Mangel an Sachkenntnissen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Frau Bundesministerin Svenja Schulze

Kopien an Multiplikatoren

Sehr geehrte Frau Schulze,

Ihre Reaktion auf die Klimakonferenz zeigt in aller Deutlichkeit, daß Ihnen die für Ihr Ministeramt unbedingt erforderlichen Fachkenntnisse fehlen, zumal Sie auch keine einschlägige Berufsausbildung haben.

Sie wissen nicht, was „Klima“ ist. Ihnen ist unbekannt, daß „Klima“ als der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren definiert ist. Wenn sie naturwissenschaftliche Kenntnisse hätten, würden Sie wissen, daß man statistische Mittelwerte nicht „schützen“, sondern nur berechnen kann. Die Verwendung der Bezeichnung „Klimaschutz“ ist an sich schon eine Blamage. Was meinen Sie mit „Klimaschutz“? Welche der vielen Klimazonen wollen Sie schützen?

Offensichtlich ist Ihnen unbekannt, daß die Absorption der 15µm-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Luft längst gesättigt ist. Das sagt schon der Enquete-Bericht des Bundestages, den Sie wahrscheinlich nicht kennen. Kohlendioxid-Emissionen haben deshalb keinen für den Menschen schädlichen Einfluß auf das Wetter. Siehe www.fachinfo.eu/fi100.pdf.

Sicher wissen Sie auch nicht, daß es keine Korrelation zwischen der Globaltemperatur und dem Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre gibt. Bestimmt wissen Sie auch nicht, daß in der Heimat der Klima-Gretl die Durchschnittstemperatur seit ihrer Geburt nicht gestiegen ist. Wovor hat das Mädchen Angst?

Die Durchnittsbevölkerung ist naturwissenschaftlich ungebildet und durch die Medien debilisiert. Sie kann deshalb durch die Bundesregierung leicht getäuscht werden. Viele Bürger begreifen nicht, daß die „Energiewende“ total sinnlos ist, ihnen aber einige Billionen Euro raubt.

Vielleicht werden einige Bürger wach, wenn der nächste großflächige Stromausfall kommt, vor dem das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt. Eine andere Alternative als die AfD zu der deutschfeindlichen Energiepolitik der Frau Dr. Merkel sehe ich nicht.

Eine Antwort erwarte ich nicht, weil unsere Politiker nicht dialogfähig sind. Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Siehe auch www.fachinfo.eu/schulze.pdf.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

*******

Seit wann muss man/frau/divers in der Politik Sachkenntnisse besitzen? Zum Fahren eines motorisierten Fahrzeugs wird eine Fahrerlaubnis benötigt, zur Ausübung eines Handwerks oder eines anderen Berufes bedarf es einer entsprechenden Ausbildung. Politiker kann jeder werden – auch ohne Ausbildung oder sonstiger Qualifikationen! 

Schauen Sie mal bei Tante google unter „Politiker ohne Ausbildung“ nach. Was man/frau/divers da so alles findet, ist schon bemerkenswert! Was interessieren Politiker und deren Staatssekretäre Sachkenntnisse? Um die fetten Tröge der STAATSDIENER geht es, und um sonst gar nichts. Und von wem werden diese STAATSDIENER bezahlt? Von denen, die diese STAATSDIENER ausbeuten. Vom Steuerzahler, der aus unerklärlichen Gründen diese kriminellen Machenschaften gegen ihn per Wahl auch noch legitimiert. Irgendwie widersinnig, oder? Zu diesem Thema wiederhole ich mich gern.

Kein Mensch braucht politische Parteien.

 

Wandere aus, solange es noch geht!

 

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Mangel an Sachkenntnissen
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13 Kommentare

  1. Auf dem Telegramm-Kanal von Oliver Janich soll ein Video stehen, wo es um den neuen Diesel-Kraftstoff von Bosch geht. Ich habe kein Telegramm und kann es daher nicht verlinken. Worum geht es da:

    Es gibt einen Kraftstoff „Care Diesel“ von Bosch, welcher zu 100% aus regenerativen Quellen hergestellt wird. Dieser künstliche Diesel hat nichts mit fossilem Rohöl zu tun und wird aus Abfallstoffen hergestellt. Er ist klar und fast geruchsneutral. Also ein besonders sauberer Diesel, der auch weniger Emissionen erzeugt als üblicher Diesel. Er wäre sofort in jedem Dieselfahrzeug einsetzbar.
    Doch das Bundesumweltministerium läßt diesen nicht zu. Sie begründen es damit, daß wir keinen weiteren Kraftstoff brauchen würden, weil ja die Elektromobilität gefördert würde.
    Die Firma Bosch hat diesen Diesel im Versuch laufen und sagt, daß damit ein Einsparpotential von 65% des CO2-Austoßes möglich ist.
    Das Bundesumweltministerium sagt aber nein, brauchen wir nicht mehr. Und das Bundesumweltamt sagt, es möchte solche Kraftstoffe nicht mehr fördern.

    Fazit: Es geht also nicht darum solche Kraftstoffe zu fördern und das Einsparpotential zu nutzen, sondern man hat ja jetzt ideologisch einen anderen Weg. Die Elektromobilität, die zur Herstellung wesentlich mehr CO2 ausstößt.

    Was bedeutet das?
    – Ist das eine Bestätigung der CO2 Lüge?
    – Wäre damit die CO2 Steuer nicht mehr haltbar?
    – Könnte die Mobilität nicht so eingeschränkt werden (wie gewünscht)?

    Frage an Svenja Schulze: ist das Mangel an Sachkenntnis, Lobbyismus, Ideologie, oder einfach nur Ausquetschen der Steuerzahler und gewollte Mobilitätseinschränkung? Mit Verstand hat das jedenfalls nichts zu tun.

    Sollte man sich mal Gedanken darüber machen.

    • Das liegt ja auf der Hand, Angsthase.
      Es gibt Wassermotoren, 5-Takter Motoren und noch ein neuen Kraftstoff (nicht den von Bosch),
      der sogar aus bösem, bösem CO² hergestellt wird. Alles sinnvoll, alles nicht gewollt.
      Also lügt uns hier jemand dreist ins Gesicht und verfolgt definitiv andere Ziele.

      Aber wer macht sich schon die Mühe wie Du auch in deren Umfeld (Ehepartnern etc.)mal zu buddeln? Die Hüpfer von der Straße kennen bestimmt nicht den Club Of Rome ihrer Greta.

      • Ja Zulu,
        mich wundert das sowieso, dass sich die Automobilindustrie dermaßen abwürgen läßt von denen. Warum stehen die nicht auf, wenn es doch saubere Alternativen gibt? Warum spielen die alle dieses falsche Spiel mit?

        • Sehr vermutlich, weil da wieder zig Millionen an Staatsgeldern fließen werden, hin zur E-Mobilität! Und an diesem Punkt muß man sich vielleicht auch mal fragen, wer da wen an der Leine führt?
          The show must go on! Und möglicherweise ist alles auch viel einfacher wie gedacht; jenseits von Protokollen, Weltherrschaftsplänen oder NWO Bestrebungen. Die oben sind, wollen oben bleiben! Und der Rest spielt keine Rolle, solange er zahlt, sprich, sich ausbeuten läßt!

          • Denke ich mal auch,Jürgen. Nicht zuuu kompliziert denken. Politiker sind ausführende Organe der Lobby. Für die Industrie werden die Fahrverbote ausgesprochen, Grenzwerte frisiert und neue Klimagase mit Wortspielereien wie „Treibhauseffekt“ und „Klimaneutralität“ erfunden, damit mehr neue Auto´s von der Halde weg kommen. So ein Humbug! In den USA ist es die Kriegsindustrie. Die brauchen den Krieg, sonst haben sie doch nix. Hauptsache der Geldstrom reißt niemals ab.

            • Das leuchtet mir trotzdem nicht ein. Wer kauft denn schon E-Autos? Würden sie aber den Care-Diesel zulassen, würden die Leute mit Sicherheit mehr Diesel-Fahrzeuge kaufen. Somit wäre der Umsatz doch höher, oder? Außerdem könnten sie sich doch die ganzen Entwicklungskosten für die E-Autos sparen. Wo ist denn die Logik dabei, wenn ich einen gutgehenden Betrieb abwracke, anstatt nur neuen Kraftstoff zuzulassen?

              • Angsthase, die Abwrackprämie 2009 und 2018 (gibt´s ja auch für Deine Ölheizung), Wind- und Solarenergie/thermie, Häusledämmung bis es schimmelt und neu gebaut werden muß…sind alles äußerst geringe stattliche Fördermittel bzw. Lockmittel. „Die Umweltprämie sollte zum einen die Nachfrage nach Kraftfahrzeugen fördern und damit der Automobilindustrie helfen, die zusammen mit den mit ihr verbundenen Händlernetzen infolge eines dramatischen Rückgangs der Verkaufszahlen von Neuwagen während der Finanzkrise 2007 global in existenzbedrohende Turbulenzen gestürzt war.“ Jeder ist losgerannt und hat sich ein neues Auto gekauft, welches nur ein paar Jahre später schon wieder als Drecksschleuder galt. Muß also schon wieder ein Neues her, nur diesmal ohne Förderung. Zahlt alles der Verbraucher selbst, weil er muß. Ganz schöne Verarschung. Zudem kommt, die alten PKW wurden nicht verschrottet, sondern ausgeschlachtet oder exportiert, womit die Händler einen lukratives Geschäft machten. Staatlich geördert.

                Was nun folgt ist Stufe 3, der Hype um die E-Auto´s. Wieder neue Karre besorgen, bis sich eines Tages „herausstellen wird“, die Entsorgung sei doch gar nicht so Öko, die Lebensdauer einer Batterie ist sehr begrenzt (eine Neue kostet 17.000€ beim SMART nach 50.000km) usw. Es ist in dieser Wegwerfgesellschaft egal, wie lange etwas hält. Der Kunde wird es kaufen, weil er muß!

                Na klar, die Logik sagt mir auch: Ein robuster Oldtimer darf überall fahren; die Auto´s waren noch solide gebbaut. 2K-Lacke, kein Elektro-Scheiß, leicht, sparsam, selber zu reparieren. Die fahren auch mit synthetischen Kraftstoffen oder Frittenfett. Daran verdient man aber nix! Sachen die heute noch lange halten sind rar gesät. Oder für die man immer noch Teile, Software-Unterstützung etc. bekommt. Drucker, Handy´s, Betriebssysteme…2-Jahre, dann ist´s kaputt oder es gibt keine Unterstützung mehr dafür.

                Was ich im Gegenzug nicht so ganz verstehe, sie wollen doch Deutschland als ganzes abwracken, oder? Das ist ja Ziel/Aufgabe der Politik. Also ran an die Schlüsselindustrien. Aktuell wird hierzulande jedoch ein Auto-Boom forciert, welchen wir duch ständigen Neukauf selbst finanzieren. Bedeutet das, noch mal soviel Geld absaugen/rauspressen wie geht? Bis der kleine Michl nächstens Jahr nicht endlich mal Urlaub braucht, sondern schon wieder ein neues Fahrzeug, auf Pump? Bis er dann irgendwann gar nichts mehr in der Tasche hat sind die nun liquiden Autoverkäufer längst ins Ausland verschwunden, wie die Stahlindustrie & Schiffbau. Was verlassen übrig bleibt sind unzählige Mittelstands-Zulieferer-Firmen, die können dann allesamt dichtmachen.
                Drei Fliegen mit einer Klappe?

                • Ach so: In aufwendige & teure Batterie-Entwicklung haben sie hierzulande kaum investiert, bestimmt aus gutem Grund. Die anderen haben es bereits getan (China), oder sie wissen ganz genau, das E-Auto wird hier eh nicht mehr salonfähig.

                  Alternative Kraftstoffe können jedenfalls nicht im Sinne der Industrie sein. Zudem fehlen Langzeittests (Garantie & Wertverlust).

                • „Die alten PKW wurden nicht verschrottet……

                  Das ist nicht ganz richtig. In den Genuß der Abwrackprämie kam man nur, wenn das Fahrzeug tatsächlich verschrottet wurde und es den amtlichen Nachweis dafür gab. Die Autos sind (mußten) in der Presse gelandet. Ob das eine oder andere trotzdem illegal ausgeschlachtet wurde, weiß ich nicht. Allerdings komplett weiterverkaufen durch den Autohändler ging nicht. Da war nix mit lukrativen Geschäft. Zumindest nicht bei den seriösen Händlern. Was die Schrottpresser gemacht haben, weiß ich nicht.

                  Was die Entsorgung von alten E-Autos betrifft, denke ich, dass der Besitzer dafür richtig deftig dafür bezahlen muß. Da ist nix mehr mit normalem Schrottplatz. Denn wo wollen die denn mit den alten Batterien hin?

                  Und ob sich in zukunft jeder ein aufgezwungenes E-Auto kaufen „darf“, bezweifle ich stark. Merkel hat ja schonmal was von Sondergenehmigungen diesbezüglich gefaselt. Der Rest wird auf die öffentlichen Verkehrsmittel verbannt, oder kann zu Fuß gehen, oder Fahrrad fahren.

                  Und sicher wird hier alles kaputt gemacht. Heute lese ich, dass Mittelhessen verarmt. Das ist eigentlich unvorstellbar, weil Hessen ein wirtschaftlich gut gehendes Bundesland ist. Aber das ja das Ziel, dass wir alle langsam verarmen. Schließlich soll in der EU ja alles auf gleiches Niveau gebracht werden, sonst klappt das mit ihrem Supereuropa nicht.

                  Ich könnte nur noch k…….!

                  • Angsthase, in welch seriösen Händen sind denn die ganzen Autohändler und Verschieber bei uns? Dann wird eben „in Afrika“ verschrottet, hier hast Du schon mal Deine Urkunde. Lange her, da hab ich mal ne Doku drüber gesehen. Die Mohren haben sich kaputtgelacht: „So geile Auto´s schmeißt ihr weg? Schön´n blö…ääh, Dank trotzdem!“

                    Mein Handschuhfach ist voll mit diesen Export-Karten, die sie immer an die Scheibe drücken. Alles wird versilbert. Ein gepresstes Auto wäre Sondermüll in Recycling-Land. Die reinen Blech-Ballen kommen natürlich in den Hochofen, aber vorher muß aufwendig zerlegt, gesäubert und entsorgt werden. Bei einer 1-2000€-Gurke zahlt der Händler hier noch drauf! Das macht doch keiner bei einem Auto was noch fahrtüchtig ist. Manche Auto´s werden auch zurück in die EU re-importiert. Andere Länder haben diesen Spinnkram nicht.

                    Wie bei den Windrädern: Die Betreiber bekommen die Förderung trotzdem, obwohl sie sich gar nicht drehen. Sieht jetzt halt scheiße aus hier, aber wen interessiert denn das.

                    Alles Geschwurschtel. Norwegen hat 98% erneuerbare Energien, kostenfreie Zapfen überall, doppelten Staatshaushalt auf der hohen Kante. Die haben aber auch nur 5 Millionen Einwohner und wir über 40Mio. Auto´s. Übrigens: Die ganzen E-Auto´s dort waren Teslas oder asiatische Modelle. EINEN I3 hab ich gesehen, sonst nix deutsches. Mag mit den Zöllen zu tun haben.

  2. Man muß nur mal gockeln, mit wem Svenja Schulze verheiratet ist.
    Ihr Mann Andrea Arcais:
    2014-2018 Geschäftsführer KlimaDiskurs NRW.e.V.
    2018-2019 Referatssekretär Energiepoklitik DGB NRW
    07.2019 Abteilungsleiter Energie- und Klimapolitik.
    Referent der Vorsitzenden
    Ob es da auch Berateraufträge wie bei von der Leyen gibt?

    • An Angsthase
      Lass doch den armen Kerl in Ruhe. Der hat seine Strafe doch schon bekommen.
      Möchte schon wissen wie er mit der konstanten, vollkommen grundlosen Fröhlichkeit
      seiner Herzdane fertig wird.

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