Ist Schweden so viel anders?

Ein schwedischer Polizeiveteran (Peter Springare) brachte vor kurzem ein wenig mehr Wahrheit ans Licht, als die Menschen in seinem Land gewohnt sind. „Immigrantenverbrechen epischen Ausmaßes“ plagen seine Polizeidienststelle und sein Land.
Foto: (c) Oskari LöytynojaGNU Free Documentation License / Description=Polishelikopter |Source=Self-made |Date=20070617 |Author= Oskari Löytynoja }} 

Peter Springare begann seinen Post per facebook mit der Aussage, er sei „so verdammt müde“ und warnte die Leser dass „das, was ich hier schreibe, nicht politisch korrekt ist.“ Nach dieser Warnung gab er einen kurzen Geschmack dessen, was mit Freundlichkeit von RT veröffentlicht wurde:

„Wir haben es im Dienst dieser Woche von Montag bis Freitag erlebt: Vergewaltigung, Vergewaltigung, Raub, Raubüberfall, Vergewaltigung, Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Gewalt gegen Polizei, Drohungen gegen die Polizei, Drogenkriminalität, Drogen, Verbrechen, Verbrechen, versuchter Mord, wiederholte Vergewaltigung, wiederholte Erpressung und Misshandlung.“

„Die verdächtigen Täter: Ali Mohammed, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, wieder und wieder und wieder. Christopher… wirklich, ist das wahr? Tatsächlich spukt ein schwedischer Name in den Akten des Drogenkriminalismus. Mohammed, Mahmod Ali, immer wieder.“

„Länder, die sämtliche Verbrechen dieser Woche vertreten: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, Syrien wieder, Somalia, unbekannt, unbekanntes Land, Schweden. Bei der Hälfte der Verdächtigen, können wir nicht sicher sein, weil sie keine gültigen Papiere haben. Das bedeutet in der Regel, dass sie über ihre Nationalität und Identität lügen.“

Andere haben gegen die Veröffentlichung des Ermittlers protestiert, nannten ihn rechtsgerichtet oder sogar rassistisch. Der Post wurde an die Sonderstaatsanwaltschaft, die Straftaten mit Strafverfolgungsbehörden behandelt, weitergeleitet, um prüfen zu lassen, ob der Ermittler gegen die polizeilichen Vorschriften verstoßen habe. Der Nationalpolizei-Kommissar Dan Eliasson sagte, dass es wichtig sei, zu unterscheiden, was ein Offizier über dienstliche Erkenntnisse veröffentliche oder über private Ansichten. Er kenne den Offizier Peter Springare als eine zuverlässige Person, doch:

„Wenn er sich in seiner beruflichen Eigenschaft handelt, sollte er äußerst vorsichtig sein bezüglich Fragen der Ethnizität. Wenn er über die Probleme des Verbrechens unter Zuwanderern in seiner Freizeit reden will, hat er die Freiheit der Meinungsäußerung wie jeder andere.“

„Aber wenn Sie das Problem der Verbrechen unter Immigranten nicht diskutieren können, ohne dass jemand rassistischer Propaganda zuschreibt, sind wir in tiefen Schwierigkeiten“, sagte er weiter. „Das Problem ist, dass niemand darüber reden will.“

Der Facebook-Post wurde von Peter Springare (47) unter seinem Namen, einem leitenden Ermittler der Abteilung für Schwerkriminalität in der Örebro Polizeiabteilung veröffentlicht. Springare bemerkte dazu, dass das, was er zu sagen habe, seine Position als Offizier beeinträchtigen und / oder eine Strafe nach sich ziehen könnte, weshalb sich die meisten Offiziere niemals äußern.

Und hier ist eine knappe englische Übersetzung des vollständigen Post auf Facebook, der über 17.000 Mal in wenigen Tagen geteilt worden ist:

Swedish Police

Schwedische Polizei hat angeblich erhebliche Probleme, die Kriminalität in einigen Teilen des Landes anzugehen. Es gibt mindestens 55 Gebiete in Schweden, wo das Gesetz nicht vollständig eingehalten werden kann, Gebiete, die von den Medien als „No-Go Areas“ bezeichnet werden.

Einfach unerträglich, wie sich die Flüchtlings-Ethnien in Schweden von den deutschen unterscheiden. Danken wir den Herren Maas und de Maizière für die Sicherheit unserer Frauen und Mädchen, für den Schutz unserer Wohnungen, die angstfreien Räume vor Bahnhöfen, in Badeanstalten  oder Parkanlagen. Besonderer Dank an Frau Merkel, daß sie nur friedfertige Schutzsuchende im Land willkommen heißt, bei denen geordnete Personenfeststellung nicht notwendig ist und eine erkennungsdienstliche „Behandlung“ nach Ansicht vieler aufrichtiger Politiker sogar gegen deren Menschenwürde verstoßen würde. So sollten wir doch Verständnis dafür haben, wenn staatliche Fürsorge für diese Menschen als höheres Gut betrachtet wird, als etwa für Obdachlose oder verarmte Kinder im Land.

Islam und Toleranz

Siegfried Kohlhammer:
Seit der Aufklärung gehört die Kritik am Christentum zum intellektuellen Tagesgeschäft. Einer ähnlich schonungslosen Sicht auf den Islam wird hierzulande jedoch gern die Legitimation abgesprochen. Besonders seit 9/11 werden Politiker und Kolumnisten nicht müde, die grundlegende Friedfertigkeit und Toleranzbereitschaft des Islam zu beschwören. Und sie können sich dabei auf historische Vorbilder berufen, denn schon vor mehr als zweihundert Jahren schwärmten deutsche Dichter und Denker von einem vergangenen Goldenen Zeitalter muslimischer Herrschaft, unter der Christen, Juden und Muslime, einträchtig zusammenlebend, die Gipfel von Kunst und Wissenschaft erstürmten. Siegfried Kohlhammer stellt in seinen Essays unangenehme Fragen: Was motiviert die weitgehende Indifferenz gegenüber den Menschenrechtsverletzungen, die im Namen des Islam begangen werden? Weshalb misslingt insbesondere muslimischen Einwanderern die Integration selbst in der zweiten und dritten Generation und dies, obwohl Migranten nie zuvor in der Geschichte einen ähnlich hohen Grad an Unterstützung erfahren haben? Weil sie unter westlichen Hegemonialansprüchen und Islamophobie zu leiden haben? Indem Siegfried Kohlhammer nüchtern die Legenden von den Fakten scheidet und sich gängigen Tendenzen zur Polarisierung verweigert, beseitigt er einen blinden Fleck im Auge der Aufklärung.

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