Michael Hudson: Nach dem Iran-Krieg wird die Welt nicht mehr dieselbe sein

Eine excellente Analyse, der ich nur zustimmen kann.
Glauben Sie den Medien-Huren kein Wort.
Sie müssen lügen, sonst würden sie nicht den Stuhl besetzen auf den sie sitzen.


Prof. Michael Hudson, ein weltweit renommierter klassischer Ökonom, erläutert, warum der Krieg gegen den Iran die Weltwirtschaft dauerhaft verändert hat.

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1 Kommentar

  1. Kurze Zusammenfassung:

    Trump wollte den absehbaren Niedergang der USA aufhalten, indem er aufgrund seiner ungeheuren Militärmacht die Eniergiereserven der ganzen Welt besitzt, und dadurch die ganze Welt dem Hegemon USA dienstbar macht. Das hat jedoch nicht geklappt, und jetzt ist der ganze Nahe Osten verwüstet, und es wird Jahre dauern, bis sich der Nahe Osten wieder erholt, falls sofort eine Ende der Kämpfe eintritt, womit jedoch niemand rechnet.

    Deswegen kommt eine fürchterliche Energiedepression auf uns zu, die die ganze Welt erfassen wird.

    Hudson meint, es wäre kein Niedergang, der dann immer wieder impliziert, daß es dann wieder aufwärts geht. Nein, es wird einen kontinuierlichen Abbruch geben ohne Verbesserungen, einen systemischen Wandel. Durch den Verlust der internationalen Arbeitsteilung wird die Selbstversorgung immer wichtiger werden, wobei Hudson unklar ist, wie das ewige perfide Albion mit Selbstversorgung zurechtkommen will, weil es außer Waffen nichts zu liefern hat.

    Hinweis: Großbritannien wurde schon im 19. Jahrhundert von Juden beherrscht, so Benjamin Disraeli, Earl of Beaconsfield, der auf die britische Landwirtschaft vollkommen verzichtete, statt dessen auf seine Flotte setzte, die dann allen anderen Flotten überlegen sein mußte, so daß die deutsche Flotte zum Krieg mit England führen MUSSTE. Mit der internationalen Arbeitsteilung kann man die Goyyim natürlich wunderbar abhängig von Finanzkonglomeraten, wie Blackrock, machen.

    Hinweis: Der auf uns zukommende Abbruch könnte genauso das Ende unserer derzeitigen Welt einleiten wie das römische Reich, als der Usurpator Magnus Magnentius in der Region des heutigen Slowenien die Schlacht von Siscia (Sisak) im Jahr 351 n. Chr. verlor sowie die Schlacht von Adrianopel am 9. August 378 n. Chr. eine verheerende Niederlage des oströmischen Heeres unter Kaiser Valens gegen die Goten ergab. Anschließend hatte das römische Reich keine Abwehrsoldaten mehr!

    Ich finde die Analyse von Hudson ist richtig, jedoch nur monokausal. Man müßte immer dabei wichtige Nebenaspekte berücksichtigen, was jedoch kein Kommentator wagt, weil es Juden betrifft. Im Falle des Iran geht es nicht nur un das Öl des Iran, sondern auch um die Expansion Israels, die Hudson verständlicherweise mit keiner Silbe erwähnt. Dasselbe gilt auch für den Ersten und Zweiten Weltkrieg, an dem auch Juden im Hintergrund entscheidend mitgewirkt haben, weil Hitler und Mussolini entschieden gegen die Gründung Israels waren, zu denen der Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, sich geflüchtet hatte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

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