Milliarden für Kiew: Kritik an Merz wächst

Friedrichs Dienstherr freut sich und die Arbeiterverräter-Partei, die sich Volkspartei nennt, stimmt bei der Ausblutung der BRD auch noch zu.

„Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.“ (C.F. von Weizsäcker)

Nein, der typische Deutsche ist nicht nur dumm – er ist auch noch dämlich. Die Wahlen vor einigen Wochen in BW und RP haben es eindeutig bewiesen.


Bundeskanzler Friedrich Merz kündigt weitere Milliardenhilfen für die Ukraine an und will damit nach eigenen Worten auch die deutsche Verteidigungsfähigkeit stärken. Geplant sind unter anderem zusätzliche Mittel für Luftabwehr, Raketen und militärische Ausrüstung. Korrespondent Ivan Medwedew berichtet hingegen von einseitigen Belastungen für Deutschland ohne erkennbaren Nutzen für die Bevölkerung oder Fortschritte in Richtung Frieden. Während Kiew die Unterstützung ausdrücklich begrüßt, wächst zugleich die Kritik, auch mit Blick auf Kosten und politische Prioritäten.

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