Klimawandel – drohende Apokalypse, Panikmache oder gezielte Ablenkung?

Gastbeitrag von Elisabeth J.

Seit Jahren weisen der IPCC und Andere auf eine drohende Klimakatastrophe aufgrund steigender CO2-Werte und damit steigender Temperaturen hin. Laut einiger Berichte soll die Erde in 12 Jahren unbewohnbar sein. Aktualität hat das Thema jetzt durch Greta Thunberg erhalten, die freitags die Schule schwänzt, um die Politik zum Handeln zu bewegen. Millionen sind ihrem Beispiel gefolgt und erhalten Beifall von Medien, von sogar Politikern und den Kirchen.
Setzen sich Greta und die jungen Leute nicht für eine wichtige und dringende Sache ein?

Einiges fällt auf:
Die Debatte wird nicht mehr offen und sachlich geführt. Es wird mit Diffamierungen wie „Klimaleugner“ gearbeitet gegenüber denen, die anderer Ansicht sind. Dies ist unwissenschaftlich. Die Medienhoheit haben diejenigen, die Angst verbreiten.
Renommierte Klimatologen, welche die Rolle des CO2 als nicht klimarelevant ansehen, finden es zunehmend schwerer, Forschungsgelder zu bekommen und zu publizieren.
Bewusste Fälschungen sind durch das Hacken der Emails des CRU aufgeflogen („Climategate“). Diese beweisen, dass bei der bekannten Hockeystick-Kurve“ die Schwankungen durch die Eiszeiten und die mittelalterliche Warmzeit weg- und die jetzigen Temperaturen höher gerechnet wurden („hide the decline“). Nachgewiesen wurden in anderen Arbeiten falsche Faktoren, die die in Wahrheit normale Temperaturschwankung von weit unter 1° zu „1,5° bis 2° – evtl. 4°!“ verzerrten. Andere Klimatologen wiesen in den Veröffentlichungen des IPCC hunderte von Fehlern nach.
Messstationen in kühleren Regionen wurden abgebaut – man erhält so nur wärmere Werte.
Doch Politik und Medien setzen weiterhin auf die Panikmacher, ohne belastbare Beweise.

Wäre das Klima ein dringendes Problem und es der Politik ernst, wären schon längst Motoren auf dem Markt, die nur Wasser zu tanken brauchen (von verschiedenen Erfindern längst entwickelt), oder das synthetische Benzin / Diesel aus CO2 und Wasser, was ohne Änderung heutiger Motoren sofort an die Tankstellen kommen könnte. Solche nachhaltigen Technologien werden jedoch von mächtigen Kartellen unterdrückt. Produkte mit geplanter Obsoleszenz, oder Kriege mit ihrer Materialvernichtung – vermeidbarer Energieverbrauch bei Produktion, Transport und Entsorgung -, wären längst Vergangenheit.
Stattdessen wird mit Emissionszertifikaten verdient, und alles Denkbare soll „für das Überleben des Planeten“ reglementiert, kontrolliert und besteuert werden.

Könnten die Klima-Demos gesteuert sein, um Zustimmung für neue Vorschriften zu erreichen?

Will man mit der „Klimagefahr“ vielleicht von größeren Gefahren ablenken?

Es gibt Technologien, deren negative Auswirkungen uns als „Klimawandel“ verkauft werden. Forscher, von Visionen und Erfolg berauscht, waren blind für die Folgen. Und skrupellose Mächtige förderten diese Erfindungen für ihre Zwecke; ihre wahren Ziele konnten sie verbergen, weil sie die Medien und damit die Informationen beherrschen. Darüber wird öffentlich kaum diskutiert. Wer sich äußert, wird oft als „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt.

Nikola Tesla (*1856, +1943) war ein genialer Erfinder auf dem Gebiet der Elektrik, Elektronik und elektromagnetischer Wellen. Er entwickelte Hochfrequenz-Os zillatoren, Fernsteuerung, drahtlose Telegraphie, Grundprinzipien der Radiotechnik, drahtlose Energie-Fernübertragung, Konverter zur Nutzung der Energie des Weltraums (mittels dessen er später jahrelang Auto fuhr, ohne zu tanken!). Danach arbeitete er an ELF-Wellen, Wettermanipulation, Bewusstseinskontrolle, Strahlenwaffen … 1924 bewies er, dass Funkwellen an der Ionosphäre reflektiert werden.
Die späteren Forschungen und Anwendungen zur Wettermanipulation (auch Geoengineering genannt) beruhen auf seinen Arbeiten und Patenten.

Die ersten Atombombenabwürfe 1945 belasteten die Atmosphäre mit 40 000 elektromagnetischen Impulsen; dass durch solche Explosionen das Magnetfeld der Erde erheblich gestört wird, fiel 1958 auf bei der Entdeckung des Van-Allen-Strahlungsgürtels in 3500 km Höhe. Doch das US-Militär setzte die Atomtests fort, um „die Möglichkeiten der Wetterbeeinflussung durch die Manipulation der Erde und des Himmels zu erforschen“. Insgesamt 300 Megatonnen Nuklearmaterial verringerten die Ozonschicht um 4%.
Ab 1960 ereigneten sich zahlreiche außergewöhnliche Wetterkatastrophen. 1961 wurden Kupfernadeln in die Atmosphäre eingebracht: Das Magnetfeld der Erde geriet durcheinander, Folgen waren Erdbeben. Bariumpulver und andere Chemikalien wurden von Satelliten und Raketen aus verbreitet. 1962 begann man mit der Anregung der Resonanzen des Weltraumplasmas durch stationäre Antennen.
Ab 1972 wurden „Ionosphärenheizer“ entwickelt, mit denen die Ionosphäre aufgeheizt und deren Leiteigenschaften verändert werden können. 1973 stellte man fest, dass bei jedem Start des Skylab der Elektronengehalt der Ionosphäre für einige Stunden halbiert wird. 1974 beschoss man Sauerstoffatome in der Atmosphäre mit beschleunigten Elektronen und brachte so den Himmel zum Leuchten. Ebenfalls begannen Versuche zur Bewusstseinskontrolle (Mind-control) mit ELF-Wellen. 1979 hieß es nach Abschuss eines US-Forschungssatelliten: „Spontane chemische Prozesse zwischen den Emissionen der Trägerrakete und der Ozonschicht verursachen ein gigantisches Plasmaloch. Die Ionosphäre wird weitflächig angegriffen und erheblich geschwächt.“
1985 meldete B. Eastlund sein Patent an: „Verfahren und Vorrichtung zur Beeinflussung eines Gebiets der Atmosphäre und/oder Magnetosphäre der Erde“, 1987 ein weiteres: „Verfahren und Vorrichtung zum künstlichen Aufheizen eines Plasmagebiets mittels Elektronen-Zyklotonresonanz.“ 1991: Bass-Patent „Erzeugung künstlicher Wolken über der Erde.“
Es gibt noch zahlreiche weitere Patente auf diesem Gebiet.
Die meisten Patente sind im Besitz von Rüstungskonzernen.
1996 gab das US-Militär eine Schrift heraus: „Owning the weather by 2025“ – bis 2025 das Wetter besitzen. Kriegsführung mit der Wetterwaffe: Durch erzeugte Dürre, Überschwemmungen, Hitze Kälte oder Stürme kann der technologisch Stärkere andere Länder in die Knie zwingen. Schon Mitte der 1990er konnte man Erdbeben künstlich auslösen.





1995 ging die HAARP-Anlage (ein gigantischer Ionosphärenheizer) in Betrieb. Der Standort in Alaska ist in der Nähe einer Gaslagerstätte, die ausschließlich zur Erzeugung des enormen Energiebedarfs dient. 180 Dipol-Antennen senden Mikrowellen nach oben, die von der Ionosphäre als ELF-Wellen reflektiert werden. Diese werden vor allem militärisch genutzt, u.a. zur Kommunikation zu U-Booten. Der polare Jetstream (Winde, die um die Pole kreisen) kann umgelenkt werden, man beobachtet ihn oft weit nach Süden verschoben, mit entsprechenden Wetterkapriolen. Hoch- und Tiefdruckgebiete können ortsfest verankert werden, mit wochenlanger Trockenheit bzw. Regen. Inzwischen gibt es mindestens 16 solcher Anlagen weltweit.
Ergänzt werden diese physikalischen Manipulationen durch gezieltes Ausbringen von Chemikalien wie Aluminium-, Strontium- und Barium-Verbindungen mittels Flugzeugen („Chemtrails“), vieles als Feinstaub. Dadurch wird die Luft besser leitend für elektromagnetische Strahlen. Künstliche Wolken – angeblich, um die Sonne abzuschirmen und so die Erderwärmung zu bekämpfen – verzerren das natürliche Wettergeschehen.

In den folgenden Jahren erfolgte der Ausbau des zivilen Mobilfunknetzes, immer dichter und mit immer mehr Frequenzen. Der alarmierende Rückgang der Insektenpopulationen hängt damit zusammen. Mit der bevorstehenden Einführung von 5G mittels 20 000 Satelliten und gebäudenahen Verstärkern wird kaum eine Insektenart überleben, auch viele Pflanzen werden eingehen, Vögel fielen bei Tests tot vom Himmel. Zuletzt stirbt der Mensch aus, durch Mangel an Nahrung, an Krankheiten und durch zunehmender Unfruchtbarkeit.

Wettermanipulation und Mobilfunk sind die wirklichen Gefahren, die in wenigen Jahren das Leben des gesamten Planeten auslöschen können und wahrscheinlich werden!
– Aber wie geil, dass man vom einsamen Gipfel ein Selfie per Whatsapp von seinem Handy senden kann! Und bald große Daten in Sekundenschnelle runterladen!

Ja, der „Klimawandel“ ist menschengemacht – von machtgeilen Strategen im Geheimen und ihren willigen Helfern. Die breite Masse, die wir uns vom Fortschritt und Vorteilen blenden, locken und einlullen ließen und unsere Verantwortung abgaben, sollten endlich aufwachen, die Lügen- gespinste erkennen und zerreißen. Schutz der Natur, Reinhaltung von Luft, Wasser und Boden sind unser aller Aufgabe, aber „Klimaschutz“ ist ein Phantom. Statt uns instrumentalisieren zu lassen und blind in die „Schöne neue Welt“ zu tapsen, gilt es, die wahren Gefahren abzuwehren! Es geht um Wahrheit, Freiheit und Menschsein.

Klimawandel – drohende Apokalypse, Panikmache oder gezielte Ablenkung?
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9 Kommentare

  1. Ich vermute das man die Arktis mit HAARP abschmilzt,um an Bodenschätze und

    anderes heranzukommen.

    Damit es durch die enormen Verdunstungen nicht zu massiven Überschwemmungen

    und Unwettern kommt,trocknet man parallel den Himmel mit Chemtrails aus.

    Chemtrail-Sprühungen auf Wolkenhöhe und unter Wolkenhöhe beweisen das.

    Man konnte auch schon oft am Horizont beobachten,wie ankommende Niederschlags-

    Bewölkungen sofort weggesprüht wurden.

    Das sich dann komische Wolkenbilder am Himmel zeigen,ist die Auflösungswirkung

    von den Trockenmitteln.

    Und deswegen passen auch die Wettervorhersagen kaum noch.

    Und das die USA und Russland massiv Truppen in die Arktis geschickt haben,soll

    auch was bedeuten.

    In der damaligen Fernsehserie Night-Rider konnte man auch schon Versprühungen durch

    Chemtrails am Himmel sehen.

    Und das war dann wegen dem Klimawandel ?

    Auch hier in Europa/Deutschland das große Austrocknen,soll die Infrastruktur schädigen

    und die Wirtschaft lähmen.

    Fast die gleiche Wetterlage wie vor 1 Jahr,so etwas gibt es Strömungsbedingt nicht,wenn

    man diese denn nicht manipuliert.

    Verarscht und volksverblödet werden wir,weil die Pleitegeier an unser Geld wollen !

    CO2 ist für top Pflanzenwuchs und für das Wohlbefinden der Menschen nötig,sonst

    sterben wir schneller.

    Und diese norwegische Trulla und die Freitagverblödung läßt sich von Klima-Show

    Erfinder Gore dumm und dämlich einlullen !

    Und logisch…,damit wir durch die "Klimaerwärmung" keinen Nutzen durch Energie-

    Einsparung haben,werden schon mal fleißig die Strom und Gaspreise erhöht.

    Nur das eine ist es : Die Pleitegeier wollen unser Geld !

     

     

  2. Gut recherchiert und kombiniert, wie ich finde. Kompliment!

    Es gab vor Jahren eine NASA-Studie (ist natürlich im Netz nicht mehr zu finden), dort wurde bestätigt, dass CO2 nichts mit Klimaerwärmung/wandel zu tun hat. 

    Ganz abgesehen davon, dass für das Pflanzenwachstum mittels Fotosynthese CO2 notwendig ist.

    Jetzt bringen die grässlichen BRD-Politiker die CO2 Steuer ins Gespräch. Man spielt wieder einmal den braven Vorreiter für die Weltregierung (unter der UNO?).

    Ich denke, es gibt viele Gründe für das Hochkochen der Debatte um den Klimawandel, außer den von Dir angeführten Gründen, dürfte es auch darum gehen die erste weltweite Steuer, die CO2-Steuer einzuführen.

    • Danke für das Kompliment! 

      Ja, wir steuern mit Riesenschritten auf eine Weltdiktatur hin, wenn wir nicht gegensteuern. George Orwells "1984" ist kein Roman, sondern eine Handlungsanleitung!

       

      •  Ich darf mich diesem Kompliment anschließen, auch wenn ich viele der geschilderten Einzelheiten für beinahe unglaublich halte.  Das spielt aber auch keine Rolle.

         Sie schreibt:  "… wenn wir nicht gegensteuern …"

        Wer ist "wir" und wie soll das vonstatten gehen?

  3. DIE KLIMAKIRCHE – APOKALYPSE NOW
    Religionen gibt es fast genauso lange, wie die Menschheit. Sie dienen zum einen, unerklärliche Dinge zu erklären und zum anderen, für ein bestimmtes Verhalten, das Heil in der Zukunft zu versprechen. Das Versprechen muss man nicht einlösen, weil niemand beweisen kann, dass er im Himmel oder in der Hölle je angekommen ist, oder ob und wie viele Jungfrauen er nach einem Selbstmordattentat sein eigen nennen kann.
    Die neueste Religion ist die Klimakirche, die eine Rettung nur verspricht, wenn wir den Teufel CO2 bezwingen. Es scheint auf der Welt nichts schlimmeres zu geben, als CO2 und Schuld ist der arme Sünder namens Mensch, kurz Apokalypse now.
    Schauen wir mal genauer hin. Es geht um 0,038% CO2 am Anteil unserer Luft. Hauptbestandteile der Luft sind Stickstoff (78,08%) und Sauerstoff (20,95%). Beim CO2 reden wir also von einem Spurenstoff, der in kaum messbarer Menge vorhanden ist. In der Erdgeschichte sind ganz andere Konzentrationen von CO2 bekannt. WiKi zeigt, dass wir gegenwärtig eigentlich eher eine geringe CO2 Konzentration in der Luft haben, verglichen mit der Erdgeschichte (https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendioxid_in_der_Erdgeschichte).
    Selbst bei höheren Konzentrationen in der Luft kam es nie zu einer Katastrophe. Im Gegenteil, höhere Konzentrationen von CO2 führen zu einem verbesserten Pflanzenwachstum, also nicht zu beschworenen Dürren und Wüstenei auf der Erde. Es gibt Studien, die annehmen, dass im Laufe der Jahre, mehr CO2 über den Stoffwechsel der Pflanzen, zu einer Abkühlung auf der Erde führen könnte (Melissa Pastore, Ökologin an der Universität von Minnesota in den USA).
    Es ist unbestritten, dass es weltweit zu einem Anstieg der mittleren Temperaturen gekommen ist. Spielt also unser Klima doch verrückt? Fakt ist, Klimaveränderungen gab es schon immer auf der Erde. Das ist der Normalzustand! Selbst der Weltklimarat (IPCC) definiert das Klima wie folgt: „Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches System. Daher ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich“. (IPCC TAR WG1, Working Group I: The Scientific Basis).
    Dennoch versuchen s.g. Klimawissenschaftler, mit Modellrechnungen, das Klima vorherzusagen. Modellrechnungen beruhen immer auf Annahmen. Die Aussagekraft ist deshalb äußerst fraglich, da man an den Parametern so lange drehen kann, bis ein vorher bestimmtes Ergebnis passt. Wenn sich aber das Klima chaotisch und nicht linear verhält, wie wollen wir es dann für eine Periode von mindestens 30 Jahren voraussagen? Selbst das Wetter lässt sich mit hoher Sicherheit höchstens für 3 Tage vorhersagen. Klima lässt sich nämlich nur vergangenheitsbezogen betrachten.
    Hierzu stellt selbst der Weltklimarat fest: “Klima im engeren Sinne wird gewöhnlich als das „Durchschnittswetter“ oder genauer, als die statistische Beschreibung in Bezug auf den Mittelwert und die Variabilität relevanter Größen, über einen Zeitraum von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen von Jahren, definiert. Die klassische Periode beträgt 30 Jahre, wie von der World Meteorological Organization (WMO) definiert. Diese Größen sind meistens Oberflächenvariable wie Temperatur, Niederschlag und Wind. Klima im weiteren Sinne ist der Zustand des Klimasystems, einschließlich einer statistischen Beschreibung.“
    Der Menschen gemachte Klimawandel ist längst zur Glaubensfrage geworden. Glaubst Du daran, stehst Du auf der Seite der Gläubigen. Zweifelst Du daran, bist Du ein Ketzer. Gäbe es die Inquisition noch, gehörte der Skeptiker auf den Scheiterhaufen.
    So, wie die Religionen keine Auseinandersetzung mit ihrer Lehre zulassen, lassen auch die Environmentalisten keine andere Meinung gelten.
    Es ist aber auch Aufgabe von Wissenschaft, Thesen und Ergebnisse anzuzweifeln und alternative Erklärungen anzubieten. Das heißt nicht, dass die Alternative der Wahrheit entspricht. Aber nur durch die Auseinandersetzung nähert man sich der Wahrheit. Alternativlosigkeiten bringen uns nicht voran. 
    Die Erde ist eine Scheibe! Das glaubten noch viele Gelehrte im Mittelalter. Ja es gab auch damals Gelehrte, die glaubten, dass die Erde eine Kugel sei. Aber auch die waren sich meist sicher, dass dann die Erde der Mittelpunkt ist und sich alles um die Erde dreht. Erst Kopernikus erkannte, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Und selbst das war lange nicht die vorherrschende Meinung im Mittelalter. So wurde Galileo Galilei noch von der Inquisition gezwungen, der Theorie von Kopernikus abzuschwören und lebenslang der Aufsicht der Inquisition unterstellt. Erst 1992 wurde Galileo vom Vatikan rehabilitiert. Die Inquisition ist jetzt der Weltklimarat (IPCC), der moderne Ablassbrief heißt "CO2 Zertifikat" und Greta Thunberg ist die 1. Heilige, sonst hat sich nicht viel geändert. Es wird wohl wieder 400 Jahre dauern, bis die Klimakirche die Klimaskeptiker rehabilitiert.
    Es ist sehr verwegen, sich darauf zu berufen, dass die meisten Wissenschaftler einer bestimmten Ansicht sind und dies zum Beweis der Richtigkeit zu erheben. Oft sind es einzelne, die eine Theorie in Frage stellen und sich dem Shitstorm einer breiten Öffentlichkeit aussetzen. Viele hält es sogar davon ab, diese abweichenden Erkenntnisse zu veröffentlichen, da es oft auch mit beruflichen Nachteilen einhergeht. Dabei liegt gerade in der Auseinandersetzung, im offenen Disput, das Potential für neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Wir sollten also tolerant sein und zulassen, dass Menschen auch zu anderen Schlüssen kommen können, als der Mainstream. Wissenschaftler, die anderer Meinung sind, werden auch oft verdächtigt, Geld von der Öl- oder Automobilindustrie zu erhalten. Selbst wenn es so ist, liegt es daran, dass öffentliche Fördergelder nur an Wissenschaftler vergeben werden, die der Politik förderlich sind. Das Ergebnis wird von der Politik vorgegeben und der Wissenschaftler hat dies mit einer Studie zu beweisen, dann gibt es Geld.
    Der ehemalige tschechische Präsident Vaclav Klaus beschäftigt sich in seinem Buch „Blauer Planet in grünen Fesseln“ (https://www.amazon.de/dp/3900812152), mit dem Politik gemachen Populismus der globalen Erwärmung und den angeblichen Ursachen. Er schreibt u.a.: "Die Problematik der globalen Erwärmung ist nämlich mehr eine Angelegenheit der Gesellschaftswissenschaften als eine der Naturwissenschaften. … Statt um die Umwelt, sollten wir um die Freiheit ringen." Klaus stellt fest, dass die Steinzeit wohl nicht deswegen zu Ende ging, weil den damaligen Menschen die Steine ausgingen. Dazu gibt er die Antwort von P.H. Aaronson, "dass dies genau dann der Fall sein wird, wenn eine Technologie entwickelt sein wird, die weiß wie man damit umgehen kann." Und fährt fort: "Der Vorrat an Ressourcen wächst mit unserem Vorrat an Wissen." Eigentlich eine plausible, durch die reiche Jahrtausende lange Erfahrung der Menschen gestützte Erkenntnis, leider wird sie von viel zu wenigen verstanden. Angst und Panik erzeugen ist allemal ertragreicher, um alle Menschen dieser Welt, bevorzugt die Menschen des Westens, zu gängeln und einem neuen planwirtschaftlich gesteuerten CO2-Regime zu unterwerfen. Erschreckend.
    Wir werden die Entwicklung des Klimas nicht aufhalten, es sei denn, wir können den Lauf der Zeit anhalten, aber dann sind wir wohl Gott höchst persönlich.
    Für alle, die dennoch Angst vor der globalen Erwärmung haben, hier ein Trostpflaster. Es gibt Forscher, die ab 2030 eine deutliche Abkühlung auf der Erde prognostizieren (z.B. Valentina Zharkova, Northumbria Universität in Newcastle). Natürlich ist die Prognose genauso sicher, wie die der weiteren Erderwärmung. Hier zum nachlesen https://www.n-tv.de/wissen/Mini-Eiszeit-ab-2030-vorhergesagt-article15515231.html.
    Diejenigen, die auch weiter an den Menschen gemachten Klimawandel glauben, bitte ich, mich in ihr Gebet, für einen Sommer, wie 2018, einzuschließen.

     

    • "… ist mehr ein Problem der Gesellschaftswissenschaften … "

        Richtig! Ideologien und Dogmen sind nur Mittel zum Zweck! Eigene Machterhaltung und / oder Ausbeutung ist das eigentliche Ziel. Erreicht wird dies, indem man den Menschen "die Wahrheit" vorenthält oder ihnen direkt die Unwahrheit zu glauben anbietet.

  4. 21.04.2019

    Die Frage ist doch, ob die Klimaänderung von Menschen verursacht wurde, und ob diese ungewisse Behauptung eine Weltregierung rechtfertigt, die die Landmasse des Planeten unter den Völkern neu aufteilen muß.  

    Die letzten beiden milden Winter hatten für unsere Mieter tatsächlich den großen Vorteil, daß wir weniger KWH aufwenden mußten.  Allerdings hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main via der ihm gehörenden Mainova zum 1. Januar 2008 in weiser Voraussicht den Festbetrag der Fernheizung auf die Hälfte der Gesamtkosten erhöht durch gewaltige Erhöhung des Preises der  Vorhalteleistung, so daß die Mieter kaum noch sparen können, wodurch eine  Klimaersparnis konterkariert wird.  

    In meinem Garten in Frankfurt habe ich tatsächlich im vergangenen Jahr zwei Eimer Feigen geernet, was zeigt daß sich eine potentielle Klimaänderung auch vorteilhaft nutzen läßt, Freilandpaprika wächst bei uns auch ausgezeichnet.  Bemerkungswert auch  die angebliche Verschiffung einer Warenladung aus China nach Europa über die Nord-West-Passage.  

    Andererseits hat es in Hatten im vergangenen Jahr kaum geregnet und im Winter ebensowenig, so daß man jetzt im April mit dem Gießen der Gartenblumen beginnen muß.

    Man darf Wetterkapriolen nicht übergewichten.  Einige habe ich gesammelt in:

    http://www.grundeigentum.net/?page_id=729

    JACQUES DELPERRIE DE BAYAC
    Karl der Große
    LEBEN UND ZEIT
    PAUL NEFF VERLAG WIEN – BERLIN
    1976

    DAS HUNGERJAHR 793

    Nach einer schwachen Ernte gab es zu Beginn des Herbstes starke Regengüsse. Sie dauerten die ganze Zeit an, die gewöhnlich zur Aussaat des Getreides genutzt wurde. Wochen hindurch hofften die Bauern vergebens auf trockenes Wetter. Täglich hingen düstere Wolken am Himmel, täglich prasselte der Regen auf die Dächer, klatschte auf den Boden, rauschte unaufhörlich über die Stoppelfelder und durchnäßte Acker und Wiesen.

    Als die kalte Jahreszeit einbrach, machten sich die Bauern trotz des ungünstigen Wetters ans Säen. Der Boden war aber derart aufgeweicht, daß an vielen Orten das Korn verdarb und zugrunde ging oder vom Wasser weggeschwemmt wurde.

    Der Winter brachte eine Atempause. Im März jedoch kam der Regen wieder und hörte nicht mehr auf. Neue Quellen, Bäche und Rinnsale entstanden, kleine Sümpfe erweiterten sich zu weiten Mooren, die Flüsse traten über ihre Ufer und überschwemmten die Täler. Das Wasser bedeckte weite Flächen fruchtbarsten Landes, die Ernten waren nun endgültig verloren.

    Damit begann für Burgund und das Frankenland, die Gebiete, in denen die Katastrophe am stärksten gewesen war, der Hunger. Zuerst mußten die Armen unter ihm leiden, weil ihre Mehl- und Getreidereserven nur klein waren. Dann leerten sich allmählich auch die Vorräte und die Geldtaschen der Begüterten.

    Brot wurde aus zerriebenen Baumrinden, Früchten, Trauben, die man mit etwas Mehl vermischte, und schließlich auch aus Heu gebacken, gleichgültig, ob es genießbar war oder nicht. Man verzehrte alles, was sich in den Gärten und auf den Feldern fand. Man schlachtete alle Haustiere, auch die Hunde. Man aß gekochtes Gras, Abfälle und Erde. Wer zur menschlichen Nahrung ungeeignete Dinge zu sich nahm, ging bald zugrunde. Man sah Leute mit eingefallenen, grauen Gesichtern, die voll Flecken waren, und mit unförmig aufgetriebenen Bäuchen, man begegnete Gestalten mit schweren Lähmungserscheinungen. Die Hungrigen verließen ihre Wohnungen, um irgendwo Hilfe zu erbitten. Klöster, Priester, Bischöfe und Laien verteilten Lebensmittel. Als die Preise des Getreides stark anstiegen und so manche Händler Hamsterkäufe tätigten, um später vielfachen Gewinn einzustreichen, setzte Karl Höchstpreise fest. Aber damit war nicht mehr viel getan, weil die Masse des Volkes bereits mittellos war und nicht mehr über Bargeld verfügte.

    usw.

    • Bei Nutzvieh und Bienen hat man schon lange (weiß nicht genau, ab welchem G) negative Reaktionen bemerkt – bei Menschen auch schon bei Radiowellen in den 1930er Jahren, wie Ulrich Weiner in einem seiner Vorträge aufführt. Beine, Härchen, Fühler von Insekten wirken wie Antennen, Tierfell logischerweise auch. Bei 5G soll der Effekt richtig schlimm sein. 

      Mobilfunkfrequenzen sind Mikrowellen, mit so etwas heizt man Materie auf – was macht das mit Luft und Erde? (Bin noch nicht über so was gestolpert, meine Spekulation.) 5G hat noch kürzere Wellenlängen, im Millimeterbereich. 

      Sehr empfehlenswert das Interview mit Dr. Barrie Trower (2 Teile): 

      https://www.youtube.com/watch?v=EixOFXQJx10

      https://www.youtube.com/watch?v=7gJb4NhDYsE

      Man will nicht nur an unser Geld – man will die totale Kontrolle, in Echtzeit. Für solch große Datenmengen braucht der Große Bruder eben 5G. 

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