Hofreiter: Schulpflicht zerstört Zukunft der Kinder

Hofreiter: Schulpflicht zerstört Zukunft der Kinder

von WiKa (qpress)

Bad Ballerburg: Gerade bei den Grünen ist die Quote der Überflieger unter den extrem Bildungsfernen überproportional hoch. Es liegen noch keinerlei Studien dazu vor, wie sich die Verbreitung von Nicht- und/oder Unwissen auf die Zukunft unserer Kinder auswirkt. Es besteht allerdings große Gefahr, dass die weitere Verbreitung von UN-Nichtwissen entsprechende Grundlagenforschung zum Thema bereits im Ansatz vereiteln kann. Hier bliebe zu prüfen, ob dies womöglich „Programm“ bei den Grünen ist, welches zum Schutz der eigenen Klientel nicht offen kommuniziert wird.

Das wir allerdings die Zukunft unserer Kinder zerstören, davon ist der Grüne Anton Hofreiter zutiefst überzeugt. Er sieht die Gefahr besagter Zerstörung überwiegend bei der Sonne (also dem Klimawandel), und weniger bei den Grünen selbst. Wobei letzteres vermutlich schneller zu belegen wäre. Von der Sonne ist hinlänglich bekannt, dass ihr Einfluss auf das Klima größer 96 Prozent ist, also fast schon so hoch wie der Anteil der Grünen an der Volksverblödung. Während sich in Gesellschaft und Lehrkörper langsam aber sicher die Gegenbewegung „No Future for FreiDays“ bemerkbar macht, rätselt der Ober-Grüne noch immer was Schulpflicht wohl sein könnte. Er ist offensichtlich der lebende Beweis dafür, dass die Grünen damit noch nie etwas zu tun hatten.

Was ist Schulpflicht?

Um den Faden nicht zu verlieren, ist es ausgesprochen sinnvoll, sich zunächst einmal das Interview mit Anton Hofreiter zu vergegenwärtigen. Es ist quasi ein absolutes „Muss“ intellektueller Hoh(l)heit und Aushängeschild grüner Empfindsamkeit, gepaart mit Roth’scher Überlebenskunst:

Dementsprechend schwierig, um nicht zu sagen pädagogisch anspruchsvoll, gestaltete sich das Interview des Deutschlandfunks mit dem grün-blonden Ur-Ochsen aus der Voralpenregion. Im Interview wurden Anton Hofreiter relativ simple Fragen angetragen, deren tieferen Sinn er überwiegend nicht zu erkennen vermochte, wohl aber seiner implantierten „Grünologie“ treu blieb. Selbst das beherzte Nachfassen des Moderators, vermochte den ziellos auf dem Hof umherreitenden Anton nicht auf die richtige Fährte zu bringen. Stellenweise musste man den Eindruck gewinnen, dass er trotz aller gut gemeinten Schützenhilfe die Fährte auch gar nicht aufnehmen wollte.

Schulpflicht ist eine Ablenkungsdebatte um junge Menschen klein zu machen

Rudolf Steiner dürfte seine helle Freude an den Aussagen des Anton Hofreiter gehabt haben, wenn selbiger feststellt, dass die Schulpflicht die Kleinen klein macht. Da könnte etwas dran sein, zumindest beim aktuellen Schulsystem, aber das war auch nicht Thema des Interviews. Folgen wir einfach den Abstraktionen des grünen Meisters und konstatieren in seiner bewährten Umkehrschlussmethodik, dass die Schulpflicht viel akuter und zeitnäher die Zukunft unserer Kinder ruiniert, als der langsam voranschreitende Klimawandel, der immer noch zu mehr als 96 Prozent von der Sonne verursacht wird. Kurzum, die Schulpflicht hindert die Kinder daran, ihre legitimen Interessen gegenüber der lebensbedrohlichen Sonneneinstrahlung wahrzunehmen. Immerhin sollte der menschliche Anteil an der Katastrophe für eine dauerhafte Aufhebung der Schulpflicht ausreichen, damit sich die Kinder den Untergang der Welt besser verfolgen können.

Wenn demnächst die Kinder, Verzeihung, zumindest die Jugendlichen, gemäß der SPD-Vorstellungen, an die Urne dürfen, weil sie sehr selbstbewusst entscheiden und ziemlich mündig sind, warum sollten sie nicht jeden Morgen aufs Neue darüber befinden, ob sie an dem Tag oder überhaupt zur Schulen gehen wollen? Die Gefährdung der Kinder durch Schule muss dringend in unser kollektives Bewusstsein gebracht werden. Das hat der Hofreiter mit diesem Interview geleistet. Wichtig dabei ist, dem Abstraktionsvermögen des Oberleeres Hofreiter bedingungslos zu folgen. Wer über Schulpflicht reden möchte, muss vorher zwingend mit den Grünen über das Klima reden. Nicht über das Klima in Schule und Bildungssystem, sondern jenes, für den gesamten Planeten.

Nicht nur Anton Hofreiter verfehlt das Thema um Meilen

Hofreiter: Schulpflicht zerstört Zukunft der KinderDer Klimawandel ist in keiner Weise zu bestreiten. Das mach auch kein halbwegs gebildeter Mensch. Den gibt es allerdings mit oder ohne Menschen auf diesem Planeten. Ob ausgerechnet der vom Menschen verursachte Anteil des CO2 (Gesamt in der Atmosphäre 0,038 Prozent und menschlicher Anteil von insgesamt 0,00152 Prozent) den Planeten ruiniert oder nicht, ist durchweg umstritten … außer bei den Gläubigen der Klimakirche. Wichtig allerdings ist die erbarmungslose Vermarktung von CO2-Zertifikaten. Damit sollten sich nicht nur Banken, sondern auch der Planet irgendwie noch retten lassen. Ein Business, dem auch der Vater der Klima-Heiligen Greta stark zugeneigt ist. Deshalb ist es wichtig, dass weltweit die Schüler dafür auf die Straße gehen. Mit entsprechenden Emotionen verkauft sich jedes Produkt sehr viel besser.

Richtig harte Umweltprobleme müssen hinter der CO2-Thematik, die global als Klimawandel vermarktet wird, einfach mal zurückstehen. Sei es der Atommüll auf dem Meeresgrund, die globale Plastikkatastrophe, die systematische Vergiftung von Natur und Lebensmittel und auch die Auswirkungen der Gentechnologie. Das alles sind Marginalien gegen das überwiegend natürlich vorkommende CO2 und die fast 100-prozentige Einwirkung der bösen Sonne auf diesen Planeten. Nur gegen die soeben aufgezählten Dinge sind wir natürlich total machtlos. Vornehmlich, weil die sich si gut wie gar nicht global monetarisieren lassen. Genau genommen „schulstreiken“ wir Freitags für die Abschaltung der Sonne. das wäre zumindes etwas ehrlicher. Als Ersatzhandlung handeln wir dann CO2-Zertifikate. Das wird die Menschen und den Planeten retten, wie schon seit Jahrhunderten zuvor die Ablassbriefe der Kirche.

Verdummungsgebot bleibt bestehen

Das ist der Punkt. Gegen die brutalen Einstrahlung der Sonne auf diesem Planeten sollten wird schleunigst etwas unternehmen. Bleibt zu hoffen, dass allen Beteiligten und UN-Beteiligten alsbald ein ganz helles Licht aufgeht, um die wichtigeren Themen zu erkennen, die es zweifelsohne gibt. Die Sonne, als Angeklagte, vermag uns offenbar in dieser Düsternis weder beizustehen noch zu erleuchten. Sie wird, wie eh und je, den Planten Erde mal etwas mehr und mal etwas weniger grillen … egal wie viel CO2-Zertifikate durch Schulstreiks mehr an den Mann/Frau/Divers zu bringen sind.

Wer dennoch etwas für Mutter Erde tun möchte, sollte sich einfach richtig bilden und nicht ausgerechnet die Bildung durch Streik vereiteln. Besser noch, den eigentlichen Problemen unserer Gesellschaft und der Umwelt richtig auf den Grund gehen. Jene Probleme, die uns in noch näherer Zukunft garantiert umbringen werden, nicht die, die man uns zu diesem Zweck verkaufen möchte. Sieht man Anton mal richtig ins Gesicht, muss man sich fragen, ob die Grünen nicht doch immanenter Teil des Problems sind.

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13 Kommentare

  1. Ach ja, der Zottel-Toni, mit Studium in Biologie und Abschluss als Diplom-Biologe, hat den Sinn von CO2 und Photosynthese anscheinend trotzdem nicht verstanden. Selbst in Gewächshäusern wird die CO2 Konzentration durch Begasung erhöht, um eine gesteigerte Photosynthese zu erreichen, damit die Biomasseausbeute vermehrt werden kann. Und unser Sauerstoff, damit wir atmen können, stammt zu etwa 99 % aus der Photosynthese. Reduzieren wir also die CO2 Konzentration, reduzieren wir auch die Photosynthese. Mal ganz vereinfacht dargestellt. Pflanzen brauchen also Licht/Sonne und CO2 für die Photosynthese. Und genau das lernt man in der Schule. Heute vielleicht nicht mehr?
    Toni scheint gegen Schulpflicht zu sein, weil  er da wahrscheinlich zu viel auswendig lernen mußte, ohne überhaupt den Sinn des Erlernten begriffen zu haben. So macht er es auch heute noch, indem er einfach irgendwelche Textbausteine nachplappert, ohne deren genaue Bedeutung zu erfassen. Aber das scheint eine grüne Krankheit zu sein. Denn in deren Augen wird ja Strom auch in den Leitungen gespeichert. Und für bessere Luft und weniger lebenswichtiges CO2, hacken sie einfach tausende sauerstoffproduzierende Bäume um, damit man vogelschreddernde und insektenvernichtende Windrädchen aufstellen kann. Ja Toni, das macht Sinn. Sowas kann man natürlich nur außerhalb der Schule lernen, oder? Und nicht zu vergessen ist, dass man den Himmel täglich zusprühen muß, damit die Sonneneinstrahlung geringer wird, wodurch die Photosynthese gedrosselt wird, aber der Toni glaubt, damit die Erderwärmung zu reduzieren. Dass aber durch einen "freien Himmel" die Erde die Wärme abgibt, das käme ihm sicher nicht in den Sinn.
    Also Toni-Textbaustein-Nachplappler, laß dir mal gesagt sein, dass du das sonnenbedingte Klima ganz sicher nicht aufhältst. Denn das Klima war schon da, als du noch flüssig warst. Und stelle dir vor, das macht sogar was es will, ohne dich zu fragen. Das war schon früher so, als Grönland noch grün war, ganz ohne Toni. Vielleicht solltest du tatsächlich nochmal in die Schulpflicht genommen werden, denn anscheinend hast du eine Menge verpasst.
    PS.: Eine kleine Frage zum Schluss. Hat sich dein Friseur eigentlich den Arm gebrochen?
    Zum Schluss würde mich noch interessieren, was du machen würdest, wenn eine Eiszeit bevorstehen würde?. Anstatt Windrädchen vielleicht Gasheizstrahler überall aufstellen?
     
     
     

    • Photosynthese Formel

      6 H2O    +    6 CO2    +    Licht    =    6 O2    +    C6H12O6
      Wasser + Kohlenstoffdioxid + Licht = Sauerstoff + Glucose

      H2O = Wasser
      CO2 = Kohlenstoffdioxid
      O2 = Sauerstoff
      C6H12O6 = Glucose

      Übersetzt bedeutet dies: Die Pflanze benötigt sechs Moleküle Wasser + sechs Moleküle Kohlenstoffdioxid und Licht. Daraus entstehen in einem chemischen Prozess sechs Sauerstoffmoleküle und Glucose. Glucose ist ein Traubenzucker, den die Pflanze als Ausgangsstoff für die Synthese von Fetten und Eiweißstoffen nutzt. Die sechs Sauerstoffmoleküle sind nur das "notwendige Übel" für die Pflanze, den sie über die Schließzellen an die Umwelt abgibt.

  2. Der Mann ist und bleibt ein gefährlicher Spinner. Die Grünen Wähler, welche solchen Rattenfängern hinterherlaufen, scheinen doch recht grün hinter den Ohren zu sein; oder vielleicht auch etwas unbedarft, "denn sie wissen nicht was sie tun".

    • Ich betrachte die Entwicklung durch die Grünen als äußerst gefährlich. Sie bringen die Kinder gegen uns auf. Egal ob Frühsexualisierung, Klima Gretel oder eben "Schulpflicht zerstört die Zukunft der Kinder" Geschwätz, oder Multikulti ist toll. Und da sie ja mit einer Herabsetzung des Wahlalters liebäugeln, müssen sie eben Vorarbeit leisten. Und ich sehe es auch so, sie sind "Rattenfänger", wohlweislich in Anführungsstrichen, weil ich unsere Kinder nicht als Ratten bezeichnen möchte. Sie nutzen einfach die Naivität der Kinder und Jugendlichen aus. Und sie wissen ganz genau, dass in diesem Alter das Cliquendenken/Zugehörigkeitsgefühl, noch eine ganz große Rolle spielt. Das kann man bei der Antifa oder den Freitagsdemos sehr gut sehen. Sie instrumentalisieren die Kinder, weil sie diese irgendwann einmal als Wahlvieh brauchen. Und ich möchte gar nicht wissen, wieviele 18 Jährige schon darauf reingefallen sind bei den vergangenen Wahlen. 

  3. Angsthase: "Der Rattenfänger von Hameln" hatte die Kinder in den Berg gelockt. Deshalb waren die Kinder noch lange keine Ratten. Der Rattenfänger hatte nur deren Gutgläubigkeit und den Idealismus der Jugend ausgenutzt, um sie ins Verderben zu führen.

    • So ist es, die paar wenigen, die sich Gedanken machen, werden von den hehren Zielen und Idealen der Grünen eingefangen und abgeholt.
      Uns (mir) ging es Anfangs der 80er Jahre auch nicht anders … Für Abrüstung und gegen Atomkraft zu sein, wer wollte das nicht?
      Spätestens in zwanzig Jahren werden die "Klimaschützer von heute" ebenfalls merken, daß sie nur verarscht wurden!

  4. Ich weiß gar nicht, warum das Konterfei des Herrn Hofreiter so verfremdet wurde?

    Da hätte ein natürliches Abbild völlig ausgereicht …

    "schüttel"

  5. Weil wir es hier mit dem CO2 hatten, hier mal etwas, über das bei der EU gerade diskutiert wird. Es geht um eine CO2 Steuer in Höhe von € 0,09 pro gefahrenem Kilometer.
    Das wären für einen Pendler mit Anfahrt von 50 km zur Arbeitsstelle, also hin und rück 100 km, 5 Tage Woche, 24.000 km jährlich. Das ist eine jährliche Mehrbelastung von € 2.160,-
    Wer da auf sein Auto angewiesen ist, weil die Verbindung von öffentlichen Verkehrsmitteln unzureichend bis nicht vorhanden ist, kann sich auf was gefasst machen. Dazu kommen nämlich noch die Gesamtkilometer für alle Fahrten mit dem PKW.
    Jetzt fragt man sich natürlich, wie wollen die die Gesamtfahrleistung erfahren? Eine kleine Einbaupflicht eines Smartmeters, der alle gefahrenen Kilometer an das Finanzamt überträgt,? Dann kommt die Rechnung eben zusammen mit der Kfz.-Steuer vom Amt.
    Und wer dann glaubt, er müsse sich ein E-Auto kaufen, der sollte sich schon einmal auf die Erhöhung der Strompreise freuen.
    Es ist bald nicht mehr auszuhalten!

    • Wer ein Navi hat … oder dieses automatische Unfallmeldesystem … alles kein Problem!

      Und dazu die neuen 5G Funkfrequenzen … mit unzähligen Sende- und Empfangsmasten bis in´s letzte Dorf. Passt doch alles zusammen!

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