Merkel in Bayreuth: großes Geschnatter um nichts

Merkel in Bayreuth: großes Geschnatter um nichtsvon WiKa (qpress)

Bayreuth: Derzeit tourt Angela Merkel wie eine vom Fuchs gejagte Gans durch die Bananenrepublik, um letzte Bonus-Punkte zu erheischen. Überall spult sie dieselbe Leier ab, in der Hoffnung, dass mal jemand vor Langeweile nicht das Applaudieren vergisst. In Bayreuth war einfach alles ganz anders, sogar die Trillerpfeifen waren so matt, dass rein gar keine Party-Stimmung aufkommen wollte. Vielleicht waren die Pfeifen auch nur etwas zurückhaltender, weil der Seehofer-Sack von der CSU für seine Landsleute noch einige Schmankerl in petto hatte.

Versuchen wir eine realistische Darstellung der Erregnisse in Bayreuth zu geben, wie sie sich am 24.8.2017 getreulich zugetragen haben. Es ist der Tag, an dem Angela Merkel den Bayreuther Ehrenhof endgültig mit ihrer Anwesenheit kontaminierte. Der eigentliche Aufhänger der Veranstaltung war ja: “Merkel abpfeifen“, wie man das von ihren Landsleuten aus dem Osten bereits gewohnt ist. Das allerdings ging hier nun gründlich schief, denn die Bayreuther haben ein sehr seltsames Verständis von Kultur und Benimm. Das haben sie irrtümlich auch auf den Merkel Besuch angewandt.

Merkel in Bayreuth: großes Geschnatter um nichtsDie Bayreuther Testspiele der CDU begannen also mit dem Einmarsch Gänsemarsch der Kanzlerin. Niemand aus der Menge konnte sie wirklich sehen, außer vielleicht diese blöde Kuh. Nur der sie begleitende Horst Seehofer zeigte, ob seiner Größe an, wo man die Gans zu vermuten hatte. Hier machte das enttäuschte Publikum einen ersten knallharten Anlauf, Angela Merkel stilsicher auszupfeifen und auszubuhen. Darauf war ihre konspirative wie erfahrene Wahlkampftruppe offensichtlich bereits seit langer Zeit geschult, weil keine Neuigkeit. So kam postwendend ihre Überdröhnungseinheit mit einem schlagfertigen Konter um die Ecke. Binnen weniger Sekunden wurde die Bestallung auf dem Platz so unverschämt hochgefahren, dass selbst das heftigste Geschrei und Getöse der Menge nicht mehr zu hören war. So herrschte dann zwar phonetisch keine Ruhe, wohl aber ein phonetisch erzwungener Burgfrieden.

Im Anschluss an diese erste Schlappe des Publikums überboten sich einige Redner, die man aus der Bundespolitik kennt, in allfälligen Unterwürfigkeitsgesten und massiver Lobhudelei für die Führerin der CDU. Allem Anschein nach hatten die gegenüber Angela Merkel noch einiges wettzumachen, um nicht bei der nächst besten Gelegenheit von der Koalitionsbettkante geschubst zu werden. Nach diesen durchaus gezwungen wirkenden Auftritten trat die Chefin höchstselbst ans Mikrofon, um die gefühlt 1001. Wiederholung ihrer von vorn bis hinten gelogenen Wahlkampfversprechungen nunmehr in Bayreuth herunterzuleiern. Auch das brachte leider nicht die Stimmungswende. Das Publikum musste sich also interessanteren Objekten in dieser Veranstaltung zuwenden.


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Solche Figuren waren schnell gefunden. Einmal richtig umschauen reichte, um festzustellen, wie viel Personen schlicht in die falsche Richtung blickten und Angela Merkel lediglich mit dem A®sch anschauten. Das ließ darauf schließen, dass die irgendwie zum Programm gehörten und die dummen Sprüche der Bundes-Schranze längst in- und auswendig kannten. Andererseits sind genau diese Gesichter der besondere Ausdruck für die unendliche Angst, die Angela Merkel umtreiben muss, sobald sie mit dem nackten Pöbel konfrontiert wird.

Und so konnte man getrost die ohnehin bekannten Schwurbeleien der Angela Merkel auslassen und sich stattdessen ein wenig zu Unterhaltungszwecken auf diese Gesichter konzentrieren. Vermutlich handelt es sich um die geschulten Wahl-Kampfbeobachter der Kanzlerin. Wir geben hier eine kleine Galerie zum Besten, um diese schöne Stimmung auch den Lesern korrekt zu übermitteln. Wobei das nur ein Bruchteil der mit weißen Ohrwürmern herumlaufenden Marionetten war. Manche dieser Gestalten erinnern stark an “Horch & Guck“, eine bösondere “Marketing-Einheit“, die sicher der Angela noch aus ihrem früheren Leben vertraut sein dürfte.

Besonders auf jüngere Fotografen muss dieser Auftritt der Angela Merkel entweder extrem verstörend gewirkt haben oder aber eine zu große Herausforderung dargestellt haben. Manch einer von ihnen konnte gar die Kanzlerin nicht mehr lokalisieren und fotografierte penetrant in die falsche Richtung. Zugegeben, es kann sich dabei auch um ein Fotoduell gehandelt haben. Sieger ist in jedem Fall derjenige, der die Stabilität als auch die Kanzlerin Merkel dabei noch im Blick hat.

Merkel in Bayreuth: großes Geschnatter um nichtsHilfsweise könnte es allerdings daran gelegen haben, dass der Kanzlerin entgegengesetzt das deutlich attraktivere Programm abgefahren wurde. Von der CDU und CSU waren nicht sonderlich viel Werbemittel im Einsatz. Umso erfreulicher, dass sich ausgerechnet die Mitglieder der AfD erboten, die so dringend benötigten Farbkleckse bei dieser ansonsten eher trostlos verlaufenden Veranstaltung beizusteuern. Zugegeben, farblich konnte die CSU das als kostenlosen Punktsieg für sich verbuchen.

Flüchtlinge waren und sind kein Thema

Auch das Thema Flüchtlinge kam auf wunderlich anmutende Weise bei dieser Veranstaltung gar nicht vor. Das gleiche galt für die sogenannte Obergrenze, obgleich doch Horst Seehofer auch vor Ort war. Hierfür hatten die Fachleute allerdings eine plausible Erklärung. Demnach sei das Thema Flüchtlinge bereits abschließend 2002 von Angela Merkel im Bundestag behandelt worden und müsse deshalb nicht weiter thematisiert werden. Wir haben diese Klarstellung von 2002 zum Nachhören reanimiert.

Merkel in Bayreuth: großes Geschnatter um nichtsDie besondere Attraktion des Abends war jedoch ein rotes Fahrrad. Darum haben sich ganz geheim alle Geheimdienste gescharrt, denn von da witterte man die Gefahr. Trojanische Pferde waren gestern, heute nimmt man für invasive Zwecke eher Fahrräder. Man könnte auch sagen, dieses Fahrrad hat Angela Merkel absolut die Show gestohlen … und das ist gut so, wenngleich weder Martin Schulz noch Sahra Wagenknecht damit eine Amokfahrt unternahmen.

Und so fand der Merkel-Terror in Bayreuth noch seine Fortsetzung, bis sich bald darauf alles wieder in Wohlgefallen auflösen sollte. Der gemeine Bayreuther durfte sich danach wieder dem Maßkrug zuwenden. Allerdings nur, soweit er nicht noch massiv von der Drücker-Kolonne der Angela Merkel bedrängt wurde. Für ein besseres Verständnis haben wir rechts deren Vorgehensweise dokumentiert. Inzwischen gilt Bayreuth wieder als beruhigte Zone. Und für alle, die es etwas mehr in Lack und Leder  brauchen, haben wir noch das hier: Mutti, gib unser Land wieder her!

 

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