Markus Krall: Der Sargnagel der EZB

Mit immer tieferen Minus-Zinsen und Anleihekäufen löst die EZB die Probleme nicht, sondern sie beschleunigt die Fahrt in den Abgrund. Am Ende steht der große Knall und der Zusammenbruch des Euros. Michael Mross im Gespräch mit Ökonom Markus Krall.

Noch ist Zeit. Holen Sie ihr Geld von der Bank …

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Markus Krall: Der Sargnagel der EZB
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3 Kommentare

  1. Wenn man sieht, wie gut es den Bankern gegangen ist und wer sich die Hochhauspaläste in Frankfurt hingestellt hat, dann fehlt mir jedes Mitgefühl für diese Branche. Auch die Mitarbeiter haben spitzenmäßig verdient. 14 Jahresgehalt und allein mit Ausbildung mehr als viele Akademiker. Von den Millionengehältern in der Firmenetage und im Investmentbanking ganz zu schweigen.

    Ich sehe da riesige Sparpotentiale für die Banken. Einfach die Mitarbeiter wie in anderen Branchen auch in Zeitarbeitsfirmen überführen und die Gehälter auf etwa den Mindestlohn runter setzen… Hat ja auch bei den anderen Branchen prima funktioniert.

    Es gab gerade erst einen Bericht über eine Sparkasse, die ihre Geschäftskunden systematisch bei den Dispozinsen betrogen hat. Die haben da den Hals nie voll genug bekommen. Und Millionen von ihren besten Kunden ergaunert.

    Ansonsten gilt: Banken verdienen am meisten an der Verwertung von als an Sicherheiten hinterlegten Vermögen beim Bankrott ihrer Kunden. Denn sie sind auf die Verwertung spezialisiert. Das Geschäft fällt natürlich bei negativ Zinsen auch flach.

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