Krank vom Essen

Fisch ist das giftigste Lebensmittel

Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben, ist Fisch inzwischen das ungesündeste was es gibt.
Fisch ist Radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen. Mittlerweile warnen Experten vor dem Verzehr von Lachsen aus der Aquakultur. Der Reporter des ORF hat an der Universität Bergen (Norwegen) mit einem Umwelttoxikologen gesprochen.

Es ist unglaublich: Man sieht, daß die Zuchtlachse eine viel höhere Menge an Schadstoffen enthalten als andere Lebensmittel.

Die Verschmutzung der Ostsee mit Dioxinen ist hoch konzentriert. In die Ostsee, auch baltisches Meer genannt, fließen Abwässer aus neun Industriestaaten. Durch den mangelden Austausch mit frischem, sauerstoffreichen Meerwasser halten sich Verunreinigungen hier besonders lang. Mancher Fang aus der Ostsee ist gar nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet und wird deshalb zu Futtermitteln für die Lachszucht verarbeitet.

In einer dänischen Fischfutter-Fabrik werden Aale gekocht, um aus ihnen Proteinpulver und Fischöl zu machen – zwei der Hauptzutaten für das fertige Futter. Besonders das Fischöl ist gefährlich und es kommt in hohen Konzentrationen für Aquakulturen vor. Dadurch multipliziert sich der Cocktail von Giften auf ein Maß, wie es in der Natur (wie z.B. beim Wildlachs) nie vorkommen könnte. Noch schlimmer ist es beim Proteinpulver, mit dem die Fische gefüttert werden, und dem eine aggressiver Chemikalie beigemischt wird. (Mehr im ORF-video)

Die Spur der Billigbrötchen

Tief in der Nacht. Karlsruhe, Rankestraße. Seit 35 Jahren beginnt Bäckermeister Müller in der Frühe seinen Arbeitstag. Den Familienbetrieb hat er von seinem Vater übernommen, zu Zeiten, als Handwerk noch golgenen Boden hatte. Doch das ist lange her. Jeden Morgen kneteten er und sein Mitarbeiter jeden Morgen Teig für 3000 Brötchen. Jetzt nur noch für 1000.

Seit dem Brötchen bei den Discountern für 8 Cent verkauft werden, schmilzt im Laden von Peter Müller die Kundschaft. Brötchen für 8 Cent? Wie geht das überhaupt? Wer steckt hinter dem brutalen Preiskampf, der Tausende von kleinen Bäckern zum aufgeben zwingt? (Mehr im Phönix-video)

FAST FOOD – Das schnelle GIFTIGE Essen

Fast Food, Retter in der Not. Es bietet alles, was wir lieben: süß, salzig, fetthaltig und kalorienreich. Manchmal verursacht es Sodbrennen. Es gibt sehr gutes, aber auch sehr schlechtes Fast Food. Können wir wirklich nicht ohne? Benötigen wir Fast Food, damit es uns schnell mit Energie versorgt?

Fast Food muß drei Kriterien erfüllen: Es muß schnell zubereitet sein, man muß es mit der Hand essen können und es sollte leicht zu essen sein.

Gewürzstes Essen bedeutet, daß der Mensch nicht nur ißt, um zu überleben. Heute gibt es komplexe Gerichte, die zum Vergnügen verspeißt werden. Ein Meilenstein der modernen Zivilisation. Fertiggerichte veränderten für immer die Familiendynamik. Was nur 25 Minuten im Backofen aufgewärmt werden braucht, können Millionen von Frauen ihre Schürzen an den Nagel hängen und sich ins Arbeitsleben stürzen.

Sushi: Wenn jemand in den 50ern des letzten Jahrhunderts erzählt hätte, daß Menschen rohen Fisch essen, hätten viele gedacht, daß sei verrückt. Was in Japan im 19. Jahrhundert als Delikatesse aus Fisch und Reis begann, wurde in den folgenden 100 Jahren eine weltweite Sensation. Bis ins Jahr 2000 verfünffachte sich die Zahl der Sushi-Restaurants.

Früher wurde zum Frühstück Haferbrei gegessen. Doch die Gesellschaft veränderte sich und die Menschen brauchten ein schnelles und „gesundes“ Frühstück.

Unser täglich Gift – Wenn Essen krank macht

Jährlich werden 80 Tausen Tonnen Pestizide in Europa versprüht. Der größte Teil in Frankreich, dem größten Pestizid-Anwender Europas. Die Menge der weltweit versprühten giftigen Substanzen ist seit dem 2. Weltkrie von 1 Million Tonnen auf heute 400 Millionen Tonnen angestiegen.
Laut WHO sterben jährlich 200.000 Menschen an Vergiftungen durch Pestizide. In Frankreich sterben hzeute jeder 3. Mann und jede 4. Frau an Krebs.

Grenzwerte sollen die Verbraucher beruhigen. Wissenschaftler verraten, was da alles in kleinen Runden beschlossen wurde und wie glaubwürdig solche Zahlen sind. (arte)

Der Feind in meinem Bauch

Die Begriffe „glutenfrei“ oder „laktosefrei“ sind für viele Menschen ein Heilsversprechen für individuelles Wohlbefinden, für andere ein lukratives Geschäft. Derzeit gibt es in deutschen Supermarktregalen rund 300 laktosefreie Produkte und ihr Umsatz steigt stetig an.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind aktuell ein großes Thema.
Das geht so weit, dass Lebensmittel, die von Natur aus keine Laktose enthalten, wie Schinken oder lange gereifter Hartkäse, das Label „laktosefrei“ tragen und dadurch hochwertiger erscheinen. Es gibt Allergien gegen Lebensmittelbestandteile, die lebensgefährlich sein können. Doch die Zahl der Konsumenten von Spezialnahrungsmitteln steht in krassem Missverhältnis zur Zahl der Kranken.

In Amerika geben fast 30 Prozent der Erwachsenen an, dass sie kaum noch oder gar kein Gluten mehr verzehren. Doch nur 0,1 bis ein Prozent der Bevölkerung leidet an Zöliakie, einer unangenehmen Autoimmunkrankheit, die zu einer chronischen Entzündung im Dünndarm führt, sobald Gluten mit der Nahrung aufgenommen wird. (3-Sat)

Der beste Weg zur gesunden Ernährung liegt in der Rückbesinnung auf weitgehende Selbstversorgung. Diese ist zugleich die sicherste Strategie, in Krisenzeiten zu überleben. (trends-aktuell)

Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …

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