„Impf-Muffel“ sind Egoisten

Moral-Keule gegen die Vernunft

Autor: Uli Gellermann (rationalgalerie)

Als „chronische Impfmuffel“ bezeichnete die FAZ jüngst jene Menschen, deren Vernunft sie vor gefährlichen Spritzstoffen warnt. Der Fußballprofi Joshua Kimmich, dessen Bedenken über Folgen und Nebenwirkungen der Corona-Spritze ihn zur Skepsis gegen die nicht validierten Stoffe führte, wurde einer Medien-Sonderbehandlung unterzogen, bis seine Vernunft der Karriere weichen musste. Der SPIEGEL hat deutsche Wohnwagen an der bulgarischen Schwarzmeerküste gefunden: Menschen auf der Flucht vor der Spritze. Die „dpa“ hat eine Umfrage gebastelt, in deren Ergebnis angeblich 86 Prozent der Befragten der Meinung ist, dass das Verhalten der Impfgegner unverantwortlich sei. Die Originalfragen der Umfrage, mit denen Tendenz und Absicht erkennbar wären, legt das Nachrichten-Monster nicht offen.

Wer sich nicht spritzen lässt, ist egoistisch

Das Corona-Spritzen sei „ethisch aus al­truistischen Gründen geboten“ erfährt man aus der FAZ und verwandten Medien. Der Kurs ist klar: Wer sich nicht spritzen lässt, ist angeblich egoistisch und unethisch. Dass selbst innerhalb der Pandemie-Logik der Nutzen des Spitzens zweifelhaft ist – denn auch Geimpfte können sich und andere anstecken, auch Geimpfte sollen Masken tragen, auch Geimpfte sollen sich testen lassen – ist den Corona-Predigern egal. Der Irrsinn hat System, denn alle Unterwerfungsmaßnahmen zementieren die Corona-Gläubigkeit, alle Riten formieren die Herde der Gläubigen, alles Mitmachen soll die Fragen und Zweifel ersticken.

„Pandemie“ nichts anderes als ein Trick

Was sich da jetzt als Egoismus-Vorwurf aufbläht, soll vor allem die Pandemie-Geschichte verdecken. Denn der Anfang der „Pandemie“ war nichts anderes als ein billiger Trick: Im April 2009 hatte die WHO die alte Definition der Pandemie verändert und die Passage, in der eine „beträchtliche Zahl von Toten“ vorausgesetzt wird, einfach weggelassen. Pünktlich zu Beginn der „Schweinegrippe“ hat die WHO eine Pandemie einfach durch einen Federstrich hergestellt und so den Startschuss für die Produktion von Impfstoffen gegeben. So einfach war es möglich, ein Konjunkturprogramm für die Pharma-Industrie herbeizutricksen und so zum Beispiel der Firma Novartis allein im ersten Quartal 2010 mehr als eine Milliarde Dollar Umsatzsteigerung zuzuschieben. Ethik? Moral? Quatsch – Marketing & Profit!

Es stehen Milliarden auf dem Spiel

Immer noch sagen die aktuellen Meinungsumfragen zur Impfbereitschaft der Bevölkerung, dass sich trotz des Medien-Dauerfeuers nur 50 bis 60 Prozent der Menschen eine Impfung verabreichen lassen wollen. Das kann die Pharma-Industrie natürlich nicht hinnehmen. Solange es einen harten Kern von Spritz-Gegnern gibt, könnten die mit ihrem Zweifel andere anstecken und den weiteren Umsatz der Industrie behindern. Es stehen Milliarden auf dem Spiel, da ist keine Diffamierung zu brutal, da ist keine Maßnahme gegen eine Pandemie, die keine ist, zu abwegig.

Reichste Deutsche gründeten Biontech

In Deutschland erscheint die Corona-Spritzstoff-Firma Biontech eher wie eine innovative Klitsche. Im idyllischen Mainz gegründet, erweckt sie eher den Eindruck provinzieller Gutbürgerlichkeit. Dass an ihrer Gründung wesentlich die Pharma-Zwillinge Andreas und Thomas Strüngmann mit einem Startkapital von rund 180 Millionen US-Dollar beteiligt waren, dass die zwei zu den reichsten Deutschen zählen, denen das Pharmaunternehmens Hexal gehört: Dass wollen die üblichen deutschen Marketing-Medien keinesfalls wissen. Biontech sitzt wie der Floh auf einem Elefanten namens Pfizer. Über Pfizer wollen die korrupten Medien noch weniger wissen.

Pfizer: Kindermord und Milliarden-Umsatz

Die Pfizer Inc. ist eines der größten Pharmaunternehmen der Welt. Dessen Umsatz betrug im Jahr 2020 41,9 Milliarden US-Dollar. Aber Pfizer kann noch mehr: Kinder als Versuchskarnickel missbrauchen und umbringen. Laut Angaben nigerianischer Behörden und verschiedener Organisationen testete Pfizer im Jahr 1996 das Antibiotikum Trovafloxacin (Trovan) an etwa 200 Kindern aus dem Umkreis von Kano (Nigeria). Mehr als 50 Kinder starben durch die Wirkung des zuvor noch nicht am Menschen erprobten Mittels, während viele andere Kinder geistige und körperliche Missbildungen entwickelten. Im Dezember 2010 wurden von WikiLeaks Dokumente veröffentlicht, nach denen Pfizer auch versucht hatte, den nigerianischen Staatsanwalt unter Druck zu setzen, um hohen Strafzahlungen zu entgehen. Moral? Ethik? – Profit!

Wer mit Verbrechern kooperiert, wird selbst zum Verbrecher

Damit die Corona-Legende auch weiter den Umsatz der Pharma-Verbrecher steigert, werden immer neue Mutanten „entdeckt“. Denn es gibt immer noch zu viel Impfverweigerer; die Vernunft könnte siegen und die Profitrate fallen. Das können Pharma-Agenten wie Karl Lauterbach nicht zulassen. Eine neue Corona-Variante aus Kamerun wurde angeblich in Südfrankreich nachgewiesen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist konjunkturell wieder dabei: „Wir wissen noch zu wenig, um etwas Brauchbares sagen zu können. Aber ich bin bereits mit Spezialisten im Austausch.“ Man weiß nix „Brauchbares“, aber bestimmt fällt der Pharma-Industrie ein schöner neuer Stoff ein. Und Lauterbach wird einen neuen Grund zum Spritzen verkünden. Wer mit den Verbrechern aus dem Pharma-Kartell kooperiert, wird selbst zum Verbrecher. Es wird Zeit für ein Tribunal vor dem sich die Volks-Vergifter verantworten müssen.

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2 Kommentare

  1. Wenn die „Volksvergifter“ nur auf Profit aus wären, dürften sie aber nur solche Dosen verabreichen, dass die „Vergifteten“ nur krank werden und nicht sterben. Denn, wenn die Vergifteten weg sind, ist auch der Profit vorbei. Ergo muß der Sinn dahinter noch ein anderer sein. Georgia Guide Stones und Aussagen gewisser „Herrschaften“ die Weltbevölkerung zu dezimieren, kommt dem schon näher. Könnte es sein, dass wir Menschen ohne den ganzen Pharma- und Chemiedreck weit älter werden würden, als der momentane Alterssterbedurchschnitt?

    • Mit dem älter werden stimmt es so wie sie es schreiben. Nur kommen sie sicher nicht aus dem Gesundheitswesen um mal hinter die Kulissen zu schauen.
      Ich habe 45 Jahre selbstständig im Gesundheitswesen gearbeitet.
      Die Menschen welche älter werden landen häufig im Alten oder Pflegeheim. Dazu kommt allerdings noch, das sie bevor sie da hin kommen, noch mindestens x Jahre mit Medikamenten vollgeschüttet werden. Dazu noch jede Woche mindestens bei 2-3 Ärzten vorsprechen, welche ihnen noch eine Medikamenten Dröhnung verpassen. Kommen sie ins Heim , kann das Siechtum noch relativ lange gehen und hierbei verdient sich die Pharma und Ärzteschaft wieder einen goldenen Sack Geld. Die Pillen Einnahme ist da erschreckend hoch! Sie sollen noch so lange am Leben erhalten werden, bis das Konto leer ist!

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