Mal etwas anderes

In jüngster Zeit haben etliche Menschen versucht, die Fragen nach der Endlichkeit und dem Ursprung des Universums mit Fragen nach dem Ursprung allen Lebens zu verbinden. Etliche kamen zu der Erkenntnis, das Weltall sei so wie es beschaffen ist, damit unsere eigene Existenz im Universum möglich sei. Wäre das All ein wenig anders…,

wäre Leben, so wie wir es kennen, vermutlich nicht entstanden. Nun kann man experimentieren und gedanklich die Voraussetzungen ein wenig verändern. Man könnte etwas mehr Masse oder eine etwas größere Geschwindigkeit zu Beginn der Expansion annehmen; oder ein Elektron, das ein bißchen schwerer ist als das gegebene; oder eine elektrische Kraft, die ein wenig stärker oder ein wenig schwächer ist, verglichen mit der Schwerkraft; oder einen Raum, der über zwei Dimensionen (Richtungen) verfügt an Stelle von dreien, und so weiter. Es zeigt sich, daß kleine Veränderungen oft große Folgen nach sich ziehen, und doch werden viele solcher Fragen einfacher zu beantworten, wenn wir das Buch von Dr. Eben Alexander zur Hand nehmen. Es beginnt mit einer einfachen Parabel:

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Ein Gelehrter wohnte in einem einfachen Zimmer. Dieses war sehr bescheiden eingerichtet. Da stand ein Tisch, davor ein Stuhl, in der Ecke eine Liege, daneben ein paar Bücher, das war alles. Eines Tages trat ein Besucher ein und sah erstaunt, wie einfach der gelehrte Mann da hauste. „Du kluger Mann, wo hast Du Deine Möbel?“ wollte der Fremde wissen. „Und wo sind Deine?“ gab der Gelehrte zurück. „O, meine Möbel? Ich habe keine bei mir, ich bin ja bloß auf der Durchreise.“ „Ich auch!“ , war die Antwort des jüdischen Gelehrten.

Auf unserem Planeten Erde sind wir bloß vorübergehend zu Hause. Wir Menschen leben hier als sichtbare Welle in der Unendlichkeit des Ozeans. Wir sind Bewohner zweier Welten; kosmisch dem Geiste nach, irdisch dem Körper nach.

Mit unserem Körper sind wir von der Erde genommen, wie es in der Bibel heißt. Für jeden geistbegabten Menschen ist dagegen die geistige Welt das wahre Ursprungsland. So gehören wir zu einer vergänglichen und zu einer unvergänglichen Welt, einer materiellen und einer spirituellen, einer geschaffenen und einer erschaffenden, einer irdischen und einer himmlischen.

Aus der Feder des beinahe 100-jährigen renommierten Religionswissenschaftlers Huston Smith (1919 in China geboren, heute in Kalifornien lebend), stammt dieser beeindruckende Satz: „Ungebildete Menschen wissen vieles nicht, aber sie sind selten dumm. Denn wenn sie sich auf ihre Erinnerungen verlassen müssen, ist es wahrscheinlicher, daß sie sich an das erinnern, was wichtig ist. Gebildete Menschen hingegen neigen dazu, sich in ihrer riesigen Bibliothek der aufgezeichneten Informationen zu verlieren.“

Mit seinen 7 verschiedenen „Geschenk-Kapiteln“ und mit einem Schlußwort zu Antworten, die jeder von uns sucht, führt Dr. Eben Alexander zu 7 fundamentalen Erkenntnisse über das Leben nach dem Tod. Als Geleitwort wählte der Autor das großartige Zitat des Sufi-Meisters Hazrat Inayat Khan (1882 – 1927): „Wer das Mysterium des Klangs kennt, der kennt das Mysterium des ganzen Universums!“ (Mehr über das Buch bei IQpress)

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