Kein Glückwunsch

Ein Interview mit dem Corona-Virus

Autor: Uli Gellermann (rationalgalerie)

Für den DEMOKRATISCHEN WIDERSTAND (DW) führte Uli Gellermann zum Einjährigen der Zeitung ein Interview mit dem Corona-Virus

Guten Tag, Herr Virus, wie soll ich Sie anreden?

Am besten mit „Eure Krankheit“.

Was halten „Eure Krankheit“ denn von der Zeitung des DEMOKRATISCHEN WIDERSTANDs?

Die ist für mich völlig ungesund, die Zeitung nimmt mich einfach nicht so ernst wie die anderen Medien, die glauben alle an meine fürchterliche Gefährlichkeit und ihre Konsumenten glauben das dann auch, und nur diese innige Gläubigkeit hält meinen schrecklichen Ruf prima am Leben.

„Eure Krankheit“ sind also gar nicht wirklich gefährlich?

Doch, für die Demokratie, für die Psyche und auch den Verstand. Erst bringt die Todesangst meine Gläubigen um den Verstand, dann verlieren sie das Gefühl für ihre Mitmenschen und schließlich lassen sie Merkel und Spahn machen, was die wollen. Und die sperren die Bürger ein, verbieten alles, was Sinn und Freude macht, lassen die kleinen und mittleren Unternehmen kaputtgehen und mästen mit den Resten der Kleinen die Großen.

Wollen „Eure Krankheit“ denn das Land komplett übernehmen?

Hab ich doch schon. Was lesen die Leser: Corona! Was sehen die Zuschauer? Corona! Was trägt man im Gesicht? Corona-Masken! Ich bin nicht nur in aller Munde, ich bin auch auf allen Mündern. Meine Untertanen machen nicht mehr den Mund auf, nur noch den Arm frei.

Impfen macht frei?

Jedenfalls sollen das die Insassen meines Hygiene-Lagers glauben. In Deutschland gab es schon mal ein Lager namens Auschwitz, da stand über dem Eingang des KZ „Arbeit macht frei“, natürlich war das nicht der Weg in die Freiheit sondern der Weg in den Tod . . .

Wollen sie etwa sagen, Impfen brächte den Tod?

Nun, die ersten Impftoten gibt es schon. Und wer glaubt, das Impfen würde die Gleichschaltung der Medien ändern, wer glaubt, nach dem Impfen würde das Grundgesetz wieder gelten, der glaubt auch, dass Frau Merkel eine Demokratin ist, das ist dann wirklich krank.

„Eure Krankheit“, was könnte denn unser Land gesunden lassen?

Sind Sie verrückt? Ich will kein gesundes Land, dann würde ich keine Rolle mehr spielen.

Aber „Eure Krankheit“! Was haben Sie denn davon, wenn die Wirtschaft im Ergebnis der Virus-Maßnahmen kaputtgeht?

Mir ist das scheißegal. Aber meine Spezies in der Pharma-Industrie bleiben doch auf Ihren Impfdosen sitzen, wenn ich keine Rolle mehr spielen würde! Die brauchen dringend die nächste, die übernächste und die überübernächste Welle, damit die wieder neue Impfstoffe entwickeln und verkaufen können. So geht Wirtschaft!

Also, Sie wollen dem DEMOKRATISCHEN WIDERSTAND nicht zum einjährigen Bestehen gratulieren?

Bin ich verrückt? Soll ich meinen Feind lieben?

Wir danke Ihnen für das Gespräch, bleiben Sie krank.

Hier geht es zum PDF des DW.

–> Das freie E-Paper des DW N°44 finden Sie Hier.

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1 Kommentar

  1. Lasst diese Minus-Eliten doch erst mal alles kaputt schlagen, vielleicht wird der steuerfinanzierte Rentner aufwachen und sich fragen, was ein Generationenvertrag beinhaltet . Da hat er wohl ganz schlechte Karten.

     Er weiß es bloß noch nicht! Dass seine Rente nicht sicherlich jeden Monat kommt. Er hofft nur, daß es so ist. Gut so, da kann man ja Rückgrad zeigen oder besser nicht, zeigen,

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