KBV-Bericht: Kassenärzte rechneten 2021 fast 2,5 Millionen Behandlungen von Impfnebenwirkungen ab

Nebenwirkungsfreie Corona-Impfungen? Fehlanzeige: Ein Papier der Kassenärztlichen Bundesvereinigung weist 2,5 Millionen Patienten aus, die sich im letzten Jahr allein bei Kassenärzten wegen mutmaßlicher Impfnebenwirkungen behandeln ließen. Das ist etwa jeder 25. Geimpfte.

von Susan Bonath (rtdeutsch)

Die Hinweise darauf mehren sich, dass die Corona-Impfungen weitaus nebenwirkungsreicher sind, als öffentlich propagiert wurde und wird. In einem Papier listet die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) nun fast 2,5 Millionen Behandlungsfälle auf, die allein im Jahr 2021 von Vertragsärzten der gesetzlichen Krankenkassen als Impfnebenwirkung abgerechnet wurden.

Das sind rund 33-mal so viele Patienten, die wegen mutmaßlicher Impfkomplikationen einen Arzt aufsuchten, wie noch im Jahr zuvor. So erhielten im Jahr 2020 rund 76.000 Erkrankte diesen Nebenbefund. Zuerst hatte die Epoch Times darüber berichtet. In den Leitmedien ist bisher nichts über das alarmierende Papier zu finden.

„Extrem hohe Zahl von Impfnebenwirkungen ist beängstigend“

Das KBV-Papier ist die Antwort auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert. Bereits im März hatte er die Frage eingereicht. Die „extrem hohe Zahl von Impfnebenwirkungen“ sei „beängstigend“, kommentierte er die offizielle Antwort nun und forderte die Bundesregierung auf, „nach eineinhalb Jahren Bagatellisierung“ die Zahlen endlich auszuwerten. Nötig sei eine bundesweite Kampagne zu Nebenwirkungen. Impfgeschädigten sei „schnell und unbürokratisch“ zu helfen, so Sichert.

Hintergrund für Sicherts Anfrage war ein Warnbrief vom damaligen Vorstand der BKK Provita, Andreas Schöfbeck, an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Schöfbeck hatte elf Millionen Versichertendaten aller BKK-Mitglieder analysieren lassen und war allein für die ersten zweieinhalb Quartale 2021 auf mehr als 200.000 Behandlungsfälle gestoßen, die als Impfkomplikation kodiert waren. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung ging er deshalb schon im Februar von zweieinhalb bis drei Millionen bundesweit Betroffenen aus.

Die BKK ProVita hatte Schöfbeck wenig später, nach seinen über 20 Jahren Vorstandstätigkeit, fristlos entlassen. Ein Gespräch zwischen ihm und dem PEI kam nicht mehr zustande. Schöfbecks Forderung, sämtliche Daten aller gesetzlichen Krankenkassen auszuwerten, erfüllte das PEI hingegen bisher nicht. Die Kassen hätten noch keine Daten geliefert, begründete das Bundesinstitut dies auf mehrere Anfragen der Autorin. Für die nunmehr eingereichte Antwort benötigte die KBV demnach etwa ein Vierteljahr.

KBV macht falsche Angabe zur Zahl verabreichter Impfdosen

Zu bedenken ist allerdings, dass die KBV nur Behandlungsfälle bei kassenärztlichen Vertragsärzten aufführt. Nicht darin enthalten sind Patienten, die sich in eine Klinik begaben oder die sich von Betriebsärzten behandeln ließen. Darüber hinaus enthält das Papier auch fragwürdige Angaben.

So listet die KBV für das Jahr 2021 genau 2.487.526 ambulante Behandlungsfälle auf, die als Impfnebenwirkung kodiert worden waren. Diese kämen auf 172.062.925 Impfdosen, also gut 172 Millionen. Dies ist genau die Zahl, die das PEI in seinem Sicherheitsbericht angibt, der allerdings Meldefälle und Impfdaten bis zum 31. März dieses Jahres enthält, also drei Monate über den erfassten Zeitraum hinaus.

Tatsächlich meldete das PEI in seinem vorangegangenen Bericht bis Jahresende 2021 insgesamt 148,76 Millionen verabreichte Impfdosen. Das RKI berichtete indes am 4. Januar dieses Jahres von 61,74 Millionen mindestens einmal Geimpften zu diesem Zeitpunkt.

Der Epoch Times teilte die KBV laut Artikel mit, sie habe die Daten zu den Impfdosen vom PEI erhalten. Demnach lieferte entweder das PEI der KBV die falsche Bezugsgröße oder die KBV schrieb die Daten aus dem falschen Sicherheitsbericht ab. Das ist deshalb problematisch, weil bei einer Gegenüberstellung zu einem längeren Impfzeitraum der prozentuale Anteil der Behandlungsfälle von Nebenwirkungen geringer erscheint.

Mindestens einer von 25 Geimpften ging mit Problemen zum Arzt

Auch die Werte, die die KBV jeweils zu den verabreichten Impfdosen für die Jahre 2016 bis 2020 bezüglich aller Vakzine ermittelt hat, sind nicht eins zu eins vergleichbar mit den Daten für die COVID-19-Impfdosen im vergangenen Jahr. Für die Vorjahre gibt die Vereinigung lediglich die Impfungen an, die von Vertragsärzten der gesetzlichen Kassen verabreicht worden waren. Das sind aber nur knapp drei Viertel der insgesamt verspritzten Dosen, die im Arzneimittelatlas aufgeführt werden.

Für das Jahr 2021 listet die KBV hingegen alle Corona-Impfungen auf, egal, wo sie verabreicht wurden. Derweil nennt sie in beiden Fällen kodierte Impfnebenwirkungen nur für die Arztbehandlungen im vertragsärztlichen Bereich. Das lässt die Unterschiede geringer erscheinen, als sie sind.

Hinzu kommt, dass es sich um Kodierungen für die Honorarabrechnungen handelt, also vermutlich häufig um reine Verdachtsdiagnosen. Weder über die Schwere noch über den zeitlichen Abstand zur Impfung können damit Aussagen getroffen werden. Hier müsste weiter ermittelt werden. Jedoch gilt das gleichermaßen für alle Jahre.

Man kann aber immerhin feststellen, dass auf etwa 60 verabreichte Corona-Impfdosen ein ärztlicher Behandlungsfall kam, bei dem der Arzt eine Impfnebenwirkung attestiert hatte. Das bedeutet: Bei rund 61,7 Millionen Geimpften bis Jahresende 2021 litt einer von etwa 25 Geimpften unter so gravierenden mutmaßlichen Nebenwirkungen nach der ersten, zweiten oder dritten Dosis, dass er einen kassenärztlichen Vertragsarzt konsultierte.

Mit den Daten aus dem Arzneimittelatlas gerechnet, suchte demnach im Jahr 2020 etwa einer von gut 600 Menschen, die ein Vakzin erhalten hatten, einen Kassenarzt wegen mutmaßlicher Nebenwirkungen auf. Bezogen auf die COVID-19-Impfdosen waren dies im vorigen Jahr etwa zehnmal so viele.

Betroffene „bombardieren seit über einem Jahr“ Politiker und das PEI

In den letzten Monaten kristallisierte sich zunehmend heraus, dass das Risiko auch schwerwiegender Nebenwirkungen durch die neuartigen, mittels Gentechnologie produzierten COVID-19-Impfstoffe höher als bei herkömmlichen Vakzinen sein dürfte. Auch die Leitmedien, die über ein Jahr lang die Impfungen als sicher darstellten und andererseits Ungeimpfte oder Impfunwillige teils übel beschimpften, berichten inzwischen über das sogenannte Post-Vac-Syndrom, ein vielfältiges, teils schweres und anhaltendes Beschwerdebild, das vor allem junge Menschen nach ihrer Impfung zu ereilen scheint und fast alle Organsysteme betreffen kann.

Die Botschaft der Betroffenen ist, wie hier beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), überall ähnlich: Die Geschädigten fühlen sich allein gelassen. Ärzte sind ratlos, es gibt kaum Hilfe – und wenn, dann kommt sie oft viel zu spät. Nicht selten wird auch ein möglicher Zusammenhang mit einer kurz zuvor verabreichten Corona-Impfung von vornherein negiert. Viele Fälle werden offenbar gar nicht an das PEI gemeldet, manche Behandlungen müssen betroffene Patienten sogar selbst bezahlen.

Die wohl wichtigste Botschaft aus dem RBB-Bericht lautet allerdings: Die betroffene Journalistin erläutert, dass mutmaßlich Impfgeschädigte sich längst in sozialen Foren vernetzt hätten und „seit über einem Jahr“ das PEI und die Abgeordneten im Deutschen Bundestag mit ihren Forderungen nach Hilfe „bombardieren“.

Erst kürzlich, nachdem sogar Der Spiegel das Thema aufgegriffen hatte, räumte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) überhaupt erst ein, dass es Impfschäden gibt – nicht ohne sie erneut zu bagatellisieren. Zuvor hatte er stets behauptet, die Vakzine seien sicher, vergangenes Jahr hatte er sogar von einer „nebenwirkungsfreien“ Impfung gesprochen.

Impfpflichtdebatten trotz Kenntnis über schwere Schäden

Wenn es also stimmt, dass Geschädigte die Abgeordneten seit über einem Jahr anschreiben und sie auf ihre gravierenden Beschwerden aufmerksam machen, ist „die Politik“ auch so lange bereits darüber informiert. Dann wusste der Deutsche Bundestag über solche schweren Schäden auch bereits Bescheid, als er die einrichtungsbezogene Impfpflicht beschloss, als über 200 Abgeordnete den Antrag für die allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren einbrachten, ebenso während der gesamten Debatten darüber und auch während der medialen Hetzkampagne gegen Ungeimpfte.

Doch bis heute werden diese Schäden nach Kenntnis der Autorin nicht gezielt untersucht. Bundesweit hat sich lediglich eine Ambulanz in der Uniklinik Marburg auf dieses Beschwerdebild spezialisiert, die Warteliste soll bereits bis ins nächste Jahr hineinreichen. Eine politische Aufarbeitung scheint derweil weiterhin nicht in Sicht, das ist ein Skandal.

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Ich habe keine Ahnung, wie hoch die Kosten der überflüssigen Covid-Impfstoffe bisher waren, aber es ist voraussehbar, dass die Folgekosten der unsinnigen Impfungen um ein Vielfaches höher ausfallen werden.

Wen aber interessiert das schon?

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6 Kommentare

  1. Die Tatsache, daß RT diese Statistik veröffentlicht, die uns der öffentlich-rechtliche Rundfunk selbstverständlich vorenthält, ist ein Beweis dafür, daß die Russen Lauterbach und Konsorten entgegenarbeiten wollen, was alle Corona-Impfpflichtgegner erfreuen dürfte. Die Russen dürften auch besonders sauer sein, daßdie EMA ihr Sputnik V nicht zugelassen hat, womit sie auch große Geschäfte zu machen hofften. Das Geschäft sollte jedoch nur der anglo-zionistische Impflobby vorbehalten sein.

    Wie die Sache mit Rußland weitergehen dürfte, kann man am Schicksal Hitlers seit Januar 1933 nachvollziehen. Der Hitler von damals heißt heute Putin, der es selbst jedoch nicht merkt. Seit dem Jugoslawien-Krieg ist es dem anglo-zionistischem Westen nicht mehr gelungen, Rußland in Kleinstaaten zu zerlegen und anschließend seinen Großunternehmen sich dort einzunisten. Der Einsatz Rußlands in Syrien um Latakia zu sichern, die Abspaltung der Krim und Donbass-Republiken, der nach dem mit 5 Milliarden Dollar finanzierten Maidan-Putsch in 2014 erfolgte, hat jetzt mit dem Einmarsch der Russen in der Nato-Ukraine einen weiteren Höhepunkt erreicht.

    Üblicherweise gibt der anglo-zionistische Westen NIE nach, wie man nach 1933 erkennen kann, so daß uns friedlose Jahre bevorstehen, e sei denn, es gelänge Putin die Wirtschafts- und Finanzmacht des anglo-zionistischen Westens so zu erschüttern, daß sein ganzes Lügenimperium, wie es Putin nennt, nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Die Chancen dafür sind jedoch keinesfalls groß! Wie dem auch sei, steuern wir jetzt durch eine rauhe See!

    Und die deutschen Politiker haben sich totgelacht, als Trump vor unserer Gasabhängigkeit von Rußland warnte.

    https://report24.news/im-jahr-2018-thematisierte-trump-deutsche-gas-abhaengigkeit-von-russland-man-lachte-ihn-aus/

    Und wer von denen, wie Heiko Maas und Christoph Heusgen, verliert auch nur einen Cent von seinen unverdient hohen Diäten und Pensionen? Ganz zu schweigen von Merkel, die wie immer in ihrer Politik auch nie etwas falsch gemacht hat! „Wir schaffen das!“ Na, dann macht mal!

  2. Ist auch wieder ein interessanter Artikel gematrisch betrachtet:

    2021 = 7
    2,5 = 7
    25. = 7

    Prefekt 777 der Plan läuft wie bestellt…
    33 mal … vom höchsten Grad der Freimaurer

    2020… 4 auf der Ganzen Welt (alle 4 Elemente)
    76.000… 13 im Namen der 13 Blutlinien Satans

    11 Millionen Versicherte… 11 = zur Schaffung Satans neuer Weltordnung

    2021: 7 Die Vollkommene Ordnung wird kommen.
    200.000: In der Dualität von Gut und Böse.

    2021: 7 Die Vollkommen Ordnung – Die ganze Pyramide
    2.487.526: 7 Die Vollkommen Ordnung – Die ganze Pyramide

    172.062.925: Wieder die 7

    172 Mio: 10 – Gottes Ordnung
    31 März – Wieder die 7
    3 Monate später: Prinzip der Drei (Eingeweihte)

    2021 – wieder die 7
    148,76 Impfdosen: 8 Der Neubeginn durch die Impfung
    4. Januar: 5 Tötung durch die Impfung

    61,74 Millionen: 18 – 9 Satan oder 666 auch Satan: Als Menschenopfer an Satan

    25: 7 Die Perfekte Ordnung wird geschaffen.
    2016: 9 für Satan
    2020: 4 in allen Elementen (der ganzen Welt)

    600: Durch den Menschen (Revolution gegen Gott)
    2020: 4 in der ganzen Welt
    10: Das Ende Gottes Ordnung und
    1: Gott

    200: Dualität von Gut und Böse
    18 Jahre: 9 oder 666: Als letzte Zahl steht Satan/bleibt Satan

    Übrigens kommt der Artikel von unseren Russischen Freimaurern und Satanisten von RT…

    • Wo ist die Logik? Um das Infektionsgeschehen zu überwachen bedarf es doch nur ordentlicher Meldungen über Infizierte aus den Gesundheitseinrichtungen. Warum will der jetzt im Abwasser rumwühlen? Was gedenkt er da zu finden? Oder besser gefragt, was soll da wirklich rausgefunden werden? Vielleicht wirksame Medikamentengaben gegen Corona, welche aber nicht gewünscht werden? Fragen über Fragen.

      • „Warum will der jetzt im Abwasser rumwühlen? Was gedenkt er da zu finden?“ Hihi:)
        Kanalrattenkaries, Tunneltollwut, Schwarzwasserschalach, Gullipilze,
        Fäkalfurunkel & Karbunkel…einfach nur neue Freunde!

        „Ihr habt ja alle nix getan in der Plandemie!“ (stimmt sogar), wohingegen er JETZT SCHON erstmal das Seuchenmanegement optimiert und sich dafür keiner Fuselfiktion zu schade ist. „Wir wissen immer nur wie viele Betten frei sind, nicht aber wie viele belegt.“

        Dafür brauchen wir Radar? Grundrechenarten hättens wohl auch getan,
        doch dem Abwasserfetisch hatte er schon früher gefrönt:
        „Beim Spülen Maske auf wegen Aerosolkontamination auf 1,5m ü. NN!“

        Ich gestehe dies zu missachten und spüle einfach gar nicht. Nicht wegen Corinna oder weil Habeck gerade Durst hat, sondern um Putin zu besiegen. Prioritäten ändern sich, Karl. Keine Hobbies, keine Frau, keine Talkshow, keine Freunde…traurig.

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