Jetzt dringend den NATO Artikel 5 provozieren

von WiKa (qpress)

Moos kauen: Keine Frage, soweit man der hiesigen Propaganda zu vertrauen hat, vielleicht auch nur aus Ermangelung einer aussagekräftigen aber unzulässigen Gegenpropaganda, ist völlig klar, dass Russland böse ist und noch viel böser ist ist natürlich deren Anführer und Diktator Waldimir Putin. Anders als bei uns, kann es in Feindesländern … wie Russland … logischerweise keine freien und fairen Wahlen geben, sonst wären schließlich die Ergebnisse nach unseren Vorstellungen.

Nachdem jetzt klar ist wo der Feind zu lokalisieren ist, kommen wir geradewegs dazu, wie man ihn geschickt in die NATO-Artikel 5 Falle Der Bündnisfall nach Art. 5 des NATO-Vertrags … [Blaetter.de] bugsiert, ohne dabei das ureigene NATO-Friedensengel-Antlitz aufs Spiel zu setzen. Naja, das alles ist eigentlich gar kein Problem, weil doch der Russe strunzdumm ist und die West-Sanktionen nur deshalb dort keine Wirkung zeigen, weil die Russen gar nicht begriffen haben worum es dabei geht. Hätten sie es voll verstanden, bestimmt hätten sie sofort ihre Wirtschaft gemäß westlicher Vorgaben ruiniert, aber nichtmal dazu ist der Russe fähig.

Jetzt ist es aktuell das größte Bestreben des werten Westen, Russland sowohl militärisch als auch wirtschaftlich zu ruinieren. Sollte dies nicht gelingen, wäre es mit der Hegemonie des Westens ziemlich vorbei. Und mal ehrlich, lieber legen wir doch konsortial diesen Planeten in Schutt und Asche, als unseren besten Freunden den Job des Weltsheriffs streitig machen zu lassen. Blöd ist nur, dass die Menschen immer weniger Freude an diesen Machtspielchen der Supermächte und einer kleinen Elite haben. Besonders der Ausblick, dafür auch massenhaft verrecken zu sollen, macht diese Irrsinnsposition für die Masse der Menschen nicht attraktiver.

Wie baut man die NATO Artikel 5 Falle richtig auf?

Die Frage ist relativ schnell beantwortet. Eigentlich ein Kindergartenjob, aber für die Politik dennoch ziemlich anspruchsvoll. Man fängt relativ klein und bescheiden an, indem man Helme, medizinisches Material und humanitäre Güter an die geschundene Ukraine liefert, stets mit dem lautstarken Hinweis gen Russland verbunden, dass all dies in keiner Weise eine Kriegsbeteiligung darstelle. Nun ja, die Russen hatten wir ja weiter oben bereits charakterisiert und deshalb ist davon auszugehen, dass diese Nummer dauerhaft zieht, egal welches Material oder Personal jetzt gerade geliefert wird.

Naja, es juckt schon in den Fingern der Militärs, um bei der Waffen-Leistungsschau im USA ./. Russland Krieg (der in der Ukraine ausgetragen wird), auch die modernsten Waffensysteme mal gegen den Feind einsetzen zu können. Besser man testet sowas in der Ukraine als in einem echten NATO-Ernstfall, denn so kann man das Elend immer noch auf die Ukraine begrenzen, wobei sich mehr und mehr zeigt, dass das diese Begrenzung nicht wirklich gewollt ist und der werte Westen durchaus danach geifert den Artikel 5 der NATO-Satzung einmal ziehen zu können. Formal muss aber Russland dafür die Schuld in die Schuhe geschoben werden können.

Also liefert man halt alles an Waffen was eben geht. Offiziell schultert das Brudervolk der Russen, die Ukrainer, den dafür fälligen Blutzoll. Allein das so einzufädeln ist natürlich bereits eine Meisterleitung, da weiß man gar nicht bei wem man sich dafür bedanken soll. Und da es das Blut diesseits kostenlos gibt, kann man recht ungeniert durch die Ukrainer auf die Russen einschlagen lassen.

Freigabe aller Waffen für Angriffe auf unbestritten russisches Territorium

Jetzt dringend den NATO Artikel 5 provozierenNachdem so ziemlich alle Waffensysteme, auch die neueren, in der Ukraine zum Verkosten eingetroffen sind, ist es nur folgerichtig, dass die Hersteller und Lieferanten der Waffen auch die Freigabe derselben für den Einsatz im russischen Hinterland erteilen. Immer wieder verbunden mit dem renitenten Hinweis an Russland, dass man nun wirklich nicht Kriegspartei sei, sondern lediglich ein humanitärer Waffenlieferant.

Dann wird diskutiert, die Flieger von Polen oder Rumänien aus in den Einsatz in der Ukraine zu schicken. Natürlich immer in dem Wissen, dass sich Russland niemals an einem NATO-Staat vergreifen würde, die ja ausnahmslos nicht Kriegspartei sind, trotz aller möglichen Waffenlieferungen und ggf. direkte Einsätze von eigenem Boden in der Ukraine gegen Russland. Wie sollte man da auch zur Kriegspartei werden? Das ist ein Geheimnis welches nur die Russen kennen.

Erfreut können jetzt die NATO-Staaten zusehen, wie die Russen immer dünnhäutiger werden. Und mal ehrlich, um nichts anderes geht derzeit, denn irgendwann wird Russland mal ein NATO-Land anfallen müssen und dann soll die Falle zuschnappen. Dann ist endlich wieder großer Krieg so richtig Weltkrieg, und Russland hat ihn dann vom Zaun gebrochen. Und so wie es ausschaut, haben wir so fertig, dass wir ohne einen solchen Krieg das alte System nicht gerettet bekommen.

Jetzt fehlt noch die nukleare Sozialhilfe für die Ukraine

Als Vorbild kann hier Deutschland gelten, mit den nuklearen Leihbomben auf eigenem Territorium, die nach Maßgabe der USA, aber auf eigenes Risiko, gegen den Feind eingesetzt werden können. Nachdem sich die Ukraine gottlob nicht so sehr so an Weisungen hält, könnte dies dann der letzte Sargnagel für Europa und die Welt werden. Es gibt viele Interessierte, die aus unterschiedlichsten Gründen auf so einen Mega-Waffengang setzen.

Hier in Kurz eine Zusammenfassung, was man unter „nuklearer Teilhabe“ oder umgangsdeutsch „nukleare Sozialhilfe“ zu verstehen hat:

Ein schillernder Begriff, der auf den ersten Blick nach einem exklusiven Club klingt, bei dem man sich glücklich schätzen kann, dabei zu sein. Doch was steckt wirklich dahinter? Vielleicht lässt sich die Essenz dieses Konzepts am besten in den Begriff „nukleare Sozialhilfe“ kleiden, denn wie bei jeder guten Sozialhilfe muss man die Hand aufhalten, in diesem Fall aber nicht für Brot und Wasser, sondern für nukleare Waffen.

Das Grundprinzip: Leihen statt Kaufen

Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein Waffengeschäft, aber anstatt sich einen schicken, neuen Revolver zu kaufen, entscheiden Sie sich dafür, den Revolver Ihres reichen Nachbarn auszuleihen. Die „nukleare Teilhabe“ funktioniert ähnlich. Da einige europäische Länder selbst keine Atomwaffen besitzen (obwohl sie es sicher gerne täten), leihen sie sich einfach die Atombomben von ihrem großzügigen großen Bruder, den Vereinigten Staaten. Natürlich nur zur Sicherheit, versteht sich. Und wie bei jeder guten Leihgabe kommt diese mit einem Berg an Bedingungen und einer schönen, langen Leine.

Schulungen und Übungen: Die große Show

Nun, das Leihen einer Atombombe ist nicht wie das Leihen eines Buches aus der Bibliothek. Es erfordert Training, Schulungen und viele Übungen. Schließlich will man sichergehen, dass man weiß, wie man das Ding nicht versehentlich zündet, während man versucht, den roten Knopf von der Kaffeetasse zu unterscheiden. Also fliegen unsere tapferen Piloten regelmäßig Übungsmissionen, bei denen sie lernen, die geliehenen Bomben sicher zu transportieren und zu bedienen. Denn nichts sagt mehr „Sicherheit“ als ein paar Tausend Übungsflüge mit Nuklearwaffen an Bord.

Die Kosten: Eine kleine Investition für den Weltfrieden

Wie jede gute Sozialhilfe kommt auch die nukleare Teilhabe nicht kostenlos. Die teilnehmenden Länder müssen natürlich einen fairen Anteil an den Kosten tragen. Man muss schließlich für den Unterhalt der Flugzeuge, die Wartung der Waffen und die Ausbildung des Personals aufkommen. Aber was sind schon ein paar Milliarden Dollar im Vergleich zur beruhigenden Gewissheit, dass man jederzeit eine atomare Antwort auf jede Bedrohung geben kann? Das Geld hätte sonst ohnehin nur in unwichtige Dinge wie Bildung oder Gesundheitsversorgung gesteckt werden können.

Die strategische Abhängigkeit: Ein unsichtbares Band der Freundschaft

Durch die nukleare Teilhabe bleiben die teilnehmenden Länder strategisch eng mit den USA verbunden. Diese Abhängigkeit stärkt natürlich das Band der Freundschaft ganz enorm und sorgt dafür, dass Europa immer schön auf Linie bleibt. Wer braucht schon nationale Souveränität, wenn man sich in der wohligen Umarmung eines nuklear bewaffneten Partners sicher fühlen kann?

Der moralische Kompass: Wer braucht den schon?

Dann ist da noch die moralische Frage. Aber mal ehrlich, in einer Welt, in der politische Interessen und Machtspiele den Ton angeben, wer hat da noch Zeit, sich um Moral zu kümmern? Nukleare Teilhabe ist schließlich eine Frage der Abschreckung, nicht der Anwendung. Und wer würde schon ernsthaft annehmen, dass diese Waffen jemals benutzt werden? Die bloße Möglichkeit reicht aus, um jeden Bösewicht in die Knie zu zwingen. Zumindest ist so der Plan.

Fazit: Ein unverzichtbares Sozialhilfeprogramm für den modernen Staat

Die „nukleare Teilhabe“ ist im Grunde nichts anderes als ein Wohlfahrtsprogramm für Staaten, die sich keine eigenen Atomwaffen leisten können oder dürfen. Es ist ein exklusiver Club, in dem man sich die schrecklichsten Waffen der Welt leiht, um sich sicher zu fühlen, während man einen kleinen Preis dafür zahlt, immer ein bisschen abhängig und kontrollierbar zu bleiben. Ein Hoch auf die nukleare Sozialhilfe! Denn was wäre die Welt ohne ein bisschen nukleare Paranoia und gegenseitige Abschreckung?

Die F-16 sind auch bald da …

Jetzt wird deutlich, dass es nur noch an Leihbomben mangelt, damit die in die Ecke gedrängte Ukraine gegenüber Russland mal wieder so richtig punkten kann. Die entsprechenden Trägersystem, wie die F-16, sollen ja demnächst massenhaft an die Ukraine geliefert werden. Warum also noch warten mit den Leihbomben? Spätestens wenn die Russen die ersten Einschläge auf eigenem Territorium zu verbuchen haben, ist der Weg zum Dritten Weltkrieg nicht mehr so weit. Alle NATO-Staaten wissen auch dann ihre Hände in Unschuld zu waschen und insistieren weiter darauf, definitiv keine Kriegspartei zu sein. Und natürlich, nur Russland wird für die Eskalation verantwortlich sein.

Ukraine ist bereits eine US-Enklave

Das beste für den Westen ist derzeit die Machtstruktur in der Ukraine. Der Präsident ist seit dem 20. Mai 2024 eigentlich nicht mehr im Amt. Die machte müsste formal, gemäß Verfassung auf den Parlamentspräsidenten übergehen. Das passiert nicht. Der bisherigen Präsidentendarsteller hat sich seinen Job selbst verlängert. Da ist dann eigentlich alles illegal, aber wenn man das schon macht, dann natürlich auch richtig gründlich. So kann man richtig Schaden verursachen und dann sagen … war doch gar nicht meine Zuständigkeit. Die Machart dürfte den Intentionen der USA entsprechen.

Die meiste Waffenhilfe seitens der USA ist kreditfinanziert. Nur die EU liefert halt umsonst oder bezahlt die US-Waffen. Die Ukraine ist an sich pleite, aber es werden alle wertvollen Assets jetzt vorsorglich an die USA übertragen. Für den Fall, dass es die Ukraine als Staatsgebilde überlebt, wird es die kommenden 100 Jahre damit beschäftigt sein seine Kriegsschulden gegenüber den USA zu bezahlen. Spätesten hier wird deutlich, dass man Russland zwingend zu Reparationen bomben muss. Sicher die EU hilft fleißig mit, weil es selbst ein neues Armenhaus als Mitgliedsstaat benötigt, um für die USA dichter am Feind bleiben zu können. Da spielt es überhaupt keine Rolle was es kostet.

Kurzum, die Chancen verdichten sich, unter Einbeziehung aller bisherigen Maßnahmen gegen Russland, es doch noch dazu zu drängen irgendwie den Artikel 5 der NATO Statuten auszulösen. Das wäre dann das höchste Glück der NATO, bei dem sie dann erstmals seit ihrer 75-jährigen Geschichte als Verteidigungsbündnis auftreten könnte. Bislang hat sie sich nur als Angriffsbündnis (Koalition der Willigen) und Nord Atlantische Terror Organisation bewähren können.

Also, wenn Russland wie geplant mitspielt, dann könnte es „der große Auftritt“ für die NATO werden und wenn man aktuell in der EU rumfragt, dann soll es in den kommenden Jahren nichts wichtigeres geben als den vernichtenden Krieg gegen Russland, denn irgendwie muss man doch die Schmach von Napoleon und Adolf überwinden und wir können dann den todsicheren Sieg hernach unseren besten US-Freunden widmen, die dann zusammen mit Rest-Russland das „nie wieder Lied“ anstimmen können … Mitteleuropa dürften dann bereits die Sänger ausgegangen sein. Offiziell wird das natürlich niemand so formulieren, aber wir stellen halt alle Weichen so, dass die Wahrscheinlichkeit dazu maximal ansteigt.

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1 Kommentar

  1. „Erfreut können jetzt die NATO-Staaten zusehen, wie die Russen immer dünnhäutiger werden. Und mal ehrlich, um nichts anderes geht derzeit, denn irgendwann wird Russland mal ein NATO-Land anfallen müssen und dann soll die Falle zuschnappen. Dann ist endlich wieder großer Krieg so richtig Weltkrieg, und Russland hat ihn dann vom Zaun gebrochen. Und so wie es ausschaut, haben wir so fertig, dass wir ohne einen solchen Krieg das alte System nicht gerettet bekommen.“

    Paßt sehr gut zum Zweiten Weltkrieg. Nur ein Krieg konnte Roosevelts verfahrenen New Deal durch gewaltige Rüstungsproduktion retten! Hitler wurde immer dünnhäutiger wegen der unentwegten Provokationen der Polen gegen die deutsche Minderheit und wegen der rein deutschen Stadt Danzig. Dann präsentierten Roosevelt und Churchill ihm Stalin auf dem Präsentierteller, um gegen Polen loszuschlagen und prompt nahm er das Angebot an, besiegte Polen und wurde den Krieg nicht mehr los. Hitler wurde also schwer düpiert, konnte dies als Politiker jedoch nicht zugeben, um den Glauben an seine Allweisheit nicht zu gefährden. Und wird nicht auch der Krieg in der Ukraine und Gaza noch immer weiter geführt, weil die Verursacher die Weisheit der gläubigen Massen in sie nicht gefährden wollen?

    Immerhin hat Hitler verschlüsselt zugegeben, daß es bei diesem Zweiten Weltkrieg um etwas ganz anderes ging als um Polen, nämlich um die Zerstörung des Deutschen Reichs und des deutschen Volkstums, was vollständig gelang.

    Die Rede des Führers im Reichstag
    Berlin, den 19. Juli 1940

    https://justice4germans.wordpress.com/wp-content/uploads/2013/04/adolf-hitler-rede-vom-19-juli-1940-text.pdf

    „Wer die auslösenden Momente dieser geschichtlichen Auseinandersetzung in Vergleich bringt zum Umfang, der Größe und Tragweite der militärischen Ereignisse, dem muß die Erkenntnis werden, daß Vorgänge und Opfer dieses Kampfes in keinem Verhältnis stehen zu den behaupteten Anlässen, es sei denn, daß diese Anlässe selbst nur Vorwände waren für verborgen liegende Absichten.“

    Der Anlaß ist diesmal die Ukraine, die verborgen liegende Absicht ist die Zerstörung Rußlands!

    Polen war damals die heilige Monstranz, um die es zu retten ging, das aber im Endeffekt wesentlich verkleinert aus diesem Krieg herauskam. Und im aktuellen Krieg ist die Ukraine die heilige Monstranz, die unter einem Baldachin getragen wird, die jedoch auch in jeder Hinsicht nur verlieren wird!

    Derweil zeichnet sich ein weiterer Krieg ab, der den ukrainischen Krieg in den Schatten stellen könnte. Die Türken berichten, das israelische Kabinett hat den Angriff auf die Hisbollah im Libanon gebilligt. 200.000 Israelis mußten ihre Gebiet im Norden wegen der Hisbollah räumen. Ihre Bedrohung durch die Hisbollah wäre sofort vorbei, wenn Netanjahu seinen Gaza-Krieg beenden würde. Aber nein, Netanjahu muß einfach die zweite Front eröffnen. Bei aller Waffenüberlegenheit der Israelis und dem punktgenauen Treffen ihrer Raketen ist dies doch eine gefährliche Entscheidung Netanjahus, die mit der Ausweitung des Krieges auch das Ende des Staates Israel bedeuten könnte.

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