens werden Vorschriften missachtet

Geht man ins Restaurant, wird der ganze Unsinn offensichtlich. Vor Betreten Maske auf. Am Sitzplatz Maske runter. Die armen Bedienungen müssen ihr freundliches Gesicht andauernd hinter Masken verstecken. Muss der Gast auf die Toilette: Maske auf. Beim Verlassen des gastlichen Orts gilt: Maske auf, selbst dann, wenn man weniger als fünf Meter zum Ausgang hat und auf dem Weg dorthin niemand ist, dem man nahe kommen könnte. Verstößt man gegen diese Auflagen, kann man sich selbst ein Bußgeld einfangen und der Wirt kann empfindlich bestraft werden. Wer sich da nicht Fragen stellt über Sinn und Unsinn, kann getrost als anenzephal bezeichnet werden.

In Fitnessstudios ist es ähnlich, aber mindestens genauso unsinnig. Am Eingang Maske auf. Am Gerät Maske ab. Der kurze Weg zum nächsten Gerät wieder mit Maske, selbst wenn man allein im Studio ist. Haare schneiden beim Friseur? Nur mit Maulkorb! Um die Ohren herum schneiden? Die Maske soll mit der Hand gehalten werden. Dass der Friseur zumeist hinter dem Kunden steht und der so kaum eine Möglichkeit hat, den Friseur zu infizieren, spielt keine Rolle. Ich erspare Ihnen weitere Beispiele und stelle fest: Der Maulkorbzwang ist eine strafbewehrte Gehorsamkeitsübung und er wird konterkariert, wo immer es möglich erscheint. Damit bin ich beim Punkt.

Aus eigenem Erleben und aus Berichten habe ich erfahren, wie immer selbstverständlicher die Maskenpflicht umgangen wird. Mancher Friseur hat ein Alarmsystem etabliert für den Fall, dass ihn eine Kontrolle trifft. Da werden Scheiben zugehängt, damit man von außen nicht sehen kann, wie gegen die Maskenpflicht verstoßen wird. Ganz offen sagen Fitnessaudiobetreiber, sie bestehen nur wegen möglicher Kontrollen auf den unsinnigen Vorschriften. Gute Kunden werden schon mal „unter der Theke“ mit einem Handtuch versorgt, das sie vergessen haben. Natürlich dürften sie das nicht. Aber ganz ehrlich, wo ist das Problem dabei?

Gewöhnung an unsinnige Vorschriften – und Wege, sie zu umgehen

Es ist schon immer problematisch, Gesetze durchzusetzen, deren Sinnhaftigkeit einem denkenden Menschen schwer zu vermitteln ist. Mit einem „das können die doch nicht ernst meinen“ nimmt man sich das vermeintliche Recht, diese Vorschriften mit allen möglichen Finten zu umgehen oder eine Übertretung in dem Rahmen zu halten, der noch nicht bestraft wird oder nur in einem individuell erträglichen Maß. Siehe Geschwindigkeitsbeschränkungen im Straßenverkehr. Wer bei „60“ wirklich 60 fährt, ist ein Verkehrshindernis. Mit völliger Selbstverständlichkeit werden so massenhafte Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbeschränkung begangen, ohne jegliches Unrechtsbewusstsein. Man hat sich daran gewöhnt, diese Vorschriften innerhalb eines selbstgesteckten Rahmens zu missachten. Mit der Maskenpflicht ist es ähnlich.

Wer seine Maske unter der Nase trägt, verstößt gegen eine strafbewehrte Vorschrift. Ebenso, wer „vergisst“, diese beim Verlassen des Restaurants zu tragen. Betrachtet man, wie mit den Masken umgegangen wird, ist festzustellen, dass kaum jemand einen vernünftigen und sinnvollen Gebrauch praktiziert. Sie hängen unter dem Kinn oder werden als verknüllte Stofffetzen aus der Hosentasche gezogen. Dass sie so wirklich gesundheitsgefährdend sind, ist den Maskenjüngern nicht bewusst. Aber man hat der Vorschrift ja Genüge getan. Was für ein Unsinn!

Wenn ich den Maulkorb anlegen muss, dann tue ich das immer korrekt. Jedoch niemals ohne mein Schild umzuhängen „Ich protestiere gegen den Maskenzwang“. Dafür erhalte ich sehr viel Zuspruch. Ein geschundener Verkäufer meinte dazu, man gewöhne sich langsam daran. Es dauerte einige Sekunden, bis er meinen Einwand verstanden hatte, dass genau das das Schlimme daran ist. Man gewöhnt sich an unsinnige Vorschriften und ergibt sich seinem Schicksal. Aber gleichzeitig gewöhnt man sich auch daran, erst en Detail und dann immer mehr Methoden zu entwickeln, den Maulkorbzwang zu umgehen ohne sich offensichtlich strafbar zu machen. Mit anderen Worten gewöhnt man sich daran, Vorschriften und Gesetze zu missachten und genau das ist es, was auf Dauer einem Rechtsstaat seine Akzeptanz und damit die Grundlage entzieht.





Die Dimension der „Gefahr“: 7.000 von 82 Millionen

Interessant dabei ist zu beobachten, wie oftmals gerade die, die meinem Protestschild strafende Blicke entgegenschleudern, ihre Maske unter der Nase tragen oder beim Verlassen des Restaurants ganz „vergessen“. Diese sind sich offensichtlich gar nicht mehr bewusst, dass sie es sind, die sich nicht korrekt verhalten. Mein Protestschild hingegen ist ein unveräußerliches Grundrecht. Ich verhalte mich absolut korrekt, aber nur unter Protest. Und mein Maulkorb wird nach jedem Gebrauch, der natürlich so kurz wie möglich ist, sauber und ordentlich in einer extra Tüte verstaut. Ich will ja nicht den ganzen Dreck inhalieren, den eine nachlässig behandelte Maske aufsammelt.

Betrachten wir dazu kurz das Verhalten der Kanzlerin. Bis vor wenigen Tagen gab es kein Bild, das uns den Anblick ihres Gesichts mithilfe einer Maske erspart hat. Als das mehr und mehr moniert wurde, sieht man sie allenthalben mit Maulkorb. Im Gegensatz zum Umgang im Bundestag, wo man sich andauernd fröhlich ohne Masken aufhält. Dann der Fußball. Als am Anfang gegen das Abstandsgebot beim Torjubel verstoßen wurde, erzeugte das noch einen Proteststurm. Mittlerweile ist es zur Gewohnheit geworden und keiner Erwähnung mehr wert. Damit bin ich wieder bei den gefährlichen Gewöhnungseffekten, die sich eben auch so auswirken, dass man sich an fortgesetzte Rechtsbrüche gewöhnt.

Die Maskenpflicht hat sich schon längst verselbstständigt. Als jetzt einige Bundesländer dieselbe aufheben wollten, hat die Kanzlerin ganz schnell dafür gesorgt, dass das nicht sein darf. Bemerkenswert ihre Argumentation dazu: Die Menschen dürften nicht glauben, die Gefahr wäre zu Ende. Ach ja, welche Gefahr? Die, dass man einem von etwa 15.000 begegnen könnte, der mit was auch immer infiziert sein soll? Das ist die offizielle Zahl. Einer von 15.000 könnte infiziert sein. Aber die Krönung hat Herr Söder geliefert. Seit 1. Juli, also seit gut einer Woche, ist im bayerischen Landtag Maskenpflicht befohlen worden. Eine Begründung dafür wird genauso wenig mitgeliefert, wie es keine Kriterien gibt, für Fortbestand oder Beendigung der Maskenpflicht. Es ist nichts anderes als die nächste öffentlichkeitswirksame Gehorsamkeitsübung.

Der Corona-Wahnsinn hat die Gesellschaft gespalten

Derartige Gehorsamkeitsübungen kenne ich eigentlich nur aus (kommunistischen) Diktaturen. Und auch dort hat sich die Kunst der heimlichen Umgehung von Vorschriften zu einer gewissen Perfektion entwickelt. Ebenso kennen wir daraus den Zustand, dass man sich zuerst der Gesinnung versichern muss, bevor heimliche Missachtung durchgeführt wird. Dasselbe müssen wir jetzt mit der Maskenpflicht erleben. Bevor gemeinschaftlich gegen Maskenauflagen verstoßen wird, zum Beispiel beim Friseur, muss man feststellen, wie der (neue) Kunde denkt. Oder ob er sogar ein „Agent Provokateur“ ist, der andere dann anschwärzt. Wie weit sind wir da noch entfernt von der Hitlerdiktatur oder Stalin oder der DDR? Das Volk gewöhnt sich daran, konspirativ den Staat zu hintergehen.

Der ganze Corona-Wahnsinn hat die Gesellschaft nochmals gespalten. In diejenigen, die daran glauben, tatsächlich vor einem Höllenvirus geschützt werden zu müssen und denen, die wieder einmal ihr eigenes Gehirn benutzen. Diese neue Spaltung zieht sich quer durch von ganz links bis rechts. Aber selbst diejenigen, die an das Virus glauben, halten sich zu oft nicht an alle Regeln, die befohlen wurden. Entweder insgeheim oder einfach, weil sie es nicht besser wissen und können. Eben auch im Umgang mit den Masken.

Verordnungen sind nur dann sinnvoll, wenn deren Logik verstanden und befolgt wird

Es ist höchst gefährlich für jeden Staat, die Bürger an massenhafte Missachtung von Gesetzen und Verordnungen zu gewöhnen. Das ist immer ein Schritt in Richtung Anarchie. Kleine und gewohnheitsmäßige Übertretungen ziehen mit der Zeit immer weiter fortschreitende Missachtungen gültiger Gesetze und Regeln nach sich. Eben bis zur Anarchie. Deswegen halte ich den flächendeckend vermeidenden Umgang mit den Corona-Regeln für gefährlich für einen funktionsfähigen Rechtsstaat. Verordnungen müssen immer so gestaltet sein, dass sie in ihrer Logik nicht nur überzeugend sind, sondern als zwingend akzeptiert werden können. Das gilt für die Maskenpflicht nicht und deswegen muss sie sofort beendet werden.

Zum Abschluss noch ein Wort zur Rede unserer Kanzlerin vor dem EU-Parlament. Sie hat davon gesprochen, was man/wir tun müssen für dies und das. Wo ist der Fehler? Wer sagt, das etwas getan werden müsse, sagt noch lange nicht, dass er es tun will/wird. So, wie es Frau Merkel formuliert hat, wird zwar deutlich, dass sie sich gewisser Notwendigkeiten bewusst ist, aber keinesfalls, dass sie vom festen Willen beseelt ist, diese Notwendigkeiten auch aktiv abzuarbeiten.

Im Bild unten sieht man Ministerpräsident Söder, wie er demonstriert, dass er den Sinn von Atemschutzmasken offensichtlich nicht verstanden hat. Wie sonst könnte er sich mitten in der freien Natur propagandistisch mit Maulkorb präsentieren? Ich wiederhole mich in diesem Sinn: Es ist keine Pandemie, sondern ein weltweiter IQ-Test! Den kann niemand bestehen, der mit Maulkorb durch Feld und Wald läuft – es sei denn, er ist ein Hund.

Und der will die Tyrannin beerben?
Zuzutrauen wäre es den deutschen Wählern, ihn als weiteren Sklavenhalter zu legitimieren.

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Mit der Maskenpflicht wird Rechtsbruch zur Gewohnheit
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10 Kommentare

  1. Ist es wirklich ein Rechtsbruch, wenn man die Maske unter der Nase trägt? Ist es nicht eher eine vorsätzliche Gesundheitsschädigung, wenn man dazu verdammt wird eine Maske über der Nase zu tragen? Für mich ist das ein Verbrechen an den Menschen, sie dazu unter Strafe zu nötigen, diese gesundheitsschädliche Virenschleuder (lt. Merkel) zu tragen, obwohl es sich ganz offensichtlich nicht um eine Pandemie handelt. Komischerweise kümmert es die Politik nicht, wenn es sich um Tuberkulose oder Hepatitis handelt. Dazu hört man keine Zahlen, obwohl diese Krankheiten gerade bei uns eingeschleppt werden.

    Als IQ-Test würde ich das allerdings nicht bezeichnen, sondern um einen weltweiten Test, wie weit die Menschen bei der Versklavung mitgehen und was währenddessen durchsetzbar ist.

    Ich warte noch auf den Tag, an dem wir unsere Kinder an die Leine nehmen müssen, weil sie die Abstandsregeln unwissentlich nicht einhalten.

    Ich komme gerade von der schönen Insel Baltrum. Dort wird noch konsequenter auf die Einhaltung dieser Regeln geachtet. Allerdings habe ich in einem Gespräch mit den Insulanern erfahren, dass sie das nur machen, weil sie Angst haben, dass die Inseln wieder gesperrt werden. Das könnte schon bei einem einzigen Coronafall sein. Denn dann wären sie alle pleite. Aber, obwohl man überall darauf hingewiesen wird, den Abstand einzuhalten, wird das nicht beanstandet. Nur die Maskenpflicht in den Restaurants und Einkaufsläden wird richtig ernst genommen, weil ihnen sonst hohe Strafen, bis hin zur Schließung, drohen. Davor haben sie Panik. Nicht vor Corona selbst. Manche Restaurantgäste haben beim verlassen des Tisches vergessen die Masken anzuziehen. Es gab keine unfreundlichen Zurechtweisungen, sondern nur einen netten fragenden Blick. Als diese Gäste dann erschrocken, wegen der Vergesslichkeit, schnell die Maske aufsetzten, gab es beiderseitig ein herzliches Lachen. So geht es auch.

    Für die Leute, die mit Maske im Strandkorb saßen (es waren sehr wenige), hatte ich nur ein deutlich sichtbares Kopfschütteln und eine entsprechende Bemerkung übrig. Geschnallt haben sie allerdings nichts. Die machen sich sicherlich noch eine Wäscheklammer ans rechte Ohr, wenn Merkel das befiehlt.

    Ich habe meine Maske nie über die Nase gezogen und es gab nirgends eine Beanstandung. Man hat mittlerweile das Gefühl, dass es nur noch wichtig ist, dass Symbol irgendwo halb im Gesicht kleben zu haben. Dann sind alle zufrieden. Mal sehen, wie lange das noch gut geht.

     

     

    • An der Ostsee geht es viel gelassener zu… Die Leute setzen sich die Maske auf. Aber außerhalb der Geschäfte/Institutionen ist zumindest hier alles weitgehend normal.

      D.h. Menschentrauben an den touristischen Wegstrecken ohne jede Maske.

      Eigentlich hätten die Infektionsraten durch die Touristen ja explodieren müssen. Aber es gab in MV keine Neuinfektionen. D.h. ob mit Maske oder ohne ist völlig Rille.

      Die Leute an der Küste haben auf Grund der Seeluft eh viel weniger Atemwegsinfekte. Und daher gab es hier auch nie wirklich eine Coronawelle.

      Eigentlich hätte man die Maskenpflicht ja auch längst absagen müssen. Denn die Idee war ja nicht Infektionen zu verhindern, sondern die Ausbreitung der Krankheit so zu verlangsamen, dass die Krankenhäuser nicht überlastet werden.

      Da in MV durchgehend zwischen 90 und 95% der Intensivbetten leer standen, wardie Strategie der Distanzierung kontraproduktiv.

      Nicht nur, dass Millarden für leere Betten gezahlt wurden. Nein, für suzzessive Ansteckung der Bevölkerung hätte man erstmal mehr Fälle haben müssen.

      Es ist zwar aufgrund der Stituation hier auch nicht wahrscheinlich, dass die 2. Welle in der neuen Grippesaison schlimmer wird. Schließlich gibt es auch dann hier das Seeklima und eine geringe Bevölkerungsdichte mit wenigen Kontakten im öffentlichen Raum.

      Immerhin habe ich einen vernünftigen Arzt (Internisten) gefunden, der das Kasperletheater nicht mit macht. Da kann jeder will, seine Maske aufsetzen und jeder, der nicht will, lässt sie wie der Arzt und das Praxisteam zuhause.

      Auch da ist niemand an Corona erkrankt, obwohl ja viele Leute aufgelaufen sind. Auch bei dem Discounter meiner Wahl sind trotz der tausenden verschiedener Leute im Laden keine Mitarbeiter erkrankt. 

      Es ist alles Irrsinn mit dem "Test".

      Die Leute leisten offen kaum Widerstand. Aber sie unterlaufen die unsinnigen Maßnahmen, wo sie nur können. Meines Erachtens angesichts der Machtmittel bei den Unterdrückern und der Vereinnahmten Justiz nicht die schlechteste Methode.

       

      • " Die Leute leisten offen kaum Widerstand. Aber sie unterlaufen die unsinnigen Maßnahmen, wo sie nur können. Meines Erachtens angesichts der Machtmittel bei den Unterdrückern und der Vereinnahmten Justiz nicht die schlechteste Methode. "

          Sehe ich auch so! Zumindest bei denen, die es auch machen … wobei die dann auch wieder als Vorbild dienen, wie Masken auch anders getragen werden können. Wenn es gut läuft, greift das um sich …

        • … in diesem Sinne, kann ich diese "Gewohnheit" nur gutheißen! Es stellt sich eh die Frage, ob zu Unrecht Erlassenes und dessen Mißachten überhaupt belangt werden darf!??

           Es gab mal eine "Gewissensprüfung", im Kontext, den Dienst an der Waffe verweigern zu dürfen …  Nun, soweit muß man wahrscheinlich gar nicht ausholen, um zur Erkenntnis zu kommen, daß, wenn angeordnete halbseidene Maßnahmen praktisch keinen Wert haben, sich dagegen stellen zu dürfen!

  2. Bleibt die Frage offen in wie weit in der BRD Staatssimulation Verordnungen und Gesetze erlassen werden können wo doch nahezu alles im Handelsrecht abgewickelt wird.

  3. Von welchem Rechtsstaat ist hier die Rede? Die BRD kann es nicht sein. So kann die Presswurst im Hosenanzug ungestraft immer wieder die Gesetze brechen. Aber wir sollen dies nicht? Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken!

    Zitat:

    Bevor gemeinschaftlich gegen Maskenauflagen verstoßen wird, zum Beispiel beim Friseur, muss man feststellen, wie der (neue) Kunde denkt.

    ——————————————-

    Das Problem ist, der Friseur und der Supermarkt müssen darauf bestehen, dass die Maske getragen wird. Andernfalls kann man nicht einkaufen, weil man hinaus komplimentiert wird. Nicht aber wenn die Maske unter der Nase getragen wird. Selbst die Angestellten tun dies teilweise. Und ehrlich gesagt, trage ich lieber die Maske unter der Nase, als dass ich (ohne Maske) nicht einkaufen kann oder sogar noch Strafe zahlen müsste für das nicht Einhalten dieser völlig unsinnige Maßnahme. Die Einmalmasken, die ich trage, rutschen mir übrigens wirklich fast immer unter die Nase. Außerdem atme ich dann nicht mehr einen Teil des von mir ausgeatmeten CO2 wieder ein und reichere dadurch nicht mein Blut mit immer weniger O2 an. Das ist erheblich gesünder!

     

  4.  Verordnungen der Regierung sind keine Gesetze, da nicht parlamentarisch beschlossen, besitzen aber, da sanktionsfähig durchsetzbar quasi Gesetzeskraft?

     Da ja, von vorne herein, auch Schals, Tücher und standardmäßig die "Alltagsmaske" so ziemlich alles durchlassen, was die ach so böhsen Viren angeht (wie eben auch "medizinische"), und auch als solche verkauft werden (Real: "Schützt nicht vor Viren!"),

     muß man sich schon mal ernsthaft fragen, wie es um den allgemeinen Geisteszustand der dies Veranlassenden, wie auch der Bevölkerungen, und das weltweit, bestellt ist?

     Ein offensichtlich nutzloses Verhalten, das dem Anwendenden eher noch schadet wie nützt, wird strafbewehrt durchgesetzt und (fast) alle machen mit?

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