Maria Ladenburger

In Freiburg wurde Mitte Oktober die 19jährige Medizinstudentin von einem 17jährigen Afghanen vergewaltigt und anschließend getötet und in die Dreisam geworfen. Angela Merkel hat auch Maria Ladenburger auf dem Gewissen – und sämtliche deutschen Eliten sind mitschuldig an diesem Mord. (verfaßt von tribunus plebis)

Sie war nach der Mutter des Jesus benannt, mußte viele Schuljahre im Gymnasium durchlaufen für das Medizinstudium, dessen drittes Semester sie schon erreicht hatte. Diese junge Frau, die einen ärztlichen Dienst an uns allen verrichten wollte, unserem Volk auch Kinder hätte gebären können, ist nun tot und beweist wie gedankenlos und dumm die politischen Eliten sind, wenn sie behaupten: „Wir schaffen das.“ Maria Ladenburger hat es nicht geschafft, sondern ist ein lebendes und jetzt totes Zeugnis für die Leichtfertigkeit unserer Eliten.

Nationalzeitung vom 09.12.2016: „Maria Ladenburger engagierte sich bei der „Flüchtlingshilfe Freiburg“. lhr Vater ist Rechtsberater und Assistent des Generaldirektors des juristischen Dienstes der Europäischen Kommission in Brüssel. Die Facebook-Seite der ermordeten Medizinstudentin befindet sich nun im sogenannten Gedenkmodus. So lässt sich nachvollziehen, dass Maria Ladenburger ein einziger großer Sonnenschein für ihre Familie war, wie es in der Todesanzeige heißt.“

Solcherart „tragische“ Sterbefälle aus dem niederen Fußvolk, normale Kollateralschäden also, verschwinden normalerweise im Lokalteil der Zeitung, zwischen dem 20jährigen Bestehen des Schützenvereins und Ergebnissen des Bezirks-Fußballs.

Diesmal gab es ein Problem, denn die Familie der getöteten Studentin Maria Ladenburger spielt in einer wesentlich höheren Liga. Sie ist – die vorsichtiger PresseSprachführung folgenden Nachrufe weisen darauf hin – Teil des eurokratischen Apparats in Brüssel. Der Vater ist demnach Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission. Seine gemordete Tochter arbeitete aktiv und offen als „Flüchtlingshelferin“.

Dass das Millionenheer illegal Eingeschleuster gegen (noch) bestehende Gesetze verstößt, weiß der Generaldirektor des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission natürlich. Seine rechte Hand weiß es ebenfalls. Sie, und mit ihnen der gesamte inter/national nachgeordnete „Apparat“ müssten daher gegen den AsylGroßbetrug vorgehen. Was passiert ist aber das genaue Gegenteil. „Warum“, ist klar: Die Globalisierungselite will und „braucht“ die Völkerwanderung für ihre nationalkulturelle Entkernungs-und Umvolkungsagenda. Die Politik Berlins zeigt das ebenso deutlich wie die Politik Brüssels. Die absehbaren Schäden wurden bereits im voraus in die Langzeitrechnung eingespeist und werden nun ausgebucht, auch wenn sie blutig sind.

Martin Schulz soll auf der Beerdigung des Mädchens erschienen sein. Soviel Korpsgeist muss sein. Dass verdiente Mitarbeiter, die ihr Kind an der Front lassen, geehrt werden, steht tief in der europäischen Tradition. Ein warmer Händedruck ist das mindeste. Wenn Schulz da war, mag er beim Kondolieren auf die seit den Kölner Massenvergewaltungen schon sprichwörtlich gewordene „Armlänge Abstand“ geachtet haben. Man weiß nie, wie weit sich der trauernde Kollege, der Vater, der Bruder, der Onkel im Griff hat. Vielleicht gehen sie einem an den Kragen. So etwas wäre unangenehm. Steht aber in diesen Kreisen, wo man auf Etikette achtet, kaum zu befürchten. Eher wäre zu erwarten, dass der herbe Erkenntnisbruch zu Verzweifungshandlungen innerhalb der betoffenen Familie selbst führt. Was man aber „managen“ kann. Eine Tragödie, selbst eine sich fortsetzende, hat, der Rahmen der Beerdigung zeigt das, still zu verlaufen. Ohne Vorwürfe, ohne offen bekundete Selbstreflektion. Man hält sich an die Omerta, in einer „besseren“ Gesellschaft die von der „ehrenwerten“ nur schwer abzugrenzen ist. Auch weil die Mundstücke dieser großen Familie, die Systemmedien, brüderlich mitspielen.

Trotzdem reicht bereits ein kleines, kurzes Schlaglicht, dass sich etwas vor aller Augen abspielt, was ebenso oft von unten behauptet wie es von oben abgestritten wird: „dass diese Leute über Leichen gehen“. (aus compact magazin)

Wie verblendet die deutschen Eliten sind, kann man daraus erkennen, dass sie zu einer ehrlichen Bestandaufnahme nicht in der Lage sind, sondern die Untat zunächst möglichst verheimlichen wollten und wenn sie diese schon melden mußten, sich gar nicht mit der Tat selbst oder dem Opfer befassen, sondern nur die sich daraus offenkundigen Schlußfolgerungen zerreden:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/03/mord-in-freiburg-oberbuergermeister-salomon-warnt-vor-pauschalurteilen/

Bürgermeister „Salomon sagte, die Tatsache, dass der mutmaßliche Mörder ein Flüchtling sei, sei „Wasser auf die Mühlen derer, die immer schon wussten, dass Flüchtlinge böse Menschen sind“, so Salomon im SWR. Salomon sagte, man dürfe die „Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranziehen, sondern den Einzelfall betrachten“.“

Herr Salomon, wir können uns noch erinnern, dass im Januar ein 15jähriger Afghane bei Göteborg eine 22jährige Christin ermorderte, die auch in der Flüchtlingshilfe tätig war:

http://www.huffingtonpost.de/2016/01/26/15-jahriger-asylsuchender-ersticht-fluchtlingshelferin_n_9075268.html

Schweden ist schockiert. In einem Heim für jugendliche Asylbewerber in Schweden ist eine Angestellte erstochen worden. Ein männlicher minderjähriger Verdächtiger (15jähriger Afghane) sei von zwei Personen festgehalten worden, bis die Polizei vor Ort war, sagte Polizeisprecher Christer Fuxborg. Die 22-jährige Frau (eine Christin) sei am Montag im Krankenhaus an ihren Wunden gestorben.“

Allerdings haben die alternativen Internetmedien sofort nachgehakt, vgl.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/89937-ard-verschweigt-freiburg-mord

ARD verschweigt Freiburg Mord

04.12.2016

Die ARD-„Tagesschau“ verschwieg in der 20-Uhr-Ausgabe gestern bewusst die Hintergründe zum tragischen Mord in Freiburg. Der Fall habe eher „regionale Bedeutung“.“

Die Nationalzeitung hat nun am 9. Dezember dokumentiert, mit welcher rabulistischer Begründung die aus dieser Tat für uns lebensnotwendigen Erkenntnisse vorenthalten werden sollen, obwohl der Lügen-Rundfunk unendlich viele GEZ-Steuern aus uns herauspreßt. Nachzulesen auch in:

https://www.national-zeitung.de/

vom 9. Dezember, wo sich allerdings eine etwas verkürzte Version befindet.

Fall Maria – wie relevant?

Warum hat die 20-Uhr-Ausgabe der Tagesschau am Samstag nicht über den Mord an einer Studentin in Freiburg berichtet? ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke erklärt warum.

Krise und Ende der liberalen Parteiendemokratie

Der bedeutende Ermittlungserfolg, dem zufolge die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger am 17. Oktober 2016 in Freiburg von einem 17jährigen, im November 2015 in die Bundesrepublik eingereisten afghanischen Migranten vergewaltigt und getötet worden ist, war der „Tagesschau” vom 3. Dezember 2016 keinen Bericht wert. Dabei sorgt der Fall schon länger für Beunruhigung und bundesweite Aufmerksamkeit, zumal am 6. November auch bei Endingen, knapp zwanzig Kilometer nördlich von Freiburg gelegen, eine junge Frau, die 27 Jahre alte Joggerin Carolin G., einem tödlichen Sexualverbrechen zum Opfer fiel. Am 16. November strahlte das ZDF sogar einen Beitrag über beide Fälle in „Aktenzeichen XY . .. ungelöst“ aus.

Da zählt ein Mordfall nicht dazu”

Es dauerte nicht lang, da sah sich die ARD gezwungen, im Internet die Wogen etwas zu glätten. Angeblich fiel die Entscheidung, in der „Tagesschau” nicht zu berichten, mangels Relevanz des Falles. Es spricht aber mehr dafür, dass er im Gegenteil zu relevant war – gerade am Vorabend der österreichischen Bundespräsidentenwahl, für die ein Kopf-an-Kopf-Rennen prognostiziert war.

Kai Gniffke, Jahrgang 1960, promovierter Politikwissenschaftler und seit 2006 Chefredakteur von „ARD-aktuell” und somit auch der „Tagesschau” sowie der „Tagesthemen”, leitete den Erklärungsversuch vom 4. Dezember, dem noch weitere folgen sollten, mit den Worten ein: „Viele Menschen diskutieren gerade intensiv die Frage, ob die Tagesschau um 20 Uhr am Samstag über die Festnahme eines Tatverdächtigen in Freiburg hätte berichten sollen. In sozialen Netzwerken und in manchen Medien kritisieren Kommentatoren unseren Kurs, nicht über den Mordfall von Freiburg zu berichten.” Liegt nicht schon darin ein Eingeständnis, dass es sich keineswegs nur um einen Fall von regionaler Bedeutung handelt?

Gniffkes Argumentation lautete dann im Wesentlichen: „Die Tagesschau berichtet über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse. Da zählt ein Mordfall nicht dazu. Das heißt nicht, dass in der Tagesschau Verbrechen niemals thematisiert werden. Natürlich ist die Entwicklung von Verbrechen in Deutschland ein wichtiges Thema. Aber wir können und wir wollen nicht über jeden der circa 300 Mordfälle pro Jahr berichten (wobei interessant ist, dass diese Zahl in den vergange- nen 15 Jahren dramatisch abgenommen hat).

Internationales Medienecho:

Tatsächlich spricht alles dafür, dass der Fall nicht nur gesellschaftlich und national – die Festnahme des 17 Jahre alten unbegleiteten Migranten beschäftigt, wie vorherzusehen, nicht zuletzt die Bundesregierung -, sondern auch international relevant ist. Wie sonst wäre es zu erklären, dass an jenem Samstag, 3. Dezember, – im Anschluss an die gemeinsame Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft Freiburg, des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Freiburg – international Zeitungen und Agenturen über den Fall berichteten? Die „New York Times” überschrieb ihren Beitrag mit den Worten „Afghan Teenager Detained in Rape, Slaying of German Student”. Das war am 3. Dezember um 11.42 Uhr vormittags, New Yorker Zeit, also mehr als zwei Stunden vor Beginn der 20-Uhr-Tagesschau. „Le Parisien” wählte die Überschrift: „Allemagne: un refugie mineur afghan interpelle pour le meurtre d’une etudiante”. Der „Belfast Telegraph” brachte zu seinem Bericht „Afghan migrant, 17, held over rape and murder of university student”, in klarer Erkenntnis der politischen Dimension des Falles, sogar ein Foto der deutschen Regierungschefin mit der Bildunterschrift: „Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Der junge Mann aus Afghanistan kam als unbegleiteter Minderjähriger nach Deutschland.” Ebenfalls am 3. Dezember war bereits eine englische Wikipediaseite zum Thema „Murder of Maria Ladenburger” angelegt.

Besonderer Schutz” für den Tatverdächtigen?

Noch am 3. Dezember hatte die ARD eine Erklärung herausgegeben, in der auch der Schutz des 17-jährigen Migranten ins Feld geführt worden war: „Der Fall der getöteten Studentin in Freiburg hat aus folgenden Gründen keinen Eingang in die heutige 20-Uhr-Ausgabe der Tagesschau gefunden: Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung. Die Tagesschau berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland. Darüber hinaus haben die Ermittlungsbehörden die Presse von der Festnahme eines Tatverdächtigen in Kenntnis gesetzt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Da es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-jährigen handelt, ist bei jeglicher Berichterstattung der besondere Schutz von Jugendlichen und Heranwachsenden zu beachten – unabhängig von deren Herkunft.” Die Identität des Mannes zu nennen, war aber von keiner Seite verlangt worden.

Die Brisanz der Meldung

Tatsächlich ist es so, dass erfahrene Beobachter die Brisanz der Meldung aus Freiburg in der Samstags-„Tagesschau” mit ihren zehn Millionen Zusehern am Abend vor der österreichischen Bundespräsidentenwahl klar erkannten. Es ist unwahrscheinlich (und würde andere Fragen aufwerfen), dass die „Tagesschau“-Chefredaktion in Hamburg da eine Ausnahme machte. Zu der umstrittenen ARD-Entscheidung mag dann auch noch die Tendenz beigetragen haben, solche Taten als „Einzelfälle“ von „regionaler Bedeutung“ zu behandeln, was mit dem Mord an Maria Ladenburger aber kaum funktionieren konnte. Zu viele Leute sehen es so ähnlich wie Rainer Wendt, der jetzt von Politikern getadelte Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, dessen Reaktion lautet: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ,Willkommenskultur’.”

B. Schreiber

Weiterer Kommentar der Nationalzeitung:

Plausibilitätsprufung

Zwei Aussagen zur Aufklärung des Verbrechens an der 19-jährigen Maria in Freiburg:

Lesen bildet? Für die meisten Meinungsbeiträge von Massenmedien zur Aufklärung des Verbrechens an der 19-jährigen Maria Ladenburger gilt das nicht.

Ursache und Wirkung

Nehmen wir den „Kommentar von Tom Drechsler“ in der „Bild“-Zeitung. Er schreibt: „In den sozialen Netzwerken ist das Urteil schon gefallen: Hätte Deutschland die Flüchtlinge nicht reingelassen, würde Maria noch leben. Ich sage Ihnen etwas: Ich kann die Wut und ich kann diesen Satz verstehen.”

Dabei ist besagter Satz doch nicht sonderlich schwer zu begreifen, man braucht dafür auch keine sozialen Netzwerke, und er hat als relativ leicht zu überprüfende Aussage auch mit Wut wenig zu tun, umso mehr dafür mit Kausalität. Auch wenn niemand gänzlich ausschließen kann, dass Maria Ladenburger bei einem abweichenden Verlauf der Dinge im Jahr 2015 anschließend auf andere Weise ihr Leben verloren hätte (etwa bei einem Verkehrsunfall), nahm jedenfalls der Kausalverlauf, der tatsächlich zu ihrem grausamen Ende führte, damals seinen Anfang. Konkret handelt es sich um Merkels folgenschwere Entscheidung bei der Wiedereinführung von Grenzkontrollen am 13. September 2015: Im selben Zuge ließ sie nämlich die gesetzliche Vorschrift, wonach über sichere Drittstaaten kommenden Asylbewerbern an den bundesdeutschen Grenzen die Einreise zu verweigern ist, durch Bundesinnenrninister de Maizière außer Kraft setzen. (Woran sich bis heute nichts geändert hat.) Daher hat die Aussage „Hätte Deutschland die Flüchtlinge nicht reingelassen, würde Maria noch leben” eine hohe Plausibilität. …

Karl Diefenbach

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