Macron abgesetzt: Le Pen übernimmt Frankreich

Macron abgesetzt: Le Pen übernimmt Frankreich

von WiKa (qpress)

Macronesien: Pariser können nicht generell als Synonym für Verhütung gelten, wenngleich der deutsche Michel das immer noch glaubt. Manchmal bringen die Pariser erst so richtig Leben in die Bude. Das gilt in diesem Fall besonders für die Gelbwesten, die der EmmaNull Macron am liebsten von Beginn an verhütet hätte. Dafür ist es jetzt zu spät. Die undemokratischen und bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich schreien nach einem dringenden Personalwechsel an der Spitze der Republik. Somit fordert die „neue Demokratie“ auch in Frankreich sein erstes Opfer.

Marine Le Pen ist neue Präsidentin des Landes. Nachdem das Macron-Regime Frankreich in eine politische Krise führte und sozial nahezu ruinierte, legte Frau Le Pen am Freitag ihren Amtseid auf der Place de la Concorde ab. Vor einer kleinen Gruppe der legendären Gilets Jaunes (Gelbwesten), schwor sie der Republik und den Franzosen die Treue. Zuvor zog sie Macrons Legitimität, ob der Zustände im Land, erfolgreich in Zweifel. Mithin muss man Marine Le Pen ab heute als „echten Sieg der Demokratie“ in Frankreich begreifen.

Frau Le Pen erklärt, dass sie gemäß Artikel 7 der Verfassung der 5. Republik handelt. Sie kündigt zugleich an, dass EmmaNull Macron nicht mehr im Amt ist. Zwar arbeiten Regierung und öffentlicher Dienst, die Polizei und die Streitkräfte weiterhin normal, auch Herr Macron arbeitet wie gewohnt im Elysée-Palast, während gegen Frau Le Pen wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten ermittelt wird. Da sie aber sowohl von Russland als auch von China offiziell anerkannt wurde, ist sie nunmehr die legitime Präsidentin Frankreichs geworden.

Lächerlichkeit als neue Demokratieform

Natürlich ist dieses fiktive Szenario völlig lächerlich, würde man meinen. Aber es ist keinen Deut lächerlicher, als die Anerkennung des Juan Guaidó als Präsident Venezuelas. So vom Europäischen Parlament am 31. Januar, eine Woche nach der Anerkennung durch US-Präsident Donald Trump, beschlossen. Tatsächlich ist das Votum Brüssels für die Anerkennung von Guaidó noch absurder als die Anerkennung von Marine Le Pen. Im Gegensatz zu ihr war Juan Guaidó nie ein Kandidat für das Präsidentenamt seines Landes, geschweige denn in dieses Amt gewählt worden. Am Rande sei bemerkt, dass die USA die EU gerade in den Rang einer Bananenplantage rückgestuft hat.

Auch Deutschland will sich lächerlich machen

Ähnliches spielt sich in Deutschland ab. Alexander Gauland hat dem Vernehmen nach heute in den frühen Morgenstunden in Berlin vor dem Reichtagsgebäude (Bundestag) unseren den Weißkopfadler und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, per Selbsternennung ganz demokratisch in die Wüste geschickt. Zeitgleich hat der zweite Parteivorsitzende der AfD, Jörg Meuthen, Bundesmutti Angela Merkel aus dem Amt gejagt. Danach hat er sich per Akklamation (durch Beifall der AfD) zum Bundeskanzler gekürt. Länder wie die USA (Trump), Brasilien (Jair Bolsonaro), Venezuela (Maduro) und weitere Staaten haben Gauland bereits als Staatsoberhaupt und Meuthen als neuen Führer der Bananenrepublik Deutschland anerkannt.

Die neue Demokratie ist ein sensibles Gebilde

Macron abgesetzt: Le Pen übernimmt FrankreichDas alles muss man als zeitgemäße Novellierung der Demokratie begreifen. So manche demokratische Entwicklung braucht einfach den starken bzw. explosiven Impuls von außen, bevor sie zur gewinnbringenden Blüte getrieben werden kann. Hier sei an Jugoslawien, Afghanistan, den Irak und auch Libyen erinnert. In Syrien war es Russland, welches zum größeren Teil „wahre Demokratie“ vereitelte. Dort war selbige geplant, um mittels des IS und einiger gutwilliger Staaten in die Realität zu kommen, damit die Pipelines gesichert die richtige Richtung finden. Wenn mächtigen Nachbarn oder einem Teil der Weltgemeinschaft, die demokratische Entwicklung eines Landes Sorgen bereitet, ist „Action“ Pflicht. Das gilt besonders, sofern in solchen Ländern den Bodenschätzen der Zugang zu echter Demokratie und der Welt des freien Marktes verwehrt bleiben.

Länder, die es sich sich leisten können und militärisch dazu in der Lage sind, Demokratie mit Waffengewalt walten zu lassen, sind in diesen Fällen zuvorderst berufen einzuschreiten. Besonders schön und noch demokratischer sieht es aus, wenn man sich dazu abseits der UNO, in kleinen Interessengruppen auf eine passende Demokratie für die betroffenen Ländern verständigt. Das schützt auch die UN vor unnötigen Sitzungen und Verwaltungsaufwand. Diese Organisation ist derzeit damit befasst, dieser neuen Demokratieform, der „Exo-Kratie“ ihren Segen zu erteilen. Dem steht nichts weiter im Wege, sobald die USA ihren nächsten Clubbeitrag dort überwiesen haben. Dann kann dafür zeitnah eine Jubelfeier anberaumt werden.

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