Immigrationspolitik USA versus BRD

USA
Jeder Einwanderer in die USA muß hohe Hürden bewältigen: Sprachtest bei aufenthaltsbeginn, Arbeitsnachweis in den ersten drei Wochen, Lohn, der dauerhaft die Existenz sichert, Wohnung bar jeder staatlichen Unterstützung – d.h. wer immigriert muß in der Lage sein, den american way of life selbst zu finanzieren und sich über Wasser halten zu können. Erst nach frühestens 7 Jahren darf der Immigrant einen Antrag auf Einbürgerung stellen, die Entscheidungsfrist der Behörde dauert weitere 2 Jahre.

Im Zuge der Einbürgerung muß der Kandidat folgendes bestehen: Sprachtest, Geschichtstest, Fragen zur Constitution, Gesellschaft und allgemeine Regeln. Bevor er das endgültige Dokument bekommt, muß er nachweisen, daß er dauerhaft beschäftigt, gesund ist, einen festen Wohnsitz hat, nicht mal ein Impfzeugnis darf fehlen.

BRD
Größtmögliche Hilfen: Arbeitsnachweis nicht nötig. Wohnung staatlicherseits gestellt. Sozialhilfe, Eingliederungshilfe, kostenlose Gesundheitsversorgung. Berufsbildung nicht erforderlich, großzügiger Familienzuzug, Vorstrafen spielen keine Rolle, Sprachkenntnisse werden nicht zwingend eingefordert, wenn landessprachlich erklärt wird, daß eine Traumatisierung vorliegt. Der Staat privilegiert jeden Neuankömmling gegenüber den eigenen Bürgern, spendiert Kleidung, Verpflegung, Wohnung, Möbel, eingerichete Küchen.

Die unterschiedlichen Bedingungen der USA zur BRD führen zwangsläufig zu einer Selbstauslese unter Migranten. Sind die Hürden hoch, kommen die Besten ins Land, sind sämtliche Hürden abgeschafft, kommen in Massen diejenigen, die anderswo nicht unterschlüpfen können.

Ein Staat, der durch seine Politik die Flüchtlingswelle aus Nahost, Afrika und Asien ausgelöst hat und täglich verstärkt, riegelt sich selbst gegen Flüchtlinge ab und läßt diese Menschen von den – durch sein Umerziehungsprogramm – zu wohltätigen Gutmenschen geformten Deutschen hunderttausendfach aufnehmen.

Die gewollte Perversität schädigt den Staat und beleidigt die Heimat-Bevölkerung. Die (noch) vorhandene Hilfsbereitschaft wird durch Lügen und falsche Darstellung der Fluchtursachen gefördert. Kriminelle Auswüchse von Seiten vieler Migranten werden nachsichtig behandelt oder wo es möglich ist, unter den Teppich gekehrt. Wenn dies nicht gelingt, tarieren der Politik gefügige Richter(-innen) die Waage von Justizia in Richtung der „unschuldigen“ fremdländischen Täter – wie in diesem Hamburger Fall, der beweist, daß Beleidigung nicht gleich Beleidigung ist. (Quelle)

Selbst wenn der Sachverhalt an sich banal und die „Geldstrafe“ grundsätzlich gering ist, was für die Betroffene sicher nicht der Fall ist, so stellt die gegen das „bio“deutsche Rumpfvolk gerichtete Justizwillkür entgegen den primitivsten Prinzipien des Rechts zweifellos die „Krönung“ aller Perversionen dar, die sich die Justiz bis dato geleistet hat. Worum ging es in dem Fall?

Die Rentnerin Elke W. ist mit ihrem Fahrrad unterwegs, Flaschen sammeln, um ihre Rente aufzubessern. Als auf dem Radweg vor einer Schule ein paar Kinder stehen, klingelt sie. Doch die Jungs machen keinen Platz. Stattdessen sagt einer von ihnen, ein schwarzer Elfjähriger, zu ihr: „Was willst du denn, du Nutte?“ und „häßliche alte Frau“. Da platzt Elke W. der Kragen. „Neger“, erwidert sie.

In der Verhandlung bereut Elke W. den Ausdruck. „Das ist mir so rausgerutscht. Ich habe mich sofort entschuldigt“, zitiert sie das Flensburger Tageblatt. Doch es nutzt nichts. Auch nicht, daß ihr Anwalt und die Staatsanwältin auf Freispruch plädieren. Elke W. aber wird wegen Beleidigung zu 100 Euro Geldstrafe verurteilt. Begründung: Als Beschimpfung wiege „Neger“ schlimmer als Nutte. Das Fazit ihres Anwalts: „Das ist politische Rechtssprechung.“

Erwartungsgemäß hat das Gericht die Entschuldigung für die spontane Retourkutsche der Rentnerin nicht akzeptiert. Eine alte Frau wurde allein aus dem Grunde, weil sie deutsch (und [vom Staat] arm[gemacht]) ist, in ihren Heimatland bis zur völligen Selbsterniedrigung in den Dreck getreten.

Dagegen dürfen vom „Staat“ verwöhnte Asylbürger oder deren Kinder eine Frau, die trotz lebenslanger Arbeit gezwungen ist, zum Überleben Flaschen aus Mülleimern zu fischen, sexistisch und rassitisch beleidigen.

Daß der von Merkel gesteuerte und gesponsorte Linksfaschismus in der BRD und dessen Gutmenschenprofiteure und Unterstützer das Wort „Neger“ als mittelbar wirkende Bewußtseinszensur („P.C.“) seit langem strafrechtlich gebannt sehen wollen, ist kein Geheimnis.

Die Ungerechtigkeiten und die Privilegierung der Migranten auf allen Ebenen zerstört den Staat. Aber das gehört wohl zum Programm.

Angela Merkel sagte am 2.3.2003 im Präsidium der CDU deutlich: „es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken.“ Und an anderer Stelle: „wir (bundesdeutschen Bürger) haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und ‚Soziale Marktwirtschaft‘ auf alle Ewigkeit.“ Wolfgang Schäuble unterstützte sie: „wir sind dabei, das Monopol des Nationalstaates aufzulösen. Der Weg dorthin ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen.“ (FAZ am Sonntag 8.10.2011). Darüber wacht das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg. Sein Präsident leitet samt Vize-Präsident fünf Hauptabteilungen. Darin arbeiten, forschen und berichten 87 Referate plus diverse Stabsstellen und Hilfsgruppen (siehe Orga-Plan 1.2.14) sowie Außenstellen, Beauftragte und EU-Kooperationsstellen.

Ein riesiger Apparat zur Schaffung einer strukturlosen Misch-Masch-Bevölkerung – getreu der Vision von Richard Graf Coudenhove Kalergi.

German von Troll

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