Meine physikalischen Beweise dafür, dass alles, was möglich ist, auch irgendwo existiert (inklusive ein Leben nach dem Tod und Götter)

Ein Beitrag von Carsten Leimert

Es gibt 3 Möglichkeiten:

  1. Es gibt nur unser Universum
  2. Es gibt sehr viele verschiedenen Universen, aber es existieren nicht alle denkbaren Formen von Universen.
  3. Alles, was möglich ist, existiert auch irgendwo. Dementsprechend gibt es alle möglichen Universen. Und es gibt auch ein Leben nach dem Tod irgendwo, weil ein solches möglich ist.

Wenn die erste oder die zweite Möglichkeit zuträfe, dann würde es nur eine begrenzte Auswahl an Universen geben. Warum aber sollte es nur eine solche begrenzte Auswahl geben?! Der erste und der zweite Fall sind daher unwahrscheinlich.

Zum 1. Fall:

Die erste Möglichkeit scheidet aus. Denn dann hätte es hier in unserem Universum auf Anhieb einen absoluten Volltreffer gegeben. Obwohl es dann nur eine Möglichlichkeit (einen Versuch) gegeben hätte, wäre ausgerechnet diese eine und einzige Möglichlichkeit „zufälligerweise“/merkwürdigerweise auch zugleich eine funktionierende, lebenfreundliche Möglichkeit gewesen. Das ist vergleichbar mit dem Fall, dass man nur einmal aus einer Lostrommel ziehen darf und dann gleich den Hauptgewinn erwischt. Kurz: Das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.

In unserem Universum sind die physikalischen Gesetze und Konstanten genau so beschaffen, dass Leben möglich ist, d.h. dass sie liegen in einem lebensfreundlichen Bereich (sog. Goldilocks-Bereich). Würde es nur ein einziges Universum (nämlich unser Universum) geben, dann wäre es völlig unwahrscheinlich, dass darin alle Gesetze und Konstanten auch genau in lebensfreundlicher Weise eingestellt/justiert sind.

Zum 2. Fall:

Wenn es zwar sehr viele, aber nicht alle möglichen Universen gäbe, dann bräuchte man nicht nur einen Grund, sondern ein hochkomplexes Auswahlsystem, praktisch unendlich viele Gründe, warum es z.B. die Universen a1,b1,c1,d1,….nicht gibt, aber die Universen a2,b2, c2, d2…gibt. Dass es unendlich viele solche Gründe gibt (die zusammen ein Auswahlsystem ergeben) ist unwahrscheinlich. Zumal es für eine Auswahl an sich schon keinen rationalen/vernünftigen Grund gibt bzw. kein Grund ersichtlich ist.

Es bleibt somit die dritte Möglichkeit übrig. Sie ist mit Abstand am wahrscheinlichsten.

Äquivalenzprinzip (Gleichwertigkeitsprinzip):

Würde es nur ein einziges Universum (nämlich unser Universum) geben oder nur eine begrenzte Anzahl von Universen geben und alle anderen möglichen Formen von Universen nicht, dann wäre dies ein Verstoß gegen das Äquivalenzprinzip (Gleichwertigkeitsprinzip), weil die verschiedenen Universen gleichwertig sind und es keinen Grund ersichtlich ist und schlüssig wäre, dass ein einziges Universum (nämlich unser Universum) existiert und alle anderen möglichen Universen nicht, d.h. eine Universumsmöglichkeit höherwertig ist und es daher wohl auch keinen solchen Grund gibt. Das Äquivalenzprinzip spricht also gegen die erste und die zweite Möglichkeit.

Prinzip der Vollständigkeit/Umfassendheit:

Nach dem Prinzip der Vollständigkeit/Umfassendheit muss alles, was möglich ist, auch irgendwo exitieren, insbesondere muss es danach ein Multiversum geben. Andernfalls würde etwas fehlen. Und wieso sollte die Welt lückenhaft sein?!

Das Ergänzungsprinzip (Komplementärprinzip) oder Symmetrieprinzip, wonach z.B. die Existenz eines Teilchens die Existenz seines Antiteilchens (Gegenteils) vermuten lässt und das Prinzips des Kontinuums, wonach es zwischen zwei verschiedenen Eigenschaften einen fließenden (kontinuierlichen) Übergang gibt, sind beide Ausfluss des Vollständigkeitsprinzips und deuten im Wege des Zuendedenkens (Extrapolierens) auf dessen Geltung hin bzw. indizieren die Geltung des Vollständigkeitsprinzips. Das Prinzip des Kontinuums gibt es nicht nur in der Mathematik, sondern auch in der realen Welt und damit in der Physik, z.B. bei der Energieverteilung von Licht. Lichtquanten können jeden beliebigen Energiebetrag annehmen (wenngleich die Energie für eine jeweilige bestimmte Frequenz gequantelt, d.h. diskret, ist). Auch die Forschung nach immer kleineren Teilchen, d.h. dass man eine Sache unendlich oft teilen kann,  entspricht der Vorstellung eines Kontinuums (im Gegensatz zum Glauben an sog. /“kleinste (finite) Teilchen“.

Allerdings gibt es vielleicht im Falle der Unendlichkeit vielleicht immer eine Lücke. „Alles“ kann es möglicherweise genauso gut oder wenig geben wie sich „Unendlich“ als Zahl darstellen lässt. Andererseits kann durch die Unendlichkeit des Existierenden alles, was noch fehlt, noch kommen, sodass man diese Lücke möglicherweise auch als geschlossen betrachten kann.

Prinzip der Ausschöpfung aller Möglichkeiten:

(dieses Prinzip ist verwandt mit dem Prinzip der Vollständigkeit/Umfassendheit):

Aus diesem Prinzip folgt im Umkehrschluß: Alles, was möglich ist, passiert auch.

Ein bildhafter Vergleich: Ein Würfel fällt auch nicht immer nur auf dieselbe Seite, sondern langfristig aller wahrscheinlichkeit nach auf jede Seite.

Das bedeutet: Alle Möglichkeiten passieren einmal. Je neutraler/ungezinkter der Würfel, um so besser (ausgewogener) die Verteilung. Analog dazu gibt es aber dann nicht nur unser Universum, sondern alle möglichen Universen (dritter Fall).

Denn wieso sollte sich nur eine Möglichkeit (Seite) realisieren/real/wahr werden?!

Kausalitätsprinzip:

Würde es nur ein einziges Universum (nämlich unser Universum) oder nur einige (und nicht alle)  möglichen Universen geben (und alle anderen möglichen Universen nicht geben), so wäre dies ein Verstoß gegen das Kausalitätsprinzip.

Aus dem Alltag ist das Kausalitätsprinzip bekannt und damit ist seine Geltung indiziert.

Eine Ursache, wonach von allen möglichen Universen nur unser Universum oder nur einige (und nicht alle)  möglichen Universen existieren würden, ist nicht ersichtlich und liegt wahrscheinlich nicht vor. Denn eine solche Ursache wäre auch merkwürdig/ absurd/ komisch/ abwägig/ fernliegend/ überraschend/ unverständlich/ surreal/ außergewöhnlich/ merkwürdig/ unschlüssig/ ungleichwertig. Es liegt daher nahe/ es ist daher indiziert/ es ist daher davon auszugehen, dass eine solche Ursache nicht existiert.

Gäbe es trotz des Fehlens einer solchen Ursache nur unser Universum oder nur eine begrenzte Auswahl an Universen, dann würde ein Verstoß gegen das Kausalitätsprinzip vorliegen, weil ein ursacheloses Verhalten einen Verstoß gegen das Kausalitätsprinzip darstellen würde.

(Nicht nur die aktive Verletzung/Durchbrechung des Prinzips von Ursache und Wirkung ist eine Verletzung des Kausalitätsprinzips, sondern auch das Fehlen einer Ursache oder einer Wirkung, d.h. das Unterlassen einer solchen.)

Wenn es hingegen einen solchen Grund (Ursache) für eine solche Auswahl gäbe, müsste man fragen: Warum sollte es so einen Grund geben?! M.a.W.: Was wäre wiederum die Ursache für diesen Grund?! Und wenn es dafür eine Antwort/Ursache gäbe, dann müsste man sich wiederum fragen, was der Grund für diese Ursache wäre. U.s.w.

Kurz: das Kausalitätsprinzip kann keinen Anfang haben.

Das Kausalitätsprinzip geht kategorisch/prinzipiell endlos zurück. Denkbar ist, dass die Ursachenkette endlos zurückgeht. Wenn sie endlos zurückginge, käme man (angeblich) nie in der Gegenwart an. Andererseits wäre dies mathematisch doch möglich, was schon einmal ein Indiz für die Existenz ist. Aber es ist auch physikalisch möglich, indem einfach sich die Gegenwart an allen Orten zugleich/parallel abspielt. Man muss an einer beliebigen Stelle des Zeitstrahls also nicht warten, dass sich erst alles (unendlich) Vorhergehende abgespielt hat. Gleichwohl wären solche Ursachen, die die Auswahl auf unser Universum oder eine Gruppe von Universen beschränken, wundersam, abwegig, eine Ungleichbehandlung/Verstoß gegen den Gleichwertigkeitsgrundsatz, unschlüssig (s.o.).

(Außerdem würde ein Verstoß gegen das Kausalitätsprinzip auch/selbst dann vorliegen, wenn eine solche letzte Ursache existieren würde. Denn eine „letzte (erste) Ursache“ wäre ein „Anfang aus dem nichts“. Und als solcher würde sie einen Rand/Schlussstein bilden und hätte ihrerseits keine Ursache und würde somit gegen das Kausalitätsprinzip verstoßen, da das Kausalitätsprinzip prinzipiell eine endlose/unendliche Ursachenkette darstellt.)

 Ein Multiversum beinhaltet allerdings auch Akausalität, da auch Akausalität möglich ist. Mit dem Kausalitätsprinzip kann man daher nur denjenigen Teil des Multiversums beweisen, in dem das Kausalitätsprinzip gilt und nicht denjenigen Teil, wo Akausalität vorherrscht.

 

Anmerkung: Jeder, der will, darf diesen Kommentar ganz oder auszugsweise veröffentlichen. Vielen Dank dafür.

 

Beste Grüße
Carsten Leimert

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20 Kommentare

  1. Ob kausal oder nicht, logisch begründbar oder nicht, was spielt es für eine Rolle? Wenn man weiß, das dem Menschen innewohnt, eine Hoffnug tragen zu können, nach dem Sterben irgendwie „weiterleben“ zu können, allein darum geht es doch!

    Natürlich, die unterschiedlichsten Versprechungen dazu sind „Speck, mit dem man die Mäuse fängt!“. Und dann glaubt dann halt ein jeder, was ihm nahestehend ist. Rational oder analytisch wie auch immer aufgedröselt, ist das wie zu erklären? 😉

    Schließlich gilt, wir wissen, das wir nichts wissen! Was also erscheint uns wichtig? Unser Glauben, in welcher Ausprägung auch immer, wie auch, als Antithese, der Nichtglaube. Nun, des Menschen Wille ist und bleibt nun mal sein Himmelreich!
    Wer wollte sich darüber hinwegsetzen wollen (solange er andere damit nicht plagt)? 🙂

  2. Die Germanen glaubten an die Gewalt der Natur, an Naturgötter. Wie recht sie damit hatten. Walhall oder Himmel, alle Menschen suchen Trost im Gedanken an die eigene Vergänglichkeit. Was uns weiter leben lässt, sind alleine unsere Kinder. Daran sollten wir denken und uns nicht von Grünschnäbeln die Existenz nehmen lassen.

    • Erwin, würden wir wirklich allein an unsere Kinder oder Enkel denken, würden wir uns nicht alle gänzlich anders verhalten? 🙂

      Aber nein, man muß es nicht mal als Egozentrik abqualifizieren, liegt es nicht in der Natur des Menschen, erst mal nur sich selbst, sein eigenes Fortkommen im Fokus zu haben? 😉

      Erst wenn ICH kann, dann kann auch ich auch für Dich!? Klar, der eigene Teller, und damit dessen Rand, wird immer kleiner … Als Vater betrachtet muß ich sagen, liegt es nur an mir?

  3. Die Katharer, die von den Christen bekämpft und 1244 die letzten 15.000 von ihnen in Nordfrankreich auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden, sagten dass das Leben auf Erden unter dem bösen Gott eine Qual ist und so machten sie es sich leicht und ein schönes Leben, so wie zum Beispiel in der DDR und UdSSR.
    Nach dem Tode kamen sie dann in ein Nirwana wo der gute Gott herrschte.
    Da die Christen, wie die Römer, die von der Ausbeutung der Völker leben, haben sie diese Menschen ausgerottet, wie unsere DDR und der Versuch in der UdSSR, Tschetschenien, Georgien, Afghanistan, Jugoslawien Versuch Syrien u.s.w.. Die Buddhisten glauben ähnlich an ein Nirwana, wo man hin kommt wenn man auf Erden nur Gutes geleistet hat, das finde ich auch gut, jedoch alle Religionen werden von den Christen zerstört, auch den Islam, der auch sehr Menschen freundlich ist, den will man beseitigen.
    Selbst den Irak hat der oberste Gotteskrieger, der Papst, nach dem Vernichtungswerk von US, GB, Frankreich besucht.
    In Singapur wo noch alle Religionen scheinbar friedlich nebeneinander leben, haben die Christlichen Staaten Herzschrittmacher Firmen, Katheter Firmen, Insulin Pen Firmen, und natürlich auch Pharmazie-Werke, still und heimlich errichtet, es gibt Fake-Nahrung, McDoof und so, wie in Russland und so beseitigen sie dann ganz unauffällig dieses scheinbar friedliche Miteinander, Nahrungs- und Pharmazie-Technisch, plus 5G Mikrowellen, was unser aller Ende wird. Die Japaner spielen da ebenso eine Hauptrolle und sie wollen ebenso ganz Asien erledigen, wie schon im 2 Weltkrieg geplant.
    So war das auch in Russland geplant und in der Ukraine vorbereitet. Es muss scheinbar ein Nirwana geben, jedoch man lässt es nicht zu, dass die Menschen ihre „Mutter Erde“, wie auch ihre alten Meister sanft behandeln sie ehren und sie friedlich ins Nirwana eingehen.
    Weil fast alle Religionen, ebenso in China, Indien, Amerika, Australien hatten eine ähnliche Vorstellung vom hinübergleiten ins Walhalla, wie die Germanen.
    Man will uns nicht das Leben auf Erden friedlich genießen lassen, das ist der Grund!
    Sie lassen uns zu Tode schinden, oder schlachten uns noch vorher aus, für ein unsicheres Paradies, woran sie selbst nicht glauben, weil wenn es es gibt , kommen sie NIE dahin, sie müssen noch einmal von vorne beginnen, bis 11 Milliarden Menschen, 15 Milliarden Menschen, auf der Erde und dann verschwinden wir, wie einst die Dinosaurier, weil es „Vater Sonne“ reicht!

  4. Diesen Exkurs darüber, was alles nicht oder doch möglich ist, hätte mir auch die beste aller Ehefrauen geben können! Auch sie schafft es, in einem noch so kurzen Beitrag, sich selbst zu widersprechen! Aber gut, daß wir darüber gesprochen oder doch wenigstens darüber doziert haben! … Oh Mann!

  5. Warum wird Menschen immer einzureden versucht, daß´sie ein Leben nach dem Tod haben? Was hat man im dem jetzigen Leben da davon? Warum muß man weiterleben überhaupt unbedingt wollen? Kann es nicht sein, daß viele Menschen nach dem Tod garnicht irgendwie weiterleben wollen.? Ist man tot, weiß man nichts mehr…..Was wird durch das Reden vom ewigen Leben eigentlich bezweckt? Will man damit sagen, auch wenn das Leben jetzt auf Erden nicht wirklich für viele lebenswert ist, kommt ja irgendwann was Besseres dann im Jenseits? Kaum. Könnte das Leben jetzt besser sein, bräuchte man kein Leben in einer anderen Dimension. Wäre ein nicht mehr körperliches Leben. Feinstofflich gasförmig…..vielleicht? ohne Erinnerung an eine frühere Existenz……..Wofür das??

    • Für viele, ja ich glaube für die meisten Menschen ist der Tod ein schmerzlicher Eingriff in das Leben, dem das noch mehr gefürchtete Sterben vorausgeht. Alle Lebewesen haben Ängste. Die Angst vor dem Tod ist mit der Angst vor dem Sterben eng verbunden. Sterbende Soldaten haben ihre Kameraden oft angebettelt, sie vom Sterben in den Tod zu erlösen. Für die war der Tod die Erlösung. Religionen haben schon immer die Angst vor dem Sterben genutzt um ein Leben nach dem Tod zu versprechen. Entweder in der Hölle, oder wenn man den Religionsführern treu und brav gedient hatte, im Himmel. Im iranisch – irakischen Krieg, den die Anglo-Zionisten angezettelt hatten, um ihre Vormachtstellung im Nahen Osten zu festigen, haben die Iraner ihren Soldaten vor dem Kampf einen Schlüssel um den Hals gehängt. Vorher machten man sie glauben, wenn sie im Kampf gegen den den IRAK starben, dann könnten sie mit dem Schlüssel das Himmelstor aufschließen. Die Angst vor dem Sterben und dem Tod ist bei allen Lebewesen tief verwurzelt.

      Zu Recht, denn dieses hilft uns Vorsorge für das Überleben zu treffen. Was für den Einzelnen gilt, gilt auch für die Volksgemeinschaft.

      Derzeit versuchen die Volkszersetzungsparteien das Deutsche Volk zu zerstören und eine Mischpoke zu installieren, welche von den anglozionistischen Besatzern nach belieben wirtschaftlich ausgebeutet, als Kanonenfutter missbraucht und politisch manipuliert werden kann.

      • Das seltsame am Sterben ist, daß ein Mensch eben noch als Mensch angesprochen werden kann und kurze Zeit später eine leblose Sache ist. So empfand ich es beim Tod meiner 91jährigen Mutter, die eben noch mit mir vernünftig sprach, dann drückte ihr jedoch das Wasser in der Lunge auf das Herz, und dieses stand still. Diese Erfahrung werden vermutlich viele Menschen in Herbst/Winter erleben, wenn die Alten durch Erkältung Wasser in die Lunge kriegen, verstärkt wegen Immunschwäche durch idiotische Impferei.

        In dem Turm von San Martino della Battaglia, einem Museum, sieht man eine ganze Schrankwand voller Talismane der piemontesischen Soldaten, hauptsächlich die Madonna, die ihnen blöderweise auch nicht vor den Todesschüssen bewahrte. Da wäre es für sie besser gewesen, wenn sie wie Friedrich der Große eine Tabakdose aus Blech an der Brust gehabt hätten, die ihn vor einem Durchschuß bewahrte.

        Wenn man wieder sieht, wie damals und jetzt in der Ukraine, die Soldaten für nichts und wieder nichts sterben, den Kopf gefüllt von falschen Vorstellungen, Lügen, fremden Interessen, nur für die Interessen des anglo-zionistischen Westens und seiner Geldgier, wie schon im Ersten und Zweiten Weltkrieg, kann man das gemeine Volk nur bedauern, daß es sich freiwillig abschlachten läßt, zudem von einem jüdischen Präsidenten und Ministerpräsidenten, die niemals dafür leiden und Verantwortung übernehmen werden. Wer hier ein Körperteil verliert, bekommt bestenfalls eine kümmerliche Pension, wie mein Urgroßvater in der Schlacht von Bad Kissingen zwischen Preußen und Bayern 1866, während die eigentlichen Gewinner die angelsächsischen und jüdischen Plutokraten sind, die das ganze angezettelt haben!

        Seit ca. 1850 leben die Angelsachsen und Juden heimlich in einer Symbiose miteinander, deswegen immer das einhellige Verhalten auch der Fives eyes jetzt und in den beiden Weltkriegen mit den USA!

          • Ha ha ha … also woischt, Du hast ja gar nichts verstanden!
            Also, Christentum und Kirche gleich zu setzen, ist mal das erste, was überhaupt nicht funktioniert! Das hat, einfach ausgedrückt, überhaupt nichts mit einander zu tun!
            Zweitens, wer wurde denn vom Saulus zum Paulus und gründete was? Wer also unterwandert und steuert seit je her wen? Wer infiltrierte Staaten bis zu seinem Hinauswurf? Selbst damals in Spanien oder um die vorletzte Jahrhundertwende in Polen?

            Wem gehören oder wer beherrscht denn Banken, Wirtschaftszweige oder Medien? Wer führt die Bankgeschäfte des Vatikan? Recherchiere es doch einfach mal! Aber, die bösen Christen! Wie kann man nur so werden? Ich fasse es nicht!

            Wohl wahr, es mag oder soll keiner schützenswerter sein, wie der andere! Rein menschlich betrachtet. Schimpfst Dich selbst aber als Humanist … Daß sie Dich schon überall gesperrt haben, wundert mich schon gar nicht mehr! Bei so viel Unverstand und Unvermögen …

    • Erwin hat da sicherlich recht; die Ungewissheit darüber wird vielerorts ausgenutzt! Was auch Deine Fragestellung, zumindest teilweise, beantworten dürfte! 🙂

      Freilich, da bleiben Fragen offen! Ein langjähriger Vereinskamerad hat sich unlängst selbst „das Leben“ genommen! Nur, was wissen wir schon darüber? Heute sind wir im „hier“ und morgen, wer weiß es?

      Die Unwissenheit aller wird ausgeschlachtet zur Mahnung, zur Restriktion, oder, wenn es gar nicht mehr anders geht, es spielt dann noch welche Rolle?

      Ich denke, diese Frage muß jeder für sich selbst entscheiden! Mit allem vermeintlichen Wissen, welches er hat oder auch nicht! 🙂

    • @chraska.olga

      Wir sind das Ergebnis eines naturhaften Instinkts, der besagt, daß wir uns erhalten sollen, was namentlich viele Frauen aufgrund ihrer biologischen Bestimmung glücklich macht, sofern sie nicht vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk in ihren natürlichen biologischen Instinkten völlig denaturiert wurden. Tiefere Einsicht besagt jedoch, daß es für uns alle besser wäre, wenn wir nie geboren worden wären; denn das Problem beginnt schon mit den Mühen der Geburt. Dies besagt auch Schopenhauer in seinen Aphorismen.

      https://d-nb.info/1041219032/34

      Der Anfang des 49. Kapitels im 2. Bande der „Welt als Wille und Vorstellung“ lautet: „Es gibt nur einen angeborenen Irrtum, und es ist der, daß wir da sind, um glücklich zu sein. Angeboren ist er uns, weil er mit unserm Dasein selbst zusammenfällt, und unser ganzes Wesen eben nur seine Paraphrase, unser Leib sein Monogramm ist: sind wir doch eben nur Wille zum Leben; die sukzessive Befriedigung alles unsers Wollens aber ist, was man durch den Begriff des Glückes denkt. – Solange wir in diesem angeborenen Irrtum verharren, auch wohl gar noch durch optimistische Dogmen in ihm bestärkt werden, erscheint uns die Welt voll Widersprüche. Denn bei jedem Scrhritt, im Großen wie im Kleinen, müssen wir erfahren, daß die Welt und das Leben durchaus nicht darauf eingerichtet sind, ein glückliches Dasein zu enthalten.“

      „In Arkadien geboren, wie Schiller sagt, sind wir freilich alle: d. h. wir treten in die Welt voll Ansprüche auf Glück und Genuß und hegen die törichte Hoffnung, solche durchzusetzen. In der Regel jedoch kommt bald das Schicksal, packt uns unsanft an und belehrt uns, daß nichts unser ist, sondern alles sein, indem es ein unbestrittenes Recht hat, nicht nur auf allen unsern Besitz und Erwerb und auf Weib und Kind, sondern sogar auf Arm und Bein, Auge und Ohr, ja auf die Nase mitten im Gesicht. Jedenfalls aber kommt nach einiger Zeit die Erfahrung und bringt die Einsicht, daß Glück und Genuß eine Fata Morgana sind, welche, nur aus der Ferne sichtbar, verschwindet, wenn man herangekommen ist; daß hingegen Leiden und Schmerz Realität haben, sich selbst unmittelbar vertreten und keiner Illusion noch Erwartung bedürfen. Fruchtet nun die Lehre, so hören wir auf, nach Glück und Genuß zu jagen und sind vielmehr darauf bedacht, dem Schmerz und Leiden möglichst den Zugang zu versperren. Wir erkennen alsdann, daß das Beste, was die Welt zu bieten hat, eine schmerzlose, ruhige, erträgliche Existenz ist, und beschränken unsere Ansprüche auf diese, um sie desto sicherer durchzusetzen. Denn um nicht sehr unglücklich zu werden, ist das sicherste Mittel, daß man nicht verlange, sehr glücklich zu sein. Dies hatte auch Goethes Jugendfreund Merck erkannt, da er schrieb: „Die geistige Prätension an Glückseligkeit, und zwar an das Maß, das wir uns träumen, verdirbt alles auf dieser Welt. Wer sich davon losmachen kann und nichts begehrt, als was er vor sich hat, kann sich durchschlagen“ (Briefe an und für Merck, S. 100). Demnach ist es geraten, seine Ansprüche auf Genuß, Besitz, Rang, Ehre usw. auf ein ganz Mäßiges herabzusetzen; weil gerade das Streben und Ringen nach Glück, Glanz und Genuß es ist, was die großen Unglücksfälle herbeizieht. Aber schon darum ist jenes weise und ratsam, weil sehr unglücklich zu sein gar leicht ist; sehr glücklich hingegen nicht etwa schwer, sondern ganz unmöglich. Mit großem Rechte also singt der Dichter der Lebensweisheit:

      Auream quisquis mediocritatem
      Diligit, tutus caret obsoleti
      Sordibus tecti, caret invidenda
      Sobrius aula.
      Saevius ventis agitatur ingens
      Pinus: et celsae graviore casu
      Decidunt turres: feriuntque summos
      Fulgura montes.

      Jeder, der Freund ist einer goldenen Mitte,
      Hält sowohl sich frei von dem Schmutz der Armut
      Als, wenn er klug ist, vom beneidenswerten
      Glanz des Palastes. Wilder von Winden wird umstürmt die hohe
      Fichte, das Berghaupt trifft der Blitz am ersten,
      Schlimmste Verheerung richten an beim Sturze
      Ragende Türme.

      Wer aber vollends die Lehre meiner Philosophie in sich aufgenommen hat und daher weiß, daß unser ganzes Dasein etwas ist, das besser nicht wäre und welches zu verneinen und abzuweisen die größte Weisheit ist, der wird auch von keinem Dinge oder Zustand große Erwartungen hegen, nach nichts auf der Welt mit Leidenschaft streben, noch große Klagen erheben über sein Verfehlen irgendeiner Sache: sondern er wird von Platos: „auch ist kein menschliches Ding so großen Eifers wert“ durchdrungen sein, sowie auch hiervon:

      Ist einer Welt Besitz für dich zerronnen,
      Sei nicht in Leid darüber, es ist nichts;
      Und hast du einer Welt Besitz gewonnen,
      Sei nicht erfreut darüber, es ist nichts.
      Vorüber gehn die Schmerzen und die Wonnen,
      Geh‘ an der Welt vorüber, es ist nichts.
      Anwari Soheili.

      (Siehe das Motto zu Sadis Gulistan, übersetzt von Graf.)“

      Nach meiner Kenntnis soll man sich nach der christlichen Lehre die Auferstehung nicht vorstellen. Diese als ein zweites Leben phantasievoll auszuschmücken, dürfte nur ein Gleichnis für das gemeine Volk sein, das nicht abstrakt denken kann wie unsere Wähler, die aus lauter Dummheit zur Wahl gehen und immer für ihren eigenen Untergang stimmen!

      Markus 12, 18 ff.

      https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU12/MRK.12/Markus-12

      „18Da traten die Sadduzäer zu ihm, die da halten, es sei keine Auferstehung; die fragten ihn und sprachen: 19Meister, Mose hat uns geschrieben: Wenn jemands Bruder stirbt und hinterläßt ein Weib, und hinterläßt keine Kinder, so soll sein Bruder sein Weib nehmen und seinem Bruder Samen erwecken. 20Nun sind sieben Brüder gewesen. Der erste nahm ein Weib; der starb und hinterließ keinen Samen. 21Und der andere nahm sie und starb und hinterließ auch nicht Samen. Der dritte desgleichen. 22Und es nahmen sie alle sieben und hinterließen nicht Samen. Zuletzt nach allen starb das Weib auch. 23Nun in der Auferstehung, wenn sie auferstehen, wes Weib wird sie sein unter ihnen? Denn sieben haben sie zum Weibe gehabt. 24Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Ist’s nicht also? Ihr irret darum, daß ihr nichts wisset von der Schrift noch von der Kraft Gottes. 25Wenn sie von den Toten auferstehen werden, so werden sie nicht freien noch sich freien lassen, sondern sie sind wie die Engel im Himmel. 26Aber von den Toten, daß sie auferstehen werden, habt ihr nicht gelesen im Buch Mose’s bei dem Busch, wie Gott zu ihm sagte und sprach: »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? 27Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott. Darum irret ihr sehr.

      (V. 28–34: vgl. Matth. 22,34–40; Luk. 20,39.40; vgl. Luk. 10,25–28.)“

      • Egal wie und wann ich sterbe, für mich hat es sich gelohnt zu leben. So viel Liebe und glückliche Erfahrungen. So viel Unglück und immer wieder knapp entkommen. Nein, nichts möchte ich davon missen. Der alte Pessimist, Nörgler und Defätist Schopenhauer kann mir da gestohlen bleiben. Die meisten Menschen hängen am Leben, sonst würden sie ja kollektiven Selbstmord begehen. Unsere Frauen, da stimme ich Dir zu lieber Jürgen II, die haben mittels Gehirnwäsche ihre biologische Bestimmung verdrängt. Sie tauschen Mutterglück gegen Frauenfußball und übersehen wie sie sich mit falschen Weltbildern selber kastrieren. Die Oberrassisten in Israel freuen sich. Was der schmuddelige Jude Morgenthau als US Finanzminister und Berater Roosevelts nicht geschafft hat, holen die Lizenzparteien mit der zwangsfinanzierten Besatzungspropaganda von ARD und ZDF nun nach.

  6. Da fragt man sich, ob der Verfasser selber weiß wovon er da redet. Was er vorträgt ist Beweis für nichts. es kann auch alles ganz anders sein. Was wir als Wirklichkeit erfassen ist limitiert bei unseren Sinnenorganen. Wir können alle nur dreidimensional sehen und denken. Als Krücke rechnen wir die Zeit als 4. Dimension dazu. Das limitiert jedes Theorem des Verfassers auf den Tellerrand über den er weder hinaussehen noch hinausdenken kann.

    • Wohl wahr! Wer, welche ursprüngliche Überlegung überhaupt(?), so angeht, das er sie selbst sinnfrei gliedert und damit zerredet, braucht wer?

    • Aton ist eine altägyptische Gottheit, die in ihrer Erscheinung als Sonnenscheibe verehrt wurde, weiter genannt Allah, Jahwe, oder Odin.
      Gott Mutter ist die Erde, sie hat uns mit „Vater Sonne“ nach ihren Funktionen
      in unsere Gestalt gezeugt. NICHTS anders gilt!
      Stephen Hawking hat dem Papst verbindlich gesagt, es gibt da oben keinen Gott, da ist kein Himmel!

      • Und, woher kommen Erde und Himmel, also Sonne und sonstige Gestirne?
        Der Physiker sagt, der Chemiker sagt, der Biologe sagt, und natürlich der Theologe sagt. Nur, was gilt?

        Precht sagt, Peter stammt von der Spitzmaus ab! Darwin: „Nein! Es war irgendein Affe!“. Ja und jetzt? Was ist Dir denn lieber? Vielleicht sind wir doch nur, wie die Liebe, ein hormonell-chemischer Prozeß? Physikalisch ist doch alles nur Licht und eine Frage der Wellenlänge um es, so oder so, erkennen zu können?

        Übrigens, es mag ja sein, daß auch im Altägyptischen die Sonne eine nicht unwichtige Rolle spielte. Allerdings war die auf der südlichen Erdhalbkugel eher verzehrend denn lebensnotwendig! Es tragen deshalb die arabischen oder afrikanischen Völker eher den Mond im Schilde oder Wappen!

        Dies also mit Odin in Verbindung bringen zu wollen, wo im nördlichen Kreis, im Wandel der Jahreszeiten, die Sonne lebensspendend ist, zeugt von Unwissenheit ohnesgleichen!

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