Kann Politik böse sein?

Von Jürgen

Unsere gewählten Abgeordneten, als, mehr oder weniger, Querschnitt der Gesellschaft, was schlechthin als repräsentativ bezeichnet wird, sind sie wirklich so böse, in Anbetracht dessen, was Politik derzeit veranstaltet oder wissen auch sie nicht, was sie tun?

Darf man diesbezüglich einen Zusammenhang herstellen, zwischen Delegierten und Wählern? Korreliert das? Nun, was Unwissenheit angeht, dies werden einige nicht bestreiten wollen, aber Boshaftigkeit? Böse sind und waren bislang doch nur die Wähler, die nicht konform gingen? Der weitaus überwiegende Teil der Wahlberechtigten, dürfte somit nicht repräsentiert sein, egal in welchem Parlament!

Wer hat seine Stimme schon abgegeben dafür, daß ihm aktuell jegliches, was als normal empfunden wird, verweigert wird? Ausgangssperren, die was bewirken sollen? Masken und Tests, die was verhindern sollen und Impfungen, über Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie wen?

Darüber hinaus, wer wählte, wissend, Grenzöffnungen, wer wurde, vorab, zur EU Schuldenallianz befragt? … Was ist mit Rentenreform, Hartz4 oder CO2 Steuer? Hat da der Bürge(r) darüber abgestimmt? Gewiß, Dummheit und Desinteresse wird und gehört bestraft und, wie Kanzlerin ja auch ganz deutlich sagte, „Was vor der Wahl versprochen …“; was will man noch mehr? Ist das allein, wie auch immer begründet, noch an Bösartigkeit zu überbieten?

Klar doch! Im Namen der Urlüge, genannt Pandemie, wird uns so manches aufgetischt, was in anderem Zusammenhang als diktatorisch und selbstverständlich auch böse benannt würde. Jeglichen „westlichen und demokratischen Werten“ widersprechend und, wenn man es in Personalunion ausdrücken wollte, das wären Trump, Putin, Kim und Assad in einem!

In Myanmar und anderswo wird es eingefordert, hierzulande geht man aber locker über die Einschränkungen, wie Versammlungsfreiheit oder freier Meinungsäußerung hinweg! Von Grundrechten möchte ich erst gar nicht reden. Es waren immer und nur Menschenrechte.

Böse ist das, was bestimmt wird, was als Böse anzusehen sei! Der Zweck, die Gesinnung, heiligen also die Mittel und waschen sich gleichzeitig damit rein! Weil, auch wenn ich die gleichen Methoden anwende, böse ist immer der andere! Warum fällt mir jetzt die Antifa ein? Egal …

Was uns nicht gut tut, das schadet uns! Darf man, weil es halt immer wieder (oder fast nur noch) vorkommt, Böses dahinter vermuten? Ist Politik wirklich so abgehoben, daß sie nicht mehr weiß, was sie tut, selbst in Anbetracht dessen, daß da christlich, sozial oder liberal im Schild geführt wird? Der Gedanke an sich, ist er überhaupt statthaft? Darf man quasi Undenkbares vermuten?





Kann Politik böse sein oder ist es nur Unvermögen bei unterstelltem bestem Willen, welches die Folgen nicht abzuschätzen weiß? Der gewöhnliche Parlamentarier, er ist doch auch nur Mensch? Liegt es nur am, davon betroffenen, Betrachter, wie darüber zu urteilen sei? Je größer der empfundene wie auch erlittene Schaden, desto? Kann man sich, diesbezüglich, auch zu einer allgemein gültigen Haltung aufraffen?

Nun, ich habe weder Kurzarbeit, noch habe ich ein homeschooling zu bewältigen. Am Samstag ist und bleibt Enkeltag und Feierabendbier mit Kollegen ist und bleibt ebenso selbstverständlich! Nur, wenn ich auf all die anderen schaue, man möchte weinen!

Da werden Tausende von Existenzen vernichtet, egal in welcher Form! Depressionen und Suizid in Kauf genommen, für, ja was eigentlich? Ach ja, Pandemie … Wir opfern, im Namen der Rettung wie vieler, wie viele? … Ist das nur „nicht besser wissen“ oder ist es schon bösartig?

Und, wenn man „green deal“, great reset“, „resettlement“ und wie auch immer geartete Transformation mit einbezieht, was von fast allen Parteien einfach nur totgeschwiegen wird, an was soll der gemeine Mensch da noch glauben? Zumal, wenn er um der Themen, mitsamt der daraus zu resultierend habenden Folgen, weiß!

Erscheint einem damit Politik nicht zumindest als unlauter, bei allem, was einem eben nicht gesagt wird? Ist, des Verschweigens, somit der Lüge überführt, wie soll man es anders bezeichnen, nicht einfach nur bösartig? Die oberste Heeresleitung, sie muß doch darum wissen! Der Hinterbänkler aber nicht? Bei den, als „die darf man aber nicht wählen“ verschrieenen, ist es aber allgemeines Gedankengut? Hmm …

Die Masse derer, die in Parlamenten zu Mehrheiten beiträgt, ist es nur Faulheit, wie nachgewiesen bei so manchen EU Abgeordneten, die nicht wußten, was zu beschließendes Gesetz wohl beinhalten mag? Können oder wollen sie nicht? Halten sie sich halt an den Fraktionszwang, den es ja eigentlich nicht gibt? Wegen Gewissen und so … Womöglich wider ihres Gewissens? Soll es ja auch geben!

Nur, woraus soll da noch Entlastung erfolgen? Schließlich, was Generationen vorher auch schon vorgeworfen, sie haben ja alle mitgemacht! Wissend, wider allem Wissen oder auch nur unwissend, gilt nicht auch da, „das Böse hat einen Namen“ und Mitgefangen ist Mitgehangen? Zumindest aber als „Böse“ entlarvt?

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Kann Politik böse sein?
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2 Kommentare

  1. Dänemark hat seine Impfungen gestoppt und die Grenzkontrollen aufgehoben. Sehr passend, denn nächsten Monat kommt das Busli aus der Garage. Schön Lagerfeuer direkt am Strand machen…nur eine Stunde Fahrzeit. Brauch Urlaub.

    Vielleicht noch weiter nach Norwegen. Laß gestern folgende Nachrichten/Nyheter:
    Neue Brücke gebaut, Kindergarten modernisiert, Frühling lässt Tiere erwachen, Stadion wird ausgebaut, neuer Fähranleger fast fertig usw. EIN EINZIGER ARTIKEL ÜBER KOKOLORES! Aber da ging es nur um Nebenwirkungen der Spritzen. TeeHee! Das ist mal ein Unterschied in der Berichterstattung, oder?! Nix von Testerei, Inzidenzien und so´n Blödsinn.

    Diesen Wahnsinn hier erträgt doch kein normaler Mensch.
    Gut, es ist Morekills´Agenda…den Auftrag hatte sie damals direkt von Honecker bekommen, die Systemfeinde zu vernichten. Hab den Film irgendwo gespeichert, im Netz wohl nicht mehr verfügbar.

    Wenn man Dirk Dietrich glaubt, haben Trump und Putin dem Great Reset die Puste rausgenommen (Impfstoffe sind unterwegs!), denn sie war noch gar nicht fertig mit ihrer psychotischen Zermürbungstaktik. Die Lockdowns sollten noch ein paar Jahre weitergehen, um die Menschen völlig kirre zu machen. Am Great Reset nehmen bloß 24 Länder teil, 5 davon Initiatoren, die anderen mit unserer Kohle geschmiert. Der Rest der Welt hat keine Lust dazu!

  2. Also die Abgeordneten sind in keinster Weise ein Querschnitt der Bevölkerung. 0,5% Juden stellen 25% der Abgeordneten. Nicht mitgerechnet die Juden, die zusätzlich noch im Parlament sind aber alle Spuren ihrer Herkunft erfolgreich getilgt haben.

    Arbeiter sind nicht vertreten. Rechtsantwälte und Beamte dagegen sehr stark. Reich ganz viele arm fast keiner. Mit Adelshintergrund sehr viele…

    Kann Politik "böse" sein. Historisch betrachtet auf jeden Fall. Immer wieder hat die Poltik dem eigenen Völk oder Teilen davon auf schlimmste geschadet bis hin zum Völkermord.

    Perioden in denen sich die Politik für die Menschen(rechte) eingesetzt hat gibt es sicher auch, sie machen aber sicherlich nicht die größeren Zeiträume aus.

    Ich denke, dass die Handelnden Ihr Verhalten nicht als "böse" definieren werden. Wenn sie Agenden umsetzen, dann geht es um höhere Ziele, bei denen das Wohlergehen der Bevölkerung unerheblich ist.

    Man kann auch einfach den Begriff des Menschen, für den die Menschenrechte eng fassen und die Masse der Bevölkerung auf die Ebene einer Herde (Vieh – Goyim) stellen, die allein nach Nützlichkeitskriterien behandelt wird. Gibt es zu viele Alte Tiere auf dem Hof und die Produktivität sinkt, während die Kosten steigen, dann muss man sich Lösungen überlegen.

    Ich denke auch, dass das System überwiegend auf Zustimmung setzt. D.h. die Personen stimmen immer wieder darüber ab, dass sie böse behandelt werden möchten und sie bekommen dann das was genau so zu erwarten war. Selbst in der Erklärung der Menschenrechte steht drin, dass Sklaverei unzulässig ist, wenn sie nicht freiwillig passiert.

    Und genau diese Zustimmung zu den Handlungen der Politik geben die Personen immer und immer wieder. Und da muss man zumindest in Einem die Politik entschuldigen: Nämlich dass die Politiker vom Volk keine hohe Meinung haben. Das Volk verhält sich nicht so, dass es besonders hohe Achtung verdient.

    Und Moral und Ethik, die uns beigebracht wird, um uns gut kontrollieren zu können, muss nicht die Art von Moral und Ethik sein, die sich unsere Politik zu Eigen gemacht hat.

    So war immer der Sozialdarvinismus ein Ethischer Kompass der Reichen, nachdem die Armen ihr Schicksal selbst über sich bringen und man keinerlei Mitleid mit ihnen haben sollte. Im Gegenteil ist es gut, wenn die Armen sterben, weil sie sonst ihre schlechteren Erbanlagen weitergeben würden und damit die Gesellschaft als Ganzes schädigen.

    Ideen wie die Vereinigung der Menschheit unter einer Weltregierung und der dann folgenden Utopia als hohes Ziel rechtfertigen dann eben entsprechende Opfer.

    Auch kann z.B. bei der Betrachtung der Bevölkerungsentwicklung und der Folgen die Idee aufkommen, dass das Ermorden jetzt am Ende weniger Leid nach sich zieht als wenn die Bevölkerung massiv weiter bis an das Absolute Ende der Ressourcen weiter wächst. Wobei man dabei immer sagen muss, dass die Welt noch sehr viele Ressourcen für viele Milliarden mehr Menschen hat, die aber in den Händen der Reichen liegen, die nicht teilen wollen.

    Was mich vor allem an der Politik stört, ist dass sie ausschließlich auf Lügen und Täuschung aufbaut und gar nicht versucht, die Abwägung von Zielen mit den Menschen zu diskuttieren. Sondern die Programme zu Umwälzung der Gesellschaft, der Bevölkerungszahl, der Lebensweise werden einfach geplant und dann mit Presse und Lügenkampagnen von der Politik als alternativlos verkauft.

    Vielleicht würden wir ja auch das eine oder andere Ziel teilen und dafür auch Opfer bringen, wenn man sowas mit uns diskuttieren würde.

    Schaue ich mir aber jetzt mal die Bewohner meines Hauses an, dann wäre da in meinem Aufgang niemand, der zu solchen Diskussionen in der Lage wäre. Ein Suffkopf, eine Familie von Werftarbeitern und ein berenter Hausmeister.

    Für mich als intelligenten und gebildeten Menschen sehe ich es allerdings als Beleidigung meiner Intelligenz an, wenn so Politik gemacht wird. 

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