Impfpflicht gerinnt zum Kniefall vor der Pharma

Impfpflicht gerinnt zum Kniefall vor der Pharmavon WiKa (qpress)

BRDigung: Man möchte meinen, dass deutsche Bundestagsabgeordnete entweder noch den Schlaf der Gerechten schlafen, oder aber ihren Pflichten nicht angemessen nachkommen. Während man im Bundestag nur noch über das “wie” einer Impfpflicht zu sinnieren scheint, verabschieden sich andere Nationen aus dem Pandemie-Zirkus. Da stellt sich unweigerlich die Frage, wer im Moment faktenresistenter ist, die Volksvertreter oder kritische Teile ihres Arbeitgebers? Die Liste offener Fragen und Unwägbarkeiten in Sachen Impfpflicht ist enorm. Umso erstaunlicher, dass sich all diese Imponderabilien derzeit im öffentlichen Diskurs nur am Rande wiederfinden.

Jüngstes Beispiel des Ausbruchs aus dem Pandemie-Zirkus ist Dänemark. Dort hat man einiges mehr verstanden als in Deutschland. Zumindest ist man dort seitens der Regierung bereit reale Datenlagen anzuerkennen, korrekt zu bewerten und danach zu handeln. Unterdessen schwört Deutschland alleinig auf die Spritze? Nein, auch auf seinen Pandemie-Clown Karl Lauterbach, dessen Aussagen in der Regel eine Halbwertzeit von weniger als 24 Stunden haben. Gegen die hier gesetzte Dauerpanik ist die Ankündigung der Regierung in Dänemark eine wahre Erholung mit Realitätsbezug. Hier die Pressekonferenz dazu und hier ein weiterer Bericht zu dem Vorgang.

Weitere Erkenntnisse von denen unsere Politiker befreit sind

Impfpflicht gerinnt zum Kniefall vor der PharmaEs gibt einen schier endlosen Katalog an Nebenwirkungen der sogenannten Impfung (korrekt Gentherapie), der bis heute von der Politik ignoriert wird. Derlei Daten lassen sich in diversen öffentlichen Nebenwirkungsregistern einsehen (WHO, EMA, VAERS), nachvollziehen und angemessen auswerten. Statistisch betrachtet ist heute sogar belegbar, dass die neuartige und geplante (Zwangs)Behandlung zumindest für Menschen jüngeren Alters ein größeres Risiko gesundheitlicher Schäden (bis hin zum Tod) birgt, als eine mögliche Erkrankung an COVID-19. Warum wird das nicht diskutiert und stattdessen auf eine Behandlungspflicht für überwiegend gesunde Menschen gesetzt?

Nehmen wir eine weitere Erkenntnis hinzu, die man vorzugsweise bei einem Feindsender vermittelt bekommt, sich aber auf ein deutsches Institut bezieht. Paul-Ehrlich-Institut findet langlebige Antikörper bei Genesenen – Bundesregierung ignoriert das … [RT Deutsch]. Ein eindeutiger Hinweis darauf, dass eine natürlich erlangte Immunität einer jeden gespritzten immer noch haushoch überlegen ist. Das ist eine ausgesprochen schlechte Botschaft für die Pharma-Industrie. Versucht man das durch eine “Impfpflicht” der Massen zu kompensieren?

Da kommen noch mehr Fragen hinzu, nachdem inzwischen klar ist, dass die Chargen der Impfstoffe unterschiedlich gefährlich sind. Augenscheinlich sind eben nicht alle Chargen gleich, wovon man bei einem Medikament ausgehen müsste. Es sieht mehr so aus, als würde mit den Spritzstoffen noch wild experimentiert. Also nach Lust und Laune deren Zusammensetzung, gemäß experimenteller Wünsche, frisch zusammengewürfelt. Diese Beobachtung führte unter anderem zu diesem Vorgang, wo sich Wissenschaftler bei BioNTech zu Eigenschaften der Suppe erkundigen: Woher kommt der Grauton im Impfstoff? Fragen an BioNTech-Chef Uğur Şahin … [RT Deutsch]. Kein Thema für die Politik?

Warum also weiterhin Spritzpflicht in Deutschland?

Impfpflicht gerinnt zum Kniefall vor der PharmaFolgt man diesen Einlassungen, müssen wir schwerwiegende Versäumnisse des “Apparates” feststellen. Bezüglich der gesamten Informationspolitik zum Thema, als auch zur Materialsicherheit. Wer garantiert nach den bisherigen Erkenntnissen die gleichbleibende Zusammensetzung der Gifte? Niemand! Und dann wundert sich die Regierung über nachfragende Skeptiker und stellt selbige aufgrund ihrer eigenen Unfähig- oder Unwilligkeit sogleich in das Lager der Schwurbler oder politischen Gegner? Was für ein Propagandaaufwand mit fragwürdiger Zielsetzung.

Demnach bleibt der “Impf-Elefant” unverrückbar im Bundestag stehen und niemand mag ihn als das bezeichnen. Wenn derlei Tatsachen aus den Nachbarländern zu uns durchdringen und so viele Fragen offen bleiben, die durchaus beantwortbar wären, was läuft dann falsch? Weiterhin einfach alles ignorieren und blind der ausgegebenen Parole folgen? Das scheint zumindest die Leitlinie im Bundestag zu sein. Wenig erstaunlich, dass sich eine wachsende Schar von Menschen angesichts einer demnächst per Gesetz verordneten “Gesundheitsbedrohung” durch unzulängliche und experimentelle Spritzstoffe damit nicht abfinden mag.

Wenngleich nicht belegbar, aber durch den offensichtlich eingeschlagenen Kurs der Politik naheliegend, ist es ein totaler Kniefall der deutschen Politik vor den Wünschen einer Pharmaindustrie. Bitte gerne das Gegenteil belegen. Wie sonst soll dieses verkehrte Verhältnis erklären? Wir sehen die Corona-Statistiken, die mit aller Gewalt zur Horror-Show “aufgeblasen” werden, wohingegen alle negativen Vorkommnisse im Zusammenhang mit diesen Spritzstoffen nach Kräften kleingeredet werden. Dasselbe gilt für “billige” und zuverlässige Heilmethoden zur COVID-19 Erkrankung, die in der öffentlichen Schau ebenso durchs Raster fallen. Insoweit ein kleiner Lichtblick, dass einige skandinavische Länder in dieser Sache den gesunden Menschenverstand schneller wiederfinden als unsere Polit-Kasper.

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