Jiang Xueqin: Der Kipppunkt – Warum der Westen zerfällt

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1 Kommentar

  1. Warum ist der „Kipppunkt“ jetzt erreicht? Der „Westen“ (= die jüdische Weltherrschaft) zerfällt, weil die Gojim der USA nicht weiter dafür bluten wollen!

    In den USA leben zwei Völker, sexuell streng voneinander getrennt, die sich nicht miteinander mischen: die Juden und die Nicht-Juden, also Gojim. Beide haben ihren Auserwähltenstatus. Die Juden aufgrund des Alten Testaments und unter den Nicht-Juden etwa früher die Puritaner, die in das gelobte Amerika aufbrachen, um dort ihre Theokratie zu errichten, aber auch viele nur aus materiellen Gründen kamen, wie Trumps Großvater, der sich dem Wehrdienst entziehen wollte, was Trump bei Vietnam auch gelang.

    Vor dem Ersten Weltkrieg wetteiferten zwei Völker um die erste Stelle in der Welt: die USA und das Deutsche Reich. Die USA gewannen, weil sie unvermittelt aus ihrer neutralen Stellung herausbrachen, um den Sieg über das Deutsche Reich zu erringen. Wesentlich zum Sieg der USA trug auch die weltweite jüdische Presse bei, die die USA unterstützten, weil Juden die USA beherrschten.

    Das prinzipielle Desinteresse der Juden am Schicksal der Gojim hat dazu geführt, daß in den USA unendlich viele Industriejobs verlorengingen und nur noch die Rüstungsindustrie übrig blieb. Der Rest der Welt hat sich seit 1945 jedoch industriell erstaundlich gut entwickelt, so daß die USA ihre Hegemonie verloren haben, jedoch meinen, sie könnten mit Waffengewalt allein sie weiter innehaben. Das wird nicht klappen, weil immer mehr aus dem Lager der Gojim keine Lust haben für Kriege zu sterben, die nicht die ihren sind, z. B. empfinden sie keine Sympathie für Israel und seine Kriege.

    Die Großbanken in den USA werden meistens von Juden beherrscht, die FED mit Bernanke, Yellen und Warsh sowieso. Diese Vorliebe zu Geldgeschäften der Juden stellt einen Kontrapunkt zur Erwerbstätigkeit der meisten Gojjim dar, wenn man etwa von den Medici absieht.

    Deswegen wurden die Juden früher häufig als parasitäre Rasse angesehen, die mittels Geldgeschäften die Arbeitsteilung zunächst steigern bevor der Absturz kommt. Wer sich von Selbstversorgung ernährt, braucht offensichtlich kein Geld und jüdische Kredite. Geld wird jedoch im Deuteronium 15, 6 geradezu als Voraussetzung für jüdische Herrschaft genannt. Und Merz zwingt jetzt die Deutschen durch Kreditaufnahme immer mehr in jüdische Abhängigkeit durch Verschuldung!

    https://www.bibleserver.com/LUT/5.Mose15

    „6 Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.“

    KI: Herders Metapher: Johann Gottfried Herder beschrieb das jüdische Volk in seinen Schriften (wie der Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit) metaphorisch als „parasitische Pflanze auf den Stämmen anderer Nationen“. Er argumentierte aus der Sicht des 18. Jahrhunderts kulturphilosophisch, nicht im Sinne der modernen biologischen Rassenlehre.

    https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Parasit

    „Jüdischer Parasit“ ist ein seit der Zeit der Aufklärung nachweisbares judenfeindliches Stereotyp. Dahinter steht die Vorstellung, die Juden der Diaspora wären zu eigener Staatsbildung unfähig und würden daher Staaten und Völker – die biologistisch als Organismen bzw. „Volkskörper“ imaginiert werden – parasitär befallen und ausnutzen. Das Stereotyp tritt oft verbunden mit dem Vorwurf des Wuchers und der Trennung von „schaffendem“, also produktivem, und „raffendem“, nichtproduktivem (Finanz-)Kapital auf (siehe „Hochfinanz“). Das Stereotyp ist eng mit der Verschwörungstheorie eines „Weltjudentums“ verknüpft.

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